Sonntag, 18. November 2018

Letztes Update:06:44:52 AM GMT

region-rhein.de

RSS

3. Westerwälder Tourismustag in Hachenburg

Drucken

In diesem Jahr war der Tourismustag erstmals auch für die Öffentlichkeit zugänglich, nachdem in den Jahren 2014 und 2016 nur Fachbesucher aus dem Bereich Gastronomie, Hotellerie und Ferienwohnungen eingeladen waren. Viele interessierte Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über die Region zu informieren. Auf dem Gelände der Westerwald-Brauerei präsentierten zahlreiche Touristinformationen aus dem geografischen Westerwald sich und ihre vielfältigen Angebote. Aktivthemen wie Wandern und Radfahren waren die meist gefragten Themen, aber auch Fragen nach Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen konnten von den anwesenden Touristik-Fachleuten beantwortet werden. Vorab konnten sich Touristiker und Vertreter aus der Politik  Anregungen in Vorträgen über Online-Buchbarkeit und die Einrichtung von Tourismus Service-Centern wie im Beispiel der Region Maria Laach holen. Nachmittags wurden Fachvorträge rund um die Themen Tourismus, Marketing, Gastronomie und Servicequalität angeboten. Besonders beliebt waren die Aktivangebote auf dem Außengelände. Die Besucher konnten sich beim Bogenschießen, Segway-Fahren und E-Bike-Fahren probieren. Bei Führungen durch die Brauerei und einem Beer-Tasting konnte auch das gute Hachenburger Bier verkostet werden.

Premium-Wander-Erlebnis-Wochenende

Drucken

Gemeinsames Premium-Wander-Erlebnis-Wochenende von Bingen am Rhein und der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe am 29./30. September

Gleich zwei Premium-Wanderwege kann man an diesem Wochenende erleben. Die Premium Rundwanderwege „Baumgeister-Tour“ und die „Rhein-Nahe-Schleife“ laden dazu ein, die landschaftliche Schönheit des Binger Waldes und der Unteren Nahe zu erleben. Thomas Feser, Oberbürgermeister der Stadt Bingen und Karl Thorn, Bürgermeister der VG Rhein-Nahe freuen sich, dass dieser gemeinsame Wandertag bereits zum 3. Mal stattfindet und hoffen, dass viele Wanderer das vielfältige Angebot an den beiden Tagen nutzen.

Los geht es am Samstag, den 29. September mit der Baumgeister-Tour im Binger Wald.

Die Baumgeister erwarten den Wanderer in der Steckenschlääferklamm. An die 70 in die Bäume geschnitzten Gesichter und Figuren lassen sich entdecken. Ein besonderer Spaß für Kinder, diese alle zu finden. An der Villa Rustica kann man das Leben auf einen römischen Gutshof nachvollziehen. Die an der ehemaligen Römerstraße zwischen Mainz und Trier gelegene Anlage bietet sogar eine römische Gartenanlage und die Besucher können römische Spiele nachspielen. Die Villa Rustica ist auch ein besonders schöner Platz für ein Picknick umgeben vom herrlichen Binger Wald. Abenteuerlich wird es auf der Hängebrücke über die  Kreuzbachklamm. Und am  Damianskopf  wird der Wanderer schließlich mit einer eindrucksvollen Aussicht über das Mittelrheintal belohnt. Abwechslungsreich führt die Tour durch Waldstücke aber auch an Feldern und Wiesen vorbei immer wieder zu herrlichen Ausblicken.

Die ganze Wanderung ist 11,4 Kilometer lang. Idealer Startpunkt ist das Forsthaus Jägerhaus wo man gemütlich einkehren kann und auch das Begleitprogramm des Wander-Erlebnistages stattfindet.

Programm:

Oberbürgermeister Thomas Feser freut sich, dass das Binger Forstamt fachkundig über die Baumgeistertour führt. Ab 10.00 Uhr hat man die Möglichkeit, an der geführten Wanderung  teil zu nehmen. Hierbei erfährt man aus erster Hand Wissenswertes über den Binger Wald und dessen Bewirtschaftung.

