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VfL Osterspai e.V. 1920 -TISCHTENNISABT.-

1.Kreisklasse: VfL Osterspai II – SK Dienethal II 6:8

In einer spannenden Begegnung mussten die VfL Akteure eine knappe Heimniederlage hinnehmen.

Für Osterspai punkteten: Jürgen Salzig 2, Marco Helbach 2, Martin Wangard, Enzio Schulz

Vorschau:
Samstag, 16. Februar Beginn 19:00h
VfL Osterspai II – TV Arzbach

TV Weisel Abt. Faustball

Saisonfinale auf Verbandsebene

Zum Abschluss der Punktrunde auf Verbandsebene trafen sich die Teams des Turnverbandes Mittelrhein am 03.02.2019 zum letzten Spieltag in Altendiez. Die Meisterschaft war vor diesem Spieltag bereits geklärt. Die 1. Mannschaft des TV Weisel 19 + stand bereits vor diesem Spieltag noch verlustpunktfrei als Landesmeister fest. An diesem Spieltag musste man aber gegen das Mixed Team von Rot Weis Koblenz die erste Saisonniederlage mit 1:2 Sätzen ( 13:11, 6:11, 6:11 ) hinnehmen. Das zweite Spiel gegen den VFL Kirchen bestritt das Team mit den Spielern Justus Rosstäuscher, Steven Platt, Tobias Kappus, Yannick Bremser und Julian Dillenberger ebenfalls über 3 Sätze und konnte sich mit 2:1 Sätzen ( 7:11, 13:11, 11:4 ) durchsetzen. Mit 30:2 Punkten holte man sich souverän den Meistertitel. Auf die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga verzichtet das Team aber. Das M 45 Team mit den Spielern Bernd und Günter Göttert, Bernhard Rheingans, Ludger Friedsam, Ralf Menche, Ralf Spriestersbach und Thomas Escher traf an diesem Tag als Tabellenzweiter noch auf den TV Wasenbach M 55 und den VFL Kirchen. Im Spiel gegen den TV Wasenbach M 55 musste man den ersten Satz mit 6:11 abgeben. Den zweiten und dritten Satz konnte man dann mit 11:5 und 11:7 erfolgreich beenden. Gegen den Tabellenletzten VFL Kirchen gewann man dann souverän mit 2:0 Sätzen ( 11:7, 11:6 ). Mit den beiden Siegen an diesem Tag festigte man den 2. Platz im Gesamtklassement mit 24:8 Punkten. Als Landesmeister der Alterklasse M 45 qualifizierte man sich für die Teilnahme an der Regionalmeisterschaft West . Auch das Mixed Team des TV Weisel in der Besetzung Anna Lena Göttert, Sebastian Kern, Tamara Schlegel, Kevin Ochs, Lucie Rosstäuscher und Garry Kortendieck war an diesem Tag sehr erfolgreich und konnte sich mit einem 2:0 Sieg gegen das Mixed Team von Rot Weis Koblenz ( 11:5,11:3 ) sowie mit einem 2:1 ( 11:7, 7:11, 11:8 ) Sieg gegen den TV Dörnberg in der Endtabelle noch auf den 4. Platz verbessern. Das M 55 Team der Spielgemeinschaft TV Wasenbach / TV Weisel mit den Spielern Gerd Schmdt, Volker Kern, Harald Saß, Freddy Weil, Bernd Menche und Lothar Mey  gewann ihre erste Partie gegen den TV Dörnberg mit 2:1 Sätzen ( 11:8, 7:11, 11:9 ). In der zweiten Begegnung gegen das M 45 Team des TV Weisel reichte es nicht ganz. Nach einem souverän gewonnen 1. Satz mit 11:6, verlor man die beiden nächsten Sätze mit 5:11, 7:11 und die Partie damit mit 1:2 Sätzen. Mit einem ausgeglichenen Punktekonto von 16:16 belegte man den 6. Platz in  der Endtabelle. Als Ausrichter der Deutschen Meisterschaft in der M 55 Klasse ist man bereits für die Teilnahme an der DM am 13./14. April in Diez qualifiziert.

