Dienstag, 23. April 2019

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„Hört Ihr Leut‘ und lasst Euch sagen,…“

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Der Nachtwächter ruft zur Saison 2018!!!

Bereits im  15. Jahr  finden bei Anbruch der Dunkelheit die erlebnisreichen Abendführungen mit unserem Nachtwächter statt. Erleben Sie Oberwesel bei Fackel- und Laternenschein.

Unterwegs gibt es viele Überraschungen und spannende wie auch  amüsante Geschichten.  Natürlich darf ein Gläschen Wein aus der Stadt der Türme und des Weines nicht fehlen.

Da es für jede Führung nur eine begrenzte Teilnehmerzahl gibt, bitten wir darum, die Karten frühzeitig in der Tourist-Information zu erwerben.

Kosten 10,00 Euro p. P., inkl. Nachtwächterglas

Uhrzeit und Treffpunkt können Sie gerne in der Tourist-Information Oberwesel erfahren. (Tel.: 06744-710624)

Die Erlöse sind in diesem Jahr für die Renovierung der Orgel St. Martin bestimmt.

Erleben Sie Oberwesel bei Nacht –  unser Nachtwächter freut sich auf Sie an folgenden Terminen:

24. März, 28. April,  26. Mai , 30. Juni, 28. Juli, 25. August, 29. September, 27. Oktober und am 24. November 2018

Foto: Bernd Thierolf, Peter d‘Avis

Leichter Anstieg der Gäste und Übernachtungen in Braubach

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Mit 24.669 Übernachtungen und 12.113 Gästeankünfte konnte Braubach im Jahr 2017 einen leichten Anstieg der Besucher verzeichnen.

Die Übernachtungen stiegen um 1,7 %, die Gästeankünfte sogar um 4,9 %.

In der Statistik nicht enthalten sind die Gästezahlen des Wohnmobil-Stellplatzes am Rheinufer, die in den vergangenen Jahren ebenfalls stark gestiegen sind.

Die Tourist-Information Braubach konzentriert sich in erster Linie auf Individualreisende und kleine Gruppen.

Unter dem Dach der Loreley-Touristik wird die Region von Braubach bis Kaub vermarktet. Die Angebote der einzelnen Orte werden gemeinsam beworben, woraus sich erfolgreiche Synergieeffekte ergeben.

Das Team der örtlichen Tourist-Information legt einen Schwerpunkt auf die Ausrichtung von Veranstaltungen. Tal to Tal, Rhein in Flammen, Winzerfest und Weihnachtsmarkt, um nur die Größten zu nennen, werden vom Touristikbüro organisiert und vermarktet.

Viel Wert legen die Mitarbeiter auf Service in der Beratung.

Die Tourist-Information ist oft erste Anlaufstelle für Gäste und das Aushängeschild für den Ort. „Die Touristen sind sehr reiseerfahren und damit steigen die Ansprüche“, so Elvira Rogge.

„Tourenvorschläge und die Ausarbeitung von Reiseprogrammen gehören zum Alltagsgeschäft“.

Für die Touristiker bedeuten gestiegene Gästezahlen einen messbaren Erfolg ihrer Arbeit.

Neuwied präsentierte sich als lohnendes Ziel für Wanderer

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Erstmals präsentierte sich die Stadt Neuwied auf der WanderArt in Königswinter. Und dies mit guter Resonanz.

Jedenfalls informierten sich an dem Stand zahlreiche Besucher der  Messe über Wandern in Neuwied. Dass die Tourist-Information dazu die noch druckfrische neue Neuwied-Wanderkarte den Interessenten präsentieren konnte, war natürlich hilfreich für eine gelungene Werbung für Neuwied. Aber auch andere Freizeitangebote in der Deichstadt wurden rege nachgefragt. Rund 30 Aussteller aus der Region stellten sich bei der WanderArt vor.

Tourismus-Bilanz 2017: Gäste- und Übernachtungsrekord

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Die rheinland-pfälzische Tourismusbranche erzielte 2017 einen neuen Gäste- und Übernachtungsrekord. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems übernachteten 9,8 Millionen Gäste im Land. Gegenüber dem Vorjahr, das den bisherigen Höchststand markierte, bedeutet dies einen Zuwachs um zwei Prozent. Die Übernachtungszahlen stiegen um 1,1 Prozent auf 25,29 Millionen und überschritten damit zum dritten Mal die 25-Millionen-Grenze.

