Montag, 18. November 2019

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David gegen Goliat

Trier – Am Samstag den 06.04.19 kommt der stärkste Gegner der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga, die RSB Thuringia Bulls, an die Mosel. Die DONECK Dolphins Trier erwartet um 18 Uhr in der Unisporthalle ein sehr hartes Spiel, bei dem die Siegchancen sich in Grenzen halten. Doch aufgeben gilt für die Delfine nicht. Sie haben sich nach den wirklich spannenden Spielen gegen Hannover den Einzug ins Halbfinale der Playoffs erspielt. Jetzt will man auch gegen den Stärksten der Liga zeigen, was so möglich ist. Bereits letzte Woche beim Final Four in München zeigten die Delfine, was in ihnen steckt. Dieses Potential haben auch die Bullen aus Elxleben gesehen. Zum vermeidlich letzten Heimspiel der Saison freuen wir uns wieder alle Fans so zahlreich in der Halle begrüßen zu dürfen.

„Nach dem Pokal am letzten Wochenende geht es jetzt zurück zu den Playoff Halbfinals am Samstag in Trier. Wir treten gegen starke Bullen an und wir wissen, dass wir in diese Serie als „Underdog“ gehen, aber wir sind auf keinen Fall zu unterschätzen! Wenn wir als Team zusammenhalten, jeder für den anderen kämpft und der Kampf-Geist bei jedem so ist, wie die letzten Spiele, dann ist alles möglich. Wir geben alles dafür, diese Sensation zu schaffen, wenn das auch nur bedeutet, die Bullen nur einige Minuten aus ihrem Konzept zu bringen. Wir freuen uns unseren Fans noch einmal ein Top-Spiel zu zeigen und freuen uns wenn wieder alle so zahlreich erscheinen. Nach dem Spiel werden wir uns wieder die Zeit nehmen, noch ein wenig mit euch zu sprechen und diese grandiose Saison zu feiern.“ So der flinke Engländer, Jack Davey, der sich in den kommenden Spielen wieder etwas mehr Spielzeit erhofft.

Im Fokus gegen diese Starken Bullen als Elxleben steht für die Delfine wieder ihre Verteidigung. Man muss versuchen die großen Spieler, wie Vahid und Halouski nicht in die Zone kommen zu lassen. Aber das ist leider gegen dieses Ausnahmeteam nicht alles. Auch von außen warten da zahlreiche Schützen auf den Ball, um diesen im Korb zu versenken. Man sagt so umgangssprachlich „Schnelligkeit schlägt Größe“. Schnelligkeit ist bei den Delfinen jede Menge vorhanden, doch leider genauso bei Elxleben. Sie haben Große und Schnelligkeit in einem Team vereint. „Für mich kommt am Samstag das beste Team Europas zu uns nach Trier. Um eine Chance zu haben muss unsere Verteidigung optimal stehen. In der Offensive muss man sich konzentriert für die gute Verteidigung belohnen. Dann ist alles drin.“ So der Trainer und Spieler Frank Doesken mit einem kurzen aber sehr exakten Statement am Mittwoch nach dem Training.

„Nach diesem sehr guten Spiel im Pokal Halbfinale wollen wir an diese Leistung anknüpfen. Wir wissen, dass wir auf eins der derzeit besten Teams Europas treffen und das wir an unsere absolute Leistungsgrenze gehen müssen, um das Spiel offen zu halten. Wir sind klarer Außenseiter und haben eigentlich keine Chance, die wollen wir aber nutzen! Es gilt besser als in den letzten beiden Auftritten gegen das RSB Team in der Defense zu stehen, um die beste Offensive der Liga einigermaßen in den Griff zu bekommen. Wir werden alles geben und hoffen, dass wir aus den Fehlern der ersten beiden Spiele gelernt haben, was mitnehmen können und einen guten Fight abliefern.“ So der Spielertrainer Dirk Passiwan, der bereits seit dem Montagstraining versucht, einen Plan in der Verteidigung auszuhecken, um die Bullen zu stoppen.

