Montag, 02. August 2021

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Virtueller Skilanglaufpokal 20.12.2020 – 31.03.2021

Skilanglauf, Nordic Walking, Rollski und Crosslauf – SRC Heimbach-Weis 2000 e.V.

Klimaneutral und aktiv für die Gesundheit und gegen Corona

Der SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. hat sich gemeinsam mit dem DSV Nordic aktiv Ausbildungszentrum Skiverband Rheinland e.V. dazu entschieden in Zeiten von Corona eine virtuelle Skilanglaufserie mit Crosslauf, Nordic Walking, Rollski und Skilanglauf vom 20.12.2020 – 31.03.2021 ins Leben zu rufen. Da Individualsport allein oder zu zweit sehr gut coronakonform möglich ist, soll jeder Akteur die Möglichkeit haben die Skilanglaufloipen, Rollskistrecken aus dem Skilanglaufzentrum und Nordic Walkinglaufstrecken aus dem bundesweiten DSV Nordic aktiv Ausbildungszentrume Skiverband Rheinland e.V. am Zoo mit seinen Langlaufski, Rollski, Nordic Walkingstöcken und per Crosslauf laufen zu können. Nach der Anmeldung kann jeder über einen Änderungslink seine Zeit über das Feld virtuelle Zeit und den Nachweis über das Feld Bildnachweis hochladen. Auch Sportler aus anderen Regionen, Skilanglauf- und Nordic Walkingzentren können die vom SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. angebotenen Distanzen von zu Hause laufen. Während dem genannten Zeitraum werden eine 500m, fünf und zehn km Strecke für Rollski,  Skilanglauf und Crosslauf ausgezeichnet. Bei der 10 km Crosslaufstrecke handelt es sich um die frühere Volkslaufstrecke Rund um Rommersdorf. Bei der 5 km Crosslaufstrecke handelt es sich um eine neue Variante. Die Routen für Rollski und Skilanglauf sind identisch mit den Skilanglaufloipen im Skilanglaufzentrum Rhein-Westerwald am Heidengraben in Anhausen. Im Nordic Walkingbereich werden die seit 2005 bundesweit zertifizierten DSV Nordic Walkingstrecken 4,1 km ( blaue Route ), 8,3 km ( route Route ) und 11,1 km ( schwarze Route ) vom DSV nordic aktiv Ausbildungszentrum Skiverband Rheinland e.V. als NW-strecken ausgeschrieben.

Eine Anmeldung ist über den SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. – www.src-heimbach-weis.deDiese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. rein über das Onlinemeldesystem von Raceresult ab Sonntag den 20.12.2020 möglich.

Special Olympics Landesspiele 2021 verschoben

Fest der Begegnung in Koblenz findet nicht im Mai statt. Hoffnung auf Umsetzung im Herbst 2021. Neue Terminierung nach Wintermonaten.

Die landesweit größte Sportveranstaltung für Menschen mit und ohne Behinderung kann Corona-bedingt nicht vom 10.-12. Mai 2021 in Koblenz umgesetzt werden. Dies stimmten die Stadt Koblenz und Special Olympics Rheinland-Pfalz e.V. im November 2020 ab. Die Entwicklung der Pandemie wird beobachtet. Eine neue Terminierung erfolgt im April 2021. Vorangegangen war eine Corona-bedingte Verschiebung im Jahr 2020.

„Menschen mit geistiger Behinderung tragen ein um 40% erhöhtes Risiko für chronische Erkrankungen und sind von den mit der Pandemie verbundenen Einschränkungen in der Regel deutlich stärker betroffen“, so Dietmar Thubeauville, Vorsitzender des Organisationskomitees und Geschäftsführender Vizepräsident des Verbandes. „Sport, Bewegung und die Teilnahme an den Landesspielen ist für die Athletinnen und Athleten ein bedeutender Bestandteil des Alltags und nicht zuletzt sportlicher Höhepunkt des Jahres, auf den sie viele Monate hinarbeiten. Daher ist uns die Entscheidung nicht leichtgefallen.“

Ulrike Mohrs, Bürgermeisterin der Stadt Koblenz betont: „Uns ist es ein gemeinsames Anliegen, möglichst vielen Athletinnen und Athleten eine Teilnahme an den Spielen ohne Risiken und bedeutende Einschränkungen zu ermöglichen und dabei ein inklusives Fest der Begegnung in Koblenz zu feiern.“

So wird man die Entwicklungen der Pandemie in den Wintermonaten aufmerksam verfolgen und im April 2021 eine finale Entscheidung zur neuen Terminierung treffen. Die gemeinsame Hoffnung liegt hierbei auf einer Realisierbarkeit im Herbst 2021, ohne dass hieraus gesundheitliche Risiken und bedeutende Beschränkungen für die Teilnehmenden entstehen.

