Montag, 18. November 2019

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Trier – Eine erfolgreiche Saison 2018/2019 in der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga geht mit dem zweiten Spiel im Playoff Halbfinale zu Ende. Das Spiel gegen die Thurinigia Bulls ging am Ende zwar am ende deutlich verloren, doch in der ersten Halbzeit war man auf Augenhöhe. Man ging nur mit einem 6 Punkte Rückstand in die zweite Hälfte, doch da merkte man dann, dass die Trierer nur selten wechseln konnten und Correy Rossi wurde von einer Grippe sehr geschwächt. „Trotzdem sind wir stolz auf das, was wir geleistet haben. Wir konnten zu Beginn mithalten und die Bullen an den Rand der Verzweiflung gebracht. Dass wir dieses aber nicht über 40 Minuten spielen können liegt an dem besten Team Europas die dann einfach noch einmal eine Schippe drauflegen konnten.“ So Andreas Ebertz nach dem Spiel im Fitin.

„Das zweite Spiel gegen die Bullen war in der ersten Hälfte perfekt von uns gespielt. Wir konnten unsere Ziele, die wir in der Kabine vor dem Spiel uns gemeinsam gesetzt haben, nahezu perfekt umsetzen. So am der nur knappe Rückstand zur Pause zu Stande. Ich bin sehr stolz auf mein Team, wie sie sich in jede Situation geworfen haben und jeder für jeden kämpfte. Im zweiten Abschnitt merkte man aber doch, dass die Thüringer doch eine Nummer zu hoch für uns sind. Auch unsere geringen Wechselmöglichkeiten die Saison über hinterlässt seine Spuren. Die Arme werden müde. Auch unser schneller Mann Correy Rossi wurde von einer Erkältung überrascht, musste aber spielen, da wir sonst nur eine Lineup von 4 Spielern auf das Feld schicken können. Es war natürlich vorbildlich, wie sich Correy in den Dienst der Mannschaft gestellt hat und das er dann zu Beginn auch noch die meisten Spielaktionen bekommt und diese auch verwandeln kann, ist für ihn hoffentlich ein extra Energielieferant gewesen.“ So ein zufriedener Spielertrainer Dirk Passiwan, der noch einen kleinen Einblick in den Kabinen-Talk geben will. „Ich habe mich nach dem Spiel bei jedem einzelnen Spieler und Spielerinnen, bei den Betreuerinnen und meinen Trainer-Partnern bedankt.

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Vielfältige Unterhaltung in der Region

In der heutigen Zeit stehen den Menschen scheinbar endlos viele Möglichkeiten der Unterhaltung zur Verfügung. Während früher noch ein Buch oder eine Runde Rommé für ausreichend Entertainment an einem Wochenende sorgten, sind die Menschen heute anspruchsvoller. In der Region Rhein-Main stehen Bewohnern und Besuchern vielfältige Freizeitaktivitäten zur Auswahl. Um den wachsenden Ansprüchen gerecht zu werden, erweitern viele Locations ihr Angebot und schaffen so durch mehr Abwechslung und eine breitere Produktpalette eine höhere Attraktivität für Besucher. Verschiedene Arten des Entertainments werden unter einem Dach vereint, sodass der Besucher in ein und derselben Location verschiedenste Wünsche erfüllt bekommt, ohne den Ort wechseln zu müssen.

Foto: Quelle: Unsplash

Spielbank Bad Homburg: Spielspaß, Gaumenschmaus und Nachtclub

Die Spielbank Bad Homburg befindet sich inmitten des Kurparks der Stadt Bad Homburg und bietet eine Fülle an Entertainment für Besucher. Schon seit 1841 stellt sie eine beliebte Attraktion der Stadt dar, die Spielfreudige in ihre Hallen einlädt. In der Zwischenzeit hat sich das Angebot der Spielbank deutlich erweitert. Neben über 150 Spielautomaten wartet ein umfangreiches klassisches Spiel mit Roulette, Black Jack und Poker. Spielfreunde wünschen sich Vielfalt und Auswahlmöglichkeiten, was eindeutig am Online Trend der Casinos zu erkennen ist. Abwandlungen der klassischen Spiele werden online immer beliebter und hier wird im Online Casino Echtgeld bei einer scheinbar endlosen Auswahl an Spielen gewonnen. Auch die Spielbank Bad Homburg hat sich diese Tendenz zu Herzen genommen und bietet beispielsweise ein Free Bet Black Jack an.