Tourismusregionen

In sechs der neun Tourismusregionen lagen die Übernachtungszahlen über dem Niveau des Vor-jahres, wobei das Rheintal mit einer Steigerung um 3,5 Prozent den Spitzenplatz belegte. Dahinter folgten die Pfalz mit plus 3,1 Prozent und die Eifel mit plus 2,8 Prozent. In drei Regionen gingen die Übernachtungszahlen zurück, am stärksten im Naheland (minus 2,7 Prozent). Sieben der neun Tourismusregionen verzeichneten einen Anstieg der Gästezahlen. Mit einem Plus von 4,2 Prozent erreichte die Pfalz die höchste Zunahme.

Betriebsarten

Unter den elf Betriebsarten erzielten die Hotels garnis den höchsten Übernachtungszuwachs (plus 5,3 Prozent). Die Camping- und Reisemobilplätze folgten mit plus 3,5 Prozent an zweiter Stelle. Ferienhäuser und Ferienwohnungen, Pensionen, Hotels sowie Erholungs-, Ferien- und Schu-lungsheime profitierten ebenfalls von einer gestiegenen Nachfrage. Die übrigen fünf Betriebsarten mussten Übernachtungsrückgänge hinnehmen. Am größten fiel das Minus bei den Ferienzentren aus, deren Übernachtungsaufkommen um 2,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau lag.

Die Gästezahlen stiegen in acht der elf Betriebsarten; die größten prozentualen Zuwächse ver-zeichneten Camping- und Reisemobilplätze, Hotels garnis und Pensionen.

Herkunft

Die neuen Höchstwerte bei den Gästeankünften und Übernachtungen sind in erster Linie auf die gestiegene Nachfrage von Besucherinnen und Besuchern aus dem Inland zurückzuführen. Die Zahl der Gäste aus Deutschland erhöhte sich um 2,3 Prozent auf 7,74 Millionen. Die Zahl ihrer Übernachtungen stieg um 1,8 Prozent auf 19,54 Millionen. Aus dem Ausland kamen zwar mit 2,06 Millionen ebenfalls mehr Gäste als im Vorjahr (plus ein Prozent). Die Zahl der von ihnen gebuchten Übernachtungen ging jedoch um 1,3 Prozent auf 5,76 Millionen zurück.

Die Ergebnisse basieren auf der monatlichen Befragung aller Beherbergungsbetriebe mit zehn und mehr Fremdenbetten, der Betreiber von Camping- und Reisemobilplätzen mit zehn und mehr Stellplätzen sowie der Kleinbetriebe in Städten und Gemeinden mit einem Prädikat als Heilbad, Luftkurort, Erholungsort oder Fremdenverkehrsort.

Autor: Wolfgang Ellermeyer (Referat Auswertungen, Analysen Wirtschaft, Staat)

„Mitgliederversammlung des Touristik-Verband Wiedtal e.V.“

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In der Mitgliederversammlung des Touristik-Verband Wiedtal e.V. im Hotel Strand-Café in Roßbach konnte auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurückgeblickt werden. Der 1. Vorsitzende Bürgermeister Hans Werner Breithausen informierte bei seiner ersten Sitzung in dieser Funktion, dass dem Verband inzwischen 73 Mitglieder angehören. Als neue Mitglieder begrüßte er 4 Ferienwohnungen, drei Campingplätze sowie das Wirtschaftsforum Rengsdorf-Waldbreitbach. Es folgte die Detailvorstellung und einstimmige Genehmigung des Budget 2018 mit einem Gesamtvolumen von 171.800,00 €.

Florian Fark, Leiter der Tourist-Information, stellte anschließend den Geschäftsbericht für 2017 vor. Bei den Übernachtungszahlen gab es eine Steigerung von 8,8 % und im Campingtourismus sogar von 15,9 %. Der Dezember fehlt dabei noch, da der komplette Jahresbericht vom Statistischen Landesamt erst Anfang März vorliegt. Bei den Prospektanfragen gab es Zuwächse von einem Viertel. Die Tourist-Information in Waldbreitbach zählte etwa 4.000 Besucher, der Wiedtal-Newsletter hat knapp 5.000 Abonnenten. Um diese Zahlen zu erreichen, wurden Messen wie die TourNatur in Düsseldorf oder die Wandermesse des General-Anzeiger besucht, Anzeigen geschaltet und Online- sowie Social Media Aktionen durchgeführt, die Florian Fark vorstellte. Dazu haben auch zahlreiche Wanderblogger, Radiobeiträge oder TV-Sendungen wie Stadt-Land-Quiz oder die Drei aus Waldbreitbach beigetragen.

