Montag, 17. Juni 2019

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Doppelt Gutes tun: Schenken Sie einem krebskranken Kind eine Mitfahrt bei einem Promi im Oldtimer

Besondere Aktion zur Nürburgring Classic vom 24.-26 Mai für Helft uns Leben e.V. -  Deutsche Weinkönigin, Fernseharzt, Bundesministerin, Skateboard-Pionier sind mit am Start

Erstmals können Sie ab sofort Doppelt Gutes tun: Einem krebskranken Kind Freude schenken mit einer Mitfahrt bei einem prominenten Fahrer über die Grand-Prix Strecke des legendären Nürburgrings - und damit unterstützen Sie zugleich mit Ihrer Spende zu 100% „Helft uns Leben e.V.“. Der Verein setzt sich für hilfsbedürftige Familien der Region ein.

Der Organisator der Nürburgring-Classic, Marcus Herfort, und der Inhaber des Oldtimer-Zentrums Depot3 in Mülheim-Kärlich, Ralph Grieser, haben sich ein Charity-Event der ganz besonderen Art einfallen lassen. So werden an kommendem Wochenende nicht nur mehr als 800 Starter mit ihren Oldtimern in mehr als 25 Rennen und Sonderläufen über den Grand-Prix Kurs und die geschichtsträchtige Nordschleife fahren, sondern es werden auch Charity-Fahrten zu Gunsten von „Helft uns Leben e.V.“ durchgeführt.

Wer 200,- Euro für „Helft uns Leben e.V.“ spendet, tut nicht nur Gutes, sondern schenkt Menschen, denen es nicht so gut geht, ein unvergessliches Erlebnis bei der Mitfahrt in einem Oldtimer. Und es sitzt nicht irgendein Fahrer am Steuer. Als Piloten sind unter anderem Skateboard-Pionier Titus Dittmann, der Fernseharzt und Schauspieler Doc Esser, die Deutsche Weinkönigin Carolin Klöckner sowie die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner mit dabei.

Eingebunden in die Charity-Aktion ist auch der der Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein in Koblenz, Dr. med. Thomas Nüsslein. Gemeinsam mit seinem Team hat er herausgefunden, wem seiner vielen Patienten eine besondere Freude gemacht werden kann und ein solche Fahrt gut tut. Auch das kann vielleicht ein Stück zur Genesung und zum Lebensmut beitragen. Und die Liste ist lang. Über 30 Co-Piloten wollen dabei sein.

Herzlich willkommen sind natürlich aber auch alle, die einem lieben Menschen eine besondere Freude machen möchten und den Co-Pilot selbst benennen. Geben Sie in Ihrer Überweisung an „Helft uns Leben e.V.“ einfach den Namen des Co-Piloten an.

Die Organisation der Fahrten übernimmt das Team von Depot3, erreichbar unter der Telefon-Nummer 026 30 / 95 65 424 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. :

Kontoverbindung Helft uns Leben: DE72 5705 0120 0000 0013 13

„Geschichte vor Gericht? - Einladung zum öffentlichen Vortrag mit Jens Rommel

In diesem Jahr feiert der Freundschaftskreis Koblenz-Petah Tikva sein 30-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass findet am 27. Mai 2019, um 18 Uhr im Historischen Rathaussaal der Stadt Koblenz ein öffentlicher Festvortrag statt. Es spricht der Leitende Oberstaatsanwalt Jens Rommel zum Thema "Geschichte vor Gericht? Zur Aufklärung  von NS-Verbrechen heute“. Das Grußwort spricht Johannes Gerster, Ehrenpräsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Schülerinnen und Schüler des Bischöflichen Gymnasiums stellen den Jugendaustausch mit der Partnerstadt Petah Tikva vor. Im Anschluss besteht Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung wird von der Singschule Koblenz musikalisch umrahmt.

