Sonntag, 15. Juli 2018

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„Concerto col Clarinetto“

Am Sonntag, dem 20. Mai 2018, um 11 Uhr haben Musikbegeisterte einmal mehr die Gelegenheit, anspruchsvolle Interpretationen aus dem Kammermusikrepertoire in intimer Atmosphäre des Görreshauses zu erleben.  Im „Concerto col Clarinetto“ treffen die Geigerinnen Sara Alicia López Ibarra und Hiroko Tominaga, Bratschistin Sonja Frey und Cellist Frederik Jäckel auf den Klarinettisten Paul Schmitt. Neben ausgewählten Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Johannes Brahms nimmt Paul Schmitt diese Matinée zum Anlass, seine neueste Komposition uraufzuführen.

Den Auftakt an diesem Vormittag macht eines der „Italienischen Quartette“, das Streichquartett C-Dur KV 157, von Wolfgang Amadeus Mozart. Der insgesamt aus sechs Teilen bestehende Zyklus entstand im Winter 1772/73 während Mozarts dritter Italienreise. Der Komponist war zum Zeitpunkt der Vollendung gerade einmal 17 Jahre alt. Was zunächst ohne Kompositionsauftrag begonnen worden war, fand letzten Endes regen Zuspruch eines Musikliebhabers, der die Quartettserie von Mozart erstand. Noch heute gelten die „Italienischen Quartette“ als Geheimtipp. Eine seltene Gelegenheit also, eines dieser Werke live zu genießen.

Es folgt die Uraufführung des Klarinettenquintetts fis-Moll op. 23 aus der Feder des mitwirkenden Klarinettisten Paul Schmitt. Mit seiner für die heutige Zeit ungewöhnlichen, rein tonalen Kompositionstechnik steht das zeitgenössische Quintett gewissermaßen in romantischer Tradition. Das Finale der Matinée bildet Johannes Brahms‘ Klarinettenquintett h-Moll op. 115. Offiziell hätte Brahms‘ 2. Streichquintett von 1890 seine offiziell letzte Komposition werden sollen. Doch eine von Brahms besuchte Aufführung von Richard Mühlfeld, dem Klarinettisten der Meininger Hofkapelle, entfachte die Schaffenskraft des Komponisten schlagartig neu. In den kommenden Jahren entstanden daraufhin drei weitere Werke, darunter 1891 das Klarinettenquintett h-Moll op. 115. Die Uraufführung überließ Brahms jenem Klarinettisten Richard Mühlfeld, von dem er sich zu diesem Werk hatte inspirieren lassen. Die Aufführung war von großem Erfolg gekrönt, das Quintett stieß auf durchweg großes Lob seitens des Publikums und der Presse. Selbst der äußerst anspruchsvolle Musikkritiker Eduard Hanslick schrieb über eine Aufführung des Quintetts in Wien: „Lange hat kein Werk ernster Kammermusik im Publikum so gezündet, so tief und lebhaft gewirkt.“

Das Ensemble sieht der Aufführung dieser besonderen Werke mit großer Vorfreude entgegen und lädt Sie herzlich ins Görreshaus ein.

In Kürze:

So 20 05 18

11:00 Uhr | Koblenz | Görreshaus

STUNDE DER PHILHARMONIE

KAMMERKONZERT

CONCERTO COL CLARINETTO

Paul Schmitt, Klarinette

Sara Alicia López Ibarra, Violine

Hiroko Tominaga, Violine

Sonja Frey, Viola

Frederik Jäckel, Violoncello

Wolfgang Amadeus Mozart

Streichquartett C-Dur KV 157

Paul Schmitt

Klarinettenquintett fis-Moll op. 23 (Uraufführung)

Johannes Brahms

Klarinettenquintett h-Moll op. 115

Vor dem Konzert gibt es um 10:15 Uhr eine Einführung im Foyer.

KARTEN

Orchesterbüro | t: 0261 3012-272

Ticket Regional | www.ticket-regional.de

Fachkräfte: Ein Ziel – Viele Wege!

Fachkräfte und qualifizierte Mitarbeiter werden überall gesucht, um aktuelle und zukünftige Aufgaben zu bewältigen. Dabei beklagen viele Unternehmen den stetigen quantitativen und qualitativen Rückgang der Bewerbungen für Ausbildungsplätze und Facharbeiterstellen. Die vielen unterschiedlichen Einflussfaktoren, von der grundlegenden Schulbildung, über die zum Teil vom Elternhaus geprägten Vorstellungen sowie die gesellschaftliche Anerkennung von handwerklicher Ausbildung oder einzelnen Berufsgruppen bis hin zur einer sich verändernden Leistungsbereitschaft und Einstellung zur Arbeit, machen es Personalverantwortlichen zunehmend schwerer, den Bedarf im Unternehmen langfristig zu decken.