Zwischen 12.00 und 14.00 Uhr findet das Lunchkonzert des Gemeinschaftsorchesters KKM Bingen-Kempten und der Binger Füsiliere statt. Ideal für die, welche den kulinarischen Genüssen zusprechen möchten in Kombination mit akustischen Genüssen.

Für alle die Informationsbedarf haben steht zwischen 10.00 und 14.00 Uhr kompetentes Personal am Info-Stand zur Verfügung. Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit,  sich über weitere Wander- und Freizeitmöglichkeiten in Bingen und Umgebung zu informieren.

„Ideale Wander-Jahreszeit, traumhafte Wege mit großartigen Einblicken ins Mittelrheintal, schöne Einkehrmöglichkeiten – mit anderen Worten: ein spannendes Angebot für alle Wanderbegeisterten, und die, die es werden wollen,“ ist der Binger Oberbürgermeister Feser überzeugt und bedankt sich bei seinem Kollegen Thorn für die sehr gute Zusammenarbeit.

Fortgesetzt wird das gemeinsame Wanderwochenende am Sonntag, 30. September mit dem Wandererlebnistag über die Rhein-Nahe Schleife in der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe.

Die Wanderer können auf zwei Rundwanderstrecken von 21 km Länge über die komplette Schleife bzw. 11 km Länge über die temporär verkürzte Route eine beeindruckende Land-schaft am Südrand des Binger Waldes erleben.

Bürgermeister Karl Thorn und Christian Kuhn (Rhein-Nahe Touristik) freuen sich, dass die Organisatoren für unsere kleinen Wandergäste einen Kinderwandertag organisiert haben. Am Start an der Rhein-Nahe Halle in Weiler erhalten sie einen Zettel mit einem Kinder-Quiz und vier Fragen zu dem Wandertag. In der Kontrollstelle in Münster-Sarmsheim werden alle Kinder mit einem kleinen Präsent belohnt.

Programm:

10.00 Uhr:

Begrüßung und Eröffnung des Wandertages vor der Rhein-Nahe Halle in Weiler

ab 10.30 Uhr:

Führung der Gäste über die „Rhein-Nahe Schleife“ nach Münster-Sarmsheim (6 km, ca.1,5h) durch den zertifizierter Natur- und Landschaftsführer Thomas Merz (Weiler)

Ganztägig:

Erntedankfest der Heimatfreunde

Wie auch in den Vorjahren ist der empfohlene Start wieder an der Rhein-Nahe Halle (Man-nesmannstraße 10) in Weiler. Gestärkt mit Getränken und leckeren Speisen geht die Wan-derung um den Münsterer Kopf zu einem traumhaften Ausblick auf Bingen, mit der Na-hemündung in den Rhein und dem Binger Loch. Nach wenigen Kilometern erreicht man durch im Herbstlaub stehende Weinberge Münster-Sarmsheim. Die erste Wegstrecke ist hier geschafft und die Wandergäste können sich in der Kontrollstelle im „Alten Rathaus“ auf dem Münster-Sarmsheimer Lindenplatz und den umgebenden Gaststätten auf kleine Erfrischun-gen sowie selbstverständlich ein Glas leckeren Münster-Sarmsheimer Wein freuen.

Nach einer Stärkung führt die Wanderstrecke über den Keßlersberg wieder auf ein Plateau, über das ehemals die Nahe geflossen ist und Flussschotter abgelagert hat. Das Gebiet ist wahrlich „majestätisch“, führt der Weg doch durch einen Flurnamen wie „Auf dem König“. Gäste, die die kürze Rundwanderung wählen, zweigen im Binger Stadtwald nach Nordosten ab und gelangen nach weiteren drei Kilometern wieder zum Ausgangspunkt in Weiler zurück.

