Mittwoch, 19. Februar 2020

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Erfolgreiches Finale für Alexander Puderbach bei der Biathlon Deutschlandtour in Ruhpolding

Die Biathlon Deutschland Tour ist eine Städteserie bei der ein Wettbewerb auf Skilanglauf-Cardiogeräten, sogenannten Thoraxtrainern, stattfindet. Mit Oberkörperkraft ist eine 400 m-Strecke in der klassischen Doppelstocktechnik zurückzulegen. Im Anschluss sind 5 Schüsse mit einem Biathloninfrarotgewehr aus 10 m Entfernung auf die 45 mm großen Biathlonziele abzugeben. Sieger wird der Wettkämpfer mit den meisten Treffern. Bei Treffergleichheit gewinnt der Schnellere. Die Zeit wird vom ersten Meter bis zum letzten Schuss gemessen. Bei der Biathlontour 2019 konnte Alexander Puderbach vom SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. den Erfolg seines Bruders ebenfalls vom SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. wiederholen, der sich von 2016 – 2019 dreimal für das Finale bei Fritz Fischer in Ruhpolding qualifizieren und Podestplätze belegen konnte. Beim Finale laufen die Teilnehmer mit Langlaufski und schießen mit Original Kleinkalibergewehren. Hierbei konnte Alexander Puderbach unter den Augen vom Biathlonolympiasieger und Tourpartner Fritz Fischer gegen eine starke Konkurrenz aus ehemaligen deutschen Biathlonjugendmeistern unter mehr als 40 Teilnehmern einen hervorragenden 5. Platz belegen. In diesem Zusammenhang ist der SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. gemeinsam mit dem DSV Nordic aktiv Ausbildungszentrum langjähriger Unterstützer etlicher Biathlonetappen der Agentur Inmotion von Martin Bremer, wie z.B .der Etappen in Remagen, Mühlheim-Kärlich, Mayen, Heimbach-Weis, Wittlich uvw. Der Verein verfügt über einen Thoraxtrainer mit Lasergewehren und bietet bei Bedarf ein Vorbereitungstraining für Interessenten an Etappen im Jahr 2020 www.biathlon-tour.de an. Weitere Informationen unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , 0152/28926702

SRC Skilanglaufteam in Oberammergau mit Teammitglied Ida Ewald aus Glasgow/GB sehr erfolgreich

Mitgliedergewinnung im Skiverein funktioniert nicht nur regional sondern sogar international Im Rahmen der Teilnahme an etlichen überregionalen Skimarathons trafen die SRCler das ehemalige SRC Mitglied Christian Ewald aus Mainz, der als Professor der Wirtschafts-wissenschaften an der Adam Smith School of Economis tätig ist. Durch seine Kontakte zum Britschen Skiverband als Chairman ist seine Tochter Ida Maria in den Leistungssport Skilanglauf eingestiegen und beide bekundeten während eines gemeinsamen Trainingsaufenthaltes das Interesse in einem Deutschen Skiverein auf DSV Ebene starten zu dürfen. Seit Ende des Jahres sind beide Mitglied im SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. Durch berufliche Tätigkeit im Rahmen seine Professur in Norwegen konnte Ida Maria bereits seit Oktober auf Schnee trainieren. Anfang Februar starteten beide gemeinsam mit dem SRC Skilanglaufteam beim Sprintrennen des TSV Oberammergau bei dem sehr viele starke Jugendliche aus dem DSV Schülercup und Deutschlandpokal solch rennommierte Skivereine wie SC Garmisch Partenkirchen, Skiclub Wallgau, TSV Oberammergau und aus Hofgastein aus Österreich am Start waren. In einem Prolog und in vier weiteren Sprints in Form der Heats konnte Ida Maria in der Klasse U15/16 einen hervorragenden 2. Platz belegen, zumal Sie sich nur um eine Sekunde gegenüber der schnellsten knapp geschlagen geben musste. Vom Vorbild Ida Maria beflügelt überzeugten auch die anderen SRCler Johanna Thielges 5. Platz und Finn Schneider 4. Platz in Ihren Altersklassen. Bei den Masters belegte Christian Ewald den 4. und Stefan Puderbach den 5. Platz.  Am nächsten Tag startete Ida Maria Ewald zum ersten Mal beim 3. Rennen zum DSV Deutschlandpokal im Rahmen der Deutschen Jugendmeisterschaft. Aufgrund ihres ersten Startes für den SRC musste Sie aufgrund der fehlenden DSV Punkte über 7,5 km Skilanglauf aus der letzten Reihe im Massenstart im WM-Stadion in Oberstdorf starten. Sie ging das Rennen sehr zügig an, zeigte ihr technische Potential und konnte aufschließen bis nach vorne. Leider wurde sie in einen schlimmen Sturz mehrerer Läuferinnen verwickelt und musste ihre Hoffnungen begraben auf eine gute Platzierung begraben hat aber eine hohe Motivation und wird schon bei den nächsten Rennen für den SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. in der laufenden Saison an den Start gehen. Durch ihre doppelte Staatsbürgerschaft für Deutschland und Großbritannien könnte der SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. demnächst eine Sportlerin in seinen Reihen haben, die für Großbritannien bei den Jugendspielen an den Start geht. Der SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. insbesondere sein Skilanglaufteam freuen sich jetzt schon auf eventuelle Trainingslager mit dem Britischen Juniorenteam, die ähnlich wie der SRC sehr viele mit Rollski arbeiten. Über die Skirollerbahn an der Bimsstrasse in Neuwied wird der SRC nach Karneval folgende Trainingszeiten mit Rollski für angehende Skilangläufer/Biathleten anbieten: Dienstag 18.00 – 19.00 Uhr Schüler/Jugend, Erwachsene 17.30 – 18.30 Uhr Kinder ab 5/6 mit Inline-Rollski-Skittyparcours, Freitags 18.30 – 20.00 Uhr für Schüler/Jugend/Erwachsene. Weitere Informationen unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , 0152/28926702.