Regionalmeisterschaft der Männer 45

Das Team des TV Weisel nahm am 09.02.2019 an der Regionalmeisterschaft in Offenburg teil. In der Besetzung Bernd und Günter Göttert, Ludger Friedsam, Bernhard Rheingans, Ralf Menche, Ralf Spriestersbach und Thomas Escher traf man bei diesen Meisterschaften auf die Teams vom Gastgeber Offenburger FG, ESG Frankonia Karlsruhe und den TUS Oggersheim. Da nur 4 Mannschaften am Start waren wurden in einer einfachen Spielrunde jeder gegen jeden die beiden Tickets zur Teilnahme an der DM in dieser Altersklasse in Rosenheim Ende März vergeben. In der ersten Begegnung traf man auf den TUS Oggersheim. Viele spannende Duelle hat man in den letzten Jahren gegen das Team aus der Pfalz ausgetragen. Auch diese Partie war wieder sehr ausgeglichen. Nach gewonnenem 1. Satz mit 15:14, musste man den 2. Satz in der Verlängerung mit 11:13 abgeben. Somit musste der 3. Satz die Entscheidung bringen. Hier setzte sich das Team aus der Pfalz mit 11:8 durch. In der zweiten Begegnung traf man auf das Team Frankonia Karlsruhe. Das Team aus dem badischen war im Vorfeld die große Unbekannte im Teilnehmerfeld, zeigte aber in allen Spielen eine überzeugende Leistung. Mit 8:11 und 8:11 verlor man dieses Spiel obwohl auch Siegchancen möglich waren. Vor der letzten Begegnung gegen den Gastgeber Offenburg war dann schon klar das man keine Chancen mehr auf die Teilnahme an der DM hatte.  Dennoch versuchte man sich noch mal zu motivieren. Mit 7:11, 11:7, 7:11 verlor man auch die dritte Partie mit 1:2 Sätzen und belegte am Ende den 4. Platz. Die beiden badischen Teams von der ESG Frankonia Karlsruhe als Westdeutscher Meister und der Gastgeber Offenburg qualifizierten sich für die Teilnahme an der Endrunde zur DM am 30./31.03.2019 in Rosenheim.

Am Ende stand da ein Sieg

Trier – nicht schön war das Spiel am vergangenen Samstag Abend in der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga zwischen den DONECK Dolphins Trier und den RBB München Iguanas, aber am Ende stand ein Sieg auf der Anzeigetafel. Mit 71:59 setzte man sich in einem Spiel durch, das Höhen, aber auch sehr viele Tiefen hatte. Doch die Mannschaft hat dieses mental schwere Spiel gemeistert und kann nun mit breiter Brust in die letzten 4 Spiele der Hauptrunde gehen. Bereits am kommenden Wochenende stehen mit Zwickau und dem Nachholspiel gegen Lahn Dill, zwei weitere physische Spiele an.

Das erste Viertel gegen die Iguanas war zum vergessen. Alle Ziele und Spielweisen, wie die Delfine gegen die emotional starken Münchner spielen wollten, haben sie beim Wurf des Hochballs vergessen. Die Verteidigung war quasi nicht existent auf dem Spielfeld und in der Offensive hat man sich komplett verunsichern lassen. Es kamen vereinzelt unsichere Würfe zu Stande, die in letzter weggeworfen werden mussten oder Fehlpässe. Man merkte, es ging ein ungutes Gefühl durch die so zahlreichen Fans in der Halle. Auch von dieser Stelle bedanken wir uns nochmal für euer kommen und mit diesem Kampf zurück, konnten die Delfine Werbung in eigener Sache machen. Man kämpfte sich aber zu Ende dieses Viertels noch auf 15:26 heran.

„Im zweiten Viertel mussten wir unsere Verteidigung umstellen. Denn 26 Punkte zulassen geht überhaupt nicht. Ich wollte mit der Presse erreichen, dass wir durch unser fahrerisches Können ein Paar Bälle abfangen und die Münchner zu schweren Pässen zwingen. Diese Taktik ist zum Glück aufgegangen und wir konnten das Viertel mit 18 zu 6 für uns entscheiden. Das hat uns zurück ins Spiel gebracht. Die zweite Halbzeit konnten wir zwar auch nur mit 11 Punkten für uns entscheiden, da haben wir uns zu Begin des Spiels mehr erhofft, aber ich bin stolz auf meine Mannschaft, wie sie sich zurück gekämpft hat und am Ende dann keine Geschenke mehr verteilt hat.“ So der Spielertrainer Dirk Passiwan nach dem Spiel.

Auch das fehlen unserer Weltmeisterin Mariska Beijer war dem Team anzumerken. Die Absprachen untereinander waren in Situationen nicht so klar, wie man das von den Delfinen sonst so gewohnt ist, aber wie sagt ein deutscher Basketball Moderator, Frank Buschmann, so gut, „am Ende kackt die Ente“. Am Ende stand da dann der so erhoffte Sieg gegen die Iguanas aus München.

