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Online bei der Landeszentrale: Jüdische Ab- und Zuwanderung nach der Shoa

Online-Veranstaltung „Jüdische Ab- und Zuwanderung in Deutschland nach 1945“ mit Judith Kessler am Donnerstag, 29. April 2021 / Teilnahme kostenlos – Anmeldung nötig

Am Donnerstag, 29. April 2021 um 19.00 Uhr lädt die Landeszentrale für politische Bildung im Rahmen ihres Halbjahresschwerpunkts „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“ zur Online-Veranstaltung „Koffer ein, Koffer aus… Jüdische Ab- und Zuwanderung in Deutschland nach 1945“ ein. Die Sozialwissenschaftlerin und Autorin Judith Kessler erzählt die Geschichte der jüdischen Migration aus und nach Deutschland in den 76 Jahren nach der Shoa.
Eine Anmeldung ist unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder auf der LpB-Homepage www.politische-bildung-rlp.de nötig. Der Link zur Teilnahme wird dann zugemailt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Zum Thema
Von 1933 noch 600.000 jüdischen Deutschen hatten das systematische Morden Nazi-Deutschlands 1945 gerade einmal 14.000 überlebt, untergetaucht und versteckt in der eigenen Heimat. Aus den befreiten KZs kamen vor allem osteuropäische Juden hinzu – 50.000 sog. DPs, Displaced Persons. Viele wollten ins damalige Palästina, ab Mai 1948 Israel, andere blieben. Mit den Ereignissen in der DDR 1953, Ungarn 1956, Polen und Prag 1968 kamen neue jüdische Migranten. Die Einwanderung vor 1990 führte aber kaum zu einer Vergrößerung der überalterten jüdischen Gemeinden.
Das änderte sich grundlegend erst 1989/90 mit dem Zuzug von Juden aus der Ex-Sowjetunion. Damit änderte sich auch das Gefüge und die Ausrichtung(en) der Gemeinschaft. Und die bisherige Majorität in den Gemeinden wurde zur Minorität. Heute leben geschätzt ca. 200.000- 220.000 Menschen jüdischen Glaubens in der Bundesrepublik.

Judith Kessler
ist Sozialwissenschaftlerin und Autorin. Sie arbeitet in Berlin als Redakteurin und Kulturmanagerin und publiziert vorrangig im Themenumfeld jüdische Gegenwartskultur, Migration und Biografieforschung. Zu ihren Publikationen gehören u.a.: Identitätssuche und Subkultur (1999), Zum kulturell-religiösen Selbstverständnis Berliner Juden (2002), Jüdisches im Grünen (mit Lara Dämmig 2007); Homo sovieticus in Disneyland (2008), Fast unsichtbar. Juden in der SBZ/DDR (2013); Edith Jacobson. Gefängnisaufzeichnungen (mit Roland Kaufhold 2015).

„An guten Tagen“

Neuwieder MusikkircheLive am 24. April zu Gast im Trierer Dom


Trier/Neuwied – Rund um Neuwied ist die „MusikkircheLive – der andere Gottesdienst“ schon eine bekannte Marke. Seit 2017 findet dieser in der Kirche Heilige Familie im Stadtteil Block statt. Doch am Samstag, 24. April um 18 Uhr wechselt die Location: Anlässlich des Bistumsfests „Heilig-Rock-Tage“ ist die MusikkircheLive (MKL) zum ersten Mal im Trierer Dom zu Gast. Wer nicht vor Ort dabei sein kann, hat die Möglichkeit über einen Stream und eine Übertragung in den Offenen Kanal mitzufeiern.


Moderne Musik, Texte mit Tiefgang und persönliche Begegnung – das bietet die MKL. „Wir wollen Menschen bewusst ein Angebot machen, die sich von traditionellen Gottesdiensten nicht mehr angesprochen fühlen“, erläutert die Koordinatorin und Seelsorgerin im Bistum Trier Margit Ebbecke. „Es geht um das Leben der einzelnen Menschen und was Gott für sie in ihrem Alltag bedeutet“, beschreibt sie den Charakter der MKL. „Wir verbinden Glaube und Musik aus dem Alltag, die wir hören und lieben“, bringt sie es auf den Punkt.


Dabei ist jeder Gottesdienst mit einem anderen Song überschrieben, entweder aus dem Rock oder Pop-Bereich – „alles außer Klassik und christliche Musik“, räumt Margit Ebbecke lachend ein. Dieses Mal ist „An guten Tagen“ des Popsängers und Songwriters Johannes Oerding das Titellied. Ein kleines Ensemble wird live im Dom Musik aus dem Pop-Genre spielen. Die Moderation übernehmen die evangelische Christin Nadja Zimmer, Pastoralreferent und Leiter der FachstellePlus für Kinder- und Jugendpastoral in Koblenz Tobias Theobald sowie Künstler und Musiker Stephan M. Glöckner. Die drei werden von ihren ganz persönlichen Erfahrungen zum Thema „Zuversicht“ sprechen.


