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Adventskonzert

Gemeinsames Adventskonzert des Landespolizeiorchesters Rheinland-Pfalz mit der Polizeiseelsorge Rheinland-Pfalz Übertragung im Internet

Die schöne Tradition des alljährlichen Adventskonzertes mit dem Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz soll auch im Jahre 2020 nicht ausfallen. Leider ist es aufgrund der weiter anhaltenden pandemischen Lage nicht möglich, dass die Bürgerinnen und Bürger wie in den Jahren zuvor die stimmungsvollen Konzerte in den Domen und Kirchen des Landes besuchen können.

Die Verantwortlichen haben sich deshalb ein Alternative überlegt: Am Donnerstag, den 17. Dezember 2020, wird um 19 Uhr aus der Aula des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik in Mainz ein Adventskonzert des Holzbläser-Ensembles des Landespolizeiorchesters im Internet als Livestream übertragen.

Besinnliche Texte, vorgetragen von Polizeiseelsorgerinnen und Polizeiseelsorgern runden das vorweihnachtliche Programm ab. Alle Beteiligten würden sich freuen, wenn vielen Bürgerinnen und Bürgern durch die Musik und die Texte ein paar ruhige und besinnliche Momente in die Häuser und Wohnzimmer gebracht werden. Den Link, unter dem das Konzert im Internet zu sehen ist, finden Sie am Veranstaltungstag direkt unter https://s.rlp.de/youtube. Gerne können Sie auch die Internetseiten www.polizei.rlp.de der Polizei Rheinland-Pfalz und der Polizeiseelsorge www.rlp.polizeiseelsorge.org oder www.polizeiseelsorge-pfalz.de besuchen, die auf diesen Link verweisen. Traditionell laden die Polizeipräsidenten und die Beiräte der Polizeiseelsorge zu den Adventskonzerten ein.

Diese Konzerte sind so mittlerweile über zwei Jahrzehnte hinweg ein fester Bestandteil in vielen Veranstaltungskalendern geworden und erfreuen sich einer enormen Beliebtheit und großer Resonanz. Den Bürgerinnen und Bürgern wird so seit Jahren mit den Adventskonzerten die Gelegenheit geboten, in der häufig hektischen Vorweihnachtszeit im Ambiente der Kirchen und Dome eine musikalisch und besinnlich schön gestaltete Stunde zu genießen. Im nächsten Jahr sollen die Veranstaltungen wieder in gewohnter Weise an den Ihnen bekannten Orten im Land stattfinden.

Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik

Klimapolitik: Geschlechtergerecht und ohne Diskriminierung

Online-Vortrag mit Diskussion „Geschlechtergerechte Klimapolitik“ von Gotelind Alber am Donnerstag, 10. Dezember 2020 um 18.00 Uhr
Zum Online-Vortrag mit Diskussion „Geschlechtergerechte Klimapolitik“ der Physikerin Gotelind Alber, Führungs- und Vorstandsmitglied von GenderCC - Women for Climate Justice, lädt die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz am Donnerstag, 10. Dezember 2020 um 18.00 Uhr ins Internet ein.
Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte analysiert und diskutiert Gotelind Alber den Zusammenhang von Klima- und Frauenpolitik. Die Veranstaltung ist Teil des Themenschwerpunkts „Klimawandel“ der Landeszentrale für politische Bildung im 2. Halbjahr 2020.

Zum Thema
Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Als naturwissenschaftliches Phänomen wirkt er sich auf soziale und wirtschaftliche Bereiche aus. Er bedroht menschenrechtliche Freiheitsvoraussetzungen existenziell: Die Rechte auf Leben, Bildung, Nahrung, Wohnung, Wasser und Gesundheit sind in vielen Teilen der Welt massiv bedroht.
Der Fokus des Vortrags liegt auf den Menschenrechts-Aspekten des Klimawandels. Unter den Auswirkungen der Klimaerwärmung leiden besonders Frauen. Sie sind mehr als doppelt so oft von extremer Armut betroffen, wie Oxfam belegt.
Geschlechtsspezifische Diskriminierung führt dazu, dass bei Naturkatastrophen weniger Frauen überleben. Gleichzeitig erhalten Frauen nicht den gleichen Zugang zur Gestaltung von Klimapolitik. Gesellschaftlich verankerte Geschlechterrollen und patriarchale Machtverhältnisse erschweren Frauen Möglichkeiten zur Partizipation am Diskurs oder machen sie teilweise sogar unmöglich.

Zur Technik
Für die Veranstaltung wird das Video-Programm GoToMeeting benutzt.
Eine Teilnahme ist über die GoToMeeting-App oder über den Browser möglich. Eine Webcam und ein PC-Mikrofon sind für die Teilnahme an der Veranstaltung nicht zwingend notwendig. Wenn Sie möchten, können Sie Kamera und PC-Mikrofon innerhalb des Programms nach dem Vortrag wieder aktivieren und darüber auch an der Diskussion und Fragerunde teilnehmen.

Hinweis: Prof. Dr. Markus Scholz vom Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemi

Online-Vortrag mit Diskussion „150 Jahre Erinnerung an den Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71“ von Prof. Dr. Ulrich Pfeil am Mittwoch, 16. Dezember 2020 um 19.00 Uhr

Zum Online-Vortrag mit Diskussion „150 Jahre Erinnerung an den Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71“ von Prof. Dr. Ulrich Pfeil, Professor für Deutschlandstudien an der Université de Lorraine in Metz, lädt die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz am Mittwoch, 16. Dezember 2020 um 19.00 Uhr ins Internet ein.

