Mittwoch, 27. März 2019

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Die deutsch-französische Freundschaft multimedial

Der Mainzer Politologe Ingo Espenschied beschreibt in seiner DOKULIVE Produktion "Der Elysée-Vertrag" im Mainzer Institut français die deutsch-französischen Beziehungen / Eintritt frei

Am Vorabend des Deutsch-Französischen Tages laden die Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Rheinland-Pfalz und das Institut français am Montag, 21. Januar 2019 um 19.00 Uhr nach Mainz ein.

Im Institut français (Schillerstraße 11) erinnert der Politologe Ingo Espenschied mit seiner DOKULIVE Produktion "Der ElysĂ©e-Vertrag" an die außergewöhnliche Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen: von den AnfĂ€ngen der sogenannten Erbfeindschaft bis zur besonderen Partnerschaft von heute.
In seiner multimedialen PrÀsentation schildert Espenschied wie der Jahrhundertvertrag von Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem französischen StaatsprÀsidenten Charles de Gaulle 1963 geschaffen wurde und bis heute in die deutsch-französischen und europÀischen Beziehungen hineinwirkt. Der Eintritt ist kostenfrei.

Ingo Espenschied und DOKULIVE

Die Faszination der deutsch-französischen Beziehungen auf eine ebenso interessante wie tiefgrĂŒndige Weise einem breiten Publikum zugĂ€nglich zu machen: Das ist das Ziel, das sich der Mainzer Politologe und Vortragsprofi Ingo Espenschied zur Aufgabe gemacht hat.

DOKULIVE nennt Ingo Espenschied das von ihm entwickelte Format. Dabei verbindet er einen lebendigen, freien Kommentar mit unterschiedlichen Medien, die er auf mobile KinoleinwÀnde projiziert: historische Fotos, Animationen, Karikaturen, Zeitzeugeninterviews, originale Wochenschauberichte.

Boogie-Woogie lÀsst das Kreishaus erbeben

Axel Zwingenberger ist am 12. April zu Gast; Vorverkauf lÀuft

Rhein-Lahn-Kreis. Der Rhein-Lahn-Kreis feiert seinen 50. Geburtstag. Das soll auch bei den diesjĂ€hrigen Veranstaltungen des Kulturkreises Rhein-Lahn im Kreishaus dementsprechend gewĂŒrdigt werden. FĂŒr das FrĂŒhlingskonzert am Freitag, den 12. April, wurde deshalb ein Musiker von Weltruf eingeladen: Axel Zwingenberger. Er gilt als der beste Blues- und Boogie-Pianist des Landes. Beim letzten Lahnsteiner Bluesfestival wurde der schon mehrfach weltweit preisgekrönte Musiker mit dem Blues-Louis ausgezeichnet.

Axel Zwingenberger hat die Musik seiner amerikanischen Idole aus den frĂŒhen Tagen in sich aufgesogen, dann angereichert mit eigenen Ideen und KlĂ€ngen, so sehr zu seinem eigenen Ausdruck gemacht und fortentwickelt, dass er selbst zum Vorbild ganzer Pianistengenerationen wurde. 2018 konnte er sein 45-jĂ€hriges BĂŒhnenjubilĂ€um in Sachen Blues- und Boogie Woogie-Piano feiern.

Er ist ein Garant fĂŒr großartigen rollenden Boogie Woogie ebenso wie einfĂŒhlsamen, berĂŒhrenden Blues. Sein kraftvoller, zugleich gefĂŒhlvoll sanfter Anschlag begeistert Klavierliebhaber weltweit. Man schĂ€tzt seine konsequente MusikalitĂ€t, scheinbar unbremsbare Improvisationslaune und Spielfreude. Er hat sich spezialisiert auf diesen Musikstil, der wohl die „pianistischste“ Form des frĂŒhen Jazz und Blues ist, und ergrĂŒndet darin variantenreich eine Klang- und GefĂŒhlswelt, die sowohl Volksmusik, wie auch Improvisation (sprich Jazz) auszeichnet. Musiker aus aller Welt lieben es mit Axel Zwingenberger zu musizieren: vom großen Lionel Hampton mit seiner Bigband ĂŒber Big Joe Turner, bis hin zum Rolling-Stones-Drummer Charlie Watts, der eine Band mit ihm gegrĂŒndet hat.

Axel Zwingenberger tritt regelmĂ€ĂŸig bei Konzerten und Festivals von Europa bis SĂŒdamerika auf. Sein Hauptaugenmerk gilt aber stets dem solistischen Pianospiel. Gerne unverstĂ€rkt an einem großen KonzertflĂŒgel, brilliert Axel Zwingenberger ohne Hilfe von Mikrofonen und Effekten. Hierzu wird er am 12. April im Kreishaus reichlich Gelegenheit haben, denn dort wird er den Steinway-FlĂŒgel im großen Sitzungssaal zum Schwingen bringen. „Der Effekt ist unvergleichlich: bei gedĂ€mpftem Saallicht, fokussiert auf das Instrument und seinen Meister erklingt betörend die Musik, der Rhythmus reichert sich in den Zuhörern an, bis sie nicht mehr anders können als klatschen, jubeln, tanzen, was auch immer - kein Abend gleicht dem anderen - jeder ist ein Erlebnis“, so die Fachpresse. In der Welt des Boogie-Woogie gilt er als Rockstar.