Die Wanderer, die die längere Strecke durch den Binger Stadtwald und über den Horetberg wählen, werden in Waldalgesheim-Genheim mehr als entschädigt. Neben der Alten Schule wird frischer Zwiebelkuchen mit leckerem Federweißen und Genheimer Wein angeboten. Nach der Rast an der Kontrollstelle geht es an Waldalgesheim vorbei, zurück nach Weiler, wo die Gesellschaft der Heimatfreunde das Erntedankfest an der Rhein-Nahe Halle feiert.

Hier kann der Naheland-Wandererlebnistag bei einer frisch geräucherten Forelle oder einem lecker zubereiteten Hering sowie einem Glas Weilerer Wein ausklingen Wir wünschen allen viel Spaß beim Wandern durch eine der schönsten Landschaften entlang der Nahe.

Informationen zum Wander-Erlebnistag in Bingen und in der VG Rhein-Nahe:

Tourist-Information Bingen, Rheinkai 21, 55411 Bingen, Tel. 06721 184 205/206, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ; www.bingen.de

Rhein-Nahe Touristik, Oberstraße 10, 55422 Bacharach, Tel. 06743 919303, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. www.rhein-nahe-touristik.de

Mehr Gäste und Übernachtungen im Land

Drucken

Die beiden größten Tourismusregionen legten am stärksten zu

Die rheinland-pfälzischen Tourismusbetriebe verzeichneten von Januar bis Juli 2018 mehr Gäste und Übernachtungen als im Vorjahreszeitraum. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems übernachteten 5,42 Millionen Gäste im Land, das waren 2,1 Prozent mehr als von Januar bis Juli 2017. Die Übernachtungen stiegen um zwei Prozent auf 13,84 Millionen.

Tourismusregionen

Die beiden Tourismusregionen mit den höchsten Gäste- und Übernachtungszahlen verzeichneten auch die größten Zuwächse. In der Pfalz stieg die Zahl der Gäste um 6,9, die Zahl der Übernachtungen um 6,8 Prozent, im Gebiet Mosel-Saar betrugen Zuwächse bei den Gästen fünf und bei den Übernachtungen 4,4 Prozent. In der Eifel, an der Ahr, in Rheinhessen und an der Nahe waren die Gäste- und Übernachtungszahlen niedriger als in den ersten sieben Monaten des Vorjahres. Im Naheland gingen die Werte deutlich zurück.

Betriebsarten

Neun der elf touristischen Betriebsarten konnten von Übernachtungszuwächsen profitieren, wobei die Hotels garnis mit einem Zuwachs von acht Prozent vorne lagen. Eine negative Bilanz wiesen hingegen die Gasthöfe und die Ferienzentren auf. Beim Gästeaufkommen verbuchten acht der elf Betriebsarten Zuwächse gegenüber Januar bis Juli 2017. Mit einem Plus von 7,6 Prozent lagen hier die Ferienhäuser und Ferienwohnungen an der Spitze. Weniger Gäste wurden in Ferienzentren, in Gasthöfen sowie in Vorsorge- und Rehabilitationskliniken begrüßt.

Herkunft

Von Januar bis Juli besuchten 4,27 Millionen Gäste aus dem Inland Rheinland-Pfalz (plus 2,3 Prozent). Die Zahl ihrer Übernachtungen stieg um 2,5 Prozent und belief sich auf 10,75 Millionen. Aus dem Ausland kamen 1,15 Millionen Besucherinnen und Besucher (plus 1,4 Prozent), die 3,09 Millionen Übernachtungen buchten (plus 0,3 Prozent).

Die Ergebnisse basieren auf der monatlichen Befragung aller Beherbergungsbetriebe mit zehn und mehr Fremdenbetten, der Betreiber von Camping- und Reisemobilplätzen mit zehn und mehr Stellplätzen sowie der Kleinbetriebe in Städten und Gemeinden mit einem Prädikat als Heilbad, Luftkurort, Erholungsort oder Fremdenverkehrsort.

