Montag, 19. November 2018

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Open Air à la carte

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Neue Outdoor-Broschüre für Bad Schwalbach und Schlangenbad

Bad Schwalbach (swa). „Open Air á la carte“ heißt die neue Broschüre der „Bäder im Taunus“ Bad Schwalbach und Schlangenbad. Auf 24 Seiten zeigen sich die beiden Kurorte von ihrer „grünen Seite“: Der Leser findet ein buntes Potpourri aller Aktivitäten für Draußen. Spektakuläre Naturaufnahmen und knackige Texte zeichnen die Broschüre aus. „Schon beim Durchblättern bekommt der Leser Lust auf mehr“, sagen Kerstin Strohkendl vom Staatsbad Bad Schwalbach und Nadine Hassel vom Staatsbad Schlangenbad.

Zum Beispiel werden unter dem Titel „Mal einen Zahn zulegen“ Radwege wie der Mountainbike Park in Bad Schwalbach, der Aartal-Radweg von Diez nach Taunusstein durch Bad Schwalbach oder die Rheingau-Riesling-Route vorgestellt. Auch Wanderwege wie der Rheinsteig, der Wisper-Taunus-Steig, der Aar-Höhenweg der Limes-Erlebnispfad und der Nordic Walking Park Bad Schwalbach präsentieren sich in der Broschüre.

Auf der Seite „Mal die Zeit vergessen“ finden sich die ortstypischen Heilmittel der beiden Orte Moor und Heilwasser und vieles mehr. Auch Führungen, Veranstaltungen oder Tipps für ein Programm mit Kindern sind Bestandteil.

Zielgruppe sind Touristen, aber auch Einheimische finden hier neue Anregungen und Ideen.

Die Broschüre ist in den Tourist-Informationen in Bad Schwalbach (Adolfstraße 40) und Schlangenbad (Rheingauer Straße 18) kostenfrei erhältlich. Über den OnlineProspektservice kann die Broschüre ebenfalls bestellt werden unter www.badschwalbach.de oder www.der-ort-mit-zeit.de. Dort steht sie auch online zum Download zur Verfügung.

Schnellmeldung Tourismus September 2018: Plus bei Gäste- und Übernachtungszahlen

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Die rheinland-pfälzischen Tourismusbetriebe verzeichneten im September 2018 gegenüber dem Vorjahresmonat eine Zunahme der Gäste- und Übernachtungszahlen. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems übernachteten 1,18 Millionen Gäste im Land; das waren 1,6 Prozent mehr als im September 2017. Sie buchten 3,02 Millionen Übernachtungen (plus 1,9 Prozent).

Von Januar bis September 2018 besuchten insgesamt 7,77 Millionen Übernachtungsgäste Rheinland-Pfalz, was einen Zuwachs um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet. Die Zahl der Übernachtungen stieg um 1,7 Prozent auf 20,12 Millionen.

Diese ersten vorläufigen Ergebnisse basieren auf der monatlichen Befragung aller Beherbergungsbetriebe mit zehn und mehr Fremdenbetten, der Betreiber von Camping- und Reisemobilplätzen mit zehn und mehr Stellplätzen sowie der Kleinbetriebe in Städten und Gemeinden mit einem Prädikat als Heilbad, Luftkurort, Erholungsort oder Fremdenverkehrsort. Zu diesem frühen Zeitpunkt können lediglich Eckzahlen veröffentlicht werden. Durch nachträgliche Meldungen und Revisionen kommt es zu Änderungen der Ergebnisse. Deren Veröffentlichung in fachlicher und regionaler Untergliederung ist für den 23. November 2018 geplant. Die kumulierten Monatswerte basieren auf diesen Angaben.

Autor: Wolfgang Ellermeyer (Sachgebiet Handel, Gastgewerbe, Dienstleistungen)

„Willkommen im Weihnachtsdorf Waldbreitbach“

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Ein Besuch in der „Best Christmas City“ im Westerwald

Ab dem 1. Advent leuchtet im Wiedtal wieder das Weihnachtsdorf Waldbreitbach. Die Eröffnung findet bereits am Freitag, 30.11.2018 um 18.00 Uhr mit einem Fackelzug durch den Ort statt, bei dem alle Attraktionen erstmals für diese Saison erleuchtet werden. Der Musikverein Wiedklang begleitet den Zug und spielt am Ende auch am Handwerksmuseum, wo es Glühwein und Döppekuchen gibt.