Der Jurist und Staatsanwalt Jens Rommel leitet seit Oktober 2015 die Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg. Im März 2019 wurde er zum Richter am Bundesgerichtshof in Karlsruhe gewählt.

Der Freundschaftskreis hat sich zur Aufgabe gestellt, die freundschaftlichen Kontakte zwischen den Einwohnern, Institutionen und Organisationen der Städte Petah Tikva und Koblenz zu vermitteln und zu fördern sowie Kenntnisse über Petah Tikva in Koblenz zu verbreiten.

HEIMAT -KULTURSOMMER 2019 -

PREMIERE Sa. 25.05.19 um 19:30 Uhr

Marie Meier ist die Besitzerin der Bar "Heimat" in Koblenz-Ehrenbreitstein, seit 76 Jahren wurde sie von Maries Familie betrieben. Jetzt aber ist Schluss! Marie will weg und endlich ihr eigenes Leben leben! Aber alles kommt anders als geplant. In Koblenz herrscht Wohnungsnot, die Stadt ist überfüllt von Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, jeder der Platz hat muss jemanden aufnehmen. Auch Marie soll jemand zugeteilt werden, sie ist bereit zu helfen, aber sie hat klare Vorstellungen: Nur eine Frau, schließlich hat sie eine "Männerallergie", und nur kurz, denn sie will weg! Aber genau als sie alles vorbereitet hat für ihren Aufbruch, platzt der fröhliche Paolo mit seiner Gitarre in ihre Bar, zugeteilt von der Stadt, um bei ihr zu arbeiten und zu wohnen. Eine Geschichte über die Suche nach einer Heimat, einem Zuhause! "Heimat besitzt man erst dann, wenn man das Gefühl verspürt, angekommen zu sein." Ein Theaterstück mit Musik, leicht und fröhlich, genau richtig, um den Sommer zu begrüßen mit Liedern, wie z.B. "Beautiful " v. Joe Cocker , "Zuhause" v. Gynn Klienmann und "Storm" v. Lifehouse, charmant interpretiert von dem Schauspieler Simon Awiszio, der sich auf seiner Gitarre begleitet.

Mit Annika Woyda, Simon Awiszio Idee und Regie: Gabriel Diaz Eine Eigenproduktion des Theaters am Ehrenbreitstein für den Kultursommer RLP 2019

Termine: Sa. 01.06. 19, Sa. 15.06.19 (Kulturtage Ehrenbreitstein ) Mi. 26.06.19,  Do. 27.06.19,  Sa. 29.06.19 So. 30.06.19,

Sa. 28.09.19   jeweils 19:30 Uhr

Weltweite Ostertraditionen und Bräuche

OsternQuelle: www.npr.org

Kaum haben die Schoko-Weihnachtsmänner den Platz in den Supermärkten geräumt, ziehen goldene Osterhasen und Gelee-Eier in die Regale ein. Der Tannenbaum wird zum Osterstrauch, die Christbaumkugel zum bunten Osterei und aus dem Weihnachtsmarktbummel wird ein gemütlicher Abend am Osterfeuer.

Jedes Jahr wird zwischen dem 22. März und dem 25. April das wichtigste christliche Fest in Deutschland zelebriert – die Auferstehung Jesu Christi. Wenn Sie sich an Ihre Kindheit erinnern, wissen Sie noch, was bei Ihnen das Osterfest besonders gemacht hat? Der Osterhase und die gefärbten Eier waren bestimmt auch bei Ihnen ein fester Bestandteil der Osterzeit. Aber haben Sie sich mal gefragt, was der Hase mit Ostern zu tun hat und warum wir ausgerechnet Eier bemalen? Wir haben Ihnen nachstehend ein paar der weltbekanntesten Ostertraditionen und -bräuche aufgelistet.

1. Ostereiersuche

OstereiersucheQuelle: Getty Images

Jedes Jahr werden weltweit unzählige Eier versteckt – hartgekocht oder aus Schokolade. Aber warum eigentlich, woher stammt der Brauch der Ostereiersuche? Fest steht: Eine klare Antwort gibt es nicht, dafür jede Menge Theorien. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen.

