Mittwoch, 21. November 2018

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DONECK Dolphins vor schwerem Heimspiel

TRIER. Am kommenden Samstag (20.10.2018, 18 Uhr, Halle der Universität Trier) treffen die DONECK Dolphins Trier auf einen vermeintlich leichten Gegner. Doch unterschätzen dürfen die Spieler um Topscorer und Spielertrainer Dirk Passiwan die Füchse aus Hannover nicht.

„Wir haben schon in der letzten Saison gesehen, dass es gegen Hannover kein Selbstläufer wird. Wenn wir nicht voll bei der Sache sind, werden wir wie im Pokal das Spiel nicht für uns entscheiden“, so Dirk Passiwan, der damit auf die bittere Niederlage im Halbfinale des DRS-Pokals in der letzten Saison anspielt.

Als Favorit ins Spiel gegangen und das Finale vor Augen mussten sich die Dolphins deutlich geschlagen geben. „Wir haben das Spiel damals vielleicht zu sehr auf die leichte Schulter genommen. Das wird uns dieses Mal nicht passieren!“

Die Gäste aus der niedersächsischen Landeshauptstadt haben sich in dieser Saison noch einmal verstärkt. Mit Jan Haller, dem Kapitän der deutschen Nationalmannschaft, kam ein echter Führungsspieler aus Wetzlar an die Leine, der über große internationale Erfahrung verfügt.

Mit Joe Bestwick haben sie außerdem einen Spieler in ihren Reihen, der nur schwer zu stoppen ist. Im letzten Jahr konnte der Brite in zwei Spielen 73 Punkte gegen die Trierer erzielen. „Joe ist einer der besten Center in dieser Liga. Wir dürfen ihm keine freien Würfe ermöglichen, aber auch den Rest des Teams dabei nicht außer Acht lassen.“

Es wird also eine schwere Aufgabe, die da vor den Dolphins liegt. Mit einem Sieg gegen Wiesbaden und einer knappen Niederlage gegen des RSV Lahn-Dill haben die Niedersachsen in dieser Saison bereits gezeigt, dass sie um die Playoffs mitspielen können.

Genau dahin wollen auch die Dolphins und hoffen auf zahlreiche Unterstützung der Fans!

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Frank Doesken, Correy Rossi, Mariska Beijer, Matthias Heimbach, Chris Peters

Dolphins siegen in Wiesbaden

TRIER. Besser hätte der Tag für Triers Spielertrainer Dirk Passiwan nicht laufen können. An seinem 42. Geburtstag machte ihm das Team gleich zwei Geschenke in Form von einem Auswärtssieg gegen die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden. Außerdem belohnt sich das Geburtstagskind mit 39 Punkten und 70% Trefferquote selber.

„Das Team hat mir in Trier schon ein paar Geschenke gemacht, aber in Wiesbaden war es wichtiger“, so ein sichtlich erfreuter Dirk Passiwan nach dem deutlichen Sieg in Hessen.

Nach der Niederlage gegen den RSV Lahn-Dill in der letzten Woche waren die DONECK Dolphins in Wiesbaden im Kopf wieder frei. Passiwan und sein Team hatten vor dem Spiel eindringlich darauf hingewiesen, dass es ein richtungsweisendes Spiel ist und seine Spieler sollten es verstanden haben. Mit der geforderten Aggressivität in der Defensive und Geduld in der Offensive konnte das Team von der Mosel ab dem zweiten Viertel überzeugen.

War im ersten Viertel noch zu viel Hektik im Spiel, waren es im zweiten Speilabschnitt vor allem Dirk Passiwan und eine glänzend aufgelegte Diana Dadzite, die den Vorsprung bis zur Halbzeit auf 13 Punkte anwachsen ließen.

Zwar kämpften die Rhinos, angeführt von einem straken Andre Hopp, verbissen um den Anschluss, allerdings konnten die Dolphins immer wieder durch kleine Serien den Vorsprung ausbauen.

„Wir haben heute über weite Strecken sehr gut gespielt. Bei 100 % sind wir allerdings noch nicht, aber es war ein enorm wichtiger Sieg, der uns in der Tabelle wieder nach oben schauen lässt. Jetzt haben wir in der nächsten Woche Hannover zu Gast in Trier. Eine Mannschaft, die man trotz der heftigen Niederlage gegen Elxleben nicht unterschätzen darf!“

Kader: Dirk Passiwan (39), Diana Dadzite (22), Ryan Wright (10), Jack Davey (0), Frank Doesken (n.e.), Correy Rossi (4), Mariska Beijer (6), Matthias Heimbach (0), Chris Peters (2)

4. Rheinland-Pfalz Rollstuhltennis-Meisterschaft 20./21.Okt.2018 in Windhagen

Der Countdown läuft zur 4. Rheinland-Pfalz Rollstuhltennis-Meisterschaft, denn am Samstag, 20. Oktober, von 10:30 - 16:30 Uhr und Sonntag, 21. Oktober, von 10:00 - 15:00 Uhr treffen sich aus dem gesamten Bundesgebiet ambitionierte Rollstuhltennissportler, um an diesem Turnier teilzunehmen. Die Turnierteilnahme besteht aus einem Erwachsenen- und ein Juniorenturnier, gespielt werden Einzel- und Doppel Konkurrenzen. Die Finalspiele werden dann aus allen Leistungsklassen am Sonntag durchgeführt werden.

Wer sich für Tennis interessiert und schon immer mal Rollstuhltennis sehen wollte, ist als Zuschauer an beiden Tagen herzlich willkommen.

