Samstag, 26. September 2020

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Wieder geführte WesterwaldSteig-Wanderung am 22. August 2020

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Die sehr beliebten geführten WesterwaldSteig-Wanderungen mit Wanderführer Josef Rüth und verschiedenen Wegepaten gehen an den Neustart. Aufgrund der Corona-Pandemie wurden die letzten drei Veranstaltungen seitens des Westerwald Touristik-Service verschoben und der erste Nachholtermin steht nun fest: Am Samstag, den 22. August 2020, erwartet die Wanderer der ca. 19 km lange Abschnitt vom Hofgut Dapprich (Holzbachschlucht) bis nach Rehe.

Treffpunkt: 9 Uhr Christliches Gästezentrum in Rehe (Heimstraße 49); Parkmöglichkeit besteht bei der Fa. ABUS

Dauer: ca. 6:30 h

Höhenmeter im Anstieg: 300 m, im Abstieg: 280 m

Abschlusseinkehr (auf Wunsch; Selbstzahler): Christliches Gästezentrum, Café im Grünen

Vom Treffpunkt aus werden die Wanderer mit dem Bus zum Hofgut Dapprich gebracht und wandern von dort zum Zielort zurück. Die Kosten betragen 5,- € pro Teilnehmer. Highlights dieser WesterwaldSteig-Wanderung sind die Secker Weiher, die drei Kaisereichen, der geografische Mittelpunkt der einstigen Bundesrepublik vor der Wiedervereinigung – der Butterweck, der Hexenbaum sowie das einstige Bet- und Schulhaus in Rehe.

Es gilt der Schutz von allen für alle! Aufgrund der aktuellen Situation bittet der Westerwald Touristik-Service daher um Einhaltung folgender Maßnahmen:

Falls Wanderer Erkältungssymptome aufweisen oder vor Ablauf von 14 Tagen Kontakt zu Infizierten hatten, ist eine Teilnahme nicht möglich. Die Wanderung erfolgt ohne Mund-/ Nasenschutz, jedoch besteht im Bus Maskenpflicht. Die Teilnahme an der Abschlusseinkehr ist freiwillig. Auch hier müssen die vorgeschriebenen Verhaltensregeln eingehalten werden. Bei der Begrüßung und während der Wanderung gilt der Mindestabstand von 1,5 Metern. Die Teilnehmerzahl von 40 Personen darf nicht überschritten werden.

Eine Teilnahme ist ausschließlich mit vorheriger Anmeldung möglich. Diese muss bis spätestens Dienstag, den 18. August 2020, beim Westerwald Touristik-Service unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder telefonisch unter 02602/3001-0 erfolgen. Folgende Daten müssen seitens des Veranstalters mit der Anmeldung erhoben werden: Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer und - falls vorhanden - E-Mail-Adresse.

Westerwald Touristik-Service, Kirchstr. 48a, 56410 Montabaur, Tel: 02602/3001-0, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.westerwald.info

WesterwaldSteig-Etappe 11 vom Kloster Marienthal nach Weyerbusch

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Wo der gute Hirte lebte, ein Aussichtsturm den Atem raubt und eine Idee die Welt eroberte

Schwierigkeit: mittel
Strecke:
ca. 15,5 km
Höhenmeter:
ca. 333 Hm
Start:
Kloster Marienthal, Am Kloster 15, 57577 Marienthal (Navi: Seelbach bei Hamm/Sieg)

Ziel: Hotel Sonnenhof, Kölner Str. 33, 57635 Weyerbusch

Vom Kloster Marienthal geht es über den Kreuzweg und die alte Kohlstraße zum Aussichtsturm auf dem 389 Meter hohen Beulskopf und ins Raiffeisenland bis nach Weyerbusch.

Was für eine bemerkenswerte Geschichte. Ein Hirte soll im Mittelalter die Muttergottes aus Holz geschnitzt und unter einer Eiche aufgestellt haben. Mit wundersamen Gebetserhörungen wurde er für seine Frömmigkeit belohnt. Die Madonnenfigur und ihr Standort im Tal wurden alsbald von vielen Menschen verehrt und bekannt. Eine Kapelle folgte und später auch ein Kloster, das bis heute als Marienthal bekannt ist. Die Franziskanermönche haben zwar den Ort wegen fehlenden Nachwuchses längst verlassen, doch Marienthal atmet noch immer eine besondere Idylle und Harmonie. An einigen schönen Fachwerkhäusern vorbei führt der Weg auf die Höhen, wo der WesterwaldSteig 2007 aus der Taufe gehoben wurde. Der Beulskopf überragt die Landschaft und damit nicht genug. Wie eine Antenne ragt der Raiffeisenturm um weitere 34 Meter in den Himmel und hat eine magische Anziehungskraft. Was für eine Weitsicht! Wie ein Falke suchen die Augen alle Himmelsrichtungen ab. In der Ferne lassen sich sogar das Bergische Land und das Siebengebirge am Rhein erspähen. Viel näher ist das Raiffeisenland, das sich vor einem ausbreitet. Der berühmte Sozialreformer Friedrich Wilhelm Raiffeisen erkannte hier früh die Not der Menschen und begründete die weltweit bekannte Genossenschaftsidee. Die Etappe endet nach gut 15 Kilometern in Weyerbusch, wo Raiffeisen mit der Gründung des Brodvereins seine Spuren hinterlassen hat.

