Montag, 22. April 2019

Letztes Update:06:49:30 AM GMT

region-rhein.de

RSS

Bezirksmeisterschaft Skilanglauf in Freier Technik findet am Samstag den 26.01.2019 statt

- mit Bambiniklasse

Die ursprünglich für Sonntag den 13.01.2019 geplanten Bezirksmeisterschaften
werden jetzt am Samstag den 26.01.2019 auf einer kleinen Runde 500 - 1000 m
im Massentart nachgeholt.

Die Streckenlänge wird zudem verkürzt.

Es wird für die Läufer, die keine Skatingski haben eine Classicspur angelegt.

Die Schneemenge ist zwar gering aber eine Skatingtrasse ist bis Samstag möglich, da die Temperaturen kalt bleiben und weitere Schneefälle zu erwarten sind.

Auch Einsteiger sind willkommen und jüngere Kinder erhalten die Möglichkeit auf einer kleinen Runde bei rechtzeitiger Anmeldung teilnehmen zu können. Ski können bei Bedarf gestellt werden

Der Start ist ab 11.00 Uhr.
Anmeldungen sind bis Freitag abend um 18.00 Uhr unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
0152/28926702 möglich.

Überragende Beteiligung beim FIS – World Snow Day – DSV Talenttage Skilanglauf

SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. – Auftaktveranstaltung Westerwaldtrophy

Mit dem Konzept textile Loipenmatten von Mr. Snow ist aus einer spontanen Idee des SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. eine tolle Veranstaltung entstanden. Gerade in den letzten Wochen durch die erst warmen Temperaturen und jetzt kalten Temperaturen konnte der Verein mehr über 50 Anfragen von Kindern und ihren Eltern zwecks Teilnahme an den deutschlandweiten DSV Talenttagen Skilanglauf und weltweiten FIS World Snow Day 2019 erhalten. In diesem Rahmen wurden die Erwartungen des SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. mit seinem Trainerteam weit übertroffen. Dort wo so gut wie Schnee liegt auf dem Heimbach-Weiser Kirmesplatz konnte der Verein durch die Infrastruktur – Unterstützung durch die Stadt Neuwied vielen Kindern das Laufen auf Langlaufski nahebringen ohne das weite Fahrten gemacht werden müssen. Gemeinsam mit dem Trainerteam vom SV Mademühlen aus dem Westerwald wurde mit Biathlon auf den Loipenmatten und Lasergewehren die Idee der Westerwaldtrophy vorgestellt. Die Westerwaldtrophy möchte im Naturland zwischen Lahn, Dill, Sieg, Rhein länderübergreifend ( Bundesländer, NRW, RLP und Hessen ) Kinder an den nordischen und Biathlonsport in der Region heranführen. Resultat des Tages war das viele Kinder sich wieder für Skilanglauf- und Biathlonsport im Verein interessierten und sicherlich das ein oder andere Kind an den Veranstaltungen im Schnee im Skibezirk Rheinland-Ost im Westerwald sowie an der Westerwaldtrophy ( Hubert Rompf 02775/8696 ) teilnehmen möchte – weitere Informationen Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. – 0152/28926702

Auch der Dritte Streich gelingt

Trier – Bis in die Haarspitzen fokussierte und motivierte DONECK Dolphins zeigten, am vergangenen Samstag Abend gegen die Füchse aus Hannover, zu was sie auf dem Basketballfeld in der Lage sind. Das Spiel am 13. Spieltag der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga gewinnen die DONECK Dolphins Trier am Ende mit zwar nur 87:76, doch man konnte jedes Viertel für sich entscheiden und war das gesamte Spiel in Führung. So kommen die Punkte mit an die Mosel und die Delfine sichern weiterhin ihren starken 4. Platz in der Tabelle.

Mit einem dezimierten Kader traten die DONECK Dolphins Trier die weite Reise nach Hannover an. Der Teamzusammenhalt und die Spannung war den Spielern anzumerken. Alle waren heiß auf das dritte Match gegen starke Hannoveraner, aber man wollte auch den dritten Streich perfekt machen.

Ein Delfin-starker Anfang musste her, denn man wollte von Anfang an alles geben. Das gelang den Delfinen von der Mosel nahezu perfekt. Die Wurfausbeute war exakt die richtige und man startete die ersten offensiven Vorstöße ohne Fehlwurf und konnte sich somit in einen kleinen Rausch spielen. Auch die Verteidigung, das Steckenpferd der Dolphins, stand sicher und man konnte den besten Punktesammler der Partie mit 42 Punkten, Joe Bestwick, zu schwierigen Würfen zwingen. Alle Delfine konnten Punkten, was die tolle Leistung der DONECK Dolphins noch mehr unterstreicht.

So sollte das Spiel weitergehen, und das Trainergespann aus Passiwan und Ebertz brauchten schon früh eine Andere Aufstellung und hatten durch die Rotation alle Spieler in den Spiel-Flow gebracht. Die zuhause gebliebenen Fans sahen also eine souveräne erste Halbzeit im knapp 500 km entfernten Hannover. Der Livestream der erstmals angeboten wurde, war für alle Dolphins-Fans eine Erlösung, denn so konnte man fast live dabei sein.

Weiterlesen...

