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Festival Gegen den Strom - Musica Sacra Die Stimmen der Religionen

Donnerstag, 24. Mai 2018 | 19:30 Uhr
NIEDERLAHNSTEIN | St. Barbara

Musica Sacra International gastiert mit der Nacht der Religionen beim Festival gegen den Strom

Hochkarätige Musik aus den großen Weltreligionen und anderen Kulturkreisen präsentiert das alle zwei Jahre stattfindende Festival Musica Sacra International über Pfingsten in Marktoberdorf und der ganzen Region Allgäu.
Nach Abschluss des Festivals im Allgäu gastiert Musica Sacra International am Donnerstag, 24. Mai 2018, im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz mit der Nacht der Religionen.

Präsentiert werden beim Festival gegen den Strom um 19.30 Uhr in St. Barbara in Lahnstein das bekannte deutsche Vokalensemble Singer Pur, der Choeur Africain des Jeunes aus Afrika,
Houria Aichi aus Algerien und das indische Ensemble Ranajit Sengupta. Die Nacht der Religionen möchte durch die Musik einen gerade in der heutigen Zeit wichtigen Beitrag zum Kennenlernen und Verstehen anderer Kulturen und Religionen leisten. Die Zuschauer erleben an diesem Abend außergewöhnliche musikalische Beiträge, Vielfalt, Gemeinschaft und Toleranz.

Singer Pur - Deutschland
Singer Pur ist das wohl bekannteste deutsche Vokalensemble. Neben der künstlerischen Qualität sind vor allem die Lust am Experimentieren
und die sich daraus ergebenden außergewöhnlichen Programme die herausragenden Eigenschaften von Singer Pur.
Das Repertoire reicht von der Musik des Mittelalters bis hin zu zeitgenössischen Werken, von geistlicher Musik bis zum Volkslied und Jazz.
Zu Musica Sacra International präsentiert das Ensemble ein Programm mit Werken aus mehreren Weltreligionen und übernimmt die Leitung des Festivalchores, der unter dem Titel "Der Geist weht wo er will" , stehen wird.

Choeur Africain des Jeunes - Afrika
Der Afrikanische Jugendchor, der im Jahr 2012 gegründet wurde ist ein Projekt des Afrikanischen Chorverbandes. Der Chor hat sich zum Ziel gesetzt,
die Jugend Afrikas, die durch Konflikte jeglicher Art auseinandergerissen wurden zusammenzuführen. Die SängerInnen möchten ihre Kulturen und Emotionen teilen
und den gemeinsamen Glauben an eine Zukunft bewahren, indem sie als Botschafter des Friedens wirken. Sie möchten ein Leitbild der Interkulturalität und Brüderlichkeit werden. Dir.: Sylvain Kwami Gamet

Houria Aïchi - Algerien
Houria Aïchi singt von Heimat, Fremde und Fremdheit – einem hochaktuellen Thema – in der musikalischen Sprache der Berber.
Auch wenn ihre Kunst in der oralen Tradition ihrer Heimat ihren Ursprung hat (sie lernte die Gesangstechniken von ihrer Großmutter), so gehört ihre Stimme weder der Tradition noch der Moderne, sondern beiden Welten. Houria Aïchi lebt irgendwo in einer Zwischenwelt, zwischen der Weltmetropole Paris und der ländlichen Welt ihrer algerischen Heimat. Houria Aïchi musiziert mit der Band L‘Hijâz‘Car – einer Formation mit Bassklarinette, die zeitgenössischen Jazz, Slides auf der Oud (Kurzhalslaute) und vorwärtsstürmende Rockrhythmen spielt.

