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Die Geschichte des KZ-Außenlagers Kochem-Bruttig-Treis

Vortrag "Das Außenlager Kochem-Bruttig-Treis und seine Nachgeschichte" am Freitag, 25. Januar 2019 um 19.00 Uhr in Mainz / Eintritt frei

Zum Vortrag "Das Außenlager Kochem-Bruttig-Treis und seine Nachgeschichte" lädt die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz am Freitag, 25. Januar 2019 um 19.00 Uhr nach Mainz ein.

Im Gerty-Spies-Saal der Landeszentrale (Am Kronberger Hof 6) präsentiert die Historikerin Ksenia Stähle die heutigen Erkenntnisse über das KZ-Außenlager Kochem-Bruttig-Treis (Tarnname "A7"), das zum Netz des im Elsass gelegenen Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof gehörte.

Sie schildert die regionalen Ereignisse des Jahres 1944 an der Mosel und ordnet sie in den Gesamtkomplex der KZ-Außenlager und ihrer Funktion ein. Die Nachgeschichte und der Umgang mit der Vergangenheit kommen dabei ebenso zur Sprache wie der aktuelle Stand der Forschung und zukünftige Perspektiven. Der Eintritt ist frei!

Das KZ-Außenlager Kochem-Bruttig-Treis
Im März 1944 wurde das Lager eingerichtet; seine endgültige Auflösung, wahrscheinlich im Herbst 1944, kann bislang nicht genau datiert werden. Franzosen, Luxemburger, Belgier, Niederländer, Polen, Russen und Deutsche mussten als Häftlinge hier unter menschenunwürdigen Bedingungen Schwerstarbeit leisten.
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Die deutsch-französische Freundschaft multimedial

Der Mainzer Politologe Ingo Espenschied beschreibt in seiner DOKULIVE Produktion "Der Elysée-Vertrag" im Mainzer Institut français die deutsch-französischen Beziehungen / Eintritt frei

Am Vorabend des Deutsch-Französischen Tages laden die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz und das Institut français am Montag, 21. Januar 2019 um 19.00 Uhr nach Mainz ein.

Im Institut français (Schillerstraße 11) erinnert der Politologe Ingo Espenschied mit seiner DOKULIVE Produktion "Der Elysée-Vertrag" an die außergewöhnliche Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen: von den Anfängen der sogenannten Erbfeindschaft bis zur besonderen Partnerschaft von heute.
In seiner multimedialen Präsentation schildert Espenschied wie der Jahrhundertvertrag von Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle 1963 geschaffen wurde und bis heute in die deutsch-französischen und europäischen Beziehungen hineinwirkt. Der Eintritt ist kostenfrei.

Ingo Espenschied und DOKULIVE

Die Faszination der deutsch-französischen Beziehungen auf eine ebenso interessante wie tiefgründige Weise einem breiten Publikum zugänglich zu machen: Das ist das Ziel, das sich der Mainzer Politologe und Vortragsprofi Ingo Espenschied zur Aufgabe gemacht hat.

DOKULIVE nennt Ingo Espenschied das von ihm entwickelte Format. Dabei verbindet er einen lebendigen, freien Kommentar mit unterschiedlichen Medien, die er auf mobile Kinoleinwände projiziert: historische Fotos, Animationen, Karikaturen, Zeitzeugeninterviews, originale Wochenschauberichte.

Boogie-Woogie lässt das Kreishaus erbeben

Axel Zwingenberger ist am 12. April zu Gast; Vorverkauf läuft

Rhein-Lahn-Kreis. Der Rhein-Lahn-Kreis feiert seinen 50. Geburtstag. Das soll auch bei den diesjährigen Veranstaltungen des Kulturkreises Rhein-Lahn im Kreishaus dementsprechend gewürdigt werden. Für das Frühlingskonzert am Freitag, den 12. April, wurde deshalb ein Musiker von Weltruf eingeladen: Axel Zwingenberger. Er gilt als der beste Blues- und Boogie-Pianist des Landes. Beim letzten Lahnsteiner Bluesfestival wurde der schon mehrfach weltweit preisgekrönte Musiker mit dem Blues-Louis ausgezeichnet.

Axel Zwingenberger hat die Musik seiner amerikanischen Idole aus den frühen Tagen in sich aufgesogen, dann angereichert mit eigenen Ideen und Klängen, so sehr zu seinem eigenen Ausdruck gemacht und fortentwickelt, dass er selbst zum Vorbild ganzer Pianistengenerationen wurde. 2018 konnte er sein 45-jähriges Bühnenjubiläum in Sachen Blues- und Boogie Woogie-Piano feiern.