Auch der flinke US-Amerikaner, Correy Rossi, zeigte am Samstag was so in ihm steckt. Er hat aus den Spielsystemen heraus sehr viel Platz bekommen, den er, ein ums andere Mal nutzen konnte. Auch er fand passende Worte. „Das war ein sehr schwacher Start in das Spiel und das tut mir besonders für die Fans Leid. Doch wir wollten zurückkommen und dass schon vor der Halbzeit. Mit der Umstellung in der Verteidigung konnten wir zu unseren Stärken zurückfinden und am Ende das Spiel für uns entscheiden. Es hat uns gezeigt, dass wir nächste Woche noch härter arbeiten müssen, denn es stehen zwei wirklich schwere Spiele an. Aber dieses Spiel war ein gelungener Auftakt in diese Trainingswoche.“

Doneck Dolphines Trier:

Wright (4 Punkte), Rossi (21), Davey (4), Heimbach (2), Dadzite (17); Passiwan (21; 11 Rebounds; 9 Assists), Doesken (0), Peters (2)

RBB München Iguanas: (Beste Werfer)

Mach (22); Magenheim (16); Robins (10)

Brust raus. Kopf hoch. Wach sein - Dolphins gegen Iguanas

Trier – Am Samstag steigt endlich wieder ein Heimspiel der DONECK Dolphins Trier in der Unisporthalle Trier. Der 15 Spieltag der 1. Rollstuhlbasketball Bundesliga steht an und die Delfine von der Mosel erwarten die Leguane aus München, Hochball ist wie immer um 18 Uhr. Die Gäste kommen mit einem wichtigen Sieg gegen Hannover nach Trier. Das letzte Spiel der DONECK Dolphins ging leider klar an die Bullen aus Thüringen. Doch mit einem detaillierten Gameplan wollen die Delfine die Punkte hier an der Mosel behalten und noch mehr Punkte in der Tabelle auf die nachfolgenden Teams gutmachen.

Nach einer sehr durchwachsenen letzten Trainingswoche, mit Krankheit und privaten Gründen, starteten die Dolphins diese Woche sehr fokussiert in das Training. Es gilt die verpasste Zeit nachzuholen und sich bestmöglich auf München vorzubereiten. Hier kommt es vor allem auf das Dreigestirn Mach, Magenheim und Robins an, dass die Delfine auf keinen Fall in den Rhythmus kommen lassen dürfen. Denn alle Drei haben gezeigt, dass sie ihr Team auch alleine tragen können. Fahrerisch sind die Münchner stark aufgestellt, doch Größe bringen sie nur bedingt mit. Das spielt den Delfinen diese Woche in die Karten, denn durch den Ausfall der hochgewachsenen Holländerin, Mariska Beijer, verlieren die Delfine einiges an Größe. Doch Schnelligkeit bringt jeder der quirligen und flinken Delfine mit.

Treffend hat es auch der 2,0 Punkte Spieler Ryan Wright vor dem Mittwochstraining ausgedrückt. „Wir müssen in diesem Spiel die Schnelligkeit und nicht die Größe nutzen, um München zu besiegen. Wir wollen in der Offensive den Ball weiterhin so schnell und präzise laufen lassen und uns mit leichten Punkten belohnen. In der Verteidigung ist es wichtig ganz eng an unseren Gegenspielern zu bleiben und immer Kontakt am Stuhl zu finden, um die 2 Punkte hier in Trier zu behalten. Von nun an hat jedes Spiel bis zum Ende der Saison Playoff-Charakter und es gibt kein leichtes Spiel mehr. Wir sind bereit für München!“

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Mitnacht gewinnt „Sword of Solingen“

Säbelfechterin Emma Mitnacht von der Coblenzer Turngesellschaft (CTG)  ficht sich beim „Sword of Solingen“ auf den 1. Platz

Solingen. Gute Ergebnisse erzielten die am Nachwuchsleistungszentrum in Koblenz trainierenden Fechterinnen und Fechter beim Ranglisten Turnier des Rheinischen Fechter-Bundes „Sword of Solingen“.

Emma Mitnacht (CTG) gewann das Turnier in der Altersklasse U 14. Der für den Königsbacher SC (KSC) startende David Goliasch erreichte Platz 2 in der Klasse U 14.

In der jüngsten Altersklasse, der U10, belegte Jesko Steinberg (KSC) den dritten Platz.

Weitere Platzierungen

Damensäbel

U13: 4. Katharina Ratz (KSC),  6. Fredericke Reinhardt (KSC)

Herrensäbel

U13: 4. Gustavs Vilcins (KSC)

U12: 10. Niklas Werling (KSC)

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