Veranstaltungsort: Tennishalle des Sportpark Windhagen, Am Sportpark 1, 53578 Windhagen.

Richtungsweisendes Spiel für die Dolphins

TRIER. Schon früh in der Saison geht es für die DONECK Dolphins Trier um viel. Nach der Niederlage gegen den RSV Lahn-Dill in der letzten Woche müssen die Dolphins am Samstag (17 Uhr, Sporthalle Klarenthal) gegen die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden 2 Punkte holen, um die Weichen für die Saison zu stellen.

„Wir wissen, dass wir einige Fehler gemacht haben in der letzten Woche, aber wir wissen auch, dass wir es besser können“, so ein sichtlich motivierter Dirk Passiwan vor dem Aufeinandertreffen mit den Rhinos.

Dass es für die Dolphins ein wichtiges Spiel werden wird, betont der Topscorer der Trier: „wir haben jetzt 2:2 Punkte. Mit einem Sieg stellen wir die Weichen nicht nur in der Tabelle, sondern auch im Kopf meiner Spieler auf hoffentlich auf Erfolg.“

Gegen den direkten Konkurrenten um einen der sechs Playoff-Plätze müssen die Dolphins allerdings wieder zur alter Stärke finden. Gerade in der Defensive ließ man am letzten Samstag zu viele Freiräume. „Wir haben in der letzten Saison hinten immer sicher gestanden und kaum offene Würfe zugelassen. Dahin müssen wir jetzt wieder kommen!“ Man habe unter der Woche hart an der Defensive gearbeitet und jeder wisse, worauf es ankommt.

Dass das Spiel in Wiesbaden kein Selbstläufer wird, wissen die Dolphins. Mit Andre Hopp und Marina Mohnen haben die Dickhäuter zwei der besten deutschen Center in ihren Reihen. Hinzu kommen mit Maurice Amacher und Matthias Güntner Spieler, die hochprozentig punkten können. „Sie haben ein gutes Team“, so Passiwan, „und werden alles geben, um in Tritt zu kommen.“

Wiesbaden steht aktuell mit 0 Punkten aus zwei Spielen im Tabellenkeller. Aber angeschlagene Boxer sind am gefährlichsten! „Nach der Niederlage in der letzten Woche in Hannover, werden sie sicherlich darauf brennen, vor heimischer Kulisse die ersten Punkte einzufahren! Wir sind also gewarnt!“

Kader: Dirk Passiwan, Diana Dadzite, Ryan Wright, Jack Davey, Frank Doesken, Correy Rossi, Mariska Beijer, Matthias Heimbach, Chris Peters

Verdiente Niederlage im ersten Heimspiel

TRIER. Die DONECK Dolphins Trier mussten sich am Samstagabend dem hessischen Spitzenclub RSV Lahn-Dill mit 50:76 (24:38) geschlagen geben. In einer intensiven Partie waren zu viele Fehler und unterschiedliche Trefferquoten ausschlaggebend für die Niederlage der Trierer.

„Mit 32 % Trefferquote gewinnt man in dieser Liga nur wenige Spiele“, so ein sichtlich enttäuschter Dirk Passiwan nach dem Spiel. „Wir haben es heute nicht geschafft, das zu spielen, was wir können. Daher gehen die beiden Punkte auch verdient nach Hessen.“

Nach einem guten ersten Viertel, in dem beide Mannschaften mit offenem Visier spielten und sich ein schnelles Spiel entwickelte, brachte das zweite Viertel die frühe Entscheidung für die Gäste aus Wetzlar. „Wir haben bereits in der letzten Woche gegen St. Vith das zweite Viertel verschlafen. Gegen eine Mannschaft wie Lahn-Dill darf man sich aber keine schlechte Minute erlauben. Die Qualität der Mannschaft ist zu hoch, um am Ende einen großen Rückstand aufzuholen.“ Konnte man bis zur 14 Minute das Spiel offen gestalten, zogen das Team von Janet McLachlan in der Folge deutlich davon. Vor allem Mikey Paye miz am Ende 24 Punkten war nicht zu stoppen. Traf dieser nicht waren Thomas Böhme, Jan Gans und Philipp Häfeli zur Stelle und nicht zu stoppen. Bereits zur Halbzeit lag man mit 14 Punkten in Rückstand. Und auf der anderen Seite eine aggressive Verteidigung gegen den Topscorer Passiwan, der nur selten unbedrängt zum Abschluss kam.

In der Kabine dann eine deutliche Ansprache des Trierer Trainergespanns, welches mehr Defensivarbeit und Einsatz forderte. Doch Lahn-Dill lies sich auch in der zweiten Halbzeit nicht unter Druck setzen.

„Wir wollten in der zweiten Halbzeit nochmal zeigen, warum wir nicht zu Unrecht in der letzten Saison zweimal gegen sie gewinnen konnten. Aber heute war einfach nicht mehr drin. Jetzt müssen wir den Mund abwischen und in der nächsten Woche in Wiesbaden einige Sachen besser machen.“

Am kommenden Samstag geht es dann gegen die zweite hessische Mannschaft, die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden. Hochball ist am 13. Oktober um 17 Uhr in der Sporthalle Klarenthal.

Dirk Passiwan (16), Diana Dadzite (16), Ryan Wright (8), Jack Davey (0), Frank Doesken (n.e.), Correy Rossi (2), Mariska Beijer (8), Matthias Heimbach (0)

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