Autor: Wolfgang Ellermeyer (Sachgebiet Handel, Gastgewerbe, Dienstleistungen)

Neue Website: visiteuworldheritage.com

Drucken

Das Obere Mittelrheintal wirbt auf der neuen EU-Reiseplattform "World Heritage Journeys"

Deutschland. Die UNESCO hat die erste Web-Plattform für Welterbe und nachhaltiges Reisen ins Leben gerufen. Die von der Europäischen Union unterstützte Plattform umfasst 34 ausgewählte Welterbestätten in 19 Ländern und wurde in Zusammenarbeit mit National Geographic entwickelt. Das UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal ist eine von fünf deutschen Welterbestätten die als Partner in diesem Netzwerk mitwirken. Sie arbeiten seit mehr als 18 Monaten mit der UNESCO und National Geographic zusammen, um inspirierende und lehrreiche Inhalte zu erfassen, die auf der Plattform vorgestellt werden.

World Heritage Journeys lädt Reisende ein, vier Reiserouten des Kulturerbes zu bereisen - das königliche Europa, das alte Europa, das romantische Europa und das unterirdische Europa. Dabei greifen die Routen ineinander, um faszinierende Geschichten über das Erbe und die Geschichte Europas zu erzählen. Die Website bietet darüber hinaus praktische Informationen und Tools, um Reisende bei der Reiseplanung zu unterstützen und ist in Englisch, Chinesisch und Französisch verfügbar.

Die Initiative wird von der Europäischen Union kofinanziert und fördert nachhaltige Reisen zu einigen der bemerkenswertesten Welterbestätten in Europa. Es ermutigt die Menschen, "anders zu reisen, tiefer zu reisen", was bedeutet, dass man über die großen Touristenzentren hinausreisen, länger bleiben und mehr von dem erleben kann, was die Region zu bieten hat.

„Die Verknüpfung mit Welterbestätten ähnlicher Ausrichtung ist ein vielversprechender Zugewinn für eine intensivierte touristische Vermarktung im internationalen Kontext“, so Claudia Schwarz, Vorsitzende des UNESCO Welterbestätten Deutschland e.V. und zugleich Geschäftsführerin des Rhein-Touristik Tal der Loreley e.V. mit Sitz in St. Goar. Wichtiger Partner und Ansprechpartner ist für sie dabei insbesondere die Deutsche Zentrale für Tourismus, die das Projekt ebenfalls begleitet.

"Unser Ziel ist es, die Art und Weise zu verändern, wie Menschen reisen - länger in Destinationen zu bleiben, die lokale Kultur und ihre Umgebung zu erleben und die Werte des Welterbes besser zu verstehen und zu schätzen", sagte Mechtild Rössler, Direktorin des Welterbezentrums der UNESCO.

Frank Biasi, Direktor für digitale Entwicklung und Reiseprogramme bei National Geographic Karten erhofft sich von der neuen Website, Reisende aus Nordamerika, China und anderen großen Tourismusmärkten zu ermutigen, anders und weiter zu reisen, und die Plattform für geplante Europareisen zu nutzen.

Welterbe-Reisen: www.visiteuworldheritage.com

3. Westerwälder Tourismustag: Aktion und Spaß für Alt und Jung – direkt vor der Haustüre

Drucken

Bogenschießen, Segwayfahren, E-Bike-Probefahrten oder Brauerei-Führungen stehen auf dem Programm des diesjährigen Westerwälder Tourismustages.

Am Mittwoch, den 19. September von 14.00 bis 18.00 Uhr bietet der Erlebnistag in der  Westerwald Brauerei in Hachenburg alles rund um Freizeit, Kultur und Genuss.

Neben zahlreichen Attraktionen, die schon heute zum Westerwaldtourismus gehören, bieten Vorträge für Interessierte und das Fachpublikum einen Blick in die touristische Zukunft der Region: „Die Bedeutung des Online-Vertriebs“, „Selbst-Marketing“, „ServiceQualität Deutschland“ oder „Aktuelle Themen in der Gastronomie“.

Ziel des 3. Westerwälder Tourismustages ist es, gastronomische und touristische Akteure der Region in Kontakt zu bringen und gleichzeitig Besucherinnen und Besuchern, ob alt oder jung ein spannendes Event zu bieten.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL