Montag, 23. September 2019

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Ein Juniorennationalspieler kommt nach Trier

Der 21-jährige Patrick Dorner von den Sabres Ulm wird in der kommenden Saison das Trikot der Doneck Dolphins tragen. Damit ist es gelungen das Team mit einem weiteren Juniorennationalspieler zu verstärken, der es auch schon in den erweiterten Kader des Team Germany geschafft hat und damit genau der Philosophie der Dolphins entspricht junge Spieler mit großem Potential zu holen und diese in ihrer Entwicklung voranzubringen.

Dass diese Philosophie sich mittlerweile herumgesprochen hat zeigt sich auch daran, dass bei Patrick keine große Überzeugungsarbeit nötig war, wie Trainer Dirk Passiwan betont: „Wir waren sehr beeindruckt, wie er sich engagiert hat und unbedingt nach Trier wollte, um sich weiterzuentwickeln.“

Viel Zeit zur Eingewöhnung wird Patrick jedoch nicht haben. Da Diana Dadzite, aufgrund ihrer Teilnahme an den World Para Athletics Championships in Dubai, bis November nur eingeschränkt zur Verfügung steht, wird er gleich in den ersten Wochen viele Spielminuten bekommen, um sein Können zu zeigen. Vor diesem Hintergrund erwartet sein Trainer sich viel von dem 3,5-Punkte-Spieler, der „fahrerisch sehr stark ist, einen sehr guten Wurf hat und uns in bestimmten Line-Ups sehr gut weiterhelfen wird“.

Patrick hat kam schon im Alter von 9 Jahren zum Rollstuhlbasketball und zu den Sabres Ulm. Seitdem kann er „sich ein Leben ohne Rollstuhlbasketball nicht mehr vorstellen“. Durch seine guten Leistungen für die Sabres Ulm, mit denen er in der 2. Liga und der Regionalliga gespielt hat, hat der Schwabe sich früh für die U19-Nationalmannschaft und den Landeskader BaWü/RLP empfohlen. Seit 2014 spielt er für die U22-Nationalmannschaft, mit der er 2014 und 2018 jeweils Vizeeuropameister wurde. Dazu kommen der 5. Platz bei der U22-WM 2017 und der Sieg beim Internationalen Turnier in Dubai 2015. Erst vor wenigen Wochen kam der 2. Platz bei den Deutschen Meisterschaft der Junioren mit dem Team BaWü/RLP hinzu.

Seine Rolle bei den Dolphins sieht Patrick erstmal als die des Herauforderers und möchte in seiner ersten Saison in Trier möglichst viel Spielzeit bekommen. So ist sein kurzfristiges Ziel sich „schnell ins Team zu integieren und seine Defense zu verbessern“, während er, nach seiner bisherigen Karriere in den Jugendnationalmannschaften, natürlich auch hofft „irgendwann den Sprung ins Team Germany zu schaffen“. Ein Ziel, das auch Dirk Passiwan für durchaus realistisch hält: „Ich denke er wird sich bei uns gut entwickeln und auch nochmal einen Schritt machen. Wir sind sehr froh einen jungen deutschen Nationalspieler nach Trier holen zu können.“

Frauenfußball Bezirksliga Ost

11. August 2019

SV Rengsdorf II gegen FSG Osterspai/Filsen/Kamp Bornhofen  3 : 1   (2 : 0)

Wie bereits im vergangenen Jahr führte uns das erste (vor verlegte) Meisterschaftsspiel der Saison zur spielstarken Rheinlandliga-Reseve nach Rengsdorf. Der Gastgeber übernahm von Anfang an das Kommando auf dem Platz. Auf dem heimischen Kunstrasen lief das Bällchen wie an der Schnur gezogen durch ihre Reihen. Wir waren noch nicht ganz wach, da schlug das Spielgerät bereits in der 2. Minute in unserem Gehäuse ein. Rengsdorf verstand es auch in der Folgezeit, unsere Mannschaftsteile auseinander zu ziehen. Den sich bietenden Raum nutzte die Heimelf dann eiskalt bereits in der 15. Minute zu einer beruhigenden 2:0-Führung.

