Mittwoch, 19. Juni 2019

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Tourismus-Bilanz 2017: Gäste- und Übernachtungsrekord

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Die rheinland-pfälzische Tourismusbranche erzielte 2017 einen neuen Gäste- und Übernachtungsrekord. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems übernachteten 9,8 Millionen Gäste im Land. Gegenüber dem Vorjahr, das den bisherigen Höchststand markierte, bedeutet dies einen Zuwachs um zwei Prozent. Die Übernachtungszahlen stiegen um 1,1 Prozent auf 25,29 Millionen und überschritten damit zum dritten Mal die 25-Millionen-Grenze.

Tourismusregionen

In sechs der neun Tourismusregionen lagen die Übernachtungszahlen über dem Niveau des Vor-jahres, wobei das Rheintal mit einer Steigerung um 3,5 Prozent den Spitzenplatz belegte. Dahinter folgten die Pfalz mit plus 3,1 Prozent und die Eifel mit plus 2,8 Prozent. In drei Regionen gingen die Übernachtungszahlen zurück, am stärksten im Naheland (minus 2,7 Prozent). Sieben der neun Tourismusregionen verzeichneten einen Anstieg der Gästezahlen. Mit einem Plus von 4,2 Prozent erreichte die Pfalz die höchste Zunahme.

Betriebsarten

Unter den elf Betriebsarten erzielten die Hotels garnis den höchsten Übernachtungszuwachs (plus 5,3 Prozent). Die Camping- und Reisemobilplätze folgten mit plus 3,5 Prozent an zweiter Stelle. Ferienhäuser und Ferienwohnungen, Pensionen, Hotels sowie Erholungs-, Ferien- und Schu-lungsheime profitierten ebenfalls von einer gestiegenen Nachfrage. Die übrigen fünf Betriebsarten mussten Übernachtungsrückgänge hinnehmen. Am größten fiel das Minus bei den Ferienzentren aus, deren Übernachtungsaufkommen um 2,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau lag.

Die Gästezahlen stiegen in acht der elf Betriebsarten; die größten prozentualen Zuwächse ver-zeichneten Camping- und Reisemobilplätze, Hotels garnis und Pensionen.

Herkunft

Die neuen Höchstwerte bei den Gästeankünften und Übernachtungen sind in erster Linie auf die gestiegene Nachfrage von Besucherinnen und Besuchern aus dem Inland zurückzuführen. Die Zahl der Gäste aus Deutschland erhöhte sich um 2,3 Prozent auf 7,74 Millionen. Die Zahl ihrer Übernachtungen stieg um 1,8 Prozent auf 19,54 Millionen. Aus dem Ausland kamen zwar mit 2,06 Millionen ebenfalls mehr Gäste als im Vorjahr (plus ein Prozent). Die Zahl der von ihnen gebuchten Übernachtungen ging jedoch um 1,3 Prozent auf 5,76 Millionen zurück.

Die Ergebnisse basieren auf der monatlichen Befragung aller Beherbergungsbetriebe mit zehn und mehr Fremdenbetten, der Betreiber von Camping- und Reisemobilplätzen mit zehn und mehr Stellplätzen sowie der Kleinbetriebe in Städten und Gemeinden mit einem Prädikat als Heilbad, Luftkurort, Erholungsort oder Fremdenverkehrsort.

Autor: Wolfgang Ellermeyer (Referat Auswertungen, Analysen Wirtschaft, Staat)

„Mitgliederversammlung des Touristik-Verband Wiedtal e.V.“

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In der Mitgliederversammlung des Touristik-Verband Wiedtal e.V. im Hotel Strand-Café in Roßbach konnte auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurückgeblickt werden. Der 1. Vorsitzende Bürgermeister Hans Werner Breithausen informierte bei seiner ersten Sitzung in dieser Funktion, dass dem Verband inzwischen 73 Mitglieder angehören. Als neue Mitglieder begrüßte er 4 Ferienwohnungen, drei Campingplätze sowie das Wirtschaftsforum Rengsdorf-Waldbreitbach. Es folgte die Detailvorstellung und einstimmige Genehmigung des Budget 2018 mit einem Gesamtvolumen von 171.800,00 €.

