Dienstag, 07. Dezember 2021

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Stadt Boppard Tourist-Information

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„Nach Inkrafttreten der 29. Corona-Bekämpfungsverordnung in Rheinland-Pfalz können bis auf weiteres die öffentlichen Stadtführungen samstags nicht mehr angeboten werden. Das Team der Tourist Information bedauert diesen Schritt sehr und hofft, dass die Situation es bald wieder hergibt, dass diese Führungen wie gewohnt stattfinden können. Tourist Information Boppard, Tel.: 06742 3888, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.boppard-tourismus.de

Weihnachtsdorf Waldbreitbach – Das Original vom 27.11. – 30.1.

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Weihnachtsdorf – ein Begriff der Stunde. Der idyllische Ort Waldbreitbach im Wiedtal verwandelt sich bereits seit über 30 Jahren in das Weihnachtsdorf Waldbreitbach. Dabei handelt es sich nicht um einen eingezäunten Marktplatz oder ein Hüttendorf, sondern der gesamte Ort selbst wird mit weihnachtlichen Attraktionen und zahlreichen Krippen geschmückt.

Vom 27. November 2021 bis zum 30. Januar 2022 wird es stimmungsvoll, wenn alles in goldenem Glanz erstrahlt. Die Besonderheit am Weihnachtsdorf Waldbreitbach ist, dass sich alle Attraktionen weitläufig im Dorf verteilt an der frischen Luft befinden. Sie bleiben alle bis zum letzten Sonntag im Januar aufgebaut, können täglich besucht werden und der Eintritt ist frei.

Die Highlights sind der "Stern von Bethlehem" - ein mit 3.500 Glühbirnen und über 30 Krippen bestückter Wanderweg, schwimmende Krippe und Adventskranz auf der Wied, die lebensgroßen Figuren aus dem Erzgebirge, die Freilandkrippe und die neue Schwibbogen-Krippe. Für ein goldenes Funkeln in der Dorfmitte sorgt die Weihnachts-Illumination am 18 m hohen Zunftbaum mit 6 m Durchmesser und fast 10.000 LEDs. Die große Naturwurzelkrippe in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt kann in diesem Jahr nicht aufgebaut werden. Als Alternative erstellen die Krippenbauer eine große Krippe im Geschäftshaus „Marieneck“ gegenüber der Tourist-Information.

Insgesamt über 60 Stationen leuchten am „Krippenweg“, der gut 2 km am Wiedufer entlang und durch den Ort verläuft. Dazu gehören auch liebevoll gestaltete kleine Krippen in Geschäften und Privatgärten.

Das Weihnachtsdorf Waldbreitbach hat 2018 beim Wettbewerb zur „Best Christmas City“ mit einem einzigartigen Stadtmarketingkonzept überzeugt und Gold in der Jurywertung bei der Kategorie Kleinstadt gewonnen. Besonders bewertet wurde das Gesamtkonzept zum Thema Krippen und das Zusammenspiel der Akteure vor Ort.

Auch wenn Vieles möglich sein wird, können einige Angebote aus den Vorjahren nicht stattfinden. Der Christkindchenmarkt am 2. und 3. Adventwochenende ist abgesagt, ebenso der Fackelzug zu Eröffnung, der Selbermacher-Basar und die Konzerte in der Kirche. Das Krippenmuseum wird in dieser Saison aus familiären Gründen nicht öffnen.

Zur Abrundung eines Tagesausflugs ins Wiedtal bieten sich ein Mittagessen oder Kaffee & Kuchen in einem der Restaurants und Cafés an. Gruppenführungen werden ebenfalls wieder angeboten. Kostenfreies Informationsmaterial versendet der Touristik-Verband Wiedtal, in der Tourist-Information vor Ort finden Besucher Souvenirs oder Weihnachtsgeschenke.

 

Geschäftsführerin der Loreley Touristik GmbH Ulrike Dallmann stellt sich vor:

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Verbandsgemeinde Loreley soll in Zukunft ein Urlaubsort für Wanderer, Genießer und Natururlauber werden

Es war ein Termin, auf den man in den letzten Monaten mit vielen Arbeitsschritten und Beschlüssen hingearbeitet hat: Endlich konnte Bürgermeister Mike Weiland in einem Pressegespräch im Besucherzentrum auf der Loreley die zukünftige Geschäftsführerin der Loreley Touristik GmbH, Ulrike Dallmann, offiziell vorstellen und einen Ausblick über die Zukunft der Touristik in der Verbandsgemeinde Loreley geben.