Pandit Ranajit Sengupta & Shirin Sengupta Ensemble - Indien
Pandit Ranajit Sengupta ist einer der besten Sarod-Spieler und Komponisten Indiens. In den letzten 24 Jahren hat er 40 Länder bereist und weltweit Konzerte gegeben.
Er wurde von dem bereits verstorbenen Ustad Dhyanesh Khan und Ustad Aashish Khan unterrichtet und nahm an mehreren Workshops von Dr. Ustad Ali Akbar Khan in Indien und in Kalifornien teil.
Von der weltweit größten Hörfunk- und Fernsehanstalt All India Radio wurde er schon in jungen Jahren für sein erstklassiges Sarod-Spiel ausgezeichnet.
Er wird von seinem Sohn Rajarshi Sengupta (19- seitige Mandoline), Sandip Ghosh (Tabla) sowie seiner Frau Shirin Sengupta (Gesang) begleitet.

Donnerstag, 24. Mai 2018 | 19:30 Uhr
NIEDERLAHNSTEIN | St. Barbara
Eintritt frei

Zur 17ten MAGIC BIKE in den Rheingau

Wenn in Rüdesheim der Asphalt bebt

Lässige Maschinen, lockere Typen, lange Ausfahrten und Leidenschaft für die Freiheit auf zwei Rädern

Rüdesheim am Rhein, im März 2018. Unter dem Motto "Heimkommen nach Rüdesheim am Rhein" veranstaltet der Verein „Buddies & Bikes e.V.“ in Rüdesheim am Rhein die 17. MAGIC BIKE RÜDESHEIM. Mehr als 500.000 Besucher hat das Event, das zu den größten Motorrad-Festivals Europas zählt, bisher gesehen. Und jedes Jahr gibt's einen neuen Mix aus aktuellen Highlights und lieb gewonnenen Traditionen, der das einzigartige Feeling des viertägigen Come Together ausmacht. Dieses Jahr stehen Musiklegenden wie Albert Hammond und Tito & Tarantula live auf der Bühne, und natürlich fehlen auch die einzigartigen geführten Motorrad-Touren durch das UNESCO Welterbe nicht. Vom 31. Mai bis 3. Juni 2018 - dem langen Fronleichnam-Wochenende - leben die mehr als 30.000 Besucher bei heißen Liveacts dann wieder ihr ganz spezielles Lebensgefühl aus: friedlich, tolerant, originell, mit unbändiger Freude - und das in einer der schönsten Kulturlandschaften Deutschlands.

Der Besuch der MAGIC BIKE RÜDESHEIM (MBR) ist ein Muss für alle Biker. Das hat sich mittlerweile weltweit herumgesprochen, und so kommen Gäste aus den USA, Australien, Russland und ganz Europa zu der Motorradshow im unverwechselbaren Ambiente des Rheingaus. Ein Highlight der diesjährigen MBR ist die Sonderausstellung zum 115ten Firmen-Jubiläum von Harley-Davidson. In der alten Asbach-Halle werden von Harley-Davidson Frankfurt ausgewählte und limitierte Anniversary - Sondermodelle des aktuellen und der vergangenen Jubiläumsjahrgänge sowie weitere Meilensteine der Harley-Davidson Geschichte stilvoll in Szene gesetzt. Auch in diesem Jahr wieder in den Asbach-Hallen mit dabei: CITRUS Mainz. Das Citrus steht für phantasievolles Handwerk, echte Passion und marktfrische, saisonale Produkte. Während der vier heißen Festivaltage verwöhnt Citrus die Besucher  wieder mit Cocktails und hausgemachten Köstlichkeiten.

Freiheit, die ich meine

Auch dieses Jahr reiht sich wieder ein Highlight an das andere. Am Donnerstag um 10.00 Uhr wird das Eventgelände mit zwei Höhepunkten eröffnet: Jeder, der einen gültigen Motorradführerschein besitzt, darf eine Harley-Davidson kostenlos Probefahren. Und im Hauptzelt läuft die Anmeldung für die Bikeshow. Hier kann jeder sein Bike zum Beauty-Contest anmelden. Die Prämierung der schönsten und außergewöhnlichsten Custombikes erfolgt durch eine top-besetzte Fachjury am Samstag.

