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Offene Turnhalle: Sport und Aktion in Niederbieber

Angebot des KiJuB für 7- bis 15-Jährige in den Osterferien

Sportbegeisterte Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 15 Jahre können in der ersten Osterferienwoche verschiedene Sportarten kennenlernen. Von Montag, 26., bis Donnerstag, 29. März, demonstrieren Übungsleiter unterschiedlicher Sportvereine jeweils  von 14 bis 17 Uhr in der Turnhalle Niederbieber  die Besonderheiten der jeweiligen Disziplin. Sie stehen bei weitergehenden Fragen auch direkt als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung. Die  Teilnehmer können zudem auf der Hüpfburg toben, einen Erlebnisparcours ausprobieren, Basketball spielen, im Cage Soccer kicken und an einem Tischtennistraining teilnehmen. Es werden auch kleine Turniere veranstaltet.

Ziel der Veranstaltung ist es, in Niederbieber ein attraktives kostenfreies Angebot mit integrativem Charakter zu schaffen, das sich an den Bedürfnissen der Mädchen und Jungen orientiert. Bei den sportlichen Angeboten soll zudem der Austausch zwischen den Kulturen gefördert werden. Es ist dies ein kostenfreies Angebot des Kinder- und Jugendbüros (KiJuB) der Stadt Neuwied. Seine Kooperationspartner sind der VfL Niederbieber-Segendorf, die TTG Torney-Engers und das Programm „Integration durch Sport“ des Landessportbundes Rheinland-Pfalz.

Weitere Infos gibt es im KiJuB bei Jasmin Karbach-Ißleib, Tel. 02631 802 178.

Mit Niederlage in die Playoffs

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier mussten am vergangenen Wochenende gegen den Tabellenführer, die Thuringia Bulls aus Elxleben, eine am Ende deutliche Heimniederlage hinnehmen. Mit 67:92 war das Ergebnis am Ende deutlicher als der Spielverlauf.

Es war das erwartet schwere Spiel gegen einen Gegner, der zu den besten Teams in Europa zählt. Spielertrainer Dirk Passiwan hatte bereits vor dem Spiel angekündigt, dass es nicht nur um zwei Punkte geht, sondern vor allen darum, sich optimal auf die kommenden Playoffs vorzubereiten.

Nach einem schwachen Start in die Partie und einem 0:8 nach nur 90 Sekunden fanden die Dolphins besser ins Spiel. Man konnte das Geschehen offener gestalten. Doch immer, wenn die Dolphins dran sind, schalteten die Gäste wieder einen Gang hoch und konnten mit einigen Serien den alten Abstand wiederherstellen. Gleich 5 Spieler der Gäste konnten zweistellig punkten.

„Wir haben heute nicht so deutlich verloren, wie es das Ergebnis zeigt. Wir hatten heute natürlich einen extrem starken Gegner vor der Brust, der für mich Top-Favorit auf die Titel in dieser Saison ist“, so Passiwan, der bereits zum 20. Mal in seiner Karriere die Krone des Topscorers für sich gewinnen konnte.

Doch am Ende reichte die Kraft für die Dolphins nicht mehr aus, um den Tabellenführer ins Wanken zu bringen. „Wir hatten eine schwierige Trainingswoche hinter uns, mit einigen kranken und angeschlagenen Spielern, aber das wollten wir nicht als Ausrede nehmen. Und es soll auch keine sein! Wir haben heute unser Bestes gegeben und gegen eine richtig starke Mannschaft verloren! Wir werden aus den Fehlern, die wir gemacht haben lernen und uns jetzt zwei Wochen intensiv auf das erste Playoff-Halbfinale vorbereiten.“

Dieses steigt am 17.3. um 18 Uhr in der heimischen Halle der Universität Trier gegen den amtierenden deutschen Meister aus Wetzlar, gegen den die Dolphins in dieser Saison bereits gewinnen konnten. Eine spannende Serie dürfte also garantiert sein.

Kader: Dirk Passiwan (19), Diana Dadzite (14), Ryan Wright (4), Jack Davey (2), Frank Doesken (0), Correy Rossi (16), Matthias Heimbach (4), Mariska Beijer (8)

Fotos: Sandra Wagner.

Zum Abschluss ein Kracher

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier fiebern dem letzten Heimspiel der regulären Saison entgegen (Samstag, 3.3.2018, 18 Uhr, Halle der Universität Trier). Und hier wartet auf die Trier ein echter Kracher. Der Tabellenführer, die Thuringia Bulls aus Elxleben, in dieser Saison erst mit einer Niederlage, geben ihre Visitenkarte an der Mosel ab.