„Es gab viele interessante Bewerbungen, sodass wir glücklicherweise eine große Auswahl hatten. Und dennoch stand unterm Strich nach Abschluss der Bewerbungsgespräche eine einstimmige Entscheidung. Dementsprechend waren wir auch froh, dass Frau Dallmann uns ihre Zusage gab“, führte Bürgermeister Mike Weiland in seinen Begrüßungsworten aus. Nach den letzten Jahren, in denen sich die Region in manchen Bereichen auch unter Wert verkauft hat, will man den zuletzt eingeleiteten Aufwärtstrend, der dann wieder durch die Pandemie abschwächte, gemeinsam weiterverfolgen. Hierbei sind aber auch die einheimischen Unternehmen gefordert, sich mit Ideen und Angeboten einzubringen. Nicht zuletzt um den Austausch untereinander weiter zu fördern, hat Bürgermeister Mike Weiland auch das Unternehmerforum ins Leben gerufen, das am 29. November bereits zum dritten Mal stattfinden und das Thema der Schaffung einer neuen Gästekarte für die Region behandeln wird.

„In einer Umfrage der deutschen Zentrale für Tourismus aus dem Jahr 2020 und 2021, bei der ca. 14.000 internationale Gäste befragt wurden, ist die Loreley lediglich auf Platz 41 der beliebtesten Reiseziele in Deutschland gelandet. Hier müssen wir ansetzen und so viel wie möglich tun, um wieder unter die TOP-Plätze zu kommen – auch im Hinblick auf die BUGA“, machte Bürgermeister Mike Weiland deutlich. Die Zahl der Übernachtungen in der ganzen Verbandsgemeinde Loreley sind in den letzten Jahren durch die Pandemie zurückgegangen. Die Gründe hierfür sind vielfältig und dennoch ein Zeichen dafür, dass man den Hebel auch im Beherbergungsbereich ansetzen muss. Im Rhein-Lahn-Kreis gab es im Jahr 2020 ohne Campingplätze insgesamt 342 Betriebe mit 5.828 Betten. In diesen wurden im Jahr 2019, also vor der Pandemie, insgesamt 753.630 Übernachtungen registriert. Davon entfielen im Jahr 2020 auf die Verbandsgemeinde Loreley 131 Betriebe mit 1.978 Betten und es wurden im Jahr 2019 ohne Campingplätze insgesamt 187.545 Übernachtungen gezählt.

Auch bei der durchschnittlichen Verweildauer der Gäste in der Verbandsgemeinde Loreley, die aktuell bei 2,12 Tagen liegt, ist noch Luft nach oben. Große, aber auch interessante Aufgaben, die in den nächsten Jahren vor Ulrike Dallmann und ihrem Team liegen. Ulrike Dallmann bringt hier ausreichend Erfahrung mit: Bei 1.300 Einwohnern wartete ihre bisherige Wirkungsstätte mit 6.500 Gästebetten bei weit über 600.000 Übernachtungen auf. Ihre Herausforderung sieht die neue Touristik-Geschäftsführerin darin, künftig die 22 Gemeinden und Städte professionell zu vermarkten und die Betriebe mitzunehmen und zu motivieren, sich zu beteiligen. Dass sie sich dessen bewusst ist und sich auch mit aller Begeisterung der Herausforderungen stellen will, hat sie direkt mit den ersten Sätzen ihrer Vorstellung betont: „Auch wenn nicht jeder in meinem Familien- und Freundeskreis die Entscheidung von der Ostsee wegzugehen versteht, sage ich immer, dass ich mit meinem Wechsel an die Loreley nun dahin komme, wo mein Herz hingehört. „Der Storch hat mich seinerzeit an der falschen Stelle abgeworfen“, sagt sie scherzhaft. „Mit den Höhenmetern unter den Füßen und den schönen Wäldern um mich herum, habe ich mich direkt wohlgefühlt. Mir war schnell klar, dass ich hier leben und arbeiten möchte“, machte Ulrike Dallmann bei ihrer Vorstellung die Begeisterung für ihre neue Wahlheimat deutlich. Sie sei stolz darauf, dass die Wahl auf sie gefallen ist und möchte unbedingt das damit verbundene Vertrauen des einstimmigen Votums zurückzahlen. „Doch bei aller Romantik muss man auch die Zahlen im Blick haben. Vieles, so etwa die Anzahl der Übernachtungen in der VG Loreley, habe ich im Vorfeld total anders eingeschätzt. Es liegen große Herausforderungen vor uns, aber wir müssen uns dennoch vor Augen führen, dass wir hier alles haben, um die VG Loreley als noch beliebtere Urlaubsdestination aufzubauen. Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinschaftlich mit den Leistungsträgern an unserer Seite die Herausforderungen erfolgreich angehen können“, führte sie weiter aus. Sie freue sich auch auf die Zusammenarbeit mit dem tollen Team des Loreley Touristik e. V., das in den vergangenen Jahren bereits tolle Arbeit im touristischen Bereich geleistet hat. Auch in den Zeiten des Übergangs kann man sich auf das Engagement der Mitarbeiterinnen verlassen. Das macht natürlich auch Ulrike Dallmann, die bereits jahrelange Erfahrungen in der Mitarbeiterführung bei ihren vorherigen Arbeitgebern sammeln konnte, den Einstieg leichter.