Scheinbar war dieses Tor dann doch der Wachmacher für unser Team. Endlich arbeiteten unsere Mannschaftsteile wie in den Vorbereitungsspielen zusammen. Die Räume für Rengsdorf wurden enger, das Spiel verlagerte sich mehr und mehr von unserem Tor weg ins Mittelfeld. Aber wie Rengsdorf gelang es auch uns nicht, Torgelegenheiten zu erspielen – zu stark waren beide Abwehrreihen.

Nach der Pause waren die Spielanteile dann vollkommen ausgeglichen. Im Mittelfeld wurde um jeden Meter Raum gefightet. Spätestens an der Strafraumgrenze war für beide Teams aber Endstation. In der 71. Minute landete dann ein Abpraller genau vor den Füßen einer gegnerischen Stürmerin, die gedankenschnell handelte und mit einem strammen Schuß aus halbrechter Position unserer Fabi keine Chance ließ -3:0.

Jetzt wurden wir noch offensiver. Vor allem Lisa Schaeffer startete jetzt den ein oder anderen Vorstoss auf der linken Seite. Nach einem Eckball in der 80. bot sich Annika die Chance zum Nachschuss. Aber die Reaktionszeit war zu kurz, die Anzahl der Gegnerinnen vor dem Ball zu hoch, um einen platzierten Schuss abgeben zu können. - das Leder ging leider über das Tor. Unser Team gab nicht auf und belohnte sich dann doch noch in der 85. Minute. Wiederum brachte Lisa Bohner den Eckball herein. Gegen den wuchtigen Kopfball von Lea hatte die Heimtorhüterin keine Chance. Fazit: In Anbetracht des riesigen und ausgeglichenen Kaders Rengsdorf bin ich mit der heute gezeigten Leistung zufrieden. An diesem Gegner wird sich diese Saison - vor allem auf dem heimischen Kunstrasen - noch so manches Team die Zähne ausbeißen.

Es spielten: Fabi Glaser, Crissy Zeitz, Yvette Fox, Angie Vollmuth, Leslie Facklam, Jojo Klein, Lisa Saeffer, Annika Heymann, Lea Walenta, Denise Dupont, Sonja Heinz und Julia Klein.

Dolphins verpflichten Marc Reitenbach

Die Kaderplanung für die neue Saison schreitet weiter voran. Mit Marc Reitenbach wechselt ein 4,5-Punkte-Spieler aus Baden an die Mosel, der erst seit 3 Jahren Rollstuhlbasketball spielt. Er ist ein Spieler mit großem Potential, der den Kader der Dolphins weiter verbreitern wird. Der 24-jährige stammt aus der Nähe von Pforzheim, wo er beim PSC Pforzheim auch seine erste Erfahrungen gesammelt hat. Obwohl er dort bisher nur in der Oberliga am Ball war, konnte er Trainer Dirk Passiwan im Training schnell von sich überzeugen: „Marc trainiert jetzt seit einem Jahr mit uns und er entwickelt sich von Woche zu Woche weiter. Er ist ein junger Spieler mit viel Talent, der schnell neue Dinge aufnimmt und umsetzt. Er wird weiter viel lernen und er gibt uns für die neue Saison ein bisschen Länge. Ich hoffe er spielt frei auf und kann uns unter dem Brett Freiräume für unsere Schützen geben. Er ist auch vom Charakter ein Spieler, den man sich als Trainer wünscht. Er gibt immer alles und passt super ins Team.“

Um ihn etwas genauer vorzustellen haben wir uns Marc gleich mal zum Interview geschnappt:

Wie bist du zum Rollstuhlbasketball gekommen?