Tipp: Auch auf den WesterwaldSteig-Etappen 12 und 13 trifft man auf Spuren des Sozialreformers Raiffeisen.

Infos zur Tour, eine interaktive Karte sowie einen GPX-Track zum Downloaden gibt’s online im Tourenplaner unter: https://bit.ly/3jk7JXy

Westerwald Touristik-Service, Kirchstr. 48a, 56410 Montabaur, Tel: 02602/3001-0, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.westerwald.info

Schloss Bürresheim, Matthiaskapelle und Burg Pfalzgrafenstein wieder für Gäste geöffnet

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Wir freuen uns, dass weitere Liegenschaften der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) wieder für Gäste öffnen können. So sind ab dem 4. Juli 2020 wieder Schloss Bürresheim / Mayen (jeweils Freitag-Sonntag, 10-18 Uhr mit letztem Einlass 17:15 Uhr) und Burg Pfalzgrafenstein / Kaub (jeweils Dienstag-Sonntag 10:30-18 Uhr mit letztem Einlass 17:15 Uhr) wieder für Gäste zu besichtigen.

Die Matthiaskapelle ist schon seit 21. Juni wieder jeweils an Sonn- und Feiertagen von 11-17 Uhr geöffnet.

Natürlich gelten für alle Liegenschaften die angefügten Corona-Regeln und die Besuche vor Ort werden teils durch Rundgänge oder Besucherbegrenzungen entzerrt.

Entspannung pur: Teezeremonie beim Waldbaden

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Tourist-Information der Stadt Neuwied macht neues Angebot

Relaxen mit Shinrin Yoku: In Japan verordnen Ärzte ihren Patienten bereits seit geraumer Zeit eine besondere Therapie - das Waldbaden. Im Land der aufgehenden Sonne hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass der Wald zwar keine Wunder vollbringen kann, ihn aber mit allen Sinnen zu erleben, der Gesundheit sehr förderlich ist. Die Tourist-Information (TI) der Stadt Neuwied hat nun ein neues Angebot aufgelegt, dass das Waldbaden mit einer bekannten Tradition Nippons verknüpft, der Teezeremonie.

Ein Kursleiter zeigt den Teilnehmern während des rund dreistündigen Waldbads  kurze Achtsamkeits- und Sinnesübungen, auch die sanften Bewegungen des Qi-Gong stehen auf dem Programm. In der heilsamen Waldluft erfahren die Teilnehmer während einer bedachtsam ausgeführten Teezeremonie Interessantes über die therapeutischen Wirkungen der Bäume. Die gewonnenen Erkenntnisse und Übungen können zur Stressprävention und Förderung der Achtsamkeit einfach in den Alltag übertragen werden.

Dieses Gesundheitsprogramm macht die TI erstmals am Dienstag, 21. Juli, Interessierten zugänglich. Die Kosten liegen bei 25 Euro pro Person. Treffpunkt ist um 18 Uhr der Parkplatz am Schwanenteich in Oberbieber. Wichtig für die Teilnahme ist festes Schuhwerk, dem Wetter angepasste Kleidung sowie eine Flasche Wasser. Für dieses Angebot ist eine Anmeldung bis spätestens 17. Juli erforderlich, die Gruppengröße beträgt maximal 10 Personen. Weitere Informationen, auch zu individuellen Führungen, und Anmeldung bei der Tourist-Information der Stadt Neuwied, Telefon 02631 802 5555; E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Einen Überblick über das Gesamtangebot gibt es im Internet unter www.neuwied.de/stadtfuehrungen.html

 

Für den kleinen Urlaub zwischendurch: Waldschwimmbad Hamm (Sieg)

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Die Naturanlage in Thalhausermühle öffnet am 4. Juli – Achtung, Karten nur online

Am Samstag, 4. Juli, ist es so weit: Auch in der Verbandsgemeinde Hamm (Sieg) wird die Freibadsaison eröffnet. Gerade jetzt, wo bei vielen das Reisen flachfällt, bietet sich das Waldschwimmbad Thalhausermühle mit seinem chemiefreien Wasser und der riesigen Fläche für einen „kleinen Urlaub zwischendurch“ an.