Florian Fark, Leiter der Tourist-Information, stellte anschließend den Geschäftsbericht für 2017 vor. Bei den Übernachtungszahlen gab es eine Steigerung von 8,8 % und im Campingtourismus sogar von 15,9 %. Der Dezember fehlt dabei noch, da der komplette Jahresbericht vom Statistischen Landesamt erst Anfang März vorliegt. Bei den Prospektanfragen gab es Zuwächse von einem Viertel. Die Tourist-Information in Waldbreitbach zählte etwa 4.000 Besucher, der Wiedtal-Newsletter hat knapp 5.000 Abonnenten. Um diese Zahlen zu erreichen, wurden Messen wie die TourNatur in Düsseldorf oder die Wandermesse des General-Anzeiger besucht, Anzeigen geschaltet und Online- sowie Social Media Aktionen durchgeführt, die Florian Fark vorstellte. Dazu haben auch zahlreiche Wanderblogger, Radiobeiträge oder TV-Sendungen wie Stadt-Land-Quiz oder die Drei aus Waldbreitbach beigetragen.

Zum GastgeberJournal für das Wiedtal wurde bereits Anfang 2017 ein Postkarten-Mailing an über 20.000 Bestandskunden durchgeführt um darüber zu informieren und zeitgleich auch die Adressdatei zu aktualisieren. Die Nachzertifizierung der Tourist-Information mit der iMarke wurde mit 84 % bestanden, Malhefte für Kinder aufgelegt und der jährliche Wiedtaler Wandertag durchgeführt. Sehr gut gestartet ist der neue Instagram Account. Der Neuwieder Fotograf Andreas Pacek hat an vielen Terminen Landschafts- und Tourismusbilder erstellt, die Mitglieder kostenfrei nutzen können. Im landesweiten Informations- und Reservierungssystem Deskline hat der Verband 139 Veranstaltungen und 35 Leistungsträger eingestellt, davon sind 17 direkt online buchbar. Dank Förderung des Naturpark Rhein-Westerwald konnten auch 2017 wieder einige Maßnahmen wie das Freischneiden von Landschaftsblicken am Panoramaweg, ein Insektenhotel am Freizeitgeländegelände Niederbreitbach sowie diverse Sitzgruppen an den Wanderwegen angeschafft werden.

Beim Rückblick auf das Weihnachtsdorf Waldbreitbach konnten konstante Besucherzahlen festgestellt werden. Der Wettbewerb zur Best Christmas City wurde gewonnen und brachte viel überregionale PR ein. Für die nächste Saison wird ein neues Christkindchen gesucht. Außerdem wurde ein Koordinator eingestellt, der die Gemeinde und den Gewerbeverband bei den Vorbereitungen unterstützen soll.

Da der Touristik-Verband auch für die Presse- und Marketingarbeit für das Wiedtalbad verantwortlich ist, gab es auch hierzu eine Zusammenfassung. Die wichtigste Aktion waren Fotoshootings in Freibad und Sauna. Dazu die überwiegend regionale Bewerbung der Angebote zu Ostern, Muttertag, Valentinstag, die Bewerbung der Freibadsaison und der Sauna-Abende sowie zu Weihnachten. Als Give-Aways wurden Wasserbälle, Gummibärchen und Duschgel ausgegeben.

Anschließend folgte eine Vorschau auf das laufende Jahr. Florian Fark stellte die wichtigsten geplanten Marketingmaßnahmen vor. Das Thema Camping wird eine stärkere Rolle spielen. Zu WIEDer ins TAL am 27. Mai wird ein Shuttlebus eingesetzt. Die Tourist-Information soll durch die Ortsgemeinde im Rahmen der Leader–Förderung barrierefrei umgebaut werden. Der Wiedtaler Wandertag findet am 2.9.2019 mit kostenfreien Shuttlebussen in Roßbach statt. Und auch beim Ausbau des Wiedradwegs im Bereich Altwied und Arnsau tut sich etwas.