Etwa 40 Akteure, Ehrenamtliche und freiwillige Helfer unterstützen die Organisatoren eigentlich bei der Umsetzung der MKL. Doch durch das Virus sind wichtige Elemente weggebrochen, wie der „Time & Talk“ mit kleinen Snacks oder die Auftritte des eigenen Chors. Vor der Corona-Pandemie feierten rund 250 Personen in allen Altersstrukturen und überkonfessionell gemeinsam den Gottesdienst in der Blocker Kirche.


Mit Blick auf den Sommer plant das Orga-Team einen Open-Air-Gottesdienst am 29. August, dann aber wieder in bekannten Gefilden. Weitere Informationen zur MKL gibt es auf www.musikkirchelive.de. Der Live-Stream wird unter anderem übertragen auf www.heilig-rock-tage.de/videos und in den Offenen Kanal.


Empfangsmöglichkeiten


Da durch die Corona-Pandemie die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Gottesdiensten beschränkt ist, werden die Heilig-Rock-Tage 2021 durch neue mediale Formate ergänzt. In Haushalten mit Kabelanschluss in Bad Kreuznach und Idar-Oberstein ist die Übertragung im Fernsehprogramm naheTV (www.ok-nahetv.de) zu empfangen. In Haushalten mit Kabelanschluss in den Regionen um Koblenz, Andernach, Neuwied und Adenau ist die Übertragung im Fernsehprogramm von OK4 (www.ok4.tv) zu empfangen. Das Fernsehprogramm von OK54 ist außerdem bundesweit über MagentaTV zu sehen. Wer diese Möglichkeiten nicht nutzen kann, kann den Gottesdienst überall via Internet-Stream mitfeiern über die Homepage des Bistums Trier auf www.t1p.de/hrt-videos oder über die Website von OK54 auf www.ok54.de/religion. Der Facebook-Stream mit (automatisch erzeugten) Untertiteln findet sich auf www.facebook.com/OK54Buergerrundfunk/. Die MKL wird auch live übertragen bei "Studio Nahe", dem Pfarrradio aus Bretzenheim. Zu empfangen ist der Sender über Ukw 87,9, DAB Kanal 12A im Großraum Bad Kreuznach und im Internet auf www.studio-nahe.de. Bei den Gottesdienstübertragungen wird das Bistum Trier unterstützt von der Trierer Firma Pro Musik.

Online bei der Landeszentrale: Belarus im Wandel

Online-Veranstaltung „Die belarussische Gesellschaft nach den Präsidentschaftswahlen im Wandel“ mit Dr. Alena Alshanskaya am Dienstag, 20. April 2021 / Teilnahme kostenlos – Anmeldung nötig

Am Dienstag, 20. April 2021 um 18.15 Uhr lädt die Landeszentrale für politische Bildung zur Online-Veranstaltung „Zwischen ‚Widerstand und Ergebung’. Die belarussische Gesellschaft nach den Präsidentschaftswahlen im Wandel“ ein.
Nach der Einführung ins Thema durch Prof. Dr. Jan Kusber, analysiert Dr. Alena Alshanskaya vom Arbeitsbereich Osteuropäische Geschichte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die Krisensituation nach den Präsidentschaftswahlen 2020 in Belarus, die sich aus einer politischen zu einer humanitären Krise entwickelte. Dem Vortrag folgt eine Diskussion mit dem Publikum.

Eine Anmeldung ist unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder auf der LpB-Homepage www.politische-bildung-rlp.de nötig. Der Link zur Teilnahme wird dann zugemailt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Zum Thema
Am 9. August 2020 wurde der Präsident von Belarus, Alexander Lukaschenko, wiedergewählt. Die Wahl stand weltweit in der Kritik, wurde von der EU nicht anerkannt. Seitdem finden in Belarus Massenproteste gegen den Staatschef statt.
Jetzt verdeutlichen sich grundlegende Transformationen in der belarussischen Gesellschaft. Die Proteste brachten grundsätzliche Korrektive ins sozialpolitische Gesamtbild von Belarus. Eher sozial abgesicherte und von Lukaschenkos Regime bevorzugt behandelte Gruppen, wie etwa Sportler, wurden plötzlich zu den Vorreitern der Proteste, übernahmen die moralische Führung.
Auf der anderen Seite wurde die proklamierte Hüterin der gesellschaftlichen Moral, Humanität und des nationalen Zusammenhaltes - die Belarussische Orthodoxe Kirche - zu einem eklatanten Beispiel für Resignation und Preisgabe der eigenen Werte.
Die größte christliche Kirche in Belarus zeigte sich als Teil der Nomenklatur Lukaschenkos, die - wie das Regime - die Stimme des (Kirchen)Volkes ignoriert. Welche Konsequenzen das für das neue Belarus haben kann, präsentiert Dr. Alshanskayas Vortrag.