Bevor es ins Playoff-Halbfinale gegen den amtierenden deutschen Meister, den RSV Lahn-Dill geht, steht für die DONECK Dolphins Trier eine große Aufgabe an. Die RSB Thuringia Bulls aus Elxleben kommen an die Mosel. Die Mannschaft von Coach Michael Engel steht unangefochten auf Platz 1 der Tabelle und gilt nicht zu Unrecht als eine der besten Mannschaften in Europa.

„Wir wissen, dass wir einen richtig guten Tag erwischen müssen und hoffen, dass Elxleben vielleicht auch mal eine Schwächephase hat“, so Spielertrainer Dirk Passiwan, der weiß was auf sein Team zukommt. Die Mannschaft aus Thüringen besticht auch in der Saison durch eine ausgeglichene Mannschaft und konstant gute Leistungen. Zwar musste man gegen den RSV Lahn-Dill eine Niederlage einstecken, die das Team jedoch nicht aus der Bahn geworfen.

Die Dolphins müssen sich nach der zuletzt schwachen Leistung beim Absteiger in Rahden gerade in der Defensive steigern. Mit durchschnittlich fast 90 Punkten pro Spiel wird eine offensivstarke Mannschaft auf die Dolphins zurollen. Mit ihren „Großen“ unter dem Korb, wie Nationalmannschaftcenter Halouski haben sie die Vorteile unter dem Korb auf ihrer Seite.

„Wir sind in diesem Spiel definitiv der Außenseiter! Wenn wir etwas gegen dieses Team holen wollen, muss einfach alles stimmen“.

Ein schwieriges Unterfangen also für die DONECK Dolphins Trier, gerade in Hinblick auf die schwierige Trainingssituation unter der Woche. Mit Dirk Passiwan und Matthias Heimbach waren zwei Spieler krankheitsbedingt nicht einsetzbar. Es bleibt abzuwarten, ob beide Spieler am Wochenende aufrollen können.

„Nichtsdestotrotz werden wir alles geben, das Spiel offen zu gestalten und es zu nutzen, uns weiter auf die Playoffs vorzubereiten. Da ist so ein Härtetest genau das richtige!“ so Passiwan, der auch auf die Unterstützung der Zuschauer hofft. „Gerade in solchen Spielen brauchen wir jeden Fan in der Halle!“

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Dave, Frank Doesken, Correy Rossi, Matthias Heimbach, Mariska Beijer.

Dance-Contest 2018 startet in Koblenz

Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und DTV unterstützen den DAK-Tanz-Wettbewerb – Erstmals auch Inklusions-Teams dabei

Koblenz, 27. Februar 2018. Große Vorfreude bei tanzbegeisterten Kids in Koblenz: Jetzt startet die Anmeldung zum diesjährigen Dance-Contest in Rheinland-Pfalz. In der Region sucht die DAK-Gesundheit Tanzgruppen für diesen Wettbewerb. Sie können sich bis 15. April 2018 mit einem selbstgedrehten Video bewerben. Unter dem Motto „Beweg dein Leben“ ermitteln Kinder und Jugendliche ab 7 Jahren mit ihren coolen Moves das beste Team. Nach der Vorauswahl durch eine fachkundige Jury und ein Online-Voting werden sie am 17. Juni vor großem Publikum beim Finale im Rahmen des Kinderfestes im Mainzer Volkspark tanzen. Die prominente Jury um den DSDS- und Dance,Dance,Dance-Gewinner Luca Hänni kürt dort die Sieger. Schirmherrin ist die rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Erstmals findet der Dance-Contest bundesweit statt.

Beim Dance-Contest studierten seit 2011 rund 3.300 Gruppen mit mehr als 16.000 Tänzern ihre Show ein. In diesem Jahr unterstützt der Deutsche Tanzsportverband e.V. (DTV) den Wettbewerb. Allein in Rheinland-Pfalz sind das 132 Vereine mit rund 13.000 Mitgliedern. Der DAK-Wettbewerb steht unter dem Motto „Beweg dein Leben“ und damit ganz im Zeichen der Gesundheit. „Coole Moves zu aktueller Musik – das zieht die Kids an. So bekommen wir unsere Jugend zur gesunden Bewegung“, sagt Jürgen Wilhelm von der DAK-Gesundheit. Der Spaß der Tänzer, die große Begeisterung der Fans und der Zuspruch des Publikums machen den Dance-Contest aus. „Tanzen hält fit, nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern die ganze Familie und bis ins hohe Alter - ein Leben lang“, so Wilhelm weiter.