Als Teil der Vorstellung ihrer Vita gab Ulrike Dallmann an, als gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau nach und nach ihre Liebe zum Tourismus entdeckt zu haben. Dabei hat sie sich zunächst in der Branche hochgearbeitet, was auch dazu führte, dass sie in alle Teilbereiche Einblicke gewinnen konnte. In der Anfangszeit hat sich ein Großteil ihrer Arbeit auf das Organisieren von Veranstaltungen konzentriert, sodass sie hier auch letztlich spezialisiert und den Abschluss der Veranstaltungsfachwirtin erworben hat. Ihr stetiger Wunsch nach Weiterentwicklung hat neben einigen beruflicher Veränderungen auch zum Abschluss als Tourismusmanagerin geführt, womit sich direkt feststellen lässt, dass man die zukünftigen Geschicke der Loreley Touristik GmbH in die Hände einer richtigen Fachfrau gibt.

Bürgermeister Mike Weiland gewährte im Rahmen des Termins auch einen Rückblick auf die touristische Entwicklung in der VG Loreley und erklärte auch wie es zu der Entscheidung kam, eine GmbH für die touristische Vermarktung zu gründen. „In einem Gutachten wurde uns die Gründung einer GmbH als geeignete Unternehmensform empfohlen. Nachdem die entsprechenden Beschlüsse in den Gremien gefasst wurden, konnte die GmbH gegründet und der ehemalige Erste Beigeordnete Helmut Bündgen zum Interimsgeschäftsführer ernannt werden“, legte er dar. „Die Bereitschaft von Helmut Bündgen war aber auch mit meinem Versprechen verbunden, dass wir uns schnellstmöglich um eine dauerhafte Geschäftsführung kümmern“, fügte er augenzwinkernd hinzu. Das Gutachten ging damals von jährlichen Kosten in Höhe von 700.000 – 900.000 € für die professionelle touristische Vermarktung der gesamten VG Loreley aus.

Hinter viele rechtliche Fragen konnte mittlerweile ein Haken gesetzt werden und dennoch müssen stets neue Herausforderungen bewältigt werden. Einige davon sollen noch in diesem Jahr angegangen werden, damit auch weiterhin ein zügiges Vorankommen möglich ist. Hierzu stehen noch Sitzungen des Haupt-, Finanz- und Personalausschusses am 25.11.2021 und des VG-Rates am 02.12.2021 an. So muss zunächst ein Vertrag über die Betrauung der Loreley Touristik GmbH mit den touristischen Aufgaben durch die VG Loreley geschlossen werden. Dieser Schritt ist unbedingt notwendig, da nur so der rechtliche Rahmen für die Gewährung von Finanzmitteln durch die VG an die Loreley Touristik GmbH geschaffen werden kann.

In einem weiteren Schritt muss ein Gewährvertrag zwischen der Zusatzversorgungskasse für die Gemeinden und Gemeindeverbände (ZVK) und der VG Loreley zur Sicherung von Gewährleistungsansprüchen der Loreley Touristik GmbH geschlossen werden. Da das derzeitige Personal des Loreley Touristik e. V. zum 01.01.2022 in die Loreley Touristik GmbH überführt wird, ist durch die erworbene Mitgliedschaft im Kommunalen Arbeitgeberverband zu gewährleisten, dass die einschlägigen tariflichen Bestimmungen automatisch Inhalt des Arbeitsverhältnisses der überführten Mitarbeiterinnen werden. Hierdurch wird man also auch der Verantwortung gegenüber dem derzeitigen Personal gerecht und schafft schnell Fakten.

Zudem hat der VG-Rat in seiner Dezembersitzung dann noch über den Abschluss eines Beherrschungsvertrages zu beraten und zu beschließen. Hierdurch wird dann die Beherrschung der Loreley Touristik GmbH durch die VG Loreley, mit 96% Hauptanteilseignerin, abschließend festgelegt. Dies hat vor allen Dingen steuerrechtliche Hintergründe. Nicht zuletzt hierdurch bedingt, sollte auch in der sich anschließenden Mitgliederversammlung des Loreley Touristik e. V. über eine Satzungsänderung abgestimmt werden. Bisher sah die betreffende Regelung in der Satzung vor, dass der Bürgermeister der Verbandsgemeinde kraft seines Amtes den Vorsitz des Vereins führt. Da mit Gründung der GmbH allerdings der Bürgermeister als Verwaltungschef schon 96 % der Anteile vertritt, macht es Sinn, dass der e.V. als Träger der übrigen 4% von einem anderen Vorsitzendem vertreten wird. Durch die Satzungsänderung, die im Rahmen der Mitgliederversammlung nach der Vorstellung von Ulrike Dallmann beschlossen wurde, wird der/die Vorsitzende des Vereins fortan gewählt. Die Entscheidung der Vereinsmitglieder fiel hier einstimmig auf Marcus Fetz aus Dörscheid.

