Freitag, 22. Februar 2019

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Auch der Dritte Streich gelingt

Trier – Bis in die Haarspitzen fokussierte und motivierte DONECK Dolphins zeigten, am vergangenen Samstag Abend gegen die Füchse aus Hannover, zu was sie auf dem Basketballfeld in der Lage sind. Das Spiel am 13. Spieltag der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga gewinnen die DONECK Dolphins Trier am Ende mit zwar nur 87:76, doch man konnte jedes Viertel für sich entscheiden und war das gesamte Spiel in Führung. So kommen die Punkte mit an die Mosel und die Delfine sichern weiterhin ihren starken 4. Platz in der Tabelle.

Mit einem dezimierten Kader traten die DONECK Dolphins Trier die weite Reise nach Hannover an. Der Teamzusammenhalt und die Spannung war den Spielern anzumerken. Alle waren heiß auf das dritte Match gegen starke Hannoveraner, aber man wollte auch den dritten Streich perfekt machen.

Ein Delfin-starker Anfang musste her, denn man wollte von Anfang an alles geben. Das gelang den Delfinen von der Mosel nahezu perfekt. Die Wurfausbeute war exakt die richtige und man startete die ersten offensiven Vorstöße ohne Fehlwurf und konnte sich somit in einen kleinen Rausch spielen. Auch die Verteidigung, das Steckenpferd der Dolphins, stand sicher und man konnte den besten Punktesammler der Partie mit 42 Punkten, Joe Bestwick, zu schwierigen Würfen zwingen. Alle Delfine konnten Punkten, was die tolle Leistung der DONECK Dolphins noch mehr unterstreicht.

So sollte das Spiel weitergehen, und das Trainergespann aus Passiwan und Ebertz brauchten schon früh eine Andere Aufstellung und hatten durch die Rotation alle Spieler in den Spiel-Flow gebracht. Die zuhause gebliebenen Fans sahen also eine souveräne erste Halbzeit im knapp 500 km entfernten Hannover. Der Livestream der erstmals angeboten wurde, war für alle Dolphins-Fans eine Erlösung, denn so konnte man fast live dabei sein.

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Tanzkurs für Erwachsene ab 09. Mai 2019 beim Tanz- und Sportzentrum Mittelrhein.

Nette Leute kennenlernen, in freundlicher Atmosphäre Tanzen - beim Tanz- und Sportzentrum Mittelrhein wird Tanzen zu Ihrem neuen Hobby. Für den Kurs brauchen Sie keine Vorkenntnisse.

Der Tanzkurs findet in der Moselweißerstr. 42 in Koblenz an 6 Abenden ab Donnerstag, 09.Mai 2019,  von 19:30 – 21:00 Uhr statt.
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Wir bitten um paarweise Anmeldung. Pro Person kostet der Kurs 69 Euro.

eSportler: Darum müssen auch sie fit bleiben

Glaubt man der Serie South Park, so sind Gamer übergewichtige, schlecht rasierte Typen mit Hautproblemen und ohne Sozialleben. Doch diese Serie entstand lange bevor reines Konsolenspielen sich zum Phänomen der eSports entwickelte und Gamer aus der Outcast-Ecke wieder in die Mitte der Gesellschaft geholt wurden. Heutzutage sind Videogames das stärkste Medium nach den Printmedien und das meisterhafte Bestreiten dieser Spiele hat sich zur Königsdisziplin entwickelt. Auf weltweiten Meisterschaften ringen die besten Computerspieler um hochdotierte Titel und machen damit ihre Leidenschaft zum Beruf. Nun behaupten manche, eSports habe mit „echtem“ Sport nur wenig zu tun – doch sie irren sich. Denn auch bei eAthleten ist körperliche Fitness maßgeblich für den Erfolg. Dieser Artikel klärt auf.

Die Basics: Sport und gesunde Ernährung

Das Bild von South Park kommt nicht von ungefähr und tatsächlich war es in der Vergangenheit häufig so, dass die Ernährung darunter litt, wenn man seine Zeit dem Computerspielen widmete. Statt Obst und Gemüse standen vor allem Chips und Ramen auf dem Speiseplan. Seit eAthleten gemanaged werden und nicht mehr sich selbst überlassen sind, hat sich dies als eines der ersten Dinge geändert: Nun wird den Sportlern ein Ernährungsmuster vorgegeben und an der körperlichen Fitness muss kontinuierlich gearbeitet werden. Hier geht es nicht nur um den Ausgleich zum vielen Sitzen, sondern auch darum, den Körper fit für Höchstleistungen zu machen.

