Montag, 19. August 2019

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Musik und Wein an besonderen Orten

In Lahnstein am Samstag, 15.06.2019, von 19 bis 23 Uhr

Lahnstein. Bereits zum zweiten Mal findet die Veranstaltung „Musik & Wein an besonderen Orten“ in Lahnstein statt. Es handelt sich hierbei um eine gemeinsame Veranstaltung der Kulturregion Mittelrhein, die an fünf verschiedenen Wochenenden in Koblenz, Andernach, Bendorf, Boppard und Lahnstein stattfindet.

Los geht’s in Lahnstein um 19 Uhr zeitgleich an allen vier Orten. Da die Musik mehrmals über die gesamte Veranstaltung zeitversetzt zu hören sein wird, kann man gemütlich die verschiedenen Locations wechseln und so in jedem Fall in den Genuss kommen, jede Musik mit dem dazugehörenden Wein an einem ganz besonderen Ort zu erleben.

Im Martinsschloss, der Zollburg der Erzbischöfe und Kurfürsten von Mainz erwartet die Besucher in einem wunderschönen Ambiente im Innenhof eine perfekt dazu passende Musik. Der Singer/Songwriter René Tholey konnte schon beim Rockbuster mit seiner Band überzeugen. Dieses Mal ist er als Solokünstler unterwegs und wird mit seiner authentischen Art und großen Stilvielfalt eine perfekte Atmosphäre schaffen. Die Bewirtung liegt an diesem Tag in den bewährten Händen der Lahnsteiner Musikszene.

Am Bürgerturm in der Hintermauergasse ist das Nidia Ortiz Trio zu Gast. Der Gesang der deutsch-dominikanischen Sängerin, Songwriterin und Produzentin Nidia Ortiz besticht nicht nur durch Vielseitigkeit und Authentizität, sondern auch durch ihren enormen Stimmumfang. Ferner vermag sie mit ihrer großen Musikalität und Erfahrung eine Fülle unterschiedlicher Musikstile passgenau zu interpretieren. Sie wird begleitet von Gerd Stein an der Gitarre und Peter Hermann am Bass. Die Bewirtung liegt in den bewährten Händen von Gabi und Paul Bednarek, die dies schon beim Weihnachtsmarkt perfekt machten. Sebastian Seiffert stellt gerne dafür den Bürgerturm zu Verfügung. Der Wein stammt aus dem Welt-Laden „direkt um die Ecke“ und bildet somit eine ideale Ergänzung zu diesem Standort.

Der Stadtgarten Degen, der freundlicherweise für die Veranstaltung zu Verfügung gestellt wird, gehört zur Route der Welterbegärten, die auf Initiative des Zweckverbands Welterbe Oberes Mittelrheintal Orte von ganz besonderer Schönheit zusammenfasst. Degens Demonstrations- und Ausstellungsgarten für zeitgenössische, moderne Gestaltungsmöglichkeiten ist um skulpturale Kunst ergänzt und stellt unterschiedliche Themengebiete auf kleiner Fläche als ein sinnliches Gesamterlebnis dar. Im Garten Degen ertönen die Klänge Afrikas durch die Duobesetzung von Domou Afrika. Fallou Sy ist als Griot im Senegal geboren und aufgewachsen. Die Gruppe sorgt für feurige Rhythmen, die Akteure und Publikum schnell in tanzende Schwingungen versetzen. Sie spielen druckvolle Afro-Beats und verknüpfen den treibenden Rhythmus mit der Leichtigkeit traditioneller afrikanischer Stücke. Die Bewirtung hat, wie schon im vergangenen Jahr das Team des JUKZ um Thomas Seggel und Nasti Houshmand übernommen.

Neu dabei ist der Theatergarten der Städtischen Bühne Lahnstein Nassau-Sporkenburger Hof. Zwischen 1527 und 1606 der Märkerhof der Herren von Nassau-Sporkenburg, befindet sich hier seit 1998 die Städtische Bühne Lahnstein. Den Blicken der Öffentlichkeit normalerweise verborgen, öffnet sich der kleine Theatergarten hinter der Städtischen Bühne für einen lauschigen Bluesabend. Wailin‘ Willie Kueppers & Friends, bestehend aus den zwei Musikern Jörg Hildebrandt (Gitarre) und Willie Kueppers (Gitarre, Mandola, Mundharmonikas, Kazoo, Gesang), unterhalten mit einem sehr akustisch bestimmten, dennoch meist rockigen, zuweilen auch swingenden Shuffle- und Off-Beat-Sound. Für die Bewirtung sorgt das erfahrene Team der Städtischen Bühne um Ulrike Krapp.