Vor diesem Hintergrund wird es für Unternehmen entscheidend sein, eine „demografiefeste“ Personalpolitik zu entwickeln und dieser Herausforderung mit einer Kombination unterschiedlicher Maßnahmen zu begegnen. Diese reichen von einer aktiven Stärkung der Ausbildungsberufe, über eine gezielte Mitarbeiterqualifizierung sowie umsetzbare Integrations- und Inklusionsüberlegungen bis zur (Weiter)Beschäftigung älterer Arbeitnehmer.

Zur letztgenannten Überlegung lädt die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH (WFG), am 29. Mai 2018 um 17:00 Uhr, gemeinsam mit der Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz und dem Arbeitskreis Fachkräfte regional (www.fachkräfte-regional.de), in die Stadthalle Montabaur – Kleiner Saal ein.

Der Übergang in den Ruhestand kann sehr unterschiedlich gestaltet werden und wirft bei dem einen oder anderen Fragen auf, die teilweise sehr emotional sein können. Neben den emotionalen und sehr persönlichen Themen, gilt es ein paar ganz konkrete Dinge zu beachten - für beide Seiten. Nicht selten fühlen sich Arbeitnehmer mit Erreichen des Renteneintrittsalters noch fit, sie sind nach wie vor leistungsbereit und würde gerne weiter einen Beitrag leisten. Ebenfalls nicht selten haben auch Betriebe ein Interesse daran. Allerdings haben sich meist die Ansprüche an Arbeit, insbesondere an die Arbeitszeit, verändert und diesen gilt es Rechnung zu tragen. Wie kann z.B. ein zukünftiger Arbeitsvertrag ausgestaltet sein? Was passiert im Krankheitsfall? Was darf überhaupt noch verdient werden? Genau auf diese und weitere Fragen möchten wir gemeinsam mit ausgewählten Experten Antworten geben. Auch die Frage, wie der Schritt vor dieses konkreten Themen, also das erste Gespräch mit den Mitarbeitern, aussehen kann, steht auf der Tagesordnung.

„Wir freuen uns, mit dem ersten Thema unter dieser größeren Überschrift auch dem Wunsch der Politik Rechnung tragen zu können. Die WFG hat, auf Initiative der CDU-Fraktion vom Kreistag den Auftrag erhalten, Wege zu finden, um über die Grundlagen und rechtlichen Rahmenbedingungen der (Weiter-)Beschäftigung älterer Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen zu informieren“, erklärt Geschäftsführerin Katharina Schlag.

Weitere Informationen zu der kostenfreien Veranstaltung finden Sie unter www.wfg-ww.de. Anmeldungen nimmt die WFG gerne per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder telefonisch unter 02602 124-305 entgegen.

Bach am Rhein - Burgenklassik

Konzert der Villa Musica im Museum Boppard, Kurfürstliche Burg,
Sa., 9. Juni 2018, 19 Uhr

Zwei junge Streicherinnen aus der Kaderschmiede der Villa Musica sorgen für einen wundervollen Abend am Rhein: Die Geigerin Charlotte Chahuneau wurde 1991 in Paris geboren, wo sie am berühmten „Conservatoire“ studierte. Zwei Jahre älter ist Shira Majoni aus Jerusalem, die in Tel Aviv, Boston und Berlin ihre Studien absolvierte. Zusammen bringen die beiden jungen Musikerinnen rund ein Dutzend Preise bei internationalen Wettbewerben auf die Waage – ein Beweis für ihre stupende Virtuosität.



Charlotte Chahuneau, Violine
Shira Majoni, Viola

Johann Sebastian Bach: Zweistimmige Inventionen
Béla Bartók: Aus den Duos, Sz. 98
Wolfgang Amadeus Mozart: Duo G-Dur, KV 423
Bohuslav Martinů: Drei Madrigale
Franz Schubert: Der Erlkönig (Arr. Wolff)

Karten: Platzkarten 20,- €, Museum Boppard, Kurfürstliche Burg, Tel. 06742/8015984 oder Villa Musica

Kultursommer 2018 – Kulturtage Ehrenbreitstein 2018

Liebe Theaterfreunde!

Kurz vor der Sommerpause kommen noch zwei wichtige Veranstaltungen für uns: Unsere Premiere des Kultursommers 2018 und die Kulturtage Ehrenbreitstein. Wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen an den ersten Tagen im Juni viel Kunst, Musik und Kultur anbieten können. Kommen Sie zu uns. Seien Sie ganz nah am Geschehen und freuen Sie sich mit uns auf ein lebendiges und besonderes Theater. Wir freuen uns auf SIE!!

