Sonntag, 17. Februar 2019

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VfL Oberbieber sucht den neuen Timo Boll

Mini-Meisterschaften am 28.01.18 in Oberbieber

Nicht selten werden aus „mini“-Meistern im Tischtennis später Nationalspieler. Einen Spieler wie Rekord-Europameister Timo Boll zu finden, ist aber nicht die Hauptsache. Es geht vor allem um den Spaß am Spiel. Am Sonntag, dem 28.01.2018 um 11.00 Uhr wird unter der Regie des VfL Oberbieber in der Turnhalle der Grundschule Oberbieber der Ortsentscheid der Mini-Meisterschaften 2017/2018 im Tischtennis ausgespielt. Der Name mag „klein“ klingen, ist aber in Wirklichkeit groß, denn die Mini-Meisterschaften sind die erfolgreichste Nachwuchswerbeaktion im deutschen Sport. Seit 1983 haben knapp 1,4 Millionen Kinder in Deutschland daran teilgenommen.

Bundesweit wird die Aktion von der Tischtennisfirma DONIC und dem Versicherungskonzern ARAG unterstützt.

Mitmachen bei den Mini-Meisterschaften dürfen alle sport- und tischtennisbegeisterten Kinder im Alter bis zwölf Jahre, mit einer Einschränkung: Die Mädchen und Jungen dürfen jedoch keine Spielberechtigung eines Mitgliedsverbands des DTTB besitzen, besessen oder beantragt haben. Im Klartext: Auch wer bislang noch nie einen Schläger in der Hand hatte, aber gern einmal erste Erfahrungen mit dem schnellsten Ballsport der Welt sammeln möchte, ist herzlich eingeladen mitzuspielen. Den Schläger stellt der VfL Oberbieber gern zur Verfügung.

Die Besten qualifizieren sich über Orts-, Kreis- und Bezirksentscheide für die Endrunden der Landesverbände. Wer zehn Jahre alt ist oder jünger, dem winkt sogar über die verschiedenen Qualifikationsstufen die Teilnahme am Bundesfinale 2018. Zusammen mit einem Elternteil sind die Besten der „Minis“ im kommenden Jahr Gast des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB). Auf die Sieger des Bundesfinals wartet zudem ein Besuch bei einer internationalen Tischtennis-Großveranstaltung. Weitere Infos auf www.vfloberbieber.de.

Verbandsgemeinde gratuliert Vizeweltmeister Erhan Öztürk

Der in Lierschied wohnende Kickboxer Erhan Öztürk sicherte sich den Vizeweltmeistertitel im Kickboxen in der Gewichtsklasse bis 90kg für sein Team (Matac Dachsenhausen).

Bereits im vorigen Jahr holte er bereits drei Deutsche Meistertitel in den Gewichtsklassen Halbschwer-und Schwergewicht.

Bürgermeister Werner Groß gratuliert Erhan Öztürk im Namen der Verbandsgemeinde Loreley zu dieser besonderen Leistung.

Erste erfolgreiche Biathlon Bezirksmeisterschaft

SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. – Schützenhaus Stein-Neukirch 14.1.2018

Erstmalig wurde am Sonntag den 14.1.2018 vom SRC Heimbach-Weis 2000 e.V., dem DSV Nordic aktiv AZ Skiverband Rheinland e.V in Kooperation mit dem Schützenverein Long Range Freunde Stein-Neukirch sowie dem SVR Kampfrichterteam im Skibezirk Rheinland-Ost eine Biathlonbezirksmeisterschaft am Salzburger Kopf rund um das Schützenhaus durchgeführt.

Hierbei fand das Schießen mit Biathlongewehren Steyr Anschütz LGB 1 Laser mit elektronischer Klappscheibenanlage per Grundlagenschießen statt. Pro Schießfehler wurden 15 Sekunden Strafzeit notiert.Wegen Schneemangel fand anstatt des Skilanglaufwettkampfes ein Rollskisprint auf dem Zufahrtsweg zum Schützenhaus auf den Salzburger Kopf statt. Durch die sehr gute Unterstützung vom Team des Schützenvereines um Andreas Klein und Michael Theis konnte kurzfristig eine sehr schöne Infrastruktur für den Biathlon bereitgestellt werden.