Das Weihnachtsdorf Waldbreitbach hat beim Wettbewerb zur „Best Christmas City“ der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e. V. und der Fachzeitschrift Public Marketing mit einem einzigartigen Stadtmarketingkonzept überzeugt und ist Gewinner der Jurywertung in der Kategorie Kleinstadt geworden. Besonders überzeugt hat das Gesamtkonzept zum Thema Krippen und das Zusammenspiel der Akteure vor Ort. Auch durch diesen Gewinn wird ein neues Highlight von der Firma MK Illumination realisiert – eine Weihnachts-Illumination am 18 m hohen Zunftbaum mit 6 m Durchmesser und über 7.500 LEDs!

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Westerwald-Gemeinde ist die große Naturwurzelkrippe in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt mit 1.000 von Hand gesammelten Wurzeln. Die Krippe und die weiteren Highlights können täglich besucht werden, der Eintritt ist frei. Dazu zählen der "Stern von Bethlehem" - ein mit 3.500 Glühbirnen und über 30 Krippen bestückter Wanderweg, die schwimmende Krippe auf der Wied, der überdimensionale Adventskalender an einem alten Fachwerkhaus, der schwimmende Adventskranz mit 8 m Durchmesser, lebensgroße Weihnachtsfiguren aus dem Erzgebirge oder das Glockenspiel mit 60 traumhaften Melodien. Insgesamt 50 Stationen befinden sich am „Kleinen Krippenweg“, der über 2 km am Wiedufer entlang und durch den romantischen Ort verläuft. Und dazu zählen auch liebevoll gestaltete kleine Krippen in Geschäften und Gärten. Offene Führungen finden samstags und sonntags für 3,00 € pro Person statt.

Ein Muss ist der Besuch im Internationalen Krippen- und Bibelmuseum von Krippenbaumeister Gustel Hertling mit mehr als 2.500 Krippen aus aller Welt auf 800 m² Ausstellungsfläche. Krippen aus fast allen europäischen Ländern aber auch exotische Krippen aus Afrika, Alaska, Russland, China und Peru sind zu bewundern. Die Materialien reichen von Holz und Ton über Gips und Papier bis hin zu Glas oder Blech. Nicht nur Kinderaugen beginnen zu leuchten!

Am 2. und 3. Adventwochenende (8.-9.12.2018 und 15.-16.12.2018) findet der Christkindchenmarkt statt. Das Christkind schaut dort mit kleinen Geschenken vorbei und steht mit seinen beiden Engeln für Fotos bereit. Auf der Bühne spielen Musikvereine und Bands aus der Region. Am 2. Adventwochenende gibt es zusätzlich den Selbermacher-Basar im Kolpinghaus mit Handwerkskunst aus der Umgebung.

Der „Große Krippenweg“ ist komplett ab Heiligabend zu erwandern. Einige Krippen sind auch schon ab dem 1. Advent aufgebaut. Er führt auf verschiedenen Strecken durch die Klosterlandschaft Wiedtal. Vorbei an der Kreuzkapelle, dem St. Josefshaus und auf den Klosterberg der Waldbreitbacher Franziskanerinnen.

Zur Abrundung eines Tagesausflugs ins Wiedtal bieten sich ein Mittagessen oder Kaffee & Kuchen in einem der zahlreichen Restaurants und Cafés an. Kostenfreies Informationsmaterial kann beim Touristik-Verband Wiedtal angefordert werden.

Gäste- und Übernachtungszahlen nehmen weiter zu

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Die rheinland-pfälzischen Tourismusbetriebe verzeichneten von Januar bis August 2018 einen Anstieg der Gäste- und Übernachtungszahlen gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems übernachteten 6,6 Millionen Gäste im Land, das waren 2,3 Prozent mehr als von Januar bis August 2017. Die Übernachtungen stiegen ebenfalls, und zwar um 1,6 Prozent auf 17,1 Millionen.

Tourismusregionen

Die beiden Tourismusregionen mit dem höchsten Gäste- und Übernachtungsaufkommen verzeichneten die größten Zuwächse. In der Pfalz stieg die Zahl der Gäste um 6,9, die Zahl der Übernachtungen um 6,6 Prozent. An Mosel und Saar betrugen die Zuwächse bei den Gästen 4,5 und bei den Übernachtungen 3,3 Prozent. Die Gebiete Westerwald-Lahn und Rheintal verbuchten ebenfalls höhere Werte als im Vorjahr. Im Hunsrück nahmen die Gästezahlen zu; die Übernachtungen blieben hingegen fast unverändert. In den übrigen Regionen war das Tourismusaufkommen niedriger als in den ersten acht Monaten des Vorjahres. Im Naheland gingen die Werte deutlich zurück.