Tanzkurs für Erwachsene ab 09. Mai 2019 beim Tanz- und Sportzentrum Mittelrhein.

Nette Leute kennenlernen, in freundlicher Atmosphäre Tanzen - beim Tanz- und Sportzentrum Mittelrhein wird Tanzen zu Ihrem neuen Hobby. Für den Kurs brauchen Sie keine Vorkenntnisse.

Der Tanzkurs findet in der Moselweißerstr. 42 in Koblenz an 6 Abenden ab Donnerstag, 09.Mai 2019,  von 19:30 – 21:00 Uhr statt.
Sie lernen die ersten Grundschritte und Figuren in den Standard- und lateinamerikanischen Tänzen, z.B. in ChaCha, Rumba, Jive, Tango, Walzer.
Der Tanzkurs ist auch ein ideales Geschenk zu Geburtstag – Gutscheine und Anmeldung ab sofort möglich per Mail.  Weitere Informationen auf: www.tsz-mittelrhein.de oder telefonische Auskunft unter 02621/4217, Mobil: 01752953070 .

Wir bitten um paarweise Anmeldung. Pro Person kostet der Kurs 69 Euro.

eSportler: Darum müssen auch sie fit bleiben

Glaubt man der Serie South Park, so sind Gamer übergewichtige, schlecht rasierte Typen mit Hautproblemen und ohne Sozialleben. Doch diese Serie entstand lange bevor reines Konsolenspielen sich zum Phänomen der eSports entwickelte und Gamer aus der Outcast-Ecke wieder in die Mitte der Gesellschaft geholt wurden. Heutzutage sind Videogames das stärkste Medium nach den Printmedien und das meisterhafte Bestreiten dieser Spiele hat sich zur Königsdisziplin entwickelt. Auf weltweiten Meisterschaften ringen die besten Computerspieler um hochdotierte Titel und machen damit ihre Leidenschaft zum Beruf. Nun behaupten manche, eSports habe mit „echtem“ Sport nur wenig zu tun – doch sie irren sich. Denn auch bei eAthleten ist körperliche Fitness maßgeblich für den Erfolg. Dieser Artikel klärt auf.

Die Basics: Sport und gesunde Ernährung

Das Bild von South Park kommt nicht von ungefähr und tatsächlich war es in der Vergangenheit häufig so, dass die Ernährung darunter litt, wenn man seine Zeit dem Computerspielen widmete. Statt Obst und Gemüse standen vor allem Chips und Ramen auf dem Speiseplan. Seit eAthleten gemanaged werden und nicht mehr sich selbst überlassen sind, hat sich dies als eines der ersten Dinge geändert: Nun wird den Sportlern ein Ernährungsmuster vorgegeben und an der körperlichen Fitness muss kontinuierlich gearbeitet werden. Hier geht es nicht nur um den Ausgleich zum vielen Sitzen, sondern auch darum, den Körper fit für Höchstleistungen zu machen.

Fitness ist mehr als nur Gewichteheben

Doch eine tägliche Joggingrunde genügt nicht, um die bestmögliche Verfassung der Spieler zu garantieren. So setzen Manager mittlerweile darauf, ihre Teammitglieder auch psychologisch betreuen zu lassen. Dieses Thema gewann insbesondere an Relevanz, nachdem mehrere erfolgreiche eSportler mit ihrem Leiden an psychischen Krankheiten an die Öffentlichkeit gegangen waren. Klar ist, dass auch das eSport-Business seine Spieler stark beansprucht und deshalb Maßnahmen ergriffen werden müssen, damit sie mit der Belastung fertig werden.

Insgesamt orientieren sich die Manager von professionellen eSport-Spielern an den Tagesabläufen von anderen Athleten. Denn so stark unterscheiden sich eSports von traditionellen Sportarten eben doch nicht. Auch hier kann man beispielsweise auf den Ausgang von Turnieren wetten – gehen Sie hierzu etwa auf https://www.esport-wetten.net/lol. Eine ausgefeilte Strategie ist also gefragt, und diese beinhaltet vor allem zwei Dinge: klare Strukturen und ein starker Fokus auf das Wohlbefinden in allen Bereichen.

Vorbildfunktion für Hobbygamer

Selbstverständlich geht es bei diesem Trend nicht nur um das sportliche Vermögen der Spieler selbst. Ihre Entscheidung, sich stärker um das eigene körperliche und geistige Wohlbefinden zu kümmern, birgt das Potential, als Vorbild für einfache Hobbygamer zu dienen. Denn diese blicken zu den eAthleten auf und imitieren möglicherweise ihre Trainingsgewohnheiten und auch sonstige Aspekte ihres Lebensstils. Gerade junge Leute, die erst mit dem Gaming anfangen, profitieren daher von Sportlern, die einen gesunden Lifestyle an den Tag legen. Derzeit besteht in weiten Teilen der Gaming-Community noch das Vorurteil, dass zu einer erfolgreichen Spielerkarriere weder körperliche Fitness noch gesunde Ernährung gehöre. Beide Auffassungen sind falsch: Je besser der Körper und das Hirn in Form sind, desto klügere Entscheidungen trifft man im Spiel und desto besser ist man fähig, die langen Spielphasen wegzustecken. Zudem lernt man, dass auch bei eSports wie bei jedem anderen Sport regenerative Phasen notwendig sind.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL