Montag, 02. August 2021

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Tiefenzeit und Gegenwart

Start der neuen Ausstellung von Joachim Kreiensiek am 20.06.2021, 11 Uhr im Museum Boppard in der Kurfürstlichen Burg.

Kreiensiek bezog sich bisher in seiner konzeptionellen Arbeit auf Motivvorlagen wie Stadtkarten oder Leiterplatten um Chiffren für unsere zivilisatorische Gegenwart zu finden. Nun gestaltet er seine Malerei in unmittelbarem Bezug auf Natur, ohne das Spannungsverhältnis von Inhaltlichkeit und Abstraktion aufzugeben.

Statisch wirkende Strukturbilder in horizontaler Schichtung variieren die Anmutung fossiler Ablagerungen, Strömungsmotive suggerieren die immerwährenden Bewegungskräfte der Natur.

Die Zivilisationsstrukturen in Korrespondenz mit den Naturelementen im Tatbestand von Zeit und Zeitlichkeit.

Die Ausstellung wird bis zum 29.08.2021 im Museum Boppard zu sehen sein.

www.kreiensiek.de, Infos zum Besuch: www.museum-boppard.de


SGD Nord: Ausstellung „Rückblende 2020“ wird eröffnet

In der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord ist ab dem 16. Juni die Ausstellung „Rückblende 2020“ zu sehen. Der deutsche Preis für politische Fotografie und Karikatur wird zum elften Mal in der SGD Nord gezeigt.

„Ich freue mich sehr, dass die Rückblende auch in diesem Jahr zu Gast in der SGD Nord sein kann. Beherrschendes Thema dieses Ausnahmejahrs ist die globale Corona-Pandemie mit ihren Auswirkungen auf alle Lebensbereiche unserer Gesellschaft. Aber auch Umweltthemen wie der voranschreitende Klimawandel werden dargestellt. Die Ausstellung leistet einen bedeutenden Beitrag zur Demokratie sowie zur Presse- und Meinungsfreiheit, weil sie wichtige und politische Momente ungeschminkt zeigt und weil sie erinnert“, so SGD-Nord-Präsident Uwe Hüser.

Veranstalter der „Rückblende“ sind wie immer die Landesvertretung Rheinland-Pfalz, der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger in Kooperation mit der Bundespressekonferenz und mit Unterstützung zahlreicher Kooperationspartner. Im Jahr 2020 haben 259 professionelle Fotografinnen und Fotografen sowie 66 Karikaturistinnen und Karikaturisten mit insgesamt 1.587 eingesandten Werken teilgenommen. Sie zeigen Ereignisse, die das politische Jahr 2020 geprägt haben. Auch in ihrer 37. Ausgabe ist die „Rückblende“ wieder der höchstdotierte gemeinsame Wettbewerb für Fotografie und Karikatur in Deutschland.

Die Ausstellung läuft vom 16. Juni bis zum 18. Juli 2021 und ist montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 16 Uhr in der SGD Nord in Koblenz zu sehen. Am langen Donnerstag, 1. Juli 2021, ist die SGD Nord von 8 bis 20 Uhr geöffnet.

Aufgrund der Corona-Hygienemaßnahmen ist eine Besichtigung nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter 0261/120-0 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. möglich.

Der Eintritt ist frei. Begleitend zur Ausstellung ist ein kostenpflichtiger Katalog für 8 Euro vor Ort erhältlich.

Alle 1.578 eingereichten Arbeiten zur „Rückblende 2020“ finden Sie im Internet unter www.rueckblende.rlp.de.

Oberlandesgericht Koblenz

Modernisierung des Zivilprozesses – Onlinetagung der Präsidentinnen und Präsidenten der Oberlandesgerichte, des Kammergerichts, des Bayerischen Obersten Landesgerichts und des Bundesgerichtshofs am 8. Juni 2021

Am 8. Juni 2021 fand im Wege der Onlinekonferenz eine Tagung der Präsidentinnen und Präsidenten der Oberlandesgerichte, des Kammergerichts, des Bayerischen Obersten Landesgerichts und des Bundesgerichtshofs statt. Auf Einladung des Präsidenten des Oberlandesgerichts Koblenz Thomas Henrichs berieten sie über die Ergebnisse der von ihnen 2019 eingesetzten Arbeitsgruppe „Modernisierung des Zivilprozesses“. Die Arbeitsgruppe hat untersucht, wie der Rechtsrahmen des Zivilprozesses weiterentwickelt werden kann, um neue technische Möglichkeiten im Zivilprozess sinnvoll nutzbar zu machen. Hierzu hat sie ein umfangreiches, vielbeachtetes Diskussionspapier erarbeitet.

Die Präsidentinnen und Präsidenten sehen das Bedürfnis und die Chance, Modernisierungsmöglichkeiten zu nutzen, um Gerichtsverfahren bürgerfreundlicher, effizienter und ressourcenschonender zu gestalten. Sie befürworten daher die Prüfung der gesetzgeberischen Umsetzung verschiedener im vorgelegten Papier herausgearbeiteter Punkte. Hierzu gehören insbesondere die Erleichterung des digitalen Zugangs zur Justiz für Bürgerinnen und Bürger, die Einrichtung virtueller Rechtsantragstellen, die Einführung eines effizienten Online-Verfahrens in sog. Massenverfahren und eine Ausweitung der Möglichkeiten online geführter Verhandlungen.

Die Präsidentinnen und Präsidenten danken in ihrem Beschluss ausdrücklich den 45 Mitgliedern der Arbeitsgruppe „Modernisierung des Zivilprozesses“ unter dem Vorsitz des Präsidenten des Oberlandesgerichts Nürnberg Dr. Thomas Dickert für ihre umfassende und fundierte Arbeit, die nicht erst seit dem virtuellen Zivilrichtertag vom 2. Februar 2021 in weiten Bereichen der Justiz und der Fachöffentlichkeit große Beachtung gefunden hat. Sie war Anknüpfungspunkt für eine Vielzahl wissenschaftlicher Veranstaltungen. Die Präsidentinnen und Präsidenten begrüßen die Fortsetzung der Diskussion zu den Vorschlägen der Arbeitsgruppe. Sie freuen sich auf den weiteren Austausch sowohl mit der Anwaltschaft und den anderen am gerichtlichen Verfahren Beteiligten als auch mit den Vertreterinnen und Vertretern der Wissenschaft.

Den Beschluss im Wortlaut finden Sie hier.

Das von der Arbeitsgruppe erarbeitete Diskussionspapier finden Sie hier, den Tagungsbericht des Zivilrichtertages vom 2. Februar 2021 hier.

Hintergrund:

Die Präsidentinnen und Präsidenten der 24 Oberlandesgerichte, des Kammergerichts, des Bayerischen Obersten Landesgerichts und des Bundesgerichtshofs treffen sich einmal jährlich, um über aktuelle rechtspolitische Fragen und Themen der Gerichtspraxis zu beraten. Die 73. Jahrestagung sollte ursprünglich im Juni 2021 in Koblenz stattfinden, wurde jedoch aufgrund der Corona-Pandemie auf den 11. bis 13. Oktober 2021 verschoben. Das Thema „Modernisierung des Zivilprozesses“ wurde bereits jetzt im Wege der Onlinekonferenz behandelt.

Ausstellung gegen Fake News weiter auf Tour - Prämierte Schau zu Gast in Koblenz

Seit Juli 2020 ist die Outdoor-Ausstellung „Fake News – eine Gefahr für die Demokratie“ auf Tour durch Rheinland-Pfalz. Nun ist die Schau, die jüngst mit einem Preis vom „Bündnis für Demokratie und Toleranz“ ausgezeichnet wurde, bis zum 10. Juli 2021 auf dem Schlossvorplatz in Koblenz zu sehen. Der prodemokratisch engagierte Verein „Initiative für Freizeit und Musikkultur e.V.“ (IFM) kuratierte die Ausstellung zusammen mit dem Faktencheck-Blog „Der Volksverpetzer“. Das Projekt richtet den Fokus auf das demokratiegefährdende Problem der gezielten Desinformation, das seinen Nährboden vordergründig in den Sozialen Medien findet. Durch die Präsentation im analogen Raum sollen Filterblasen durchbrochen und Medienkompetenzen gestärkt werden.
Möglich wurde die Präsentation auf dem Schlossvorplatz durch die Zusammenarbeit mit der Koordinierungs- und Fachstelle „Demokratie leben!“ in Koblenz sowie der Vermittlung durch pop rlp. Unter Einhaltung der geltenden pandemiebedingten Abstandsregeln ist die Schau allen Interessierten öffentlich zugänglich.

„Wir freuen uns, dass wir die Ausstellung auch in Koblenz präsentieren können. Gerade in Zeiten der Pandemie scheinen falsche und einfache Wahrheiten wieder mehr Gehör zu finden. Die Ausstellung hilft dabei, diese aufzudecken und dafür zu sensibilisieren, Aussagen zu hinterfragen“, äußert sich Clara Jung, die das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ in Koblenz koordiniert. Die Ausstellung wurde auch zum Anlass genommen, zwei Online-Vorträge zum Thema „Fake News“ zu organisieren, einen für Erwachsene und einen für Jugendliche. Weitere Informationen dazu gibt es bald auf der Facebook-Seite der Partnerschaft für Demokratie Koblenz.