Die große Freiheit startet ab 13.00 Uhr. Dann schwingen sich alle zur Welterberundfahrt in die Sättel ihrer schweren Maschinen. Von Assmannshausen aus geht es auf der B42 im geführten Block durch das wild-romantische UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal - vorbei an Burgen und Schlössern mit atemberaubenden Blicken auf den Rhein. Der Freitag steht ab 13.00 Uhr ganz im Zeichen der 100 Kilometer langen, durch den Harley Davidson Club Rüdesheim geführten, Ausfahrt.

Am Samstag startet um 12.00 Uhr in Assmannshausen mit dem Line-up und Biker Brunch die legendäre Parade. Wenn dann ab  14.00 Uhr tausende Biker vor den Augen der Fans im Corso durch den Rheingau cruisen, dann läuft jedem ein Schauer der Begeisterung über den Rücken.

Woodstock-Feeling mit internationalen Berühmtheiten  und lokalen Musik-Größen

Verteilt auf drei Bühnen, der Hauptbühne am ehemaligen Asbachgelände, der Bühne "Brömserburg" und der Bühne "Bahnhof", kommt während der MBR den ganzen Tag über und bis spät in die Nacht hinein Festival-Stimmung auf.

Rund 30 Bands und Solokünstler spielen Rock n´Roll, Rock, Pop, Blues, Country, Acoustic Folk, Heavy Metal, Soul oder Music of the Sixties. Mit dabei sind unter anderem musikalische Urgsteine aus dem Rhein-Main-Gebiet wie Biber Herrmann, Krüger Rockt!, Mallet, Beat Box XXl oder Rick Cheyenne.

Mit Albert Hammond und Tito & Tarantula konnten die Veranstalter zwei Größen aus dem internationalen Musik-Business  engagieren. Albert Hammond, seit über 50 Jahren Sänger und Songwriter und  mit über 360 Millionen verkauften Platten eine lebende Legende steht am Donnerstag ab 21.30 Uhr auf der Hauptbühne. Mit seinen weltweit bekannten Rock und Popsongs  wird er die Zuhörer begeistern.

Tito & Tarantula gibt am Freitag ab 21.30 Uhr auf der Hauptbühne richtig Gas. Die amerikanische Rockband wurde 1995 berühmt durch ihre Performance als Vampire-Hausband in Quentin Tarantinos Film "From Dusk Till Dawn".

Ein Rahmenprogramm, das keine Wünsche offen lässt

Trade-Stands, Dance-Performances, Street Food, Biker-Gottesdienst und Motorradsegnung, ein atemberaubendes Musikfeuerwerk und viele weitere Highlights runden das Angebot der MBR ab und machen die Veranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis. Und wenn dann am Sonntag, um 15.00 Uhr, der Hammer fällt, weiß jeder: nächstes Jahr an Fronleichnam heißt es wieder "Wellcome to the unique MAGIC BIKE RÜDESHEIM".

Weitere Informationen zur MAGIC BIKE RÜDESHEIM gibt es im Internet unter  www.magic-bike-ruedesheim.de

Edward Burtynsky

Der kanadische Fotograf Edward Burtynsky (*1955) fängt in atemberaubenden, großformatigen Fotografien die durch Menschenhand massiv veränderten Landschaften überall auf der Erde ein. Sowohl für seine Fotoserie „Aqua Shock“ als auch für den international ausgezeichneten Film „Watermark“ (2013) erkundete Burtynsky mehrere Jahre lang weltweit die Infrastrukturen der Wasserwirtschaft.

Das fotografische und filmische Werk von Edward Burtynsky ist vielfach ausgezeichnet und international gewürdigt worden. Sowohl das Solomon R. Guggenheim Museum in New York, die National Gallery of Canada als auch die Bibliothèque Nationale de France zeigen seine Werke.

Am 17. Mai 2018 erhält er auf der renommierten "Photo London" die Auszeichnung „Master of Photography“.

