Freitag, 22. Juni 2018

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Niederlage zum Playoff-Auftakt!

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier sind mit einer Niederlage in die Playoff-Halbfinal-Serie gegen den amtierenden Meister, den RSV Lahn-Dill gestartet. In einer, über weite Strecken, einseitigen Partie musste sich die Trierer am Ende deutlich mit 66:98 (34:52) geschlagen geben. Das Fehlen von Diana Dadzite und ein schwaches zweites Viertel waren die ausschlaggebenden Gründe.

Der amtierende deutsche Meister aus Wetzlar war am Samstag einfach eine Nummer zu groß für die Dolphins. Nach zwei guten Spielen gegen die Hessen in der Normalrunde musste man sich deutlich geschlagen geben. Dabei startete man gut in das erste Viertel. In einer schnellen und intensiven Partie konnte man das erste Viertel offen gestalten. Die Mehrheit der rund 400 Zuschauer in der Halle hatten die Hoffnung, wieder eine Überraschung gegen eines der besten Teams Europas zu erleben.

Was jedoch im ersten Viertel noch gut funktionierte, klappte im zweiten Abschnitt gar nicht mehr. Immer wieder konnte das Team von Ralf Neumann einfache Punkte unter dem Korb erzielen. „Wir haben im zweiten Viertel eine ganz schwache Defensive gespielt“, so Spielertrainer Dirk Passiwan, der mit 20 Punkten wieder einmal besten Scorer seiner Mannschaft sein sollte. Punkt um Punkt konnten die Hessen davonziehen. Trier war nur vereinzelt in der Lage, gegen den stark aufspielenden Gegner gegenzuhalten. So betrug der Abstand zur Halbzeit bereits 18 Punkte. Ein Rückstand, der nur schwer aufzuholen sein sollte.

In der Halbzeit fielen klare Worte. Dirk Passiwan war mit dem zweiten Viertel unzufrieden und mahnte sein Team zu mehr Sorgfalt in der Defensiv-Arbeit.

Doch schon zu Beginn der zweiten Halbzeit war die Hoffnung auf die Wende dahin. Kozai und Böhme mit zwei Dreiern dämpften die Hoffnungen der Dolphins, doch noch die Überraschung zu schaffen.

„Positiv war, dass wir das Spiel mit erhobenem Kopf zu Ende gespielt haben. Das Ergebnis ist deutlich, aber wir haben nochmal alles versucht. In der heutigen Situation war es einfach schwer“, so Passiwan. Auch wenn die Dolphins durch den Ausfall ihrer Spielmacherin Diana Dadzite und durch eine Grippewelle geschwächt waren will Passiwan das nicht als Ausrede gelten lassen. „Natürlich hat Diana gefehlt. Sie gibt unserem Spiel die Ruhe, die wir heute oft vermisst haben. Aber dies als Ausrede geltend zu machen, wäre schwach. Wir haben heute einfach zu viele Fehler gemacht und Lahn-Dill hat einen richtig guten Tag erwischt. Die Kombination aus 63% Trefferquote und schwacher Abwehr war heute ausschlaggeben. Wetzlar hat heute verdient gewonnen!“

Lange Zeit zum Verarbeiten haben die Dolphins nicht. Bereits am kommenden Samstag reisen die Moselstädter nach Hessen, um dort ab 19.30 Uhr das zweite Halbfinale in der der Serie „best-of-three“ zu spielen. Mit einem Sieg würde man ein drittes Spiel am Sonntag erzwingen. Mit einer Niederlage würde der RSV Lahn-Dill ins Finale um die deutsche Meisterschaft einziehen.

Kader: Dirk Passiwan (20), Correy Rossi (16), Ryan Wright (14), Jack Davey (8), Matthias Heimbach (4), Frank Doesgen (2), Mariska Beijer (2)

Ehepaar Scherf gelingt das Tripel bei den Landesmeisterschaften in den Standardtänzen

Bei den diesjährigen Titelkämpfe um die Meistertitel in den Standardtänzen der Senioren in Rheinland-Pfalz konnte das Tanzpaar Vladimir und Lena Scherf vom Tanz- und Sportzentrum Mittelrhein mehr als überzeugen und holten sich gleich drei Landesmeistertitel mit nach Koblenz.

Sie gewannen unangefochten das neunpaarige Feld der Senioren II C Standard und ertanzten sich darauf im Folgeturnier den Landesmeistertitel in der jüngeren Startklasse der Senioren I C.