Zur Zusammenführung der beiden Tourismusorganisationen Touristik-Verband Wiedtal e.V. und der Verwaltungsabteilung auf Rengsdorfer Seite wird Dr. Heinrich Lang sein Gutachten am 22. März dem Ausschuss für Touristik und den Rensgdorfer OrtsbürgermeisterInnen vorstellen. Die Satzung des e.V. muss dann auf das Gebiet der neuen VG Rengsdorf-Waldbreitbach erweitert werden. Ab Sommer könnten neue Mitglieder aufgenommen werden. Florian Fark ergänzt: „Im Herbst soll Dr. Lang bei der Zusammenlegung eines gemeinsamen Budget für 2019 und der zukünftigen Vermarktungslinie unterstützen. Bis dahin müssen auch alle Broschüre zusammengelegt, Messeauftritte geplant und eine neue Webseite fertig sein.“

Titel „Deutschlands Schönster Wanderweg“ bringt Gewinn für Tourismus

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Landrat Dr. Alexander Saftig wirbt um Stimme für den Hatzenporter Laysteig

KREIS MYK. Der Traumpfad Hatzenporter Laysteig ist für den Titel „Deutschlands Schönster Wanderweg“ nominiert. Für Landrat Dr. Alexander Saftig ist der Landkreis Mayen-Koblenz Wanderland von höchster Qualität. Er hofft auf rege Beteiligung der Bürger an der Publikumsabstimmung, damit der Hatzenporter Laysteig in der Sparte Touren den Sieg einfahren kann. Die von der Fachzeitschrift Wandermagazin vergebene Auszeichnung sei nicht nur gut fürs Image, auch die Wirtschaftskraft würde weiter angekurbelt werden. Die Abstimmung läuft bis zum 30. Juni.

Was bedeutet die Nominierung des Hatzenporter Laysteigs für Sie?

Die Wege für den Wettbewerb wurden erstmalig von den Wanderern selbst vorgeschlagen. Über 160 verschiedene Wanderwege lagen als Bewerbungen vor. Aus diesen ermittelte eine Expertenrunde nach einem Punktesystem die Kandidaten für die Publikumswahl. 15 Wege kamen in die Kategorie Routen, also mehrtägige Wanderwege, und 15 in die Kategorie Touren, das sind Tages- und Halbtagestouren. Ich bin sehr stolz und froh, dass hier wieder ein Traumpfad im Rennen ist. Und mich freut besonders, dass die Nominierung im Jubiläumsjahr stattfindet – wir feiern in diesem Jahr das zehnjährige Bestehen der Traumpfade im Rhein-Mosel-Eifel-Land. Bereits vier Mal haben wir mit ihnen den Titel „Deutschlands Schönster Wanderweg“ gewonnen, zuletzt 2015, als der Pyrmonter Felsensteig in der Sparte Touren fast ein Drittel aller abgegebenen Stimmen auf sich versammelte. Jetzt wollen wir natürlich auch den fünften Titel holen. Der Hatzenporter Laysteig ist ein Wanderweg wie aus dem Bilderbuch. Aber wir haben eine starke Konkurrenz und die Stimmen der Bürger aus unserem Kreis sind enorm wichtig. Ich bitte deshalb jeden, uns zu unterstützen.

Was versprechen Sie sich von einem weiteren Titelgewinn?