Kultursommer 2018

Frauen Revolution ein Stück mit Musik

Premiere Fr 8.6. Sa 9.6. (KULTURTAGE EHRENBREITSTEIN)

mit: Annika Woyda, Cynthia Knoch Regie: Gabriel Diaz

Ein leichtes Stück mit Musik – ideal, um den Sommer zu begrüßen. Wie in den letzten drei Jahre begleitet uns auch dieses Jahr wieder die Sängerin Cynthia Knoch. Mit Titeln wie “My way”, “Nicht nur aus Liebe weinen” , “Habanera” u.a wird sie in unserer kleinen Mikro Werkstatt alle Zuschauer begeistern und zum “Mitsummen” bringen. Diese Produktion wird unterstützt vom Kultursommer Rheinland-Pfalz. Wir freuen uns sehr, dass wir auch dieses Jahr wieder zum Programm des Kultursommers gehören dürfen, und so unserem Publikum wieder Kultur und gutes Theater in diesem Rahmen präsentieren dürfen.

Bei “Frauen Revolution” geht es um Kämpfen, Überleben und Gerechtigkeit. Die Begegnung mit wahren Geschichten, die uns zurück in die Vergangenheit bringen, die uns aber auch an unsere Gegenwart erinnern und uns so inspirieren und bewegen.

Wir freuen uns auf Sie !Weitere Termine: Fr 22.06.2018, Fr 29.6.2018, Sa 29.09.2018 Fr. 02.11.2018, Fr.07.12.2018 jeweils 19:30 Uhr

Do.14.06.2018 (Geschloßene Gesellschaft)

Sa.23.06.2018 (Geschloßene Gesellschaft)

Sa.07.07.2018 (Geschloßene Gesellschaft)

Sa.30.06.2018 (Geschloßene Gesellschaft)

KULTURTAGE EHERENBREITSTEIN 2018!! THEATER AM EHRENBREITSTEIN !!!

Freitag 08.06.18 um 19:30 Uhr
Premiere:  "Frauen Revolution. Die Musik der Veränderung". Theater Stück mit Musik.Mit Annika Woyda – Cynthia Knoch.Regie:Gabriel Diaz.
(Während der Kulturtage werden in den Räumen vom Theater Bilder aus der PapierSerie „Musterland“von derKünstlerin Petra Seibertgezeigt und verkauft)

Samstag 09.06.18 um 19.30 Uhr

„Die Welt von Kurt Weil und Lotte Lenya“
Cynthia Knoch(singt)& Foppe Jacobi(Akkorderdeon). Annika Woyda liest.
(Während der Kulturtage werden in den Räumen vom Theater Bilder aus der PapierSerie „Musterland“von derKünstlerin Petra Seibertgezeigt und verkauft)

Sonntag 10-06.18
Von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr sind die Räume vom Theater geöffnet .
(Während der Kulturtage werden in den Räumen vom Theater Bilder aus der PapierSerie „Musterland“von derKünstlerin Petra Seibertgezeigt und verkauft)

15 Uhr: Lesung zum Brentano-Buch “Witzenspitzel”, illustriert von Editha Pröbstle

mit Annika Woyda.

Ort:Mutter-Beethoven-Haus, Wambachstraße 204

passend zur Ausstellung Kopf-Knopf-los, ab 16 Uhr zeigt Editha Pröbstle Probedruck mit altem Druckverfahren. Veranstalter: Editha Pröbstle

Tod und das Mädchen

Ein Spiel um Macht und Machtlosigkeit, Bedrängnis und letztlich Befreiung – real wie seelisch. Diese Produktion wird vom Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur unterstützt.

mit Annika Woyda, Simon Awiszio, Sascha Tiwi. Regie: Gabriel Diaz

Weitere Termine: Sa. 19.05.2018, Fr.06.07.2018, Sa. 13.10.2018 jeweils 19:30 Uhr. So 03.06.2018 um 18 Uhr (Geschlossene Veranstaltung)

Das Lächeln der Frauen nach dem gleichnamigen Roman von Nicolas Barreau, in einer Bühnenfassung von Gunnar Dreßler. Der Roman stand 83 Wochenlang auf der Spiegel Bestsellerliste und wurde weltweit über eine Million Mal verkauft.

mit Annika Woyda, Sascha Tiwi

Regie: Gabriel Diaz

Weitere Termine: Fr. 18.05.18 (Ausverkauft), Fr. 01.06.18 (Ausverkauft),, Fr. 28.09.18 , Sa. 20.10.2018, Fr. 30.11.2018 jeweils 19:30 Uhr

Gut Gegen Nordwind von Daniel Glattauer

Vom Roman wurden bisher über eine Million Exemplare verkauft. Er wurde 2006 für den Deutschen Buchpreis nominiert. 2007 erhielt “Gut gegen Nordwind” den österreichischen Literaturpreis Buchliebling in der Kategorie: Literatur, Romane, Belletristik.