Ob ihm und dem Team das wieder so gut gelingt wie beim letzten Heimspiel, seht ihr selbst. Wie gewohnt spielen die DONECK Dolphins Trier um 18 Uhr in der Unisporthalle Trier. Seid dabei und gebt auch noch ein potentiell letztes Mal Vollgas für unser Team! Wir freuen uns euch begrüßen zu dürfen. Wenn ihr es nicht in die Halle schafft, gibt es wie immer einen Livestream bei uns auf der Facebook-Seite. Also Termin freihalten und dabei sein, wenn es heißt „Let’s Go Dolphins, let’s Go!“

Let’s Roll Dolphins!

Der aktuelle Kader der DONECK Dolphins Trier:
#5 Ryan Wright, #7 Correy Rossi, #8 Jack Davey, #10 Diana Dadzite, #11 Dirk Passiwan, #12 Frank Doesken, #14 Chris Peters, #15 Mariska Beijer

Trainer-Staff:

Dirk Passiwan, Frank Doesken, Andreas Ebertz

Pokal Final Four Halbfinale – Sieger der Herzen

Trier/München – am vergangenen Wochenende trafen unsere DONECK Dolphins Trier in München auf den amtierenden Pokalsieger RSV Lahn-Dill. Das Spiel versprach ein spannendes zu werden und dieses Versprechen sollte auch in Erfüllung gehen. Erst in den letzten Sekunden konnte Lahn-Dill das Spiel für sich entscheiden. Am Ende war es dann eine 74:79 Niederlage der Dolphins. Doch man konnte das Parkett als Sieger der Herzen verlassen, denn niemand in der Halle hat gedacht, dass die Delfine die Spieler aus Lahn-Dill an den Rande der Verzweiflung spielen können.


„Dass es am Ende nicht ganz gereicht hat ins Final-Four einzuziehen ist bitter, aber wir wissen, was wir in diesem Spiel geleistet haben. Ich bin sehr stolz auf unser Team und wir konnten ein weiteres Mal zeigen, dass wir mit den Top-Teams der Liga mithalten können. Wenn das nächste Mal noch ein wenig Wurfglück dazukommt, belohnen wir uns selbst mit einem Finale.“ So ein zufriedener Trainer Andreas Ebertz, der an der Seitenlinie auf und ab gegangen ist und seinem Team gern noch mehr geholfen hätte. „Wenn man da draußen steht kann man nur Anweisungen geben, es war aber so ein spannendes Spiel und den ein oder anderen Ball der unglücklich wieder raus gerollt ist, hätte ich gerne selber reingemacht. Doch am Ende können wir mit erhobenem Haupt das Spielfeld verlassen und auch der Zuspruch der Zuschauer in der Halle oder vor den Bildschirmen tat richtig gut. Wir sind an den Top-Teams dran und versuchen, dass auch im Playoff-Halbfinale nochmals zu zeigen.“

Eine herausragende Leistung zeigte wie so oft in dieser Saison die Nummer 10, unsere Diana Dadzite. Zu Beginn des Spiels hielt sie das Team ganz alleine im Spiel. Keine Entscheidung die sie getroffen hatte war ihr zu schwer, und so lag am Ende ihre Trefferausbeute bei überragenden 90%. Davor ziehen alle den Hut. Auch Mariska Beijer fand schnell den Weg zum Korb, so erzielte das Mädels-Team sie ersten 16 Punkte ganz alleine. Am Ende sollte es aber für sie Sensation trotzdem nicht ganz reichen. Zwischenzeitlich erspielte man sich sogar eine 9 Punkte Führung. Doch einige Unaufmerksamkeiten ließen die Lahn-Diller zurück ins Spiel kommen. Bis 2 Minuten vor Schluss war das Spiel ausgeglichen, denn die 3-Punkte Experten der Liga, Passiwan und Dadzite haben wieder wie so oft zugeschlagen. Der 3er von Wright rollte 2-mal um den Ring herum und entschied sich am Ende nicht durch die Reuse zu fallen. Diese Punkte hätten die Delfine wieder in Führung gebracht. Am Ende ging man mit erhobenem Haupt, aber leider doch mit ein wenig Enttäuschung vom Feld, da man realisierte, was alles drin gewesen wäre, an diesem Samstag Nachmittag.