Mit Musik Leben retten

Jugendaktion im Bistum Trier organisiert Konzert u.a. mit Constantin Hofmann aus Neuwied

Koblenz/Trier/Saarbrücken – Die Jugendaktion im Bistum Trier „Wir gegen Rassismus“ veranstaltet am Freitag, 23. April um 20 Uhr ein virtuelles Benefiz-Event unter dem Titel „European Solidarity Challenge“. Das Ziel lautet: Mit Musik Leben retten. An diesem Abend sind bekannte Größen wie Peter Maffay, die kölsche Kultband „Höhner“, der britische Singer-Songwriter Tom Gregory oder Rocksänger Gil Ofarim mit einem Video dabei. Aber auch Bands, Jugendchöre und Solokünstler aus dem gesamten Bistum Trier wie Singer-Songwriter Constantin Hofmann aus Neuwied beteiligen sich. Bereits zum zweiten Mal findet die Benefiz-Aktion statt.

„Alle Künstler treten gemeinsam dafür an, den Ärmsten in den Flüchtlingslagern der Welt zu helfen. Dabei ist für jeden Geschmack und jede Generation etwas dabei“, verspricht Pastoralreferent Christopher Hoffmann von der Jugendaktion „Wir gegen Rassismus“. „Auch in diesem Jahr soll wieder deutlich werden, dass für uns Solidarität kein leeres Wort ist, sondern gelebt werden kann und zwar mit einem großen musikalischen Fest“, erklärt Hoffmann, der gemeinsam mit Daniel Steiger, dem Leiter der Katholischen Erwachsenenbildung Koblenz, und Caroline Lauhoff von Caritas international den Abend moderieren wird.

Neben zahlreichen Musikbeiträgen sind während des Abends auch immer wieder Clips mit Prominenten wie Fußballprofi Vincenzo Grifo vom SC Freiburg zu sehen. Auch der Trierer Weihbischof Jörg Michael Peters beteiligt sich mit einem Video-Statement und ruft schon im Vorfeld dazu auf, sich an der Benefiz-Veranstaltung aktiv zu beteiligen. Er ist begeistert von dem Engagement der teilnehmenden Musikerinnen und Musiker. Und er bedankt sich bereits jetzt bei allen, die sich mit Spenden für notleidende Menschen einsetzen.

„80 Millionen Menschen weltweit befinden sich auf der Flucht. Gewalt, Verfolgung und Armut sind die häufigsten Gründe, warum sie ihre Heimat verlassen müssen“, erklärt Daniel Steiger. „Sie leben unter dramatischen Bedingungen. In riesigen Flüchtlingslagern, in Armensiedlungen großer Städte oder in beengten Notunterkünften“. Die Spenden der musikalischen Veranstaltung werden beispielsweise für Geflüchtete auf der griechischen Insel Lesbos, in Bangladesch und Syrien oder im Südsudan eingesetzt.

Im vergangenen Jahr haben sich mehr als 40 Künstlerinnen und Künstler an der Charity-Aktion beteiligt, 27.000 Euro wurden gespendet und der Stream erreichte mehr als 60.000 Menschen.

Weitere Informationen zur „European Solidarity Challenge“, eine Übersicht der Künstlerinnen und Künstler und den Livestream am 23. April gibt es auf www.caritas-international.de/challenge2021. Dort kann man ab jetzt auch direkt spenden und während des Konzerts mitfiebern, wie das Spendenbarometer in die Höhe schnellt.

FIVE DAYS ANCIENT SILK ROAD ...auf den Spuren Marco Polos

Virtuelle Eröffnung der Fotoausstellung von Herbert P!EL, Museum Boppard am Sonntag, 18. April 2021 auf www.museum-boppard.de

Das Museum ist zurzeit aufgrund der aktuellen Situation geschlossen.
Sobald es die Lage wieder zulässt, werden in den Räumen der Kurfürstlichen Burg beeindruckende Aufnahmen von Landschaften und Menschen zu sehen sein, die Herbert P!EL von seiner Reise zur "Alten Seidenstraße" mitgebracht hat.

Herbert P!EL (* Neuss/ Rhein) wuchs in Kleve und Bad Ems auf und lebt seit 1997 auf den Rheinhöhen im UNESCO Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal oberhalb von Boppard. Er bewegt sich seit 1975 auf dem schmalen Grad zwischen Krisengebieten und hoher Politik-Prominenz. P!EL arbeitete weltweit für internationale renommierte Bildagenturen wie Reuters, Associated Press und die Deutsche Presse-Agentur, sowie als Auftragsfotograf für Stern, Bunte und Spiegel aber auch für Wochen- und Tageszeitungen in der fotografischen Königsdisziplin:

Die klassische Fotoreportage.