Die Ausstellung „Fake News – eine Gefahr für die Demokratie“

Mit der Wanderausstellung „Fake News – eine Gefahr für die Demokratie“ hat der gemeinnützige Verein einen Nerv der Zeit getroffen. An den bisherigen Standorten in Bad Sobernheim, Meisenheim, Bad Kreuznach, Ludwigshafen, Hargesheim, Zweibrücken und Speyer stieß die Schau, die sich mit strategisch motivierten Falschmeldungen auseinandersetzt, bereits auf große Aufmerksamkeit. Dank der Förderungen des Kultursommers Rheinland-Pfalz, der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ sowie der Unterstützungen des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur und „Kreuznach für Vielfalt“ konnte eine Rheinland-Pfalz-Tour mit neun Stationen verwirklicht werden – und das trotz mehrfacher politisch motivierter Beschädigungen. Als vorbildliches übertragbares und nachahmbares zivilgesellschaftliches Projekt wurde die Ausstellung vom Bündnis für Demokratie und Toleranz jüngst ausgezeichnet.

Neben der Förderung von Kunst und Kultur tritt die IFM mit starker Stimme für eine offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft ein. Die zum letztjährigen Kulturfestival „Salon Libertatia. Musik & Diskurs“ verwirklichte Ausstellung soll mit 14 Text-Bild-Tafeln, zwei interaktiven Stationen und umfassenden weiterführenden Informationen den besorgniserregenden Entwicklungen hinsichtlich Rechtspopulismus, Rechtsextremismus sowie Hass und Hetze entgegenwirken. Faktenbasiert werden Muster sowie Mechanismen von Fake-News verdeutlicht. Die letzte Ausstellungsstation der Rheinland-Pfalz-Tour wird das diesjährige IFM-Kulturfestival „Auf Anfang! Musik, Kunst & Solidarität“ am 23. und 24. Juli 2021 in Auen an der Nahe sein.

Ausstellung auch als Plakatversion erhältlich

Vor dem Hintergrund des großen Interesses wurde die Ausstellung zusätzlich in einer Plakatversion verwirklicht. Die Plakatausstellung besteht aus 12 Din A0-Plakaten und ist für 150,00 € zu erwerben. Somit bietet sich die effektive Gelegenheit, in Schaufenstern, Schulen oder etwa an Litfaßsäulen bundesweit und geballt gezielter Desinformation und gesellschaftlicher Spaltung entgegenzuwirken. Die Plakate sind hochwertig auf Affichen-Papier gedruckt und daher auch problemlos für einen längeren Außeneinsatz geeignet.

Aktuelle Informationen zur Ausstellung und der neuen Plakatversion sowie zur IFM und ihren Kulturfestivals unter www.initiative-fm.de


Zur Initiative für Freizeit und Musikkultur e.V.

Die Initiative für Freizeit und Musikkultur e.V. (IFM) ist ein gemeinnütziger Verein, der für ein anspruchsvolles Kulturangebot in der Nahe-Hunsrück-Region eintritt und mit überraschenden und anspruchsvollen Musik- und Kunstaktionen den gesellschaftlichen Dialog fördert. Die IFM steht für eine offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft, möchte städtische und ländliche Räume vernetzen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Der Verein wurde 2016 gegründet und beim Amtsgericht Mannheim eingetragen. Mittlerweile engagieren sich über 50 Mitglieder sowohl aus der Region als auch aus ganz Deutschland für die Verwirklichung der Vereinsziele.

Veranstaltungsreihe Kultur im Innenhof - Programm 2021

Wie am Freitag berichtet, lädt das Kultur- und Schulverwaltungsamt im Sommer erneut zu insgesamt sieben Veranstaltungen im stimmungsvollen Rathausinnenhof ein. Nachfolgend wird das Veranstaltungsprogramm nachgereicht, welches auch unter www.koblenzkultur.de/kulturiminnenhof zu finden ist:

Programm 16.06.2021, 19:00 – 21:00 Uhr:
Lesung
Schriftstellerin Katja Kipping liest aus Ihrem Buch "Vertraute Erde"
mit musikalischer Untermalung


Programm 30.06.2021, 19:00 – 21:00 Uhr:
Instrumentalisten und Sänger der Musikschule der Stadt Koblenz präsentieren einen musikalischen Sommerabend mit einem vielseitigen Programm