„Wir haben heute eins unserer Besten Spiele gemacht und das gegen den amtierenden Pokalsieger Lahn-Dill. Dass es am Ende nicht gereicht hat ist sehr schade, dennoch bin ich sehr stolz auf mein Team und auf das, was wir im Pokal erreicht haben. Den Kampfgeist, den wir das gesamte Spiel über gezeigt haben, war überragend. Wir sind etwas erschwert in das Spiel gestartet aber auch der 8 Punkte Rückstand hat uns niemals an uns und dem möglichen Sieg zweifeln lassen. Zur Halbzeit waren wir wieder gleichauf und die zweite Hälfte versprach eine noch spannendere zu werden. Das ist für mich Basketball. Zusammen Kämpfen und als Team spielen und funktionieren. Das haben wir immer gezeigt. Wir standen so knapp vor dem erreichen des so verdienten Finales, doch leider hat es am Ende nicht ganz gereicht. Wr haben gezeigt, dass wir sein super Team sind und mit den Besten der Liga mithalten können. Das macht mich sehr stolz!“ so die holländische Nationalspielerin Mariska Beijer mit ein wenig Abstand nach dem Spiel.

Im Zweiten Spiel am Samstag Abend setzten sich die Thuringia Bulls klar gegen die RBB München Iguanas durch. Das Finale hieß also wie so oft: Lahn-Dill gegen Thuringia Bulls.

Auch dieses Spiel war sehr lange war sehr lange ausgeglichen und es sollte mit einem Herzschlag-Finale in den letzten Sekunden zu Ende gehen. In den letzten Sekunden konnten die Bullen aus Thüringen den entscheidenden Korb machen, mit 1 Punkte in Führung gehen und kaum verbleibende Spielzeit auf der Anzeigentafel hinterlassen. So musste Lahn-Dill einen Notwurf nehmen der sein Ziel verfehlte. So standen die Bullen als neuer Pokalsieger fest und entthronten den amtierenden Pokalsieger.

Doneck Dolphines Trier:

Wright (17 Punkte), Rossi (6), Davey (DNP), Dadzite (23), Passiwan (16), Beijer (12), Doesken (DNP)

RSV Lahn-Dill: (Beste Werfer)

Bell (27 Punkte), Paye (22), Häfeli (12)

Etappenbericht 1000 m Thoraxtrainer Battle – Mülheim-Kärlich 31.03.2019 – Gewerbeparkfest

Klimaneutraler Skilanglauf mit Thoraxtrainer

Während sich die Saison der Skilanglaufprofis ihrem Ende nähert, stand mit dem Tourstandort Mülheim-Kärlich der zweite Biathlontourstandort 2019 auf dem Etappenkalender. Besonderheit in Mülheim-Kärlich war die Premiere der 1000 m Thoraxtrainer Battle neben der regulären Biathlontouretappe. Die mittlerweile seit Jahren etablierte Biathlontour von Inmotion Martin Bremer wurde in diesem Jahr um das Projekt 1000 m Thoraxtrainer Battle erweitert. Exklusiv im Rahmen der Biathlon-Deutschland-Tour 2019 suchen die Unternehmen MoveSports Dirk Kastenholz und ForLife Michael Gissinger den Thoraxtrainer-König des Jahres. Hierbei sind auf dem Thoraxtrainer 1000 m im Doppelstockschub zurückzulegen. 1000 m auf dem Thoraxtrainer als optimale Skilanglaufvariante egal zu welcher Jahreszeit und das noch absolut klimaneutral, da mit dem Thoraxtrainer ohne Schnee überall die Skilanglauftraining und Sport betrieben werden kann. Hierzu sind für 2019 folgende Etappenstandorte: 31.03. Mülheim-Kärlich, 07.04. Bergheim, 02.06. Siegburg, 06.07. Solingen und 28.09. Euskirchen geplant. Der Thoraxtrainer-König 2019 qualifiziert sich für das Finale der Biathlon-Deutschland-Tour, das am 25./26. Januar erneut in der Ruhpoldinger Chiemgau-Arena stattfinden wird mit einem Biathlon-Training bei Olympiasieger Fritz Fischer, Final-Challenge und Championsparty. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung beteilligten sich 7 Teilnehmer an der 1000 m Thoraxtrainer Battle. Der in der Region Neuwied Koblenz – Mülheim- Kärlich rennomierte Skilanglaufverein SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. gemeinsam mit dem DSV nordic aktiv Ausbildungszentrum Skiverband Rheinland e.V. stellte aufgrund seiner Sportkompetenz im Skilanglauf und Biathlon eigens einen seiner Thoraxtrainer mit Personal zur Verfügung. Den Tagessieg errang Alexander Puderbach mit der Bestzeit von: 4:19,13 min. : 1. Alexander Puderbach 4:19,13 min, 2. Ralf Sorger 4:42 min, 3. Dirk Harmeling 5:04,48 min, 4. Christoph Neumann 5:31 min, 5. Angelo Rosenberger 6:59,82 min, 6. Ulrike Rathmeyer 7:55 min, 7. Francesco Pullera 8:05 min. Alle Interessenten an der 1000 m Thoraxtrainer Battle haben daher in der Region die Möglichkeit beim SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. nach Trainingsterminen anzufragen um sich auf die weiteren Etappen vorzubereiten aber auch um Trainingsprogramme für Skilanglauf und Fitness mit dem Thoraxtrainer wahrnehmen zu können. Speziell in Fragen der Trainingsprogramme, Leistungsdiagnostik und Gesundheitscheck`s mit dem Thoraxtrainer kooperiert der Verein mit dem Fitness-Studio Red&Fun Sportspark GmbH in Hilgert. Neben den vorgesehenen Etappen organisiert der Verein auch weitere 1000 m Thoraxtrainer Battle-Veranstaltungen auf Anfrage und in Abstimmung mit Dirk Kastenholz und Martin Bremer. Weitere Informationen Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. – 0152/28926702