Prof. Pfeil richtet einen genaueren Blick in beiden Ländern und zeigt die die vielfältigen Spuren des Konflikts. Er analysiert wie der Krieg in Deutschland und Frankreich verarbeitet wurde und wie sich die Erinnerung auf beiden Seiten des Rheins wechselseitig bedingte.
Eine Anmeldung mit E-Mail-Adresse an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder über das Anmeldeformular unter www.politische-bildung-rlp.de ist notwendig. Der Link zur Teilnahme wird dann zugesandt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Prof. Dr. Ulrich Pfeil
ist derzeit Senior Research Fellow beim Institut für Europäische Geschichte (IEG) Mainz und arbeitet dort an dem Forschungsprojekt „Die historische Dimension von Versöhnung“.

Zum Thema
Vor 150 Jahren tobte der Deutsch-Französische Krieg, 1871 endete er mit der Proklamation des Deutschen Kaiserreiches und der Niederlage Frankreichs. Verglichen mit den beiden Weltkriegen ist die Erinnerung an ihn heute gering, obwohl einer der ersten Kriege mit modernen Fernwaffen: Die hohen Todeszahlen (fast 190.000 Soldaten, ca. 140.000 allein auf französischer Seite) und die vielen schwersten Verletzungen zeugen davon. Nach der Niederlage bei Sedan kapitulierte Napoleon III. am 1. September 1870. Im Januar 1871 folgte ein Waffenstillstand. Der Friedensvertrag wurde am 10. Mai unterzeichnet.

Zur Technik
Für die Veranstaltung wird das Video-Programm GoToMeeting benutzt.
Eine Teilnahme ist über die GoToMeeting-App oder über den Browser möglich. Eine Webcam und ein PC-Mikrofon sind für die Teilnahme an der Veranstaltung nicht zwingend notwendig. Wenn Sie möchten, können Sie Kamera und PC-Mikrofon innerhalb des Programms nach dem Vortrag wieder aktivieren und darüber auch an der Diskussion und Fragerunde teilnehmen. Fragen sind auch über den Chat innerhalb des Programms möglich.

Jahreskunstausstellung im Roentgen-Museum

Liebe Freunde des Roentgen-Museums,

seit letztem Wochenende ist auf unserer Webseite www.roentgen-museum-neuwied.de die Jahreskunstausstellung mittelrheinsicher Künstlerinnen und Künstler, dieses Mal die 75., zu sehen.

Da das Museum bis auf weiteres geschlossen ist, möchten wir Ihnen so die Gelegenheit geben, sich auf diesem Wege neue Gemälde, Grafiken, Fotografien , Plastiken und Objekte unserer heimischen Künstler anzuschauen.

Wir wünschen viel Freude beim Betrachten der Kunstwerke, die natürlich auch käuflich zu erwerben sind.

Bernd Willscheid

Roentgen-Museum Neuwied

Raiffeisenplatz 1a

56564 Neuwied

Tel.: 02631/803606

www.roentgen-museum-neuwied.de

www.roentgen-stiftung.de

www.kunst-am-mittelrhein.de

Homosexuelle heute: Zwischen Akzeptanz und Ressentiment

Online-Vortrag „Zwischen Akzeptanz, Ressentiment und Verfolgung: zur Lebenswelt homosexueller Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg“ mit dem Historiker Dr. Christian Könne am Donnerstag, 3. Dezember 2020

Zum Online-Vortrag „Zwischen Akzeptanz, Ressentiment und Verfolgung: zur Lebenswelt homosexueller Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg“ mit dem Historiker Dr. Christian Könne lädt die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz am Donnerstag, 3. Dezember 2020 ab 14.00 Uhr ins Internet ein. Die Teilnahme ist kostenlos.

Diese Veranstaltung zur Lehrkräftefortbildung findet im Rahmen des Projekts Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage statt, welches die Landeszentrale für politische Bildung seit 2008 für Rheinland-Pfalz koordiniert. Die Regionalkoordinationen Pfalz und Koblenz-Mittelrhein führen sie mit Unterstützung der Landeskoordination durch.

Die Anmeldung ist nötig per E-Mail an die Regionalkoordination Pfalz ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) oder die Regionalkoordination Koblenz-Mittelrhein ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ). Der Link zur Teilnahme wird dann gemailt.

Zum Thema
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) soll davor schützen, wegen der ethnischen Herkunft oder rassistischer Zuschreibungen, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität schlechter behandelt zu werden als andere Menschen.
Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans- und Intergeschlechtliche sind in unserer Gesellschaft sichtbarer und akzeptierter geworden. Doch immer noch sind sie vielfältigen Diskriminierungen ausgesetzt.

Welche alltäglichen Beleidigungen, Demütigungen und Verfolgungen mussten und müssen Homosexuelle bis heute erdulden? Welche historische Konstanz ist zu beobachten, was speist sich noch immer aus der Zeit des Nationalsozialismus oder gar davor, und welche historischen Brüche gibt es?

Der Historiker Dr. Christian Könne skizziert aus historischer Perspektive die Lebenswelt und -wirklichkeit Homosexueller nach dem Zweiten Weltkrieg. In seinem Vortrag gibt er Antworten auf die obigen Fragen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion online.

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