Ich bin damals über ein Seminar im Rahmen meines Freiwilligendienstes mit dem Sport in Kontakt gekommen, wurde dann angesprochen, ob ich mal ins Training kommen möchte, da es mir offensichtlich Spaß macht. Dann bin ich mit auf paar Turniere und mir war ziemlich schnell klar, dass ich den Sport gut finde.

Was sind deine Stärken im Spiel?

Meine Stärken... puh da möchte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Also ich würde mal behaupten, ehrgeizig zu sein und auch gerne aufs Ganze zu gehen, also ruhig mal etwas robuster durchsetzen und nicht zu zimperlich. Ich tue ich mich etwas schwer Stärken zu benennen, aber eines ist gewiss: ich gebe alles was ich habe und gehe bis auf's Äußerste, erst dann macht der Sport auf dem Court so richtig Spaß.

Welche Rolle wirst du im Team einnehmen?

Mir ist bewusst, dass ich ein Nobody bin und mich erstmal etablieren muss. Rein spieltechnisch habe ich ja die Rolle des Postplayers, das hat mir Dirk im Training nochmal deutlich erklärt. Nichtsdestotrotz möchte ich weiter an all meinen Fähigkeiten arbeiten, meinen Wurf konstanter und präziser machen, meine Chair Skills verbessern, Spielübersicht und -Verständnis ausbauen, unter Stress und Druck funktionieren usw. Generell habe ich Spaß daran, in einer Sache besser zu werden und das Bestmögliche aus mir rauszuholen.

War die Bundesliga von Anfang an dein Ziel?

Mein Traum mal in der ersten Bundesliga zu spielen entstand vor ca 2 Jahren, nachdem ich mein erstes Spiel gesehen hatte. Die Härte und Intensität, das fand ich damals einfach beeindruckend.

Was ist dein persönliches Ziel für deine erste Saison mit den Dolphins?

Jetzt dieses Chance bekommen zu haben, da möchte ich in allererster Linie meinen Job in der Zeit, die ich eingesetzt werde, so gut wie nur möglich machen. Und mich dann hoffentlich schnell zu einem angemessenen Level hocharbeiten, der der ersten Bundesliga würdig ist.

Wie gefällt es dir in Trier?

In Trier gefällt es mir sehr gut, ich konnte mich hier wunderbar einleben, darf einen wunderbaren Freundeskreis genießen, wurde in die Mannschaft bedingungslos, solidarisch und warmherizg aufgenommen, das hat mir besonders viel bedeutet. Und ja, was die Stadt und Gegend angeht find ich es hier sehr malerisch, vor allem die Altstadt und die ganzen Denkmäler find ich toll.

Vielfältige Unterhaltung in der Region

In der heutigen Zeit stehen den Menschen scheinbar endlos viele Möglichkeiten der Unterhaltung zur Verfügung. Während früher noch ein Buch oder eine Runde Rommé für ausreichend Entertainment an einem Wochenende sorgten, sind die Menschen heute anspruchsvoller. In der Region Rhein-Main stehen Bewohnern und Besuchern vielfältige Freizeitaktivitäten zur Auswahl. Um den wachsenden Ansprüchen gerecht zu werden, erweitern viele Locations ihr Angebot und schaffen so durch mehr Abwechslung und eine breitere Produktpalette eine höhere Attraktivität für Besucher. Verschiedene Arten des Entertainments werden unter einem Dach vereint, sodass der Besucher in ein und derselben Location verschiedenste Wünsche erfüllt bekommt, ohne den Ort wechseln zu müssen.