Offene Gartenpforte in Zieglers Garten, Dierdorf

Liebe Gartenfreunde,

Am nächsten Wochenende, 15. und 16. Juni ist es wieder soweit:

von 13 bis 18 Uhr steht Ihnen unser Garten für Inspiration und Kontemplation zur Verfügung.
Unsere Bienen am Teich und der große Nutzgarten sollen dieses Mal im Mittelpunkt stehen.

Das erwartet Sie:
  • Blick in den Bienenstock
  • Duftendes Brot aus dem Gartenbackes
  • Infos zu Obstbäumen und Gemüsegarten
  • Brettspiele für Jung und Alt, spielen Sie mit
  • Tipps für die Gartengestaltung
  • Weinproben aus unserer Kelterei (Apfel, Birne, Quitte, Met)
  • Kaffee und Kuchen, einfach Seele baumeln lassen
Vielleicht hat wer Zeit, ist in der Nähe und schaut vorbei

Wir freuen uns

Gartenarchitektin Sonja Ziegler und TeamSmiley

Willkommen zu den Tagen der Offenen Gartenpforte
56269 Dierdorf, Bergstraße 18



Die dunkle Nacht der Seele

Ballettabend von Steffen Fuchs

Zum letzten Mal am Donnerstag, den 13. Juni um 19:30 Uhr im Großen Haus

"Die intensive Präsenz dieser jungen Tänzerinnen und Tänzer elektrisierte das Premierenpublikum von der ersten Sekunde an und wurde, wie der Choreograf zu Recht am Ende euphorisch gefeiert." (SWR 2, 15.04.2019)

"Was Ballettchef Steffen Fuchs den 16 Tänzern zum zweistündigen Abend choreografierte, ist ästhetisch und tanztechnisch interessant, sinnlich, teils auf- und berührend. [...] Ein Stück, das in Erinnerung bleibt." (Rhein-Zeitung, 15.04.2019) Foto: Matthias Baus für das Theater Koblenz

Wie viele ihrer Kollegen versuchten auch Anton Webern und Ferruccio Busoni das Genie Johann Sebastian Bach durch eigene Interpretationen seiner Werke zu fassen. Bachs klar strukturierte Musik wird oft mit einer Kathedrale verglichen. Diesem Bild folgend, ließen sich Pärts sakrale Chorwerke als der melancholische Atem bezeichnen, der durch dieses Bauwerk weht. Sein Tintinnabuli (Glöckchen)-Stil zeichnet sich durch die konsequente Reduktion des Klangmaterials auf das Wesentliche aus und steht damit im Kontrast zur barocken Pracht der Kompositionen des Leipziger Meisters Bach. Zeitgleich korrespondieren beide Stile miteinander, sind sie doch Ausdruck eines tiefen religiösen Empfindens.
Steffen Fuchs beleuchtet in seiner Choreografie die verschiedenen Facetten von Spiritualität und spürt tänzerisch den Seelenzuständen in den jeweiligen Musikstücken nach.
Neben dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie sind Solisten des Musiktheaters und der Opernchor in den Abend eingebunden.

Choreografie: Steffen Fuchs
Musikalische Leitung: Mino Marani
Bühne: Konstanze Grotkopp
Kostüme: Sascha Thomsen
Dramaturgie: Wanda Puvogel

Mit: Kaho Kishinami, Victoria Garcia Martinez, Irina Golovatskaia, Clara Jörgens, Chiho Kawabata, Meea Laitinen, Léa Périchon, Ami Watanabe, Lisa Gottwik, Odsuren Dagva, Arkadiusz Glebocki, Ivan Kozyuk, Christoph Schedler, Emmerich Schmollgruber, Matheus da Sousa Silva, Nathaniel Yelton, Arsen Azatyan

Gesangssolisten: Xenia von Randow, Haruna Yamazaki, Steven Ebel, Michael Seifferth, Michael Tews

Opernchor, Staatsorchester Rheinische Philharmonie

Zum letzten Mal am Donnerstag, den 13. Juni um 19:30 Uhr im Großen Haus

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Oberen Foyer

Kontakt, Karten und Informationen:
Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis
18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841
Internet: www.theater-koblenz.de

