Dienstag, 16. Juli 2019

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eSportler: Darum müssen auch sie fit bleiben

Glaubt man der Serie South Park, so sind Gamer übergewichtige, schlecht rasierte Typen mit Hautproblemen und ohne Sozialleben. Doch diese Serie entstand lange bevor reines Konsolenspielen sich zum Phänomen der eSports entwickelte und Gamer aus der Outcast-Ecke wieder in die Mitte der Gesellschaft geholt wurden. Heutzutage sind Videogames das stärkste Medium nach den Printmedien und das meisterhafte Bestreiten dieser Spiele hat sich zur Königsdisziplin entwickelt. Auf weltweiten Meisterschaften ringen die besten Computerspieler um hochdotierte Titel und machen damit ihre Leidenschaft zum Beruf. Nun behaupten manche, eSports habe mit „echtem“ Sport nur wenig zu tun – doch sie irren sich. Denn auch bei eAthleten ist körperliche Fitness maßgeblich für den Erfolg. Dieser Artikel klärt auf.

Die Basics: Sport und gesunde Ernährung

Das Bild von South Park kommt nicht von ungefähr und tatsächlich war es in der Vergangenheit häufig so, dass die Ernährung darunter litt, wenn man seine Zeit dem Computerspielen widmete. Statt Obst und Gemüse standen vor allem Chips und Ramen auf dem Speiseplan. Seit eAthleten gemanaged werden und nicht mehr sich selbst überlassen sind, hat sich dies als eines der ersten Dinge geändert: Nun wird den Sportlern ein Ernährungsmuster vorgegeben und an der körperlichen Fitness muss kontinuierlich gearbeitet werden. Hier geht es nicht nur um den Ausgleich zum vielen Sitzen, sondern auch darum, den Körper fit für Höchstleistungen zu machen.

Fitness ist mehr als nur Gewichteheben

Doch eine tägliche Joggingrunde genügt nicht, um die bestmögliche Verfassung der Spieler zu garantieren. So setzen Manager mittlerweile darauf, ihre Teammitglieder auch psychologisch betreuen zu lassen. Dieses Thema gewann insbesondere an Relevanz, nachdem mehrere erfolgreiche eSportler mit ihrem Leiden an psychischen Krankheiten an die Öffentlichkeit gegangen waren. Klar ist, dass auch das eSport-Business seine Spieler stark beansprucht und deshalb Maßnahmen ergriffen werden müssen, damit sie mit der Belastung fertig werden.

Insgesamt orientieren sich die Manager von professionellen eSport-Spielern an den Tagesabläufen von anderen Athleten. Denn so stark unterscheiden sich eSports von traditionellen Sportarten eben doch nicht. Auch hier kann man beispielsweise auf den Ausgang von Turnieren wetten – gehen Sie hierzu etwa auf https://www.esport-wetten.net/lol. Eine ausgefeilte Strategie ist also gefragt, und diese beinhaltet vor allem zwei Dinge: klare Strukturen und ein starker Fokus auf das Wohlbefinden in allen Bereichen.

Vorbildfunktion für Hobbygamer

Selbstverständlich geht es bei diesem Trend nicht nur um das sportliche Vermögen der Spieler selbst. Ihre Entscheidung, sich stärker um das eigene körperliche und geistige Wohlbefinden zu kümmern, birgt das Potential, als Vorbild für einfache Hobbygamer zu dienen. Denn diese blicken zu den eAthleten auf und imitieren möglicherweise ihre Trainingsgewohnheiten und auch sonstige Aspekte ihres Lebensstils. Gerade junge Leute, die erst mit dem Gaming anfangen, profitieren daher von Sportlern, die einen gesunden Lifestyle an den Tag legen. Derzeit besteht in weiten Teilen der Gaming-Community noch das Vorurteil, dass zu einer erfolgreichen Spielerkarriere weder körperliche Fitness noch gesunde Ernährung gehöre. Beide Auffassungen sind falsch: Je besser der Körper und das Hirn in Form sind, desto klügere Entscheidungen trifft man im Spiel und desto besser ist man fähig, die langen Spielphasen wegzustecken. Zudem lernt man, dass auch bei eSports wie bei jedem anderen Sport regenerative Phasen notwendig sind.

Nix zu holen gegen starke Bullen

Trier – Die DONECK Dolphins Trier mussten sich am vergangenen Samstag in der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga leider mit 63:88 den RSB Thuringia Bulls geschlagen geben. Warum das Ergebnis so deutlich ausgefallen ist? Weil die Thuringia Bulls gerade das Non-Plus-Ultra der Liga sind, also amtierender Deutscher Meister, Pokalsieger und Champions League Sieger und somit alles gewonnen haben, was es zu gewinnen gibt. Diese Übermacht lassen sie ihre Gegner auch immer deutlich spüren. Doch im Playoff Halbfinale gibt es in Erfurt noch einmal die Chance für die Delfine die „Best of three“-Serie auszugleichen und die übermäßigen Bullen vielleicht ein wenig zu ärgern.

Doch leider kamen die Delfine so gar nicht ins Spiel. Es war so ein wenig wie die Maus vor der Schlange und man verlor den so wichtigen Ball ein ums andere Mal. Doch zu Ende des 1. Viertels konnte man das Spiel nun wieder offenhalten und die so zahleichen Fans konnten doch einen kurzen Gedanken an eine Sensation verlieren. Als man im 2. Viertel nochmal bis auf 4 Punkte rankam, war ein kleiner Wille des Sieges zu spüren, der verflog aber gleich wieder als man 2 Minuten vor der Halbzeit einen 8:0-Lauf einstecken musste. Doch auch in der zweiten hälfte waren es wieder die so schmerzenden Fehlpässe, die die Bullen zu sehr leichten Punkten verhalfen. Am Ende rollten die Delfine aber mit erhobenem Haupt vom Feld, denn wenn man die eigenen Fehler noch reduziert kann man das Spiel noch ein wenig ausgeglichener gestalten.