Als letzte weitere Entscheidung des VG-Rates ist die Fachbeiratswahl der Loreley Touristik GmbH durchzuführen. Der Fachbeirat soll der hauptamtlichen Geschäftsführung als kompetentes Fachgremium zur Seite gestellt werden. Neben drei Vertretern des Loreley Touristik e. V. sowie jeweils einem/r Vertreter/in der Romantischer Rhein Tourismus GmbH, dem Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal und der Verbandsgemeindeverwaltung Loreley werden dem Fachbeirat drei Vertreter:innen aus dem VG-Rat angehören, die zu wählen sind.

„Mir war es wichtig, dass all diese Entscheidungen noch in diesem Jahr getroffen werden“, machte Bürgermeister Mike Weiland deutlich. Im Rahmen seiner weiteren Ausführungen verwies er auch auf die derzeit laufenden Bauprojekte, wie beispielsweise die Umgestaltung der Multifunktionsfläche. Gerne hätte man auch dieses Jahr noch mit dem Umbau des ehemaligen Turner- und Jugendheims begonnen, allerdings wartet man hier bereits lange auf die Baugenehmigung. Abschließend erwähnte Bürgermeister Mike Weiland schließlich, dass die BUGA 2029 GmbH gut 11 Mio. Euro auf dem Loreley-Plateau investieren wird. Es ist also weiterhin viel los, rund um den sagenumwobenen Felsen der Loreley. Wichtig ist aber auch die Erkenntnis, dass sich unsere gesamte Heimat in Zukunft touristisch entwickelt und mit Ulrike Dallmann und positiv verändern wird.

Burg Lahneck auch im Winter geöffnet

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Vom 06. November bis 12. Dezember kann die Burg an den Wochenenden besichtigt werden

Lahnstein. Erstmalig ist die über der Mündung von Rhein und Lahn thronende Burg Lahneck in Lahnstein auch in den Monaten November und Dezember geöffnet.

Die Besichtigung ist im Rahmen einer Führung in der Zeit vom 06. November bis 12. Dezember jeweils samstags und sonntags um 13.00 Uhr und 14.00 Uhr möglich. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich

Auch die Öffnungszeiten des Burg-Restaurants haben sich geändert:

In den Monaten November und Dezember ist das Restaurant von Freitag bis Sonntag in der Zeit von 12.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Unter der Woche ist nach vorheriger Reservierung für Gesellschaften und Weihnachtsfeiern geöffnet. Reservierungen sind möglich unter der 02621 2244.

Naturwurzelkrippe in Waldbreitbach an neuem Standort

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Wenn am 27. November das Weihnachtsdorf Waldbreitbach öffnet, wird die beliebte Naturwurzelkrippe an einem neuen Standort zu finden sein. Sie kann nicht wie gewohnt in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt aufgebaut werden. Da die Kirche jederzeit frei zugänglich ist, kann dort die Einhaltung der Hygienevorgaben personell nicht kontrolliert werden.

Als Alternative erstellen die Krippenbauer aber eine große Krippe im Geschäftshaus „Marieneck“ in der Neuwieder Straße 34, schräg gegenüber der Tourist-Information. Die Räumlichkeiten werden von der Marieneck Gewerbeflächen GbR zur Verfügung gestellt.

Nachdem frisches Moos gesammelt wurde, hat am Montag der Aufbau begonnen. Die Krippenbauer unter der Leitung von Krippenbaumeister Stefan „Charly“ Girnstein haben nach zwei Tagen schon einen großen Teil der Naturwurzeln gestapelt und ineinander verzahnt. Diese werden ohne Nägel, Schrauben oder Draht zur großen Krippe aufgebaut. Bis zur Eröffnung werden von den Krippenbauern in vielen Stunden bis zu 1.000 Wurzeln, die über die Jahre in heimischen Wäldern gesammelt wurden, zu diesem Kunstwerk vereint.

Der Initiator des Weihnachtsdorfs, Gustel Hertling, kann den Aufbau leider nicht mehr erleben, da er im Juli verstorben ist. Aber bei jeder Aktion im Weihnachtsdorf wird an ihn gedacht. Im nächsten Jahr kann die Krippe dann auch wieder in der Pfarrkirche aufgebaut werden.

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