Fitness ist mehr als nur Gewichteheben

Doch eine tägliche Joggingrunde genügt nicht, um die bestmögliche Verfassung der Spieler zu garantieren. So setzen Manager mittlerweile darauf, ihre Teammitglieder auch psychologisch betreuen zu lassen. Dieses Thema gewann insbesondere an Relevanz, nachdem mehrere erfolgreiche eSportler mit ihrem Leiden an psychischen Krankheiten an die Öffentlichkeit gegangen waren. Klar ist, dass auch das eSport-Business seine Spieler stark beansprucht und deshalb Maßnahmen ergriffen werden müssen, damit sie mit der Belastung fertig werden.

Insgesamt orientieren sich die Manager von professionellen eSport-Spielern an den Tagesabläufen von anderen Athleten. Denn so stark unterscheiden sich eSports von traditionellen Sportarten eben doch nicht. Auch hier kann man beispielsweise auf den Ausgang von Turnieren wetten – gehen Sie hierzu etwa auf https://www.esport-wetten.net/lol. Eine ausgefeilte Strategie ist also gefragt, und diese beinhaltet vor allem zwei Dinge: klare Strukturen und ein starker Fokus auf das Wohlbefinden in allen Bereichen.

Vorbildfunktion für Hobbygamer

Selbstverständlich geht es bei diesem Trend nicht nur um das sportliche Vermögen der Spieler selbst. Ihre Entscheidung, sich stärker um das eigene körperliche und geistige Wohlbefinden zu kümmern, birgt das Potential, als Vorbild für einfache Hobbygamer zu dienen. Denn diese blicken zu den eAthleten auf und imitieren möglicherweise ihre Trainingsgewohnheiten und auch sonstige Aspekte ihres Lebensstils. Gerade junge Leute, die erst mit dem Gaming anfangen, profitieren daher von Sportlern, die einen gesunden Lifestyle an den Tag legen. Derzeit besteht in weiten Teilen der Gaming-Community noch das Vorurteil, dass zu einer erfolgreichen Spielerkarriere weder körperliche Fitness noch gesunde Ernährung gehöre. Beide Auffassungen sind falsch: Je besser der Körper und das Hirn in Form sind, desto klügere Entscheidungen trifft man im Spiel und desto besser ist man fähig, die langen Spielphasen wegzustecken. Zudem lernt man, dass auch bei eSports wie bei jedem anderen Sport regenerative Phasen notwendig sind.

Alle guten Dinge sind Drei!

Trier – am 19.01.2019 heißt der Gegner mal wieder Hannover United. Zum dritten Mal diese Saison stoßen die beiden Teams aufeinander. Zwei mal nahmen die DONECK Dolphins Trier die Punkte und den Einzug ins Pokal-Halbfinale mit an die Mosel. Auch der dritte Streich soll gelingen und die Delfine wollen das Rückspiel in der 1. Rollstuhbasketball Bundesliga für sich entscheiden. Das wird kein einfacher Plan werden, denn diese Partien versprechen viel Kampf auf Augenhöhe, Spannung und eine hohe Intensität in der Verteidigung. Hochball ist um 18 Uhr, Bewegtbilder gibt es auf der Facebookseite der Füchse aus Hannover.

Das Spiel verspricht schon auf dem Papier viel Spannung. Denn für die DONECK Dolphins Trier geht es in diesem wichtigen Spiel gegen den direkten Konkurrenten aus Hannover, darum, ihren 4. Platz in der Tabelle der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga zu festigen. „Wir müssen in der Verteidigung sicher stehen und unseren Fokus nicht nur auf den „Big-Man“ der Füchse, Joe Bestwick, legen, sondern gerade die Spieler Budde, Haller und Sadler konzentriert verteidigen. Offensiv müssen wir an das 4. Viertel aus dem Pokal-Viertelfinale vor ein paar Wochen anknüpfen und clever unsere besten Würfe herausspielen. Es wird ein sehr physisches Spiel, auf welches wir uns diese Woche mit unserem Trainingspartner, den LuxRollers aus Luxemburg, gut vorbereiten werden.“ So der optimistische Spielertrainer Dirk Passiwan der weiß, dass alle Spieler seines Teams heiß darauf sind, einen erneuten Sieg gegen Hannover zu holen.