1,5 Hektar Wasserfläche und noch einmal so viel an Liegewiesen, chemiefreies Wasser und die Ruhe des Seelbachtals – das sind die Kenndaten des Freibads der Verbandsgemeinde Hamm (Sieg). „Ein kleiner Chiemsee im Westerwald“, schrieb ein Besucher auf dem Bewertungsportal Schwimmbad-Check.

Anders als bei den meisten anderen Bädern in der Umgebung werden die Besuchszeiten auch dieses Jahr nicht beschränkt: Wer möchte, kann sich gern den ganzen Tag hier aufhalten. Ab dem 4. Juli um 10 Uhr ist das bis abends um 20 Uhr wieder möglich. Einige Einschränkungen durch die Corona-Pandemie wird es jedoch geben: Um Warteschlangen an der Kasse zu vermeiden, gibt es  Eintrittskarten nur online, und es dürfen nur 400 Besucher hinein.

Das sind die Regeln in Corona-Zeiten:

Besucherzahl: Maximal 400 Besucher dürfen sich gleichzeitig auf dem Gelände aufhalten. Damit gibt es viel Platz für jeden, im Wasser und auch außerhalb, denn selbst bei 1500 Gästen hätte jeder 10 Quadratmeter Platz.

Eintrittskarten nur online: Um die Besucherzahl kontrollieren zu können und Schlangen am Eingang zu vermeiden, können Eintrittskarten nur online gekauft werden. Dabei sind Kontaktdaten (Name, Adresse, Mail, Telefon) anzugeben. Wer gebucht hat, bekommt einen QR-Code, den man – ausgedruckt oder auf dem Handy – am Eingang einscannen lässt. Beim Verlassen des Bads wird er erneut gescannt, damit das System wieder Eintrittskarten für die „Nachrücker“ freigibt.

Getrennte Liegewiesen: Für Familien mit kleinen Kindern ist die Liegewiese am Nichtschwimmerbecken ausgewiesen. Jugendliche und Erwachsene benutzen die Wiese im Schwimmerbereich. Dort sind jeweils die Abstandsgebote zu beachten.

Einrichtungen: Der Kiosk ist geöffnet, die Regeln für die Gastronomie finden Beachtung. Die Sanitäranlagen sind geöffnet; Umkleiden und Duschen sind nur zur alleinigen Nutzung oder für Mitglieder eines Hausstands freigegeben.

Markierungen: Wo gewartet werden muss – am Eingang, vor den Sanitäranlagen und am Kiosk – sind Abstandsmarkierungen angebracht. Dort wird auch um Mundschutz gebeten. Die Liegeflächen und diese Wartezonen sind strikt getrennt.

Aufsicht/Reinigung: Desinfektionsmittel, Seife und Einmalhandtücher werden bereitgehalten, Kontaktflächen werden regelmäßig desinfiziert, eine Generalreinigung der Umkleiden und Sanitäranlagen findet jeweils um 15 Uhr und bei Schließung statt. Ein Verantwortlicher sowie die Badeaufsicht sind als Ansprechpartner immer vor Ort. Auch die ehrenamtlichen Helfer der DLRG stehen wie immer zur Verfügung.

Tickets kaufen: Auf der Homepage der Verbandsgemeinde Hamm (Sieg) www.hamm-sieg.de das Waldschwimmbad auswählen (wer es nicht kennt, kann sich per Video einen Eindruck verschaffen), den Button „Tickets hier“ klicken, die geforderte Daten eingeben, Zahlungsart auswählen (Sofortüberweisung, PayPal oder Kreditkarte), QR-Code ausdrucken oder per Mail aufs Handy schicken lassen.

Hilfe beim Ticketkauf: Wer mit dem Online-Ticketsystem nicht zurechtkommt, kein Internet oder keinen Drucker hat, kann sich an die Verbandsgemeindeverwaltung wenden. Emilienne Markus, 02682/969789, oder Silvia Patt, 02682/9522-36, helfen weiter.

Naturcamp als Erste(r) besichtigen

Neben dem Wasserspaß können die Besucher am kommenden Samstag, 4. Juli, schon einmal das benachbarte Naturcamp „In der Alten Wiese“ kennenlernen und an natur- und waldpädagogischen Aktionen teilnehmen. Ein spannendes Angebot besonders für die Kleinen, denn für sie hat das Team des Naturcamps einige Überraschungen parat.

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