Knapp eine Woche vorher, am 11. Mai 2018, wird Edward Burtynsky im Ludwig Museum zugegen sein. Er reist extra für dieses Termin aus Kanada eine Woche früher an, um im Rahmen seiner Ausstellung „Aqua Shock“ im Ludwig Museum, zum Künstlergespräch um 18 Uhr zugegen zu sein. Es handelt sich um die einzige Möglichkeit, deutschlandweit den kanadischen Starfotografen, Ökologen und Naturforscher persönlich kennen zu lernen und direkt mit ihm zu reden bzw. Fragen zu stellen.


Ludwig Museum
Danziger Freiheit 1 (am "Deutschen Eck")
D - 56068 Koblenz
Tel.: 0049 261 30 40 415
Fax: 0049 261 30 40 413
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German International Ethnographic Film Festival (GIEFF) 2018

„...ferne Welten plötzlich ganz nah“ – Das German International Ethnographic Film Festival (GIEFF) in Koblenz.

Vom 9. bis 13. Mai 2018 feiert das 1993 in Göttingen gegründete und inzwischen am Koblenzer Florinsmarkt beheimatete German International Ethnographic Film Festival (GIEFF) sein 25-jähriges Jubiläum.

Wie die aktuellen Debatten um Globalisierung, Islam und Leitkultur zeigen, kann die gesellschaftliche Auseinandersetzung um Normen und Werte, Tradition und Innovation nicht nur abstrakt geführt werden. Die Entwicklung eigener Standpunkte braucht Begegnung und Anschauung genauso wie Empathie und Diskussion. Genau dies kann das Medium Dokumentarfilm leisten, wenn es seinem Anspruch, authentische Porträts fremdkultureller Wirklichkeiten zu liefern, gerecht wird. Dann können „Ferne Welten plötzlich ganz nah“ rücken, wie die Rheinzeitung in ihrem Festival-Bericht 2016 titelte.

Das wichtigste ethnographische Filmfestival Deutschlands findet alle zwei Jahre in der Himmelfahrtswoche statt und steht unter der Schirmherrschaft von Kulturdezernentin Frau PD. Dr. Theis-Scholz. Es wird vom gleichnamigen Verein durchgeführt, in Zusammenarbeit mit dem „Institute for Social and Sustainable Oikonomics“ (ISSO) sowie dem Institut für Kulturwissenschaft an der Uni-versität Koblenz-Landau, Campus Koblenz, unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Ackermann und der Mitwirkung zahlreicher Studierender.
Damit ist die Stadt um ein international attraktives Angebot reicher, das neue – und gerade auch junge – Besucher nach Koblenz und in die Altstadt bringt. Das GIEFF bietet nämlich nicht nur aktuelle Filme über die Kulturen dieser Welt (einschließlich der eigenen), sondern lädt auch möglichst viele Filmschaffende aus anderen Teilen der Welt ein, um mit ihnen über ihre Produktionen zu diskutieren. AUSTAUSCH wird also großgeschrieben: zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft, zwischen Filmschaffenden und Filminteressierten auf lokaler wie internationaler Ebene, aber auch zwischen etablierten Filmemachern und Newcomern. Speziell der Nachwuchsförderung dienen sowohl der Studierenden-Wettbewerb, dessen – von Martin Görlitz gestifteten – Preis eine Jury renommierter Filmemacher vergibt, als auch das Exkursions-Angebot für Studierende.

An fünf Tagen werden in jeweils dreistündigen Blöcken vormittags, nachmittags und abends im Gewölbesaal des Alten Kaufhauses am Florinsmarkt insgesamt 53 Filme aus 33 Ländern in Originalsprache mit englischen Untertiteln gezeigt. Zu den Themen gehören beispielsweise Globalisierung, Umgang mit Krisen, Migration und Exil, aber auch Älterwerden, Armut und Mensch-Tier-Beziehungen. Dabei handelt es sich um von einer international besetzten Jury ausgewählte Filme, die gewöhnlich nicht älter als drei Jahre sind, in Zusammenarbeit mit den Gefilmten und nicht über die Gefilmten entstehen, auf einem längeren Aufenthalt vor Ort mit entsprechender Sprachkompetenz basieren und deshalb von besonderer Nähe und Einsicht gekennzeichnet sind. Das GIEFF bietet somit die Chance, Filme kennenzulernen, die üblicherweise nicht im Fernsehen oder Kino zu sehen sind. Zusätzlich werden im Dreikönigenhaus des ISSO-Institute zwei interaktive Webseiten präsentiert (Donnerstag und Freitag, jeweils 13:15 Uhr).