Pokal Final Four in München mit knapper Niederlage im Halbfinale

Wir spielten am Samstag um 15 Uhr gegen den amtierenden Pokalsieger RSV Lahn-Dill. Am Ende mussten wir leider eine sehr knappe 79:74 Niederlage hinnehmen. Das Spiel entschied sich erst in den letzten Minuten. Das Projekt Pokal hat somit ein sehr erfreuliches Ergebnis und wir konnten das Final Four somit als Driter Platz verlassen. Im Finale waren der RSV Lahn-Dill und die Thuringia Bulls. Dieses Spiel endete auch ganz knapp und in aller letzter Sekunde mit dem Pokalgewinn für die Thuringia Bulls. Ein ausführlicher Bericht folgt.

Teilnehmer das Turniers waren:

RBB München Iguanas

Thuringia Bulls

DONECK Dolphins Trier

RSV Lahn-Dill

SRC Heimbach-Weis 2000 e.V.

Krankenkassenzuschüsse dank DLV Laufkurskonzept Laufend unterwegs – Erster Anbieter in Neuwied

Durch die Übernahme des jährlichen Volkslaufes Rund um Rommersdorf – über den Rheinsteig hat sich der SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. dazu entschieden ein spezielles gesundheitsorientiertes Lauftrefftraining für Einsteiger ins Leben zu rufen. Der Verein ist ab sofort berechtigt das DLV-Kurskonzept Laufend unterwegs anzubieten und ist in Stadt und Kreis Neuwied der erste Anbieter der allen Teilnehmern an dem DLV  Kurskonzept ermöglicht, dass sie 80% der Kurskosten von ihrer Krankenkasse erstattet bekommen können. Das Konzept im Herz-Kreislaufbereich ist somit neben Nordic Walking ein weiteres Kurskonzept welches nach §20 SGB von der Zentralen Prüfstelle für Prävention anerkannt wird.  Jeden Montag finden Laufkurse um 18.15 Uhr auf der Kirmeswiese in der Burghofstrasse in Heimbach-Weis in Form eines Trainingsprogramms mit Aufwärmen, Lauf ABC, Minutenläufen und individueller Trainingsplangestaltung von Trainern mit einer DOSB C-B-Lizenz Sport Pro Gesundheit statt. Frauen, Einsteiger, Wiedereinsteiger, Kinder/Jugendliche, Senioren erhalten hier die Möglichkeit sich individuell auf das Ziel Laufabzeichen und das Laufen einer 5 km Strecke vorzubereiten. Weitere Informationen unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , 0152/28926702

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