Es geht nicht nur ums Image, sondern auch um wirtschaftlichen Erfolg. 2016 hatten wir im Kreis bei den Übernachtungszahlen ein Rekordjahr mit 804.000 Übernachtungen. Aktuell verzeichnen wir von Januar bis einschließlich Oktober 2017 schon 785.000 Übernachtungen. Gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr stehen wir hier schon bei einem Plus von 8,8 Prozent und es spricht alles dafür, dass wir das Rekordjahr 2016 übertreffen werden. Großen Anteil an diesem Erfolg haben unsere Traumpfade. 2017 hatten wir auf der Internetseite www.traumpfade.info 410.000 Besucher, die Traumpfade-App verzeichnet 77.800 Downloads und es gibt rund 28.000 Facebook-Freunde der Traumpfade. Das ist enorm. Nach dem Titelgewinn „Deutschlands Schönster Wanderweg“ 2013 durch den Eltzer Burgpanorama und 2015 durch den Pyrmonter Felsensteig waren die Besucherzahlen auf den Wegen stark erhöht. Auch die Gastronomie spürt solche steigenden Besucherzahlen. Überhaupt: Es kommt zu einer höheren Wertschöpfung rund um den jeweiligen Weg. Bereits vor einigen Jahren hat eine Studie die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus im Landkreis Mayen-Koblenz belegt. Diese ergab auch, dass nicht nur der Bereich des Gastgewerbes, sondern auch der Einzelhandel des Kreises insgesamt durch den Tourismus gestärkt wird.

Sind Sie denn auf einen weiteren Besucheransturm vorbereitet?

Was die Nominierung und einen möglichen Titelgewinn des Hatzenporter Laysteigs betrifft, haben sich meine Mitarbeiter bereits mit den Beteiligten vor Ort, also der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel und der Ortsgemeinde Hatzenport zusammengesetzt, um wichtige Dinge wie Parksituation und das Gastronomieangebot frühzeitig zu besprechen.

Welche Maßnahmen werden unternommen, um die Unterstützung der Bürger bei der Publikumswahl zu gewinnen?

Wir haben bereits Werbemittel wie Plakate und Aufsteller produzieren lassen. Ebenfalls Einleger, mit denen wir auf die Schönheit des Hatzenporter Laysteigs und die wichtige Publikumsabstimmung aufmerksam machen. Diese legen wir unseren Postaussendungen bei – denen des Landrats, denen der Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein, denen der Rhein-Mosel-Eifel-Touristik. Auch die Verbandsgemeinde Rhein-Mosel und die Ortsgemeinde Hatzenport machen mit. Auch haben wir Postkarten herstellen lassen, mittels derer man abstimmen kann. Wir sind bestrebt, eine breite Öffentlichkeit einzubinden, weisen in unserem Newsletter darauf hin, werden Sportvereine sowie Vertreter der Wirtschaft anschreiben – mit dem Ziel, die wichtige Publikumswahl in Unternehmen bekannt zu machen und für den Hatzenporter Laysteig zu werben. Es läuft auch eine Kooperation mit der Mosellandtouristik hierzu. Und wir werden im März im Rahmen unserer Pressekonferenz „10 Jahre Traumpfade“ auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin darauf hinweisen. Es gibt Fotowettbewerbe sowie geführte Wanderungen auf diesem Traumpfad; auch der Burgenbus soll in die Aktionen eingebunden werden. Am 27. Mai rühren wir nochmal verstärkt die Werbetrommel beim Fest „Schromb macht Spaß – Happy Schrumpftal“, zu dem einige tausend Besucher erwartet werden. Sie sehen, gemeinsam mit Verbandsgemeinde und Ortsgemeinde tun wir wirklich viel, um die wertvolle Auszeichnung „Deutschlands Schönster Wanderweg“ nach MYK zu holen.

Abstimmen und gewinnen

Ins Wahlstudio des Wandermagazins gelangt man ganz einfach. Online geht’s mit dem Smartphone (QR-Code scannen) oder direkt www.wandermagazin/wahlstudio eingeben. Hier findet man auch die Teilnahmebedingungen. Wichtig: In beiden Kategorien, also bei den Routen und bei den Touren, muss jeweils eine Stimme abgegeben werden – die Abstimmung in nur einer Sparte ist nicht möglich, auch keine Mehrfachabstimmung! Wer bei der bis zum 30. Juni laufenden Wahl für „Deutschlands Schönste Wanderwege“ mitmacht, kommt automatisch in die Verlosung wertvoller Outdoor-Sachpreise.