ECHOES perf. the music of Pink Floyd live in Vallendar

Pink Floyd – Giganten des Progressive- und Art-Rock, Architekten gewaltiger magischer Klanggebäude mit einzigartiger musikalischer Ästhetik, Zeremonienmeister bombastischer Live-Shows - ein Monolith im Strom der Rockgeschichte. Pink Floyd sind eine der größten Bands aller Zeiten und haben längst ihren Platz im Rock-Olymp


Echoes performing the music of Pink Floyd

Mit ihrer großen L-Show „live“

Samstag, 9. November 2019, 20 Uhr

Vallendar (Koblenz), Stadthalle

Seit dem viel zu frühen Tod des Pink Floyd-Keyboarders Richard Wright im Jahr 2008 steht endgültig fest, dass Pink Floyd nie mehr in der Originalbesetzung zu sehen sein werden.

Mit der Pink-Floyd-Tributeband ECHOES wird das Erbe dieser legendären Band jedoch weitergetragen. Echoes haben das in den letzten Jahren bei über 250 Konzerten und Festivals europaweit eindrucksvoll bewiesen. Sie nehmen ihr begeistertes Publikum mit auf eine höchst emotionale Reise zur dunklen Seite des Mondes, von „Ummagumma“ über „Meddle“, „Dark Side Of The Moon“, „Wish You Were Here“, „Animals“ und „The Wall“, bis hin zur Post-Waters-Ära. Neben einem umfassenden „Best Of Pink Floyd“ kommen dabei auch so manche fast schon in Vergessenheit geratene Werke wieder zu Gehör. Und dennoch ist ein Echoes-Konzert kein Nostalgie-Trip. Vielmehr zeigt die Band mit immenser Spielfreude, Liebe zum Detail, druckvollem Sound und viel Respekt vor dem Original, dass die komplexen Pink Floyd-Epen heute noch genauso faszinierend und aktuell sind wie zur Zeit ihrer Entstehung – zeitlos eben.

Mit der „Echoes L-Show“ bietet die Band eine eigens für sie entworfene, knapp dreistündige Mammut-Show, die auch dem visuellen Aspekt der gigantischen Konzertproduktionen von Pink Floyd gerecht wird. Die aufwändige Produktion, bestückt mit intelligenten Scheinwerfern, computergesteuerten Videoprojektionen auf einer riesigen Leinwand und zahlreichen weiteren Elementen der Original-Shows von Pink Floyd, garantiert in Verbindung mit der ebenso aufwändigen Soundanlage ein absolut außergewöhnliches und einzigartiges Live-Erlebnis.

Das Publikum darf sich also auf ein - im wahrsten Sinne des Wortes - stimmungsvolles und spektakuläres Konzertereignis in floydianischer Atmosphäre freuen!

Wish You Were Here!

Karten gibt es im Vorverkauf ab 34,40 Euro inklusive Gebühren in Vallendar bei Schreib- und Spielwaren Schmidt sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen. Ticket-Hotline (0651) 9790770. Vorverkauf online: www.kultopolis.com, www.reservix.de, www.eventim.de und www.rock-classics.de.

Veranstalter: Kultopolis GmbH und Lulu Castell Eventservice

"Die Wand"

Am 11.Juni 2019, um 19.30 Uhr zeigt das Bundesarchiv den Film mit Martina Gedeck "Die Wand" (AUT, D 2012, 108 min, Regie: Julian Pölsler).

Damit endet die diesjährige Filmreihe "Von Leinwandgöttinen und Powerfrauen. Weiblichkeit im deutschen Film".

Auf einer Jagdhütte in den österreichischen Alpen findet sich eine namenlos bleibende Frau plötzlich allein wieder. Ihre Reisegefährten sind verschwunden und ihr Aktionsradius ist rätselhaft begrenzt, da sie rund um die Hütte an unsichtbare Wände stößt. Die Frau richtet ihr Leben neu ein, erlernt ungewohnte landwirtschaftliche Fertigkeiten und hält ihre Erlebnisse und Gedanken schriftlich fest. Dann trifft sie doch noch einen Menschen innerhalb der gläsernen Welt…
Die traumhafte Berglandschaft des Dachsteingebirges wird zur surrealen Kulisse einer modernen Robinsonade. Die Frage nach einem möglichen Ausweg fesselt ebenso wie die Darstellungskunst von Martina Gedeck, die diesem nahezu Ein-Personen-Stück Ausdruck verleiht.

Veranstaltungsort: Bundesarchiv, Potsdamer Straße 1, 56075 Koblenz
Einlass ab 19.00 Uhr, Eintritt frei

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