Einladung Terminankündigung Langlauftag mit Skilanglaufsprint

Kreismeisterschaft – Eishalle Asbach + Mr. Snowloipe DSV nordic aktiv AZ SV Rheinland e.V.

Alle Interessenten von klein bis groß vom Hobby bis zum Leistungssport, die Interesse am Skilanglauf, Rollski und Biathlon haben können sich unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Telefon 01 52/28 92 67 02 für den Skilanglauftag an der Eishalle Asbach am Samstag den 29.02.2020 anmelden. Die Veranstaltung findet von 11 - 16 Uhr statt. Von 14- 16 Uhr findet eine Skilanglaufsprint in Form einer Kreismeisterschaft im Rahmen der Westerwaldtrophy als 3. Wertungslauf statt. Ausgetragen wird die Veranstaltung vom bundesweiten DSV nordic aktiv Ausbildungszentrum Skiverband Rheinland e.V. mit Hilfe der textilen Mr. Snow-Skilanglaufloipe + Schnee der aus der Eishalle eh anfällt.

Verbessert trotz Niederlage

Trotz der 58:97-Niederlage gegen die Thuringia Bulls am vorletzten Spieltag der RBBL-Hauptrunde sind die DONECK Dolphins Trier mit dem Spielverlauf nicht unzufrieden. Nach mehreren schlechten Spielen in den letzten Wochen zeigte sich das Team von Spielertrainer Dirk Passiwan in der Partie gegen den Championsleague-Sieger stark verbessert.
Zwar gerieten die Dolphins gegen einen bärenstarken Gegner schnell in Rückstand und es dauerte eine Weile bis sie richtig ins Spiel gefunden hatten, im Gegensatz zum letzten Spiel in Rahden gelang es jedoch die mannschaftliche Geschlossenheit zu wahren und am Gameplan des Trainerduos Passiwan/Ebertz festzuhalten. So konnten sich die Delfine nach und nach ins Spiel kämpfen und gingen mit einem 23:52-Rückstand in die Pause.

Auch im dritten Viertel, das im Lauf der Saison immer wieder schwierig war, wurde das Spiel der Dolphins stärker und es gelang immer öfter die schnellen Angriffe von Matt Scott und Co abzuwehren und insgesamt Tempo aus dem Spiel zu nehmen. Die deutlich verbesserte Teamleistung zeigte sich auch daran, dass alle Spieler des 8-köpfigen Kaders scoren konnten und alle bis zum Schluss um jeden Punkt kämpften. So fahren die Delfine zwar mit einer immer noch deutlichen Niederlage nach Hause, können aber auch einige positive Ansätze mitnehmen.