Abseits der Spieltische wartet in der Spielbank ebenso pure Unterhaltung. Das hauseigene Restaurant Le Blanc und die Bars des Casinos sorgen für das leibliche Wohl von wahren Gourmets, während verschiedenste Events in der Spielbank erstklassige Unterhaltung bieten. Von Abenden mit Live-Musik oder DJ bis zur Schlagerparty, wo ordentlich das Tanzbein geschwungen wird, wartet ein beeindruckendes Programm.

Fraport: Mehr als nur ein Flughafen

Der Frankfurter Flughafen Fraport ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, sowohl für Deutschland als auch für ganz Europa. Was hier tagtäglich logistisch abgewickelt wird, ist beeindruckend. Das denken sich auch viele Besucher des Flughafens, die hier nicht nur abfliegen und ankommen, sondern auch gerne einmal hinter die Kulissen schauen. Von der Besucherterrasse des Flughafens aus können die riesigen Metallvögel auf dem Vorfeld beobachtet werden, drei weitere Aussichtspunkte ermöglichen einmalige Ausblicke. Ein besonderes Erlebnis am Flughafen Fraport sind die Rundfahrten, die Besuchern einen hautnahen Einblick in das Treiben des Flughafens ermöglichen. Verschieden lange Touren werden angeboten, besonderes Ambiente verspricht die Sonnenuntergangsrundfahrt. Sogar mit der Feuerwehr des Flughafens kann man eine Tour antreten und das vielfältige Angebot an Restaurants, Cafés und Bars macht den Flughafen zu einem wahren Entertainmentcenter.

Foto: Quelle: Pixabay

Burg Frankenstein: Grusel, Kulinarik und Party

Die Rheinregion ist für ihre vielen beeindruckenden Schlösser und Burgen bekannt, für viele Besucher sind genau diese die ersten Anlaufstellen. Außerhalb von Darmstadt liegt die Burg Frankenstein hoch über den Dächern der Stadt und zeigt mit einem imposanten Aussehen und einer spannenden Legende besondere Wirkung. Ob es in der rund 800 Jahre alten Burg tatsächlich ein Monster, das von den Toten erweckt wurde, gab, ist wohl eher fraglich. Dennoch soll der Legende nach der dort ansässige Doktor alchemistische Experimente gemacht haben, welche die Geschichte des Dr. Frankenstein entstehen ließ. Die Burg ist somit deutlich mehr als ein historisches Bauwerk, weshalb es sich zu einem wahren Entertainmenthotspot entwickelt hat. An Halloween steigt hier die Party des Jahres, an der Grusel Pur auf dem Programm steht. Außerdem bietet die Burg jede Menge weitere Veranstaltungen, so etwa auch außergewöhnliche Dinner, Shows und Musikveranstaltungen im besonderen Ambiente.

Mit dem wachsenden Anspruch der Besucher der Region erweitern Locations ihr Angebot und Programm. Vielfältiges Entertainment unter einem Dach lautet die Devise, die für immer mehr Spaß und Unterhaltung sorgt.

Playoff Halbfinale Spiel 2 - Nichts zu verlieren

Trier – „Nichts zu verlieren“, dass sind die häufigsten Aussagen der DONECK Dolphins Trier die letzte Trainingswoche über. Beim Playoff Halbfinale Spiel 2, der 1. Rollstulbasketball Bundesliga, treffen die Delfine nochmals auf die ungeschlagenen Thuringia Bulls aus Elxleben. In der „Best of three“-Serie steht am Samstag Nachmittag das vermeidlich letzte Spiel der DONECK Dolphins Trier an. Nach der Heimniederlage letzte Woche folgt nun das Auswärtsspiel in Elxleben. Mit einem Sieg Verlängern die Delfine die Serie um ein weiteres Spiel, um dann bereits am Sonntag nochmal in Thüringen zu spielen. Bei einer wahrscheinlicheren Niederlage ist nach Spiel 2 Schluss. Schluss im Playoff und Schluss mit der 1- RBBL Saison 2018/2019. Darum heißt es jetzt nochmal alles geben, um mit erhobenem Haupt die Saison abzuschließen.