Die Bewältigung der Corona-bedingten Einschränkungen geht für Menschen mit Behinderung unterdessen weiter. „Als Verband wollen wir gerade jetzt für die Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung im Land da sein, alternative Sport- und Bewegungsanreize schaffen und Perspektiven zum Sporttreiben aufzuzeigen“, so Dietmar Thubeauville. „Die Landesspiele bilden hierbei einen bedeutenden Baustein.“


Special Olympics Rheinland-Pfalz e.V.

Special Olympics ist weltweit die größte - vom Internationalen Olympischen Komitee anerkannte -  Sportbewegung für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung.

Der Landesverband in Rheinland-Pfalz schafft durch ein ganzjähriges regelmäßiges Sporttraining und über 50 Aktivitäten in über 15 Sportarten jährlich für über 5.000 Kinder und Erwachsene eigene Zugangs- und Wahlmöglichkeiten zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in Rheinland-Pfalz.

Über den Sport hinaus ist Special Olympics eine Alltagsbewegung mit einem ganzheitlichen Angebot. So schaffen das Gesundheitsprogramm  Healthy Athletes®, das Familiennetzwerk und der inklusive Unified-Sport® Erfolgserlebnisse und Teilhabemöglichkeiten für jeden Einzelnen.
Der Landesverband Special Olympics Rheinland-Pfalz mit Sitz in Koblenz wurde 2004 gegründet und ist als Verband mit besonderen Aufgaben Mitglied im Landessportbund Rheinland-Pfalz.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.rlp.specialolympics.de


Special Olympics Landesspiele

Das Highlight im Veranstaltungskalender von Special Olympics Rheinland-Pfalz stellen die im vierjährigen Rhythmus ausgetragenen Special Olympics Landesspiele dar. Das kommende Sportevent für Menschen mit und ohne geistige Behinderung findet in Koblenz statt.

Die Stadt erwartet über 1.000 Sportler mit und ohne geistige Behinderung, die in über 14 Sportarten sowie einem wettbewerbsfreien Angebot an den Start gehen werden. Das Special Olympics Gesundheitsprogramm, Angebote für Familien und ein inklusives Spielfest am Deutschen Eck werden einen wichtigen Bestandteil bilden.

Durch die breite Unterstützung der Bevölkerung und der über 500 ehrenamtlichen Helfer sollen die Spiele zu einem unvergesslichen Erlebnis für über 3.000 Menschen mit und ohne Behinderung werden.

Die Special Olympics Landesspiele fanden bisher in Bad Kreuznach (2006), Mayen (2009), Bitburg (2011), Kaiserslautern (2013), Speyer (2015) und Trier (2017) statt.

Keine Punkte in Hannover

In ihrem letzten Spiel des Jahres verlieren die DONECK Dolphins Trier mit 70:59 bei Hannover United. In einem guten und umkämpften Spiel hat es am Ende nicht ganz zum Sieg gegen die Niedersachsen gereicht. Mit der verbesserten Defensivleistung seiner Mannschaft war Spielertrainer Dirk Passiwan trotzdem ganz zufrieden: „Wir haben versucht taktisch variabel zu spielen und in der Defense Mittel gegen Joe Bestwick zu finden. Phasenweise haben wir ihn gut im Griff gehabt, wir haben ihn unter 30 Punkten gehalten, das ist immer ein gutes Zeichen. Leider haben wir wieder den Start nicht so gut hinbekommen.“

Nach einer frühen Führung von Hannover fanden die Delfine erst nach und nach ins Spiel. Es entwickelte sich eine spannende Partie, die allerdings phasenweise etwas zerfahren war. Bis zur Halbzeit konnte der Rückstand auf nur noch 4 Punkte verringert werden. Vor allem in der zweiten Spielhälfte gelang es den Dolphins mit variablem Offensivspiel immer in Schlagdistanz zu bleiben. Die Entscheidenden Punkte, um die Führung zu übernehmen wollten jedoch einfach nicht gelingen. Mit den vielen guten Ansätzen war auch Dolphins-Spieler Correy Rossi zufrieden: „Es war ein hartes Spiel gegen einen guten Gegner. Wir haben versucht unserem Gameplan so gut wie möglich zu folgen. Das hat immer wieder gut funkioniert, wir haben den Ball gut laufen lassen.“

Gegen Spielende gingen den Dolphins dann auch etwas die Kräfte aus, zudem waren einige Spieler mit Fouls vorbelastet. Besonders ärgerlich waren am Ende jedoch die zu vielen vergebenen Layups, die einige Punkte gekostet haben, wie auch Dirk Passiwan betont: „Wir haben wieder viel liegen lassen und leider haben wir es dann am Ende nicht geschafft den Rückstand, dem wir von Anfang an hinterhergelaufen sind zu drehen.“