Programm 14.07.2021, 19:00 – 21:00 Uhr:
Theater am Werk: „Liebe, Tod und Teufel – Deutsche Balladen“
Besetzung:
Christoph Maasch - Sprecher
Katrin Zurborg – Jazz-Gitarre                                                                                                                               
Balladen? Das ist doch retro, old-school, langweilig. Das riecht nach humanistischem Gymnasium, nach Schulbank und Auswendiglernen.
Alles nur Vorurteile!
Im Ernst: Balladen sind wie kleine Theaterstücke und haben immer noch einen ungeheuren Reiz. Wenn man sich auf sie einlässt. In Ihrer geschlossen, eleganten Form erzählen sie von Abenteuern, Glück und Unglück, von allem, was uns wirklich bewegt.
Neben den Balladen-Gassenhauern „John Maynard“, der „Bürgschaft“, der „Brücke am Tay“ und den „Füssen im Feuer“ werden auch einige Geheimtipps unter den Volksballaden vorgestellt. Eine spannende und abwechslungsreiche Reise durch die aufregende Welt der Literatur.

Programm 28.07.2021, 19:00 – 21:00 Uhr:
Tri3o – Ein Abend für die Liebe

Tobias Jacobs – Flügelhorn
Marcus Junglas – Baritonsaxophon
Lukas Bierbrauer – Kontrabass
Bruno Lehan – Literatur

Ein Abend für die Liebe – unter diesem Motto präsentieren der Schauspieler Bruno Lehan und das Akustiktrio tri3o einen unterhaltsamen und abwechslungsreichen Abend rund um die Liebe. Bruno Lehan liest unterhaltsame Prosatexte aus einer Zeitspanne von fast 250 Jahren, die die unterschiedlichsten Facetten und Stadien der Liebe beleuchten. Eingerahmt und durchbrochen werden die Texte von Arrangements bekannter und weniger bekannter Liebeslieder aus den Bereichen Pop und Jazz.

Programm 11.08.2021, 19:00 – 21:00 Uhr:
Jermaine Reinhardt and Friends
Jermaine Reinhardt – Gesang /Gitarre
Moro Reinhardt – Solo-Gitarre
Sascha Reinhardt – Bass
Marlon Reinhardt – Rhythmus Gitarre

Jermaine Reinhardt and Friends lebt von Moro Reinhardt’s und Jermaine Reinhardt’s präziser und melodischer Musik und von dem perfekten Groove den Sascha Reinhardt und Marlon Reinhardt spielen. Sie pflegen die Musikrichtungen Jazz, Swing und spanische Gitarrenmusik.

Programm 25.08.2021, 19:00 – 21:00 Uhr:
Sascha Stead & Ulrich Cleves: Gedankenkarussell – Ein Chansonabend
Sascha Stead – Gesang
Ulrich Cleves – Piano

Eine Prise Swing mit einem Schuss Bossa Nova haben sie im Topf moderner Chansonmusik zu ihrem ganz eigenen, eingängig beschwingten Sound gemixt. Abgerundet wird das Programm durch eine Hommage an große deutsche Chansons der 1920er bis 50er Jahre von „Der Wind“ bis zu „Eine Nacht voller Seeligkeit“. Sascha Stead belebt die Retrowelle mit starker Stimme und charmant energeti-scher Bühnenpräsenz. In frischen deutschen Songtexten verarbeitet der Wahl-Koblenzer mal unbe-schwert, mal nachdenklich und oft mit einem kleinen Augenzwinkern, Erlebnisse und Anekdoten zu unterhaltsamen und poetischen Alltags-Geschichten. Sascha wird von Komponist Ulrich Cleves am Piano begleitet.

Programm 08.09.2021, 19:00 – 21:00 Uhr:
Vinnie Cooper
Jens Gilles – Piano / Gesang
Susanne Kux – Gesang
Tobias Kux – Schlagzeug
Nils Müller – Bass
Stefan Kux – Gitarre / Gesang

Die Band – Mehr als 10 Jahre Bühnenerfahrung machen Vinnie Cooper zu dem, was sie heute sind: Eine der angesagtesten Coverbands im Raum Koblenz und Westerwald. Das Repertoire reicht von sanften und berührenden Tönen, über moderne und traditionelle Party- und Kölschhits, bis hin zu fetzigen Karnevalshits.
Platzreservierung: Aufgrund der Platzbeschränkungen bitten wir um Voranmeldungen per E-Mail unter Sara Gelhardt, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder telefonisch unter 0261-129 1919.
Ticketpreis: 5,00 Euro, Einlass 18.30 Uhr
Infos: www.koblenzkultur.de/kulturiminnenhof

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