Nach christlichem Brauch wird vor Ostern 40 Tage lang gefastet. Zu den verbotenen Lebensmitteln in dieser Zeit gehörten früher alle tierischen Produkte, also neben Fleisch, Butter und Milch auch Eier. Daher ist es kein Wunder, dass am Ostersonntag, nach Ende der Fastenzeit, Eier besonders beliebt waren. Dass die Eier hart gekocht wurden, hatte den Hintergrund, dass die Hennen im Frühjahr besonders viele Eier legen. Um diese haltbar zu machen, wurden sie gekocht. Und wieso bunt? Ganz einfach: um sie von rohen Eiern zu unterscheiden. In den USA ist es zum Beispiel Tradition, dass die Präsidentenfamilie zur „Easter Egg Roll“ in den Garten des weißen Hauses einlädt. Hier erhält jeder Teilnehmer ein vom Präsidenten unterschriebenes hölzernes Ei.

2. Dekoration von Ostereiern

Dekoration von OstereiernQuelle: Wikimedia

Ostereier werden auf der ganzen Welt unterschiedlich dekoriert. Je schöner die Eier dekoriert sind, desto mehr Spaß macht es, die Eier zu suchen. Dieses Brauchtum ist wie oben beschrieben schon sehr alt und weltweit verbreitet, wobei die Eier im östlichen und Zentraleuropa am schönsten geschmückt werden.

In Schweden werden die Eier zumeist rot bemalt, da sie ein Symbol sind für das neue Leben, das durch das Opfer Christi erworben wurde. In Russland sind Eier, die in Rottönen gefärbt sind, ein bedeutendes Symbol im orthodoxen Osterfest. Diese Tradition ist bis in das 12. Jahrhundert zurückzuverfolgen – aber auch Schmuckeier aus hochwertigen Materialien, wie Edelmetall, Bergkristall oder verziertes Porzellan werden als Dekoration aufgestellt.

3. Osterfeuer

German Easter FireQuelle: www.thelocal.de

Die Tradition der Osterfeuer begann bei der Liturgie in der Osternacht in der katholischen Kirche, indem ein kleines Feuer entfacht wird, das Osterfeuer genannt wird. Nachdem sich die Gemeinde um das Osterfeuer versammelt hat, entzündet der Priester am Feuer die Osterkerze, die nach der Weihe als Licht in die dunkle Kirche getragen wird.

Der nicht-kirchliche Brauch des Osterfeuers ist seit 1559 offiziell belegt, hat aber seine Wurzeln vermutlich schon viel früher in der vorchristlichen Tradition (Brandopfer). Dabei steht das Osterfeuer symbolisch wohl für die Sonne als Mittelpunkt des menschlichen Lebens. Im Frühjahr wurde mit diesen Frühlingsfeuern die Sonne (als Sieger über den langen Winter) begrüßt.

Außerdem galten sie als Kult zur Sicherung der Fruchtbarkeit, des Wachstums sowie der Ernte. In Freireich (um 750) wurde die Bedeutung der Frühlingsfeuer auf Gott bzw. Jesus Christus übertragen. Seit dem 11. Jahrhundert sind die Osterfeuer auch in Deutschland nachgewiesen. Die Osterfeuer finden zumeist in Mittel- und Nordeuropa statt.

4. Werfen von Tongefäßen

Smashing potsQuelle: www.jcjourneys.com

Vorsicht ist in Griechenland geboten! Am Karsamstag zum Beispiel fliegen auf der griechischen Insel Korfu die Untertassen. Die Bewohner dieser nordgriechischen Insel werfen keramische Gefäße, die mit Wasser gefüllt sind, aus den Fenstern ihrer Häuser. Damit wollen die Korfioten das Wieder-Erwachen der Natur begrüßen. Der Ursprung dieses rein griechischen Brauchs geht schon viele hunderte Jahre zurück und ist fester Bestandteil der österlichen Feiern in Griechenland.