Eröffnet wird das Festival am Mittwoch, 9. Mai um 12:30 mit Grußworten von Kulturdezernentin Frau PD. Dr. Theis-Scholz und dem Hausherrn Martin Görlitz. Anschließend beginnt das Programm des Studentenwettbewerbs, bei dem mit „Hug the Rock“ auch ein „Koblenzer“ Film vertreten ist (Donnerstag, 12:10 Uhr). Das Hauptprogramm startet am Donnerstagnachmittag und endet am Sonntagnachmittag. Zu den Höhepunkten des Wettbewerbs zählen die Verleihung des Student Awards (Samstag, 19:30 Uhr), gefolgt von der Vorführung des prämierten Films sowie die Gelegenheit, zwei international wegweisende ethnographische Filmemacher persönlich erleben zu können. Am Freitag, 10. Mai, 9:45 Uhr wird der australische Filmemacher David MacDougall Filme in Ausschnitten vorstellen und kommentieren, die ihn in seiner nun mittlerweile über 40 Jahre umfassenden Karriere maßgeblich beeinflusst haben. Ebenfalls am Freitag (19:45 Uhr) wird der deutsche Ethnologe und Filmemacher Ivo Strecker seinen neuen Film über eine Bau
ernfamilie in Äthiopien zeigen: „Abraham and Sara: Creators of a Productive Landscape“.

Detaillierte Angaben zum Programm (inklusive Links zu den Filmen und Hinweisen zur Anwesenheit der Filmschaffenden) sowie alle Informationen zum Festival einschließlich des Exkursions-Angebots
für Studierende finden sich unter <http://www.gieff.de> bzw. <https://www.facebook.com/GIEFF.Festival/>, zudem wird es einen Katalog geben, der an der Festivalkasse vor Ort erworben werden kann.

Festivalpässe (96 € / 48 € Studenten), Tagestickets (32 € / 21 € Studenten), Blocktickets (15€/10€ Studenten) und Halbblocktickets (8€/6€ Studenten) gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.ticket-regional.de/gieff. Für spontane Besucher sind Tickets an der Festivalkasse vor Ort erhältlich.

Den Frühling und Frühsommer entdecken

Grün, kraftvoll, würzig und voller Leben: so zeigt sich der Frühling im Kräuterwindland!

Am Sonntag, den 13. Mai 2018, öffnen von elf bis 18 Uhr zahlreiche Gärten der Kräuterwind-Gartenroute ihre Pforten für Sie. Dies ist der Auftakt zu insgesamt sechs „Schau-mich-an“-Gartentagen der Saison 2018.

Das Thema Garten in all seinen farbigen Facetten ist im Kräuterwindland das ganze Jahr über hautnah erlebbar. Die Kräuterwind-Gartenroute führt zu Dutzenden besonders sehenswerten und höchst unterschiedlichen Gärten – vom kleinen privaten „grünen Reich“ hinter der Doppelhaushälfte bis in die imposanten „Zeitgärten“ auf dem Dach der Festung Ehrenbreitstein.

Schauen, andere Gartenliebhaber treffen, grünen Ideen begegnen, Blumen, Blüten, Düfte genießen und viele Einzelaktionen im Rahmen dieses Kräuterwind-Angebotes erleben: das alles bieten die Kräuterwind-„Schau-mich-an“-Gartentage.

Weitere Termine sind der 27. Mai, 10. Juni, 24. Juni sowie der 15. und 16. September. Welche Gärten ihre Pforten öffnen, erfahren Sie im Kräuterwind-Erlebnisjahr 2018/19 oder unter www.kraeuterwind.de

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