Zum GastgeberJournal für das Wiedtal wurde bereits Anfang 2017 ein Postkarten-Mailing an über 20.000 Bestandskunden durchgeführt um darüber zu informieren und zeitgleich auch die Adressdatei zu aktualisieren. Die Nachzertifizierung der Tourist-Information mit der iMarke wurde mit 84 % bestanden, Malhefte für Kinder aufgelegt und der jährliche Wiedtaler Wandertag durchgeführt. Sehr gut gestartet ist der neue Instagram Account. Der Neuwieder Fotograf Andreas Pacek hat an vielen Terminen Landschafts- und Tourismusbilder erstellt, die Mitglieder kostenfrei nutzen können. Im landesweiten Informations- und Reservierungssystem Deskline hat der Verband 139 Veranstaltungen und 35 Leistungsträger eingestellt, davon sind 17 direkt online buchbar. Dank Förderung des Naturpark Rhein-Westerwald konnten auch 2017 wieder einige Maßnahmen wie das Freischneiden von Landschaftsblicken am Panoramaweg, ein Insektenhotel am Freizeitgeländegelände Niederbreitbach sowie diverse Sitzgruppen an den Wanderwegen angeschafft werden.

Beim Rückblick auf das Weihnachtsdorf Waldbreitbach konnten konstante Besucherzahlen festgestellt werden. Der Wettbewerb zur Best Christmas City wurde gewonnen und brachte viel überregionale PR ein. Für die nächste Saison wird ein neues Christkindchen gesucht. Außerdem wurde ein Koordinator eingestellt, der die Gemeinde und den Gewerbeverband bei den Vorbereitungen unterstützen soll.

Da der Touristik-Verband auch für die Presse- und Marketingarbeit für das Wiedtalbad verantwortlich ist, gab es auch hierzu eine Zusammenfassung. Die wichtigste Aktion waren Fotoshootings in Freibad und Sauna. Dazu die überwiegend regionale Bewerbung der Angebote zu Ostern, Muttertag, Valentinstag, die Bewerbung der Freibadsaison und der Sauna-Abende sowie zu Weihnachten. Als Give-Aways wurden Wasserbälle, Gummibärchen und Duschgel ausgegeben.

Anschließend folgte eine Vorschau auf das laufende Jahr. Florian Fark stellte die wichtigsten geplanten Marketingmaßnahmen vor. Das Thema Camping wird eine stärkere Rolle spielen. Zu WIEDer ins TAL am 27. Mai wird ein Shuttlebus eingesetzt. Die Tourist-Information soll durch die Ortsgemeinde im Rahmen der Leader–Förderung barrierefrei umgebaut werden. Der Wiedtaler Wandertag findet am 2.9.2019 mit kostenfreien Shuttlebussen in Roßbach statt. Und auch beim Ausbau des Wiedradwegs im Bereich Altwied und Arnsau tut sich etwas.

Zur Zusammenführung der beiden Tourismusorganisationen Touristik-Verband Wiedtal e.V. und der Verwaltungsabteilung auf Rengsdorfer Seite wird Dr. Heinrich Lang sein Gutachten am 22. März dem Ausschuss für Touristik und den Rensgdorfer OrtsbürgermeisterInnen vorstellen. Die Satzung des e.V. muss dann auf das Gebiet der neuen VG Rengsdorf-Waldbreitbach erweitert werden. Ab Sommer könnten neue Mitglieder aufgenommen werden. Florian Fark ergänzt: „Im Herbst soll Dr. Lang bei der Zusammenlegung eines gemeinsamen Budget für 2019 und der zukünftigen Vermarktungslinie unterstützen. Bis dahin müssen auch alle Broschüre zusammengelegt, Messeauftritte geplant und eine neue Webseite fertig sein.“

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