Am Karfreitag findet auf Korfu eine weitere Inseltradition statt. Um die Mittagszeit werfen die Korfioten, die ihre Fenster mit roten Blumen und Fahnen etc. geschmückt haben, riesige Tontöpfe mit roten Bändern aus ihren Fenstern.

Der Symbolismus besteht darin, ein „Erdbeben“ zu schaffen, das dem gleicht, das nach der Auferstehung Christi aus seinem Grab erfolgte.

5. Andere mit Wasser begießen

men drenching woman with water in HungaryQuelle: Wikimedia

Śmigus-dyngus (auch lany poniedziałek) ist ein polnischer Osterbrauch. Er findet alljährlich am Ostermontag statt. In Polen wird noch sehr an aus der slawischen Mythologie stammenden Ostertraditionen festgehalten. Ähnliche Bräuche gibt es in Ungarn, der Slowakei und in Tschechien.

Im ganzen Land besprengen sich alte und junge Menschen am „Lany poniedziałek“, dem „gegossenen Montag“ mit Wasser. Oftmals kommt es auch vor, dass Jugendliche anstatt einiger Wasserspritzer ganze Eimer voll Wasser auf andere Personen, vorzugsweise Mädchen und Frauen, schütten.

Nach katholischer Überlieferung geht der Brauch auf das Jahr 966 zurück, als sich der polnische Herrscher Mieszko I. taufen und damit stellvertretend Polen zum katholischen Christentum bekehren ließ. Andere Quellen bezeichnen den Brauch als Reinigungsritual heidnischer Herkunft.

Es gibt sehr viele alte Traditionen. Wenn Ihnen diese Traditionen aber zu alt werden, dann versuchen Sie doch einfach eine neue Tradition einzuführen. Besuchen Sie ein Online Casino wie den Gaming Club und versuchen sich an dem äußerst lustigen und interessanten Online-Spielautomaten Bunny Boiler. Mit diesem Spielautomaten können Sie Ihre eigene Ostertradition feiern und nicht nur Ostereier gewinnen, sondern echtes Geld!

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Berlin-Seminar: Fünf Tage lang die Hauptstadt erkunden

Berlin-Seminar der Landeszentrale für politische Bildung vom 29. Juni - 3. Juli 2019 bietet umfassenden Überblick zu Politik, Gesellschaft und Kultur der Bundeshauptstadt

Mit ihrem neuen fünftägigen Berlin-Seminar bietet die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz vom 29. Juni - 3. Juli 2019 interessierten Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer die Möglichkeit die Bundeshauptstadt in ihren vielfältigen Facetten von Politik, Gesellschaft und Kultur kennenzulernen.

Näher beleuchtet werden u.a. Bundesrat und Bundestag, die Museumsinsel und der Kiez Neukölln. Auch Friedrichstraße und Kurfürstendamm, das Jüdische Museum und nicht zuletzt das Stelenfeld des Denkmals für die ermordeten Juden Europas werden besucht. Und zu jedem Tagesausklang hat Seminarleiter Dieter Gube von der Landeszentrale abends viele Einblicke in das Berliner Theaterleben ins Programm integriert.

Das Berlin-Seminar
wird von der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz gemeinsam mit arttours Spay durchgeführt. Das Seminar ist als staatspolitische Weiterbildungsveranstaltung förderungswürdig und es kann Sonderurlaub gemäß § 26 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 der Landesurlaubsverordnung beantragt werden.
Anmeldungen sind bis zum 17. Mai 2019 möglich: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel.: 06131/16-4098 oder an Dieter Gube, Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, Am Kronberger Hof 6, 55116 Mainz. Auf der Homepage der Landeszentrale (www.politische-bildung-rlp.de) erhalten Sie nähere Infos zu den Kosten und Inhalten des Seminars.

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