Er ist ein Garant für großartigen rollenden Boogie Woogie ebenso wie einfühlsamen, berührenden Blues. Sein kraftvoller, zugleich gefühlvoll sanfter Anschlag begeistert Klavierliebhaber weltweit. Man schätzt seine konsequente Musikalität, scheinbar unbremsbare Improvisationslaune und Spielfreude. Er hat sich spezialisiert auf diesen Musikstil, der wohl die „pianistischste“ Form des frühen Jazz und Blues ist, und ergründet darin variantenreich eine Klang- und Gefühlswelt, die sowohl Volksmusik, wie auch Improvisation (sprich Jazz) auszeichnet. Musiker aus aller Welt lieben es mit Axel Zwingenberger zu musizieren: vom großen Lionel Hampton mit seiner Bigband über Big Joe Turner, bis hin zum Rolling-Stones-Drummer Charlie Watts, der eine Band mit ihm gegründet hat.

Axel Zwingenberger tritt regelmäßig bei Konzerten und Festivals von Europa bis Südamerika auf. Sein Hauptaugenmerk gilt aber stets dem solistischen Pianospiel. Gerne unverstärkt an einem großen Konzertflügel, brilliert Axel Zwingenberger ohne Hilfe von Mikrofonen und Effekten. Hierzu wird er am 12. April im Kreishaus reichlich Gelegenheit haben, denn dort wird er den Steinway-Flügel im großen Sitzungssaal zum Schwingen bringen. „Der Effekt ist unvergleichlich: bei gedämpftem Saallicht, fokussiert auf das Instrument und seinen Meister erklingt betörend die Musik, der Rhythmus reichert sich in den Zuhörern an, bis sie nicht mehr anders können als klatschen, jubeln, tanzen, was auch immer - kein Abend gleicht dem anderen - jeder ist ein Erlebnis“, so die Fachpresse. In der Welt des Boogie-Woogie gilt er als Rockstar.

Eintrittskarten für das Frühlingskonzert „Blues? Boogie!“ am 12. April 2019 sind ab sofort im Vorverkauf bei der Buchhandlung Meckel, Römerstraße, in Bad Ems sowie an der Info im Kreishaus, Insel Silberau 1, Bad Ems, erhältlich. Karten können per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder telefonisch unter 02603 972 177 bestellt werden.

Foto © www.dobias.at

Wood Vibrations bei der Städtischen Bühne Lahnstein

Kontrabass trifft Saxophon

Lahnstein. Am Sonntag, den 20. Januar 2019, trifft um 18 Uhr bei der Städtischen Bühne Lahnstein Kontrabass auf Saxophon. Hanns Höhn (Kontrabass) und Thomas Bethmann (Saxophon) präsentieren ihr neues Programm, bestehend aus Bearbeitungen von Pop- und Jazztiteln, welche in dieser Form noch nicht zu hören waren. Dabei stellen die Vollblutmusiker virtuos unter Beweis, welche Möglichkeiten im Dialog dieser beiden fantastischen Instrumente liegen. Eine spannende und kurzweilige Mischung, mal energetisch und rhythmisch, mal zart und filigran, immer überraschend und frisch. Es groovt, es tönt, es schwingt dank Holz - "Wood Vibrations“!

Eintrittskarten gibt es bei den Vorverkaufsstellen von Ticket Regional oder direkt im Internet unter www.ticket-regional.de.

Nächste Late Night am 18. Januar im Theater Koblenz mit „Delirium im Tingeltangel“

Late Night: „Delirium im Tingeltangel“

Klassische Schlager und Keckes mit Laura Bos und Sebastian Haake

In einem bunten Abend präsentieren Laura Bos und Sebastian Haake mit einem zwinkernden Auge klassische Schlager, die auf den zweiten Blick nicht mehr so unschuldig sind, wie sie die heitere Musik erscheinen lässt. Keckes und Frivoles lauert nicht nur zwischen den Zeilen und lässt beim Zuhören das eine oder andere Schmunzeln über die Lippen huschen. So zum Beispiel bei „In Büsum gibt’s einen Keuschheitsverein“ oder „Heinrich, wo greifst du denn hin“?

Sebastian Haake, Mitglied des Opernchors, stellt sich mit diesen musikalischen Freizügigkeiten und altbekannten Schlagern wie „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ und „Nur nicht aus Liebe weinen“ als gekonnter Interpret der Lieder von Ralph Benatzky, Friedrich Holländer, Paul Abraham und vielen anderen dem Publikum vor. Begleitet wird er am Klavier von Solorepetitorin Laura Bos.

Aufgrund der geringen Platzanzahl empfiehlt sich eine rasche Reservierung.

Freitag, 18. Januar 2019 um 22:00 Uhr im Oberen Foyer

Kontakt, Karten und Informationen:
Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841

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