„Das Hinspiel ging leider ganz deutlich verloren. Dort haben wir aber auch nicht gezeigt, was in uns steckt und haben uns ziemlich verarschen lassen. Das passiert uns nicht noch einmal. Wir gehen jetzt mit gestärkter Brust in dieses Spiel und versuchen, die favorisierten Thuringia Bulls möglichst lange zu ärgern. Wenn wir in der Offensive einen Glanz-Tag erwischen, sehe ich nicht, warum wir das Spiel nicht auch glücklich gewinnen könnten.“ So Ryan Wright, der sich auf das bevorstehende Spiel freut.

Offensiv werden die Thuringia Bulls immer noch durch die Verletzung ihres überragenden Werfers Matt Scott geschwächt, Die Delfine jedoch starten mit fast dem kompletten Kader nach Thüringen. Einzig Trainer und Spieler Frank Doesken kann leider nicht mit von der Partie sein.

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Nix zu holen gegen starke Bullen

Trier – Die DONECK Dolphins Trier mussten sich am vergangenen Samstag in der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga leider mit 63:88 den RSB Thuringia Bulls geschlagen geben. Warum das Ergebnis so deutlich ausgefallen ist? Weil die Thuringia Bulls gerade das Non-Plus-Ultra der Liga sind, also amtierender Deutscher Meister, Pokalsieger und Champions League Sieger und somit alles gewonnen haben, was es zu gewinnen gibt. Diese Übermacht lassen sie ihre Gegner auch immer deutlich spüren. Doch im Playoff Halbfinale gibt es in Erfurt noch einmal die Chance für die Delfine die „Best of three“-Serie auszugleichen und die übermäßigen Bullen vielleicht ein wenig zu ärgern.

Doch leider kamen die Delfine so gar nicht ins Spiel. Es war so ein wenig wie die Maus vor der Schlange und man verlor den so wichtigen Ball ein ums andere Mal. Doch zu Ende des 1. Viertels konnte man das Spiel nun wieder offenhalten und die so zahleichen Fans konnten doch einen kurzen Gedanken an eine Sensation verlieren. Als man im 2. Viertel nochmal bis auf 4 Punkte rankam, war ein kleiner Wille des Sieges zu spüren, der verflog aber gleich wieder als man 2 Minuten vor der Halbzeit einen 8:0-Lauf einstecken musste. Doch auch in der zweiten hälfte waren es wieder die so schmerzenden Fehlpässe, die die Bullen zu sehr leichten Punkten verhalfen. Am Ende rollten die Delfine aber mit erhobenem Haupt vom Feld, denn wenn man die eigenen Fehler noch reduziert kann man das Spiel noch ein wenig ausgeglichener gestalten.

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Sportliches Wochenende für Rollstuhlsportler/innen

Bereits zum 7. Mal findet für Rollstuhltennisspieler, Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus dem gesamten Bundesgebiet und dem regionalen Umland das Rollitennis-Aktiv-Wochenende statt. Am Wochenende 13./14. April treffen sich die Akteure in der Tennishalle des Sportpark Windhagen um gemeinsam zu trainieren und sich auf die wenigen Turniere, die es in diesem Bereich gibt, vorzubereiten. Das Aktiv-Wochenende ist nicht gedacht für ein Kräftemessen auf Wettkampfebene, sondern wir wollen es dafür nutzen, Nachwuchsspielern und erfahrenen Breitensportlern auf freundschaftlicher Basis ein sportliches Wochenende zu ermöglichen. Neben leistungsgerechtem Training, Fitness, Bewegungsspielen, Einzel-und Doppelmatches wird es am Sonntag ein "Inklusionsturnier" geben. Auch haben alle Teilnehmer die Möglichkeit, am Samstag das Rollstuhltennis-Sportabzeichen in Bronze, Silber und Gold vom Rollitennis e.V. abzulegen. Wer sich für Tennis, Rollstuhltennis oder Rollstuhlsport im allgemeinen interessiert, ist hier an der richtigen Adresse. Weitere Informationen erhält man bei Jürgen Kugler, 1. Vors. des Rollitennis e.V. unter 02645-528336 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Ort: Tennishalle Sportpark Windhagen, Am Sportpark 1, 53578 Windhagen

Zeiten: Samstag 10:00 – 17:00 Uhr, Sonntag  10:00 – 15:00 Uhr

Text/Fot: Rollitennis e.V.

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