Gastgewerbe erzielt 2017 ein Plus bei Umsatz- und Beschäftigtenzahlen

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Das rheinland-pfälzische Gastgewerbe setzte 2017 mehr um als im Jahr zuvor. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren die Umsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, um 3,5 Prozent höher als 2016. Nominal bzw. in jeweiligen Preisen stiegen die Erlöse um 5,7 Prozent. In Deutschland lagen die Gastgewerbeumsätze preisbereinigt um 0,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahres; in jeweiligen Preisen legten sie um 2,9 Prozent zu.

Umsatzentwicklung nach Wirtschaftszweigen

In der Gastronomie, auf die zwei Drittel der Gastgewerbeumsätze entfallen, erhöhten sich die Erlöse 2017 preisbereinigt um fünf Prozent. Die speisengeprägte Gastronomie, zu der Restaurants, Cafés, Eissalons und Imbissstuben zählen, verzeichnete eine Erlössteigerung von 6,1 Prozent. Die Umsätze der Caterer und Erbringer sonstiger Verpflegungsdienstleistungen stiegen um drei Prozent. Im rheinland-pfälzischen Beherbergungsgewerbe, das gut ein Drittel der Umsätze des Gastgewerbes erwirtschaftet, fielen die preisbereinigten Erlöse im Berichtsjahr um 1,7 Prozent höher aus als 2016.

Beschäftigung

Die Zahl der Beschäftigten im Gastgewerbe war 2017 um ein Prozent höher als im Vorjahr. Dabei erhöhte sich die Zahl der Vollzeitkräfte um 0,4 Prozent, während die Zahl der Teilzeitkräfte um 1,2 Prozent stieg.

Die Daten stammen aus der monatlichen Stichprobenerhebung bei 300 ausgewählten Gastgewerbeunternehmen in Rheinland-Pfalz. Durch das Handelsstatistikgesetz wird die Zahl der zu befragenden Einheiten bundesweit auf höchstens fünf Prozent aller Unternehmen begrenzt. Die Angaben für Filialbetriebe von Hotel- und Restaurantketten mit Sitz in einem anderen Bundesland sind in den Ergebnissen enthalten. Da es sich um eine Stichprobenerhebung handelt, liegen absolute Werte sowie Regionalangaben nicht vor.

Die Ergebnisse sind vorläufig und können durch Korrekturmeldungen verändert werden. D. h. die Unternehmen haben 24 Monate die Möglichkeit zur Korrektur ihrer Angaben. Die Monatserhebung im Gastgewerbe basiert auf einer repräsentativen Stichprobe, die in Abhängigkeit vom Stichprobenumfang und der Streuung der zu beobachtenden Merkmale einem stichprobenbedingten Zufallsfehler unterliegt.

Autor: Wolfgang Ellermeyer (Referat Auswertungen, Analysen Wirtschaft, Staat)

Virtuelle Tour durch die Pfarrkirche Waldbreitbach

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Seit Ende Januar können Interessierte einen virtuellen Rundgang durch die Waldbreitbacher Pfarrkirche Maria Himmelfahrt unternehmen. Im Internet können Besucher in diese Tour eintauchen und fast jeden Winkel des Gebäudes in hochauflösenden Bildern betrachten. Produziert wurde dieses Projekt von der Firma ACS360 (ANIC CAD STUDIO) aus Linz am Rhein. Dazu Geschäftsführer Željko Anić: „Unsere Touren wie auch die Webseite werden ständig erweitert. Wir haben bereits einige touristische Highlights im Rheintal erfasst und als 360 Grad Touren zugänglich gemacht. Die Pfarrkirche in Waldbreitbach ist die erste im Wiedtal. Wir bedanken uns bei den Organisatoren aus der Pfarrkirche und dem Touristik-Verband für die Unterstützung“ Insgesamt 26 sogenannte Tourknoten durch die Pfarrkirche sind im Januar 2018 entstanden. Natürlich ist auch die liebevoll aufgebaute Naturwurzelkrippe aus unterschiedlichsten Perspektiven zu sehen. Diese und viele anderen Rundgänge können auf www.rheinland360.de abgerufen werden.

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