Foto: Quelle: Unsplash

Spielbank Bad Homburg: Spielspaß, Gaumenschmaus und Nachtclub

Die Spielbank Bad Homburg befindet sich inmitten des Kurparks der Stadt Bad Homburg und bietet eine Fülle an Entertainment für Besucher. Schon seit 1841 stellt sie eine beliebte Attraktion der Stadt dar, die Spielfreudige in ihre Hallen einlädt. In der Zwischenzeit hat sich das Angebot der Spielbank deutlich erweitert. Neben über 150 Spielautomaten wartet ein umfangreiches klassisches Spiel mit Roulette, Black Jack und Poker. Spielfreunde wünschen sich Vielfalt und Auswahlmöglichkeiten, was eindeutig am Online Trend der Casinos zu erkennen ist. Abwandlungen der klassischen Spiele werden online immer beliebter und hier wird im Online Casino Echtgeld bei einer scheinbar endlosen Auswahl an Spielen gewonnen. Auch die Spielbank Bad Homburg hat sich diese Tendenz zu Herzen genommen und bietet beispielsweise ein Free Bet Black Jack an.

Abseits der Spieltische wartet in der Spielbank ebenso pure Unterhaltung. Das hauseigene Restaurant Le Blanc und die Bars des Casinos sorgen für das leibliche Wohl von wahren Gourmets, während verschiedenste Events in der Spielbank erstklassige Unterhaltung bieten. Von Abenden mit Live-Musik oder DJ bis zur Schlagerparty, wo ordentlich das Tanzbein geschwungen wird, wartet ein beeindruckendes Programm.

Fraport: Mehr als nur ein Flughafen

Der Frankfurter Flughafen Fraport ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, sowohl für Deutschland als auch für ganz Europa. Was hier tagtäglich logistisch abgewickelt wird, ist beeindruckend. Das denken sich auch viele Besucher des Flughafens, die hier nicht nur abfliegen und ankommen, sondern auch gerne einmal hinter die Kulissen schauen. Von der Besucherterrasse des Flughafens aus können die riesigen Metallvögel auf dem Vorfeld beobachtet werden, drei weitere Aussichtspunkte ermöglichen einmalige Ausblicke. Ein besonderes Erlebnis am Flughafen Fraport sind die Rundfahrten, die Besuchern einen hautnahen Einblick in das Treiben des Flughafens ermöglichen. Verschieden lange Touren werden angeboten, besonderes Ambiente verspricht die Sonnenuntergangsrundfahrt. Sogar mit der Feuerwehr des Flughafens kann man eine Tour antreten und das vielfältige Angebot an Restaurants, Cafés und Bars macht den Flughafen zu einem wahren Entertainmentcenter.

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Burg Frankenstein: Grusel, Kulinarik und Party

Die Rheinregion ist für ihre vielen beeindruckenden Schlösser und Burgen bekannt, für viele Besucher sind genau diese die ersten Anlaufstellen. Außerhalb von Darmstadt liegt die Burg Frankenstein hoch über den Dächern der Stadt und zeigt mit einem imposanten Aussehen und einer spannenden Legende besondere Wirkung. Ob es in der rund 800 Jahre alten Burg tatsächlich ein Monster, das von den Toten erweckt wurde, gab, ist wohl eher fraglich. Dennoch soll der Legende nach der dort ansässige Doktor alchemistische Experimente gemacht haben, welche die Geschichte des Dr. Frankenstein entstehen ließ. Die Burg ist somit deutlich mehr als ein historisches Bauwerk, weshalb es sich zu einem wahren Entertainmenthotspot entwickelt hat. An Halloween steigt hier die Party des Jahres, an der Grusel Pur auf dem Programm steht. Außerdem bietet die Burg jede Menge weitere Veranstaltungen, so etwa auch außergewöhnliche Dinner, Shows und Musikveranstaltungen im besonderen Ambiente.

Mit dem wachsenden Anspruch der Besucher der Region erweitern Locations ihr Angebot und Programm. Vielfältiges Entertainment unter einem Dach lautet die Devise, die für immer mehr Spaß und Unterhaltung sorgt.