Von jung bis alt namen viele Akteure aus den Skilanglaufvereinen im Skibezirk Rheinland-Ost wie SVS Emmerzhausen und WSG Bad Marienberg teil. So beteiligten sich auch die Biathleten vom SV Mademühlen aus dem hessischen Westerwald. Die Kinder unter 12 Jahren hatten die Möglichkeit mit Inline-Skates und Stöcken zu starten. Jüngste Teilnehmer waren der 6 jährige Janis Fabig aus Hachenburg. Marlon Stühn vom SVS Emmerhausen konnte als Nachwuchsläufer genauso überzeugen wie Robin Henk, Michelle Naumann & Co. vom SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. und Danica Noll von der WSG Bad Marienberg.. Die Biathleten aus Mademühlen konnten hier ihre Routine ausspielen. Max Hubl konnte bei den Junioren mit 1:41,6 min überzeugen.Seine Vereinkolleginnen Hannah Mederer und Marie Hubl erzielten mit 1:42,1 min und 2:17,1 min sehr schnelle Zeiten bei den Schülern.Tagessieger bei den Herren wurde mit 1:33,5 min Sergej Hein vom SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. vor Mathias Wiederstein 1:34,5 min und Lennart Stühn 1:43,6 min.  Bei den Damen siegte Katja Kranz-Noll in 2:22,7 min von der WSG Bad Marienberg vor Marita Decker vom SVS Emmerzhausen.

Einhelliger Tenor von allen war, dass bei Schnee sicherlich noch mehr Teilnehmer gekommen wären es aber toll war, dass eine Veranstaltung stattgefunden hat. Das Referat Nordisch im Skibezirk Rheinland-Ost wird daher auch in Zukunft versuchen noch mehr Skivereine zu erreichen und bietet über das DSV Nordic aktiv AZ Skiverband Rheinland e.V. Kurse und Übungsleiterausbildungen an, damit interessierte Nachwuchssportler für die Skivereine im Skilanglauf und Biathlon gewonnen werden können. Interessierte Kinder erhalten zudem die Möglichkeit an Maßnahmen der Bezirkmannschaft Skilanglauf/Biathlon teilzunehmen.

Es geht aber nicht nur um den Leistungssport sondern auch um die Förderung des nordischen Breitensportes. Nun hoffen alle Akteure/Teilnehmer auf Schnee im Westerwald damit am 27.01.2018 der Rheinland-Pokal Skilanglauf beim SVS Emmerzhausen stattfinden kann ( weitere Informationen Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , 0152/28926702 ).

Plädoyer für Sport beim Fußballverband Rheinland

Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel und dessen Koblenzer CDU-Kollege, der Bundestagsabgeordnete Josef Oster, waren Gäste beim Fußballverband Rheinland e.V. (FVR) auf dem Koblenzer Oberwerth.

Themen eines engagierten Informationsaustausches waren unter anderen die Zusammenarbeit mit Schulen, internationale Aktivitäten des FVR, Fragen zur Abgrenzung von Zweckbetrieb zum wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb, politische Maßnahmen zur Stärkung des ländlichen Raumes und die Arbeit mit Flüchtlingen.

In seiner Eigenschaft als Sportbeauftragter der CDU-Rheinland Pfalz wies Rüddel, der selbst regelmäßig Sport treibt und 1. Vorsitzender der LG Rhein-Wied ist, auf den hohen Stellenwert des Sports insbesondere unter gesellschafts- und gesundheitsfördernden Aspekten hin. Denn gerade auch als Mitglied des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages sowie pflegepolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion plädiert der Abgeordnete immer wieder für aktive sportliche Betätigung, auch im Rahmen der gesundheitlichen Prävention.

„Für ein Leben in Gesundheit ist generationsübergreifend sportliches Engagement eine sehr gute Voraussetzung. Das von den Sportvereinen geleistete Engagement, vor allem auf ehrenamtlicher Basis, ist sehr wertvoll und nicht hoch genug zu würdigen“, bekräftigte Erwin Rüddel unter Zustimmung.

Das Foto zeigt (v.li.): FVR-Vizepräsident für Qualifizierung, Vereinsberatung sowie Schule und Fußball Alois Stroh, Bundestagsabgeordneter Josef Oster, FVR-Rechtswart Norbert Weise, FVR-Verbandspräsident Walter Desch, FVR-Schiedsrichterausschussvorsitzender Erich Schneider, Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel und FVR-Geschäftsführer Armin Bertsch.