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Sportliches Wochenende für Rollstuhlsportler/innen

Bereits zum 7. Mal findet für Rollstuhltennisspieler, Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus dem gesamten Bundesgebiet und dem regionalen Umland das Rollitennis-Aktiv-Wochenende statt. Am Wochenende 13./14. April treffen sich die Akteure in der Tennishalle des Sportpark Windhagen um gemeinsam zu trainieren und sich auf die wenigen Turniere, die es in diesem Bereich gibt, vorzubereiten. Das Aktiv-Wochenende ist nicht gedacht für ein Kräftemessen auf Wettkampfebene, sondern wir wollen es dafür nutzen, Nachwuchsspielern und erfahrenen Breitensportlern auf freundschaftlicher Basis ein sportliches Wochenende zu ermöglichen. Neben leistungsgerechtem Training, Fitness, Bewegungsspielen, Einzel-und Doppelmatches wird es am Sonntag ein "Inklusionsturnier" geben. Auch haben alle Teilnehmer die Möglichkeit, am Samstag das Rollstuhltennis-Sportabzeichen in Bronze, Silber und Gold vom Rollitennis e.V. abzulegen. Wer sich für Tennis, Rollstuhltennis oder Rollstuhlsport im allgemeinen interessiert, ist hier an der richtigen Adresse. Weitere Informationen erhält man bei Jürgen Kugler, 1. Vors. des Rollitennis e.V. unter 02645-528336 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Ort: Tennishalle Sportpark Windhagen, Am Sportpark 1, 53578 Windhagen

Zeiten: Samstag 10:00 – 17:00 Uhr, Sonntag  10:00 – 15:00 Uhr

Text/Fot: Rollitennis e.V.

Nordic aktiv – ErlebnisRaumerfahrung – SRC Sommerferiencamps

–„ Der Natur auf der Spur“ auch in diesem Jahr wieder in Kooperation mit Jugendpflege VG Rengsdorf-Waldbreitach -

2 Termine – Rhein-Westerwald in Neuwied und Asbach

Die fachliche Zusammenarbeit des SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. in Sachen Nordic aktiv Feriencamps mit dem Lokalen Bündnis der VG Rengsdorf und der Jugendpflege geht in diesem Sommer ins 10. Jahr. Unter dem Motto „Nordic aktiv – ErlebnisRaumerfahrung – Sommerferiencamps  –„ Der Natur auf der Spur mit Nordic aktivSport“ haben auch in diesem Jahr wieder Kinder und Jugendliche mit einer Ferienbetreuung von Mo.-Fr. von 09.00 -16.00 Uhr incl. Verpflegung in den Sommerferien im Neuwied-Rengsdorfer Land vom

01.07.2019 - 05.07.2019 in Anhausen/Meinborn die Möglichkeit Umweltfreundliche, nachhaltige Natursportarten wie Biathlon, Inline- Skating, Slackline, Rollski, Nordic Inline-Skating, Kletterwald Sayn uvm.  vor Ort wie in den Vorjahren kennenzulernen.

Zusätzlich zu dem Angebot im Neuwied-Rengsdorfer Land findet wieder eine Maßnahme in Asbach in der ersten Ferienwoche vom

22.07.2019 - 26.07.2019 unter Leitung der DSV-Trainerin Stefanie Keen Tel.: 0163/9159979 statt. Die Möglichkeiten einer Finanziellen Förderung/Teilhabe ( Anmeldungen und Infos sind bei der Geschäftsstelle des SRC Heimbach-Weis 2000 e.V., Bachstrasse 1, 56566 Neuwied, Tel. 0152/28926702, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) ab sofort möglich.

34. Internationaler VR-Bank-Lauf des SRC Heimbach-Weis 2000 e.V.

„Rund um Rommersdorf über den Rheinsteig“ – 01.06.2019

Neuer Termin außerhalb der Sommerferien und neuer Startort

Auch in diesem Jahr wird der VR-Bank-Lauf des SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. „Rund um Rommersdorf über den Rheinsteig“ – am 01.06.2019  wie die Vorjahre stattfinden.  Es sind wieder folgende Bewerbe geplant: 16:10 Uhr Bambinilauf, Jg. 2010 und jünger, 250 m - 16:35 Uhr Kinder U12/Jugend U14, 500 m - 17:00 Uhr Frauen/Männer/Jugend, 4000 m - 17:01 Uhr Walking + Nordic Walking, 4000 m - 18:00 Uhr Frauen/Männer/Jugend, 10000 m - 18:01 Uhr Walking + Nordic Walking,10000 m.

Nach vielen Rückmeldungen von Teilnehmern hat sich das Organisationsteam für einen neuen Termin außerhalb der Ferien entschieden, damit mehr Kinder und Jugendliche aus Schulen teilnehmen können. Weitere Neuheit ist der Startort am Parkplatz der Turnhalle der Margarethenschule, da der Sportplat z zu dem besagten Termin nicht zur Verfügung steht.

Alle Interessenten für den Volkslauf können sich noch bis Freitag den 31.05.2019 um 16.00 Uhr über Raceresult auf der Internetseite www.src-heimbach-weis.de oder unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , 0152/28926702 anmelden. Nachmeldungen werden noch am Veranstaltungstag vor Ort ab 15.00 Uhr bis eine halbe Stunde vor dem Start für die jeweiligen Bewerbe entgegengenommen.

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