Mit: Annika Woyda + Simon Awiszio Inszenierung: Gabriel Diaz

Weitere Termine: Fr.11.05.2018 (Ausverkauft), Sa. 02.06.2018 (Ausverkauft),, Fr.12.10.2018, Fr. 16.11.2018 jeweils 19:30 Uhr

Suche impotenten Mann fürs Leben.

Nach dem Bestseller Roman von Gaby Hauptmann.
Eine witzige und frivole Frauenkomödie, bereits als Roman ein absoluter Bestseller.
Mit: Annika Woyda, Raoul Migliosi, Sascha Tiwi.

Inszenierung: Gabriel Diaz

Weitere Termine: Fr. 25.05.2018, Do.04.10.2018, Do. 22.11.2018 jeweils 19:30 Uhr

Die MIKRO-WERKSTATT vom Theater am Ehrenbreitstein Hofstraße 271, 56077 Koblenz-Ehrenbreitstein Karten & Service Telefonische Kartenbestellung Tel. 0171 3295736 oder bestellen Sie online: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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Kommt aus Trier die neue Weltordnung?

Es gibt eine Chance Krieg und Terror zu beenden: eine neue Ordnung für alle Nationen dieser Welt. Das ist keine Utopie, sagt Ignaz Bender, der Präsident der Internationalen Hochschulkonferenz und ehemalige Kanzler der Universität Trier. Am Mittwoch, den 16. Mai, diskutiert er an der Universität Trier, wie man die neue Weltordnung auf den Weg bringt.

Der Vortrag von Ignaz Bender ist Teil der bundesweiten Online-Ringvorlesung mit dem Titel „Utopien oder Dystopien? – Zwischen Paradies und Albtraum“. Organisiert werden insgesamt sechs Vorträge mit Potential zu reichlich Diskussionsstoff von der Bundesarbeitsgemeinschaft Weiterbildung für Ältere (BAG WIWA). 15 Hochschulen nehmen an dem Programm im Sommersemester 2018 teil und übertragen die Vorträge live in ihre Hörsäle. Das Angebot ist kostenfrei und kann ohne Anmeldung besucht werden.

Der Vortrag von Ignaz Bender findet an der Universität Trier statt und wird in 14 weitere Hörsäle live übertragen. Veröffentlicht hat der ehemalige Kanzler der Uni zu dem Thema auch bereits sein Buch „Weltordnung“, in dem er beschreibt, wie die Weltordnung aussehen sollte und wie man sie umsetzt. Die Aufzeichnung des Vortrags der BAG WIWA ist unter www.online-ringvorlesung.de zu einem späteren Zeitpunkt zeit- und ortsunabhängig abrufbar, wie auch die anderen Vorträge der Reihe.


„Wege zu einer neuen Weltordnung“

Vortrag von Ignaz Bender

Mittwoch, 16. Mai 2018, 16:00 Uhr s.t.

Universität Trier, Campus I, A/B-Gebäude, Raum B 506

Die nächsten Vorträge folgen am 6. Juni, live aus Hannover zu „Ethischen Dimension des Utopischen“ und am 13. Juni, live aus Mainz zu „Gesellschaftsszenarien im Science-Fiction-Kino“, übertragen in Raum B506 an der Universität Trier.

Zum Vortrag von Ignaz Bender

Viele Menschen glauben, eine demokratisch-rechtsstaatliche Ordnung für die gesamte Welt sei eine Utopie. Ignaz Bender sieht das anders. Er zeigt einen pragmatischen Weg zu einer besser geordneten Welt auf und verbindet damit einen Weckruf, dem Chaos von Krieg und Terror ein Ende zu bereiten.

Ist die Menschheit rechtlich falsch verfasst? Was wäre, wenn in allen nationalen Parlamenten der Welt ein Beschluss herbeigeführt würde, Teil einer politischen Weltgemeinschaft zu werden, die die Menschenrechte achtet und den Prinzipien der Demokratie verpflichtet ist? Jede Bürgerin und jeder Bürger könne dazu einen Beitrag leisten, indem er sich an seinen Wahlkreisabgeordneten wendet und ihn auffordert, eine entsprechende Initiative im Parlament zu ergreifen oder zu unterstützen.

Können die Gedanken von Ignaz Bender, die er auch in seinem Buch „Weltordnung“ publiziert hat, eine „konkrete Utopie“ im Sinne des Philosophen Ernst Bloch werden? Bezeichnen sie also eine real mögliche Gesellschaftsveränderung? Oder werden sie reines Wunschdenken bleiben? Diese Frage bietet viel Diskussionsstoff und liegt damit ganz auf einer Linie mit den sonstigen Beiträgen der Online-Ringvorlesung „Utopien oder Dystopien? – Zwischen Paradies und Albtraum“.

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