So endet das Jahr 2020 für die Dolphins leider nicht mit dem erhofften Sieg. Trotz der Enttäuschung ist nicht nur Dolphins-Coach Dirk Passiwan erleichtert, dass die Saison bisher, trotz Corona, überhaupt ohne größere Probleme gespielt werden konnte: „Es ist leider nichts geworden mit dem Sieg vor Weihnachten. Aber wir sind froh, dass wir überhaupt starten konnten und bisher alles glatt gelaufen ist. Wir wussten, dass es auch sportlich eine schwere Saison wird. Bisher hatten wir außer Frankfurt nur Gegner die letztes Jahr in den Playoffs waren. Jetzt haben wir sechs Wochen Pause, werden wieder ein bisschen runterfahren, einige Spieler können nach Hause fahren und dann werden wir im Januar wieder angreifen und hoffentlich ein gutes Jahr 2021 haben.“

Dadurch, dass das Spiel gegen die Baskets 96 Rahden verlegt wurde und die BG Baskets Hamburg und der BBC Münsterland, wenn überhaupt, erst später in die Saison einsteigen wollen, haben die Dolphins in diesem Jahr kein Spiel mehr zu bestreiten. Wann die verschobenen Spiele nachgeholt werden ist noch nicht entschieden. Weitergehen wird es für die Dolphins auf jeden Fall am Freitag 15. Januar um 19:30 Uhr mit dem Auswärtsspiel beim RSV Lahn-Dill.

Früher Jahresabschluss in Hannover

Am Samstag, 28.11. um 18:00 Uhr treffen die DONECK Dolphins Trier im Auswärtsspiel auf Hannover United. Während es für die Niedersachsen erst das dritte Saisonspiel ist, beenden die Dolphins mit ihrem fünften Spiel bereits das Basketballjahr 2020. Die restlichen 4 Hinrundenspiele wurden jeweils vom Gegner auf einen Termin im neuen Jahr verschoben. Nach den ersten fünf sehr intensiven Saisonwochen mit Spielen unter strengen Corona-Auflagen hoffen die Dolphins auf einen positiven Jahresabschluss in Hannover.

Dabei ist sich Spielertrainer Dirk Passiwan der Stärke der Hannoveraner durchaus bewusst: „Auch dieser Gegner ist ein Kandidat für die Playoffs. Hannover hat letztes Jahr gezeigt, dass es zu den absoluten Topteams gehört. Mit Matthias Güntner haben sie sich nochmal verstärkt. Der Ausfall von Weltmeisterin Mariska Beijer tut ihnen natürlich ein bisschen weh. Trotzdem haben sie auch gegen Frankfurt gezeigt, dass sie natürlich mit Joe Bestwick einen absoluten Top-Mann haben, der an solchen Tagen wie in der letzten Woche jeder Mannschaft auf der Welt Probleme bereiten kann“.

Der Fokus der Dolphins wird somit darauf liegen zu versuchen Joe Bestwick, der gegen Frankfurt 53 Punkte erzielt hat so gut wie möglich zu stoppen. Aber auch die anderen gilt es im Blick zu halten, wie z.B. die Nationalspieler Jan Haller und insbesondere Jan Sadler, dessen starke Leistung in der letzten Saison den Dolphins noch gut in Erinnerung ist.

In der Offensive wollen die Trierer wieder ihre Stärken zeigen, smart spielen und vor allem die Chancen nutzen. In den letzten Spielen war die Wurfquote bei weitem nicht so, wie der Trainer sich das vorstellt: „Das war nicht zufriedenstellend, wir werden diese Woche nochmal dran arbeiten von der Wurfquote besser zu werden, da sind wir noch nicht da, wo wir hinwollen.“

Bevor es dann für die Dolphins in eine ungewohnt lange Weihnachtspause geht, wünscht sich nicht nur Dirk Passiwan einen positiven Abschluss: „Wir hoffen natürlich das schwierige Jahr 2020 mit einem Sieg zu beenden, das wäre sehr sehr wichtig für uns und wir werden alles dafür geben.“

Weiter geht es für die Dolphins dann am 15. Januar 2021 mit dem Auswärtsspiel beim RSV Lahn-Dill.

Die Dolphins sind am Wochenende doppelt im Einsatz

An diesem Wochenende bestreiten die DONECK Dolphins Trier gleich zwei Spiele. Am Samstag, 14:00 Uhr kommen zuerst die Rhine River Rhinos zum 4. Spieltag in die Arena Trier, am Sonntag um 13:00 Uhr folgt die Partie gegen die Baskets 96 Rahden. Nach der praktisch unlösbaren Aufgabe beim deutschen Meister Thuringia Bulls am letzten Spieltag stehen für die Dolphins nun zwei der entscheidenden Spiele der Hinrunde an.