Wer schafft es in die Champions League

Die deutsche Fußball Bundesliga biegt langsam aber sicher auf die Zielgerade ein. Zwar hat der FCB im kürzlichen Spitzenspiel gegen Borussia Dortmund mal eben gezeigt, an wen auch in diesem Jahr nur die Meisterschaft gehen kann, allerdings dürfen sich die Fans weiterhin auf ein spannendes Meisterrennen freuen. Schon lange war die Bundesliga, was den Meisterkampf angeht, nicht mehr so spannend wie jetzt. Wir werfen einen Blick auf die Vereine, welche die besten Chancen auf den Einzug in die Königsklasse haben.

FC Bayern München

Der Rekordmeister ist mit einigen Problemen durch die Hinrunde gestrauchelt. Ein neuer Trainer, Verletzungssorgen und zahlreiche Nebenschauplätze abseits des Rasens haben die erste Saisonhälfte zu einem Husarenritt für Trainer Niko Kovac gemacht. Aber die Bayern haben sich gefangen und eine Schwächephase des BVB zum Rückrundenauftakt ausgenutzt, um die Tabellenspitze zurückzuerobern. Zwar geht es zwischen den beiden Hauptkonkurrenten aus Dortmund und München immer noch recht eng zu, allerdings hat das 5:0 im Spitzenspiel gezeigt, dass die Bayern wieder ernst machen. Nur in der Champions League war schon nach dem Achtelfinale Schluss. Gegen den FC Liverpool, der bei den Champions League-Wetten mit einer Quote von 3,50 zu den Favoriten zählt (Stand 29.4.), musste sich der deutsche Rekordmeister geschlagen geben.

Borussia Dortmund

In einer sensationellen Hinrunde pflügte die Borussia nur so durch die Liga. Obwohl der Kader vor der Saison an wesentlichen Stellen verändert wurde und das Gesicht der Mannschaft eine Runderneuerung erhielt, schaffte es der neue Trainer Lucien Favre, der Mannschaft neuen Esprit zu verleihen. Das Team schien unaufhaltsam in Richtung erster Meisterschaft seit 2012 zu marschieren, doch seit einigen Spieltagen sind die Borussen wieder auf dem Boden der Realität angekommen. Für die Champions League Qualifikation sollte es aber auf jeden Fall reichen.

RB Leipzig

Nachdem im vergangenen Sommer bekannt wurde, dass Julian Nagelsmann die Bullen nach der Saison übernehmen wird, fragten sich viele, ob Ralf Rangnick es schaffen würde, die Spannung bei RB hochzuhalten. Die Antwort dürfte klar sein. Der akribische Taktikfanatiker stellt die Mannschaft Woche für Woche neu ein und rangiert derzeit auf dem dritten Tabellenplatz. Zwar mussten beide Spiele gegen den BVB abgegeben werden; gegen die anderen Nachbarn aus der Tabellenregion sah es allerdings besser aus. Leipzig ist auf dem besten Wege, nach einem Jahr Pause wieder in der Champions League anzutreten.

Eintracht Frankfurt

Bei der Eintracht läuft es einfach ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr holte man sich den sensationellen Pokalsieg und auch in dieser Saison macht das Team von Adi Hütter eine gute Figur. Klar musste der Abgang von Niko Kovac zu den Bayern erst einmal verkraftet werden, allerdings hat der österreichische Hütter die Fußstapfen gut ausgefüllt. Mit einem starken vierten Platz in der Liga und dem Einzug ins Viertelfinale der Europa League ist die Eintracht voll auf Kurs. Es wird interessant zu sehen sein, ob die Hessen diese Leistungen auch in der Königsklasse bestätigen können.

Alles in allem ist die Bundesliga spannend wie lang nicht mehr. Vor allem an der Spitze ist derzeit noch nicht abzusehen, wer sich letztlich durchsetzen wird. Vor allem das Restprogramm der beiden führenden Mannschaften hat noch einiges zu bieten.

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