DONECK Dolphins schwimmen weiter Richtung Play-Offs

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier schwimmen auch nach der Winterpause auf der Erfolgswelle und kommen dem Ziel Play-Offs näher. Gegen die Iguanas München gab es am vergangenen Samstag einen hart erkämpften 71:69 (34:37) Sieg, mit dem die Trierer weiterhin auf Platz 2 der Tabelle bleiben.

Das erste Spiel nach der Winterpause und dann direkt gegen einen erwartet schweren Gegner. Spielertrainer Dirk Passiwan wusste, was da auf sein Team zukommt. „Das erste Spiel nach nur drei gemeinsamen Trainingseinheiten ist immer etwas holprig“, prognostizierte er vor dem Auswärtsspiel in der bayrischen Landeshauptstadt. Und so war es dann auch. Die Iguanas aus München, die in dieser Saison noch mit einem Auge Richtung Playoffs schielen, wollten mit einem Sieg vor heimischen Publikum in das Jahr starten und begannen gut. Kim Robins, Florian Mach und Sebastian Magenheim taten alles dafür, die Punkte in München zu halten. Neben einer aggressiven Verteidigung gegen Dirk Passiwan konnten die Gastgeber auch in der Offensive das eine oder andere Mal zeigen, warum man sie nicht unterschätzen darf.

Bis zur Halbzeit entwickelte sich ein offenes Spiel, in dem sich keine der beiden Mannschaften absetzen konnte. Die Führung wechselte quasi nach jedem Angriff.

In der Halbzeitpause wurde es dann laut in der Kabine der Dolphins. Passiwan war mit der Leistung seiner Mannschaft unzufrieden. Und sein Team sollte die Botschaft verstanden haben. Mit einer guten Defensive und einfachen Punkten konnte man sich im dritten Viertel erstmals auf 7 Punkte absetzen. „Es kann so einfach sein. Ruhe ins Spiel bringen und den freien Mitspieler suchen“, so Passiwan Backup Frank Doesken am Spielfeldrand. Wer aber dachte, dass sich die Dolphins nun weiter absetzen konnten, sah sich getäuscht. Ein gut aufgelegter Kim Robins mit einem Dreier zur Schlusssirene des Viertels stellet den Abstand wieder auf 3 Punkte. Und Robins sollte weiterhin die Gefahr für den Trierer Sieg bleiben.

Im letzten Spielabschnitt stand das Spiel auf Messers Schneide. Beide Mannschaften wollten den Sieg und taten in der Defensive alles dafür, den Gegner vom eigenen Korb fernzuhalten. Als eine Minute vor Spielende München den Korb beim Stand von 69:69 verpasste und Trier auf der Gegenseite punkten konnte, sah es gut aus für die Dolphins. Doch der letzte Angriff gehörte den Gastgebern und Kim Robins. Der Australier konnte bereits das Spiel gegen Lahn-Dill mit einem Buzzer für seine Farben gewinnen. Die Dolphins waren also gewarnt. Robins bekam den Ball, setzte zum Wurf an, verfehlte den Korb jedoch zur Freude der Gäste, die mit diesem Sieg nun gestärkt in das Duell am kommenden Wochenende gegen Lahn-Dill gehen.

Stimmen zum Spiel:

Dirk Passiwan: „Es war der erwartet harte Kampf gegen eine gute Münchner Mannschaft. Wir haben erst dreimal zusammen trainiert in diesem Jahr. Aber wir wollten keine Ausreden haben und haben als Mannschaft alles gegeben. Jetzt müssen wir uns gut auf nächste Woche vorbereiten, wenn wir gegen Lahn-Dill ranmüssen.“

Correy Rossi: „Ich habe vor dem Spiel ein sehr gutes Gefühl gehabt und im Bus gesagt, dass ich heuet 20 Punkte oder mehr erziele. Dass es dann wirklich geklappt hat und ich dem Team helfen konnte, ist umso schöner.“

Kader: Dirk Passiwan (13), Diana Dadzite (14), Ryan Wright (0), Jack Davey (4), Frank Doesken (n.e.), Correy Rossi (20), Matthias Heimbach (4), Mariska Beijer (16

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