"Wir haben uns heute gegen die im Moment beste Vereinsmannschaft der Welt achtbar aus der Affäre gezogen. Das Team hat den Gameplan, bis auf das erste Viertel, in dem wir zu nervös waren, sehr gut umgesetzt. Besonders freut mich, dass wir die Pressverteidigung der Elxlebener clever ausgespielt haben, dass alle Spieler/innen Einsatzzeit bekommen und alle gescort haben. Wir nehmen den Spirit der 2. Halbzeit, die wir nur mit 10 Punkten verloren haben, mit ins Spiel gegen München und werden alles für einen erfolgreichen Abschluss der Hauptrunde geben.", so Trainer Andreas Ebertz.

Wie immer besonders ehrgeizig und kämpferisch zeigt sich Diana Dadzite: „Das Spiel gegen die Thuringia Bulls hat wieder gezeigt, dass die Defense unsere größte Schwäche ist. Insgesamt bin ich sehr unzufrieden mit meinem Spiel und auch mit der ganzen Saison. Ich weiß, dass uns in Elxleben das beste Team Europas gegenübergestanden hat, aber das darf keine Ausrede sein. Unsere Offense war ab und zu gut, aber es gab auch Phasen, in denen wir gar nichts hingekriegt haben. Nächste Woche gegen München haben wir ein sehr wichtiges Spiel für uns als Team und auch für unsere Fans, wir wollen zeigen, dass wir guten Basketball spielen können.“

Das letzte Heimspiel der Hauptrunde gegen die RBB Iguanas München findet am Samstag, dem 22.02.2020, zur gewohnten Zeit um 18 Uhr in der Unisporthalle Trier statt.

Nichts zu verlieren

„Nichts zu verlieren“, dass sind die häufigsten Aussagen der DONECK Dolphins Trier die letzte Trainingswoche über. Am 17. Spieltag der 1. Rollstulbasketball Bundesliga treffen die Delfine auf die ungeschlagenen Thuringia Bulls aus Elxleben. Spielbeginn ist am 15.02.2020 um 18 Uhr im Fit-In in Elxleben. Das Spiel wird im Livestream übertagen. Die Delphine müssen auf ihren Co-Trainer und Spieler Frank Doesken verzichten, auch Valeska Finger kann krankheitsbedingt nicht am Spiel teilnehmen. Erfreulich ist, dass Lukas Jung nach der überstanden Blasenentzündung wieder mit von der Partie ist.

„Das Hinspiel ging leider ganz deutlich verloren. Dort haben wir aber auch nicht gezeigt, was in uns steckt und haben uns ziemlich verarschen lassen. Das passiert uns nicht noch einmal. Wir gehen jetzt, nach den sehr schweren Spielen die vergangenen Wochen, in dieses Spiel und versuchen die favorisierten Thuringia Bulls möglichst lange zu ärgern. Wenn wir in der Offensive einen Glanz-Tag erwischen, sehe ich nicht, warum wir das Spiel nicht knapp gestalten könnten.“ So Ryan Wright, der sich auf das bevorstehende Spiel freut.

Patrick Dorner hat klare Worte zum Spiel, die er seinen Kollegen mitgibt. „Es wird ein extrem schweres Spiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer, doch wir müssen auf uns schauen und unser Spiel machen. Sobald wir so spielen wollen wie sie, sind sie physisch zu stark. Und zwar auf allen Positionen. Doch wir müssen uns unsere Ziele setzen und diese erreichen. Ob es dann am Ende für einen Sieg reicht, weiß ich nicht, aber wir haben nach dem Elxleben Spiel sehr viele wichtige Spiele, die wir gewinnen wollen. Das sollte in diesem Spiel der Fokus sein.“

Leider ist das Trainer Trio nicht vollständig. Co-Trainer und Spieler Frank Doesken kann leider nicht mit von der Partie sein. „Wir sind klarer Außenseiter und es wäre wirklich eine Sensation wenn wir Punkte mit zurück an die Mosel nehmen , aber wir wollen unser Spiel machen und die letzten Spiele vergessen. Wir haben leider ein Paar kranke und verhinderte Spieler, aber wir würden alles geben um wieder in unsere Form zu kommen. Die nächsten Spiele die Anstehen sind für den Ligaverbleib enorm wichtig. Wir wollen die Saison doch noch positiv beenden. Das Spiel gegen die Bulls ist für uns mehr ein zurückkehren zu uns selbst.“ So Dirk Passiwan.

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