Als Turniergewinner starteten sie in der nächst höheren Leistungsklasse Senioren II B und überzeugten auch hier durch ihr hohes tänzerisches Niveau.

Sie gewannen nochmals souverän gegen sieben weitere Paare ihren dritten Landesmeistertitel.

Foto: C. Reichenbach/TRP

Mission Playoffs startet!

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier starten am kommenden Samstag (17.3.2018, 18 Uhr) in der heimischen Halle der Universität Trier das Unterfangen „Playoffs“. Gegner ist mit dem amtierenden deutschen Meister, dem RSV Lahn-Dill, eine der besten Mannschaften in Europa.

Zweimal gab es diese Partie in der Saison bereits. Mit einem ausgeglichenen Konto. Im Hinspiel in Wetzlar konnten die Dolphins sensationell mit 61:40 gewinnen, im Rückspiel in Trier mussten sich die Trierer mit nur einem Punkt Unterschied geschlagen geben. Aber die Voraussetzungen für das erste Halbfinale um die deutsche Meisterschaft sind anders.

Die Vorbereitung auf das Spiel am kommenden Samstag lief alles andere als gut. „Wir hatten in den letzten beiden Wochen große Probleme mit einer Grippe innerhalb der Mannschaft, so dass wir teilweise nur mit 5 Spielern trainieren konnten.“ Keine idealen Voraussetzungen, um gegen eine der vier besten Mannschaften in Europa zu bestehen. Dirk Passiwan, Matthias Heimbach, Frank Doesken und Diana Dadzite waren bis Mittwoch vor dem Spiel angeschlagen. „Wir werden sehen müssen, wer am Wochenende fit für das Spiel ist.“

Dass die Dolphins das Spiel allerdings nicht vor Spielbeginn abschenken wollen, macht Spielertrainer Passiwan deutlich: „Wir werden 40 Minuten lang alles geben und mannschaftlich geschlossen auftreten! Natürlich wissen wir, dass der RSV Lahn-Dill zu den besten Teams in Europa gehört, aber wir wollen sie trotzdem ärgern. Mit einem überraschenden Sieg könnten wir uns eine ideale Ausgangslage erarbeiten.“

Dass der RSV Lahn-Dill nicht nur in der Bundesliga zu den besten Mannschaften gehört, zeigten das Team von Trainer Neumann in der letzten Woche, als man sich für das Final Four um die höchste europäische Auszeichnung qualifizieren konnte. „Da hat man gesehen, was die Mannschaft kann. Sie mussten sich nur dem amtierenden Champions Cup Gewinner geschlagen geben und wussten trotzdem zu überzeugen. Sie haben sich nicht umsonst gegen starke Gegner durchgesetzt und greifen jetzt nach europäischem Gold!“

Unterstützung erhofft sich das Team aus Trier von den Rängen: „Wir wissen, dass Lahn-Dill immer zahlreich Fans mit zu den Spielen bringt. Da müssen wir stimmungstechnisch dagegenhalten“, so Bastian Lütge, 2. Vorsitzender des Vereins. „Die Gladiators und Eintracht spielen auswärts am Samstag. Natürlich hoffen wir, dass einige Fans dann zu unserem Spiel kommen und unsere Dauerbrenner auf den Rängen unterstützen. Wir brauchen jeden Fan in der Halle, sei es unsere treuen als auch die, die vielleicht noch nie beim Rollstuhlbasketball waren!“

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Frank Doesken, Correy Rossi, Matthias Heimbach, Mariska Beijer

„Wenn Wünsche wahr werden“ - Märchen aus 1001 Nacht beim Ball des Sports 2018

Rauschende Ballnacht in Mülheim-Kärlich

KREIS MYK. Wer lässt sich nicht gern verzaubern von Märchen aus 1001 Nacht? Sie handeln von Liebe, von Abenteuern und von listigen Helden, wie Sindbad dem Seefahrer, Aladdin oder Ali Baba, fliegenden Teppichen oder Wunderlampen. Auch nach vielen Jahrhunderten haben die Geschichten aus dem Morgenland nichts von ihrer Magie verloren. Diese Magie aus der fantastischen, farbenprächtigen und exotischen Welt des Orients erlebten über 700 Gäste beim Ball des Sports 2018 in Mülheim-Kärlich.