Die Schwerpunkte seiner Tätigkeiten sind die künstlerische, journalistische und politische Reportage, aber auch touristische Fotografie, Eventbegleitung und Foto- und besonders Videoproduktionen aus dem Wirtschaftsbereich.

Neben den fotografischen persönlichen Begleitungen von internationalen Staatsoberhäuptern (Auswahl): Leonid Breschnew, Michael Gorbatschow, Yasuhiro Nakasone, Li Peng, François Mitterrand, Erich Honecker, Ronald Reagan, George H. W. Bush, Bill Clinton, George W. Bush, Elisabeth II., Königin Beatrix, Johannes Paul II., Willy Brandt, Helmut Kohl, H.-D. Genscher sowie die Bundespräsidenten Walter Scheel, Karl Carstens, Roman Herzog, Johannes Rau und Horst Köhler, Joachim Gauck erarbeitete er u.a. Fotoreportagen aus Krisengebieten wie Äthiopien, Somalia, dem Kosovo und aus dem Kurdengebiet zwischen der Osttürkei und dem Iran sowie der ehemaligen DDR und Sowjetunion, sowie Reportagen aus USA, Kanada, Togo, dem Sudan und der Alten Seidenstraße in China.

P!EL ist berufenes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie, Mitglied der Landespressekonferenz RLP und Preisträger des wichtigsten deutschen Bildjournalisten-Preises „Rückblende“, 1. Preis für „Das politische Bild“, sowie verschiedener anderer Auszeichnungen.

Im Dezember 2016 wurde P!EL in die Riege der ILFORD Master berufen und ist damit einer von 18 ILFORD Master weltweit, u.a. neben Sebastiao Salgado und Seth Rednick, und nur einer von zwei deutschen Master.

Er wird u.a. vertreten durch die Fotoagentur „IMAGETRUST“. Ebenso wurde ihm eine Anerkennung beim internationalen World Press Photo Award ausgesprochen, wurde zur Bildvorlage zu MAGNUM in Paris gebeten und gewann im Laufe der Jahre mehrere intern. Preise und Auszeichnungen.

Verschiedene Fernsehberichte zu Herbert P!EL wurden auf Arte, 3sat, SAT1, ZDF, dem SWR sowie in der ARD “Das Erste“ und im ARD Morgenmagazin gezeigt.
Die letzten Ausstellungsreihen „ Bitte nicht lächeln!“ und „WENDEZEIT“ wurden u.a. bundesweit und auch in den Leica Galerien Solms  und Frankfurt präsentiert. Die aktuelle Ausstellung “ ANKUNFT“ zur aktuellen Flüchtlingsthematik in Deutschland wurde bis Mitte 2017 in mehreren deutschen Städten wie Trier, Mainz, Düsseldorf, Bayreuth, aber auch in China präsentiert.

Aktuelles 2jähriges Projekt ist Veränderung des UNESCO Welterbes Oberes Mittelrheintal, fotografiert im Stil alter Meister wie William Turner.

Des Weiteren ist er Referent der LEICA MasterClass „Reportage und Lehrbeauftragter an der Frankfurter Gutenbergschule für Fotografie und Gestaltung, und Keynotespeaker mit seinen motivierenden Vorträgen.

„Jäger und Sammler“ sagen die einen, „Gedächtnis der Republik“ schreiben die anderen.

P!ELs Arbeits- und Vorgehensweise ist nur schwer zu beschreiben. Durch seine umfassenden Kenntnisse und Vorbereitungen zu einem Thema schafft er eine intensive Nähe zu seinem Motiv und behält er die gebotene Distanz, sich unvoreingenommen den jeweiligen Personen und Situationen gegenüber zu behaupten. Dennoch mit seiner ganz persönlichen Sichtweise der Dinge.
Gepaart mit unauffälligem Agieren und emotionaler Vorahnung entsteht in den Produktionen eine selten gesehene Intimität, die einen Großteil der Fotografien auszeichnet. Seine Geschichten hinter bekannten Bild-Ikonen und die manchmal eigenwillige Arbeitsweise nehmen Sie mit lebendigen Foto-Präsentationen auf eine geführte Zeitreise in die jüngste Vergangenheit. Oft aber mit zwinkerndem Auge, vor und hinter der Kamera.

Sein Motto: „Ich verstehe mich als Jäger und Sammler. Ich jage und sammle Augenblicke !

www.herbert-piel.de

www.museum-boppard.de

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