Sportprofessor lobt Präventionsansatz

Partner des Dance-Contest ist auch Ingo Froböse, Sportprofessor und einer der bekanntesten Präventionsexperten in Deutschland. „Bei Musik steht doch kaum einer still. Tanzen macht fit, trainiert die Koordination und damit auch das Gehirn“, erklärt Froböse. Der aktuelle DAK-Präventionsradar zur Kinder- und Jugendgesundheit zeigt, dass der Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen ein ernstzunehmendes Phänomen ist. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt als Empfehlung für Heranwachsende an, jeden Tag mindestens 60 Minuten körperlich aktiv zu sein, z. B. Sport zu treiben. Jeden Tag aktiv sind nur 17 Prozent von ihnen und entsprechen damit den Empfehlungen der WHO. 83 Prozent der Schülerinnen und Schüler sind nicht täglich aktiv.

Dance-Contest: Kreativität ohne Grenzen

Am Dance-Contest der DAK-Gesundheit können Kinder und Jugendliche ab sieben Jahren teilnehmen. Teams von zwei bis zu zehn Teilnehmern studieren einen Tanz zu einem Song oder Remix ihrer Wahl ein und drehen einen maximal dreiminütigen Video-Clip. Der Kreativität können die Gruppen beim Tanzstil freien Lauf lassen. Der Film kann entweder unter www.dak-dance.de hochgeladen oder auf USB-Stick eingesendet werden.

Zwei Kategorien für mehr Chancengleichheit

Die Gruppen werden in drei Alterskategorien unterteilt antreten. Das sind die Kids (sieben bis elf Jahre), die Young-Teens (bis 16 Jahre) und die Teens (ab 17 Jahre). Die Bewertung der Leistungen erfolgt in zwei Leistungsgruppen: Den Anfängern (Pre-Champs) und den Profis (Champs). Nach dem Einsendeschluss wählt eine Fachjury die Gruppen für die Auftritte aus. Weitere Gruppen qualifizieren sich über ein Online-Voting . Alle Clips werden unter www.dak-dance.de eingestellt.

Jurychef Hanno Liesner achtet auf die Chancengleichheit inklusiver Gruppen, für die besondere Regeln gelten. Liesner ist Leiter von Europas größtem inklusiven Tanz-Ensemble "Funky e.V.". Infos zum Dance-Contest gibt es unter www.dak-dance.de.

Sieg, trotz schwachem Spiel

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier haben das letzte Auswärtsspiel der regulären Saison beim bereits feststehenden Absteiger aus Rahden nach einem harten Kampf mit 73:67 (33:30) gewonnen. Es bleibt aber viel Arbeit für das Team von der Mosel in Hinblick auf die anstehenden Aufgaben.

Gegen die Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen starteten die Dolphins stark und konnten in den ersten Minuten einen scheinbar komfortablen Vorsprung erspielen. Was dann aber passierte, konnte sich auch Spielertrainer Dirk Passiwan nicht ganz erklären: „Wir haben zu viele Fehler gemacht. Vor allem in der Defensive haben wir dem Gastgeber zu oft freie Räume gegeben, die sie sehr gut genutzt haben. Das, was uns in den letzten Wochen stark gemacht hat, haben wir vernachlässigt.“

Durch eine schwache Defensive und immer wieder fehlender Präzision beim Abschluss kam der Absteiger aus Rahden wieder ins Spiel. Vor allem Christian Gomez mit insgesamt 36 Punkten war immer wieder Gefahrenherd für die Trierer Defensive.

„Das war heute wohl eins der schlechtesten Spiele in dieser Saison“, so ein sichtlich angefressener Passiwan nach dem Spiel, „wir hatten unter der Woche im Training einige Probleme mit Erkrankungen, aber das darf keine Ausrede für das Spiel sein.“

Bedanken können sich die Dolphins bei ihren beiden „Mädels“. In schwierigen und engen Situationen waren es vor allem Diana Dadzite und Mariska Beijer, die die Dolphins immer wieder entscheidend nach vorne bringen konnten, so dass am Ende ein glücklicher und enger Sieg zu Buche stand.

Gerade in Hinblick auf die kommenden Aufgaben, Heimspiel gegen den Tabellenführer RSB Thuringia Bulls und die anstehenden Playoffs gegen den deutschen Meister aus Lahn-Dill, haben die Dolphins noch einiges an Arbeit zu verrichten, damit die bislang starke Saison vielleicht noch gekrönt werden kann.

Kader: Dirk Passiwan (22), Diana Dadzite (14), Ryan Wright (9), Jack Davey (3), Frank Doesken (n.e.), Correy Rossi (4), Matthias Heimbach (2), Mariska Beijer (19)

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