„Es ist einfach unglaublich, was man aus einer Sporthalle machen kann“, staunte Landrat Dr. Alexander Saftig, wie viele andere Gäste auch, beim Betreten der orientalisch anmutenden Rheinlandhalle. Gewohnt souverän führte Moderator, Sänger und Entertainer Frank Adorf durch das Programm. International erfolgreiche Künstler und jede Menge Tanz sorgten für zahlreiche Höhepunkte. „Noble Composition“, eine der bekanntesten Tanz-Gala-Bands Europas, lockte die Tanzpaare zu Klängen aus den Bereichen Swing, Pop-Rock, Oldies und Soul bis hin zu aktuellen Chart-Hits aufs Parkett.

Fremdartig, faszinierend, verführerisch – Danza Furiosa zeigte Schlangenkontorsion der Extraklasse. Während Nicola Elze sich verbog und die Gesetze der Anatomie außer Kraft setzte, ließ sie ihre zweieinhalb Meter lange Tigerpython Serafina um ihren Körper schlängeln. Durch ihre geschmeidigen Bewegungen verschmolzen Tänzerin und Schlange zu einer Einheit.

Die Akrobaten der Green Spirits zeigten mit ihren funkelnden Kostümen einen hohen Handstand in dritter Etage. Neben den Doppelsalti war dieses Element einer der Höhepunkte ihrer aufwendigen Choreographie „Bewegte Wüste“. Unterschiedlichste Figuren entführen das Publikum in phantasiereiche Welten.

Das A-Team vom Grün-Gold-Club Bremen ist im Bereich des Latein-Formationstanzens eine absolute Spitzenmannschaft. Acht Paare und mitreißende Musik ließen das Tanzparkett vibrieren. Die Formation ist mehrfacher Deutscher, Europa- und Weltmeister und präsentiere in Mülheim-Kärlich eine Choreographie, die anspruchsvoller nicht sein konnte.

Die Firedancer aus dem Rhein-Main-Gebiet kombinierten Tanz mit Feuer- und Lichtjonglage und heizten den Gästen richtig ein. Flammende Stäbe, Feuerseile und -fächer verwandelten die Bühne in ein Flammenmeer. Mit ihrem Programm „Ein Funke springt über“ sorgten sie für ein begeistertes Publikum.

Bis tief in die Nacht feierten die Ballgäste das Märchen aus 1001 Nacht. Für Landrat Dr. Saftig steht fest: „Der Ball des Sports ist einer der gesellschaftlichen Höhepunkte im Veranstaltungskalender des Landkreises Mayen-Koblenz. Das bestätigen uns Jahr für Jahr die einzigartige Atmosphäre, die herausragenden Künstler und die vielen begeisterten Ballgäste.“

 

SRC Heimbach-Weis 2000 e.V.

Schöner erfolgreicher Saisonabschluss im Vogelsberg bei den 39. Hessischen Forstlichen Skiwettkämpfen mit Biathlon – SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. in Schotten


Trotz der sehr warmen frühlingshaften Temperaturen bewiesen die Vogelsberger rund um Ihre Taufsteinloipe wie man ehrenamtlich mit der Hilfe vieler noch in einer Höhenlage von 700 m NN Skilanglaufveranstaltungen trotz ungünstiger Wettersituationen durchführen kann.Seit mehr als 30 Jahren haben sich die Sportler und Organisationen vom TGV Schotten bundesweit einen Namen gemacht. Im Rahmen des WSV/HSV - NachwuchsCup am 10.03.2018 mit den 39. Hessischen Forstlichen Skiwettkämpfen und Bezirksmeisterschaft Skibezirk IV fand auch ein Biathlon statt. Die ganze Veranstaltung war in 7 Rennen unterteilt. Am Rennen 7 mit der Laserbiathloneinlage mit der Wertung zu den 39. Hessischen Forstlichen Skiwettkämpfen nahmen die 4 SRCler Sergej und Elwira Hein, Stefan Puderbach und Alexander Schneider teil, da sie aus terminlichen Gründen eine Tagesveranstaltung um die Ecke in der Nähe ihres Verbandsgebietes ohne Übernachtung suchten.

Hierbei konnten alle in Ihren Altersklassen nochmals zum Saisonende für den SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. tolle Platzierungen belegen: Elwira Hein 5km Skilanglauf FT mit Biathlon 1. Platz D51, Sergej Hein 10 km Skilanglauf FT mit Biathlon 1. Platz H56, Stefan Puderbach 10 km Skilanglauf FT mit Biathlon 3. Platz H51 und Alexander Schneider 10 km Skilanglauf FT mit Biathlon 2. Platz H66

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