Am Samstag empfangen die DONECK Dolphins Trier zuerst die Rhine River Rhinos. Bei den Wiesbadenern kam es kurz vor Saisonbeginn zu einem Trainerwechsel. Nachdem Sven Eckhardt den Verein verlassen hat, haben Andre Hopp und Nicola Damiano als Spielertrainer seine Nachfolge angetreten. Als Spieler bringen die beiden jede Menge Erfahrung mit und man darf gespannt sein, was insbesondere Ex-Delfin Andre Hopp sich gegen seinen ehemaligen Verein und Spielertrainerkollegen Dirk Passiwan einfallen lässt. Mit Maurice Amacher und vor allem Matthias Güntner haben zudem zwei wichtige Leistungsträger den Verein verlassen. „Jedoch haben sie ihren Kader gut ergänzt mit Chaise Wolf, mit der Rückkehr von Tommie Lee Gray und natürlich auch mit Arinn Young, die einen richtig guten Job gemacht hat beim letzten Spiel in Frankfurt“, betont Dolphins-Coach Dirk Passiwan.

Um das eigene Offensivspiel aufziehen zu können, wird es für die Dolphins zunächst darum gehen, gegen die physisch starken Rhinos in der Verteidigung möglichst präsent zu sein und sowohl ihre Außenschützen unter Druck zu setzen, als auch zu viel Inside-Game zu verhindern. Wenn die Defense stabil steht hoffen die Dolphins die eigene Offense wieder besser ausspielen zu können als zuletzt in Elxleben. Insbesondere Dirk Passiwan brennt auf seinen Einsatz, um die Niederlage aus der letzten Saison wieder gut zu machen: „Sie sind ein Team das natürlich auch um die PlayOffs kämpft, waren im letzten Jahr vor uns. Aber die Karten sind neu gemischt, wir wollen uns besser präsentieren als im Rückspiel letztes Jahr, als wir ein sehr schwaches Spiel gemacht haben. Wir bereiten uns gut vor diese Woche und wollen die zwei Punkte unbedingt in Trier behalten.“

Im zweiten Spiel des Wochenendes empfangen die Dolphins am Sonntagmittag (13 Uhr) die Baskets 96 Rahden. Dieses Spiel wird ein harter Brocken, für Dolphins-Coach Dirk Passiwan zählt die Mannschaft von Trainer Josef Jaglowksi „zu den Top 3 der Liga, immer auch für eine Überraschung gut, um die oberen zwei anzugreifen. Rahden ist ganz klar eine Topmannschaft, das haben sie auch jetzt wieder gezeigt mit dem Sieg in Hannover. Sie haben einen Kader, der mit internationalen Topspielern besetzt ist.“

Zwar hatte auch Rahden, unter anderem mit Weltmeisterin Bo Kramer, einige prominente Abgänge zu verzeichnen, jedoch konnten diese mit den Engländern Peter Cusack und Tom Smith sowie dem Schweden Carl Fritzell gut kompensiert werden. Besondere Gefahr geht für Dirk Passiwan zudem wie immer von Rountinier Mustafa Korkmaz aus „der richtig stark in die Saison gestartet ist, einen Schnitt von 25 Punkten macht und der Motor der Rahdener ist. Wir müssen versuchen ihn smart zu verteidigen“.

Der Spielertrainer der Dolphins erwartet ein Spiel, das seinen Delfinen einiges abverlangen wird, insbesondere durch das Doppelwochenende: „Das ist nicht so einfach, Rahden kommt ausgeruht nach Trier. Es wird ein interessantes Spiel, sie spielen viel übers Feld und haben auch Hannover sehr unter Druck gesetzt. Wir müssen alles abrufen, um ein enges Spiel zu haben und um unsere Chancen zu nutzen. Aber wir werden uns vorbereiten und alles dafür tun, um auch diese Punkte in Trier zu behalten.“

Bei den Dolphins steht der komplette 12-er Kader bereit und die Mannschaft geht hochmotivert in das lange Wochenende. Es werden zwei richtungsweisende Spiele, in denen die Mannschaft von Spielertrainer Dirk Passiwan beweisen muss, was sie kann. Sehr zufrieden ist der Trainerstab damit, dass der große Kader langsam beginnt sich, auch abseits der gewohnten Starting Five, einzuspielen. Somit haben die Trainer immer mehr die Qual der Wahl, was die Lineups betrifft. Trotz des zunehmenden Konkurrenzkampfes ziehen alle im Training voll mit und freuen sich auf das Basketballwochenende mit gleich zwei Heimspielen.

Das coronabedingte Fehlen der Fans wird gerade an einem Wochenende mit zwei Heimspielen besonders auffallen. Selbstverständlich werden die Dolphins auch diese beiden Spiele, wieder live übertragen. Zu sehen sind sie im OK54-Bürgerrundfunk sowie auf ok54.de/dolphins.

Text und Foto: DONECK Dolphins Trier

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