Delfine und Füchse sind beides sehr schlaue und clevere Tiere, doch die Duelle zwischen den beiden Rollstuhlbasketball-Teams versprechen auch Kampf und Hingabe bis zum letzten Zentimeter des Feldes. Oder wie der Co-Trainer und auch Spieler Frank Doesken sagt: „Ich denke, dass wir physisch sehr stark sind, eine knallharte Defense spielen und mit Kopf in der Offensive spielen. Dann ist ein Sieg möglich.“

Wenn man das Team gesammelt fragt, was der Schlüssel zum Sieg gegen Hannover Unitend ist, sind sich alle Delfine einig. Man muss Joe Bestwick stoppen, der die große Stütze im Team ist, aber die anderen Spieler auch nicht ins Spiel kommen lassen. Also ist wie immer im Gameplan der DONECK Dolphins Trier die Verteidigung an erster Stelle. Hannover ist stärker als der Tabellenplatz zeigt, aber als Team will man Hannover auch Offensive vor große Probleme stellen. Die besten Würfe herausspielen und die freien Würfe machen, das ist der offensive Plan der Dolphins.

Auch die starken Fans der DONECK Dolphins Trier, die immer so lautstark unterstützen müssen nicht auf das Spiel verzichten. Dass die Fahrt sehr weit ist, verstehen wir, aber dafür gibt es einen Livestream auf der Facebookseite von Hannover United und so könnt ihr auch das Team von zu Hause aus unterstützen. Seid wie immer der Beste 6.-Mann der Liga.

Der aktuelle Kader der DONECK Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey, #9 Matthias Heimbach, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #15 Mariska Beijer

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Andreas Ebertz

Welcher Verein hat die Zukunft im Blick?

MYK-Sport-Medaille: 2.000 Euro Preisgeld

KREIS MYK. Sportvereine im Landkreis Mayen-Koblenz können sich ab sofort für die Auszeichnung mit der „MYK-Sport-Medaille“ bewerben. Die Ehrung ist mit einem Preisgeld von 2.000 Euro verbunden. Die Bewerbungsfrist endet am 15. März. Das diesjährige Motto für die MYK-Sportmedaille lautet „Zwischen Tradition und Innovation – Wir machen unseren Verein fit für die Zukunft“.

Bewerben können sich Vereine, die mit innovativen Konzepten den Erhalt des Vereinslebens sichern. Das Motto ist offen für alle Bereiche der Vereinsarbeit, wie Josefine Wyrth, die Sportreferentin des Landkreis, erklärt: „Wir suchen Vereine, die besonders kreativ bei der Akquise von neuen Mitgliedern sind oder die ihre bestehenden Vereinsmitglieder in besonderer Weise fördern und motivieren. Auch die Öffentlichkeitsarbeit, also zum Beispiel die Nutzung der Sozialen Netzwerke kann bei der Bewertung eine Rolle spielen.“

Landrat Dr. Alexander Saftig liegt das Thema besonders am Herzen: „Unsere Sportvereine sind wie jeder andere Bereich vom demografischen Wandel betroffen. Wir müssen gemeinsam Antworten finden, damit auch weiterhin ehrenamtliche Mitarbeit in den Vorständen der Vereine und die Ausbildung und Betreuung der jungen Aktiven durch Trainer gesichert ist. Die Herausforderung ist, neue Mitglieder zu gewinnen und die bisherigen weiter an den Verein zu binden.“

Vielerorts gibt es bereits die verschiedensten Projekte, Konzepte und Planungen. Im Angebot stehen mehr und mehr Trendsportarten. Diese richten sich zum einen an junge Leute, entwickeln sich in den letzten Jahren aber mehr und mehr auch für alle Generationen. „Das diesjährige Motto setzt der Kreativität keine Grenzen. Wir sind gespannt, wie sich die Vereine auf die Zukunft einstellen“, so Wyrth. Verliehen wird die MYK-Sport-Medaille im November.

Bis zum 15. März müssen die Bewerbungsunterlagen komplett vorliegen. Weitere Informationen zur Sportmedaille und Bewerbungen bei Josefine Wyrth, Telefon 0261/108-219, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

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