Betriebsarten

Sieben der elf touristischen Betriebsarten konnten von Übernachtungszuwächsen profitieren, wobei die Hotels garnis mit einem Zuwachs von 8,5 Prozent vorne lagen. Eine negative Bilanz wiesen hingegen Ferienzentren, Gasthöfe, Vorsorge und Rehabilitationskliniken sowie Privatquartiere auf. Beim Gästeaufkommen verbuchten acht der elf Betriebsarten Zuwächse gegenüber Januar bis August 2017. Mit einem Plus von 7,6 Prozent lagen hier ebenfalls die Hotels garnis sowie die Ferienhäuser und Ferienwohnungen vorne.

Herkunft

Von Januar bis August besuchten 5,13 Millionen Gäste aus dem Inland Rheinland-Pfalz (plus 2,5 Prozent). Die Zahl ihrer Übernachtungen stieg um 2,1 Prozent und belief sich auf 12,96 Millionen. Aus dem Ausland kamen 1,46 Millionen Besucherinnen und Besucher (plus 1,4 Prozent), die 4,14 Millionen Übernachtungen buchten (plus 0,3 Prozent).

Die Ergebnisse basieren auf der monatlichen Befragung aller Beherbergungsbetriebe mit zehn und mehr Fremdenbetten, der Betreiber von Camping- und Reisemobilplätzen mit zehn und mehr Stellplätzen sowie der Kleinbetriebe in Städten und Gemeinden mit einem Prädikat als Heilbad, Luftkurort, Erholungsort oder Fremdenverkehrsort.

Autor: Wolfgang Ellermeyer (Sachgebiet Handel, Gastgewerbe, Dienstleistungen)

Webcam auf der Schönburg Oberwesel ist online

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Ein kurzer Blick aus der Ferne, wie ist das Wetter am Rhein? Bisher ist dies nur für Koblenz von der Festung Ehrenbreitstein oder über die MS Goethe von der KD möglich gewesen. Jetzt sendet auch Oberwesel die schönsten Aussichten vom Oberen Mittelrheintal in alle Welt. Die Stadt Oberwesel hat mit Kauf einer Webcam der Firma feratel den Blick von der Schönburg für alle Gäste im Internet zugänglich gemacht.

Das zugehörige Mediapackage bei feratel erschließt die Romantische Rhein Tourismus GmbH. „Mit den Panorama Livebildern wollen wir Lust machen, unsere Region zu entdecken“, so Jeanette Dornbusch, Geschäftsführerin der Romantischer Rhein Tourismus GmbH. „Die weiteren Funktionen wie die aktuellen Wetterverhältnisse bieten darüber hinaus einen zusätzlichen Nutzen für alle User“, so Dornbusch weiter. Die Videos werden dank eines sehr guten Partnernetzwerks von feratel in mehreren Medien ausgespielt. So können Nutzer unter anderem über Smartphone Apps, Webseiten, Portale, Smart TVs und Smartwatches auf die Inhalte zugreifen. Zudem gibt es eine Kooperation mit mehreren TV Sendern, die zum Beispiel bei Wetterberichten auf die Bilder zurückgreifen können.

Stadtbürgermeister Jürgen Port wurde bereits angesprochen: „Die Liebfrauenkirche wurde mehrfach beim Wetter eines großen privaten Fernsehsenders zu den Nachrichten gezeigt und natürlich sofort wieder erkannt. Wir sind in bester Gesellschaft mit Bildern von München oder der Insel Langeoog. Das zugehörige Mediapackage der Webcam überzeugt mit entsprechender Medienpräsenz. Die Ansichten der drei Webcams sind verknüpft, wer sich Koblenz anguckt, wird direkt auf Oberwesel und die MS Goethe gelenkt.

Der Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal unterstützt das Projekt und förderte die Anschaffung der Oberweseler Webcam mit 50% der Kosten, den restlichen Part stemmt die Stadt Oberwesel.

Hermann Hüttl vom Burghotel und Restaurant Auf Schönburg war von Anfang an begeistert: „Sehr gerne haben wir einen Platz, Strom, Leitungen etc. zur Verfügung gestellt. Nach unseren geplanten Umbauarbeiten wird sich der Standort sogar noch etwas verbessern. Die Webcam zeigt dann oberhalb der Flaggenwiese noch einen größeren Ausschnitt der Stadt Oberwesel.“

Franziskus Weinert, erster Vorsitzender des Oberweseler Gewerbevereins (OGV), begleitete das Projekt als technischer Berater, der Stadt lagen gleich mehrere Angebote unterschiedlicher Anbieter zur Prüfung vor. Lena Höver, Leiterin der Tourist-Information und Stadtmanagerin, die das Projekt in der Umsetzung betreut hat, ergänzt: „Die Webcam ist prominent auf der Startpage www.oberwesel.de eingebunden und für jeden, der googelt, auf Wetter-Webseiten gut zu finden.“

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