Eintrittskarten fĂŒr das FrĂŒhlingskonzert „Blues? Boogie!“ am 12. April 2019 sind ab sofort im Vorverkauf bei der Buchhandlung Meckel, Römerstraße, in Bad Ems sowie an der Info im Kreishaus, Insel Silberau 1, Bad Ems, erhĂ€ltlich. Karten können per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschĂŒtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder telefonisch unter 02603 972 177 bestellt werden.

Foto © www.dobias.at

Wood Vibrations bei der StĂ€dtischen BĂŒhne Lahnstein

Kontrabass trifft Saxophon

Lahnstein. Am Sonntag, den 20. Januar 2019, trifft um 18 Uhr bei der StĂ€dtischen BĂŒhne Lahnstein Kontrabass auf Saxophon. Hanns Höhn (Kontrabass) und Thomas Bethmann (Saxophon) prĂ€sentieren ihr neues Programm, bestehend aus Bearbeitungen von Pop- und Jazztiteln, welche in dieser Form noch nicht zu hören waren. Dabei stellen die Vollblutmusiker virtuos unter Beweis, welche Möglichkeiten im Dialog dieser beiden fantastischen Instrumente liegen. Eine spannende und kurzweilige Mischung, mal energetisch und rhythmisch, mal zart und filigran, immer ĂŒberraschend und frisch. Es groovt, es tönt, es schwingt dank Holz - "Wood Vibrations“!

Eintrittskarten gibt es bei den Vorverkaufsstellen von Ticket Regional oder direkt im Internet unter www.ticket-regional.de.

NĂ€chste Late Night am 18. Januar im Theater Koblenz mit „Delirium im Tingeltangel“

Late Night: „Delirium im Tingeltangel“

Klassische Schlager und Keckes mit Laura Bos und Sebastian Haake

In einem bunten Abend prĂ€sentieren Laura Bos und Sebastian Haake mit einem zwinkernden Auge klassische Schlager, die auf den zweiten Blick nicht mehr so unschuldig sind, wie sie die heitere Musik erscheinen lĂ€sst. Keckes und Frivoles lauert nicht nur zwischen den Zeilen und lĂ€sst beim Zuhören das eine oder andere Schmunzeln ĂŒber die Lippen huschen. So zum Beispiel bei „In BĂŒsum gibt’s einen Keuschheitsverein“ oder „Heinrich, wo greifst du denn hin“?

Sebastian Haake, Mitglied des Opernchors, stellt sich mit diesen musikalischen FreizĂŒgigkeiten und altbekannten Schlagern wie „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ und „Nur nicht aus Liebe weinen“ als gekonnter Interpret der Lieder von Ralph Benatzky, Friedrich HollĂ€nder, Paul Abraham und vielen anderen dem Publikum vor. Begleitet wird er am Klavier von Solorepetitorin Laura Bos.

Aufgrund der geringen Platzanzahl empfiehlt sich eine rasche Reservierung.

Freitag, 18. Januar 2019 um 22:00 Uhr im Oberen Foyer

Kontakt, Karten und Informationen:
Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, tÀglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841

Tom Shaka im Lahnsteiner Jugendkulturzentrum

Musikreihe Stormy-Monday beginnt mit Blues

Lahnstein. Am Montag, den 4. Februar 2019, „stĂŒrmt“ es wieder musikalisch im Lahnsteiner Jugendkulturzentrum.  Um 20 Uhr (19 Uhr Einlass) beginnt die bekannte Musikreihe Stormy-Monday im Jahr 2019 mit dem unverwĂŒstlichen Blueshaudegen Tom Shaka.

Der US-amerikanische Bluesman mit sizilianischer Herkunft, erlernte bereits als ElfjÀhriger das Gitarrenspiel. 1953 in Middletown, Connecticut geboren, gilt er heute als vielseitiger und virtuoser Musiker und SÀnger, der auch das Spiel auf der Mundharmonika, der Ukulele, der Mandoline und der One-String-Git-Fiddle beherrscht. Tief inspiriert von den Genre-Pionieren Charley Patton, Robert Johnson und John Lee Hooker begann seine Karriere Anfang der 1970er Jahre.
Es waren und sind KĂŒnstler wie Ray Charles, Champion Jack Dupree, Taj Mahal, Snooks Eaglin und vor allem David „Honeyboy“ Edwards und Louisiana Red, die seinen Stil entscheidend geprĂ€gt haben.

Wer Tom Shaka je auf der BĂŒhne erlebt hat, weiß, dass er den Blues nicht nur spielt, sondern auch lebt. Seine Musik ist geprĂ€gt von tiefer Leidenschaft und IntensitĂ€t. Er zelebriert den Blues; schweißtreibend, rau und dabei stets authentisch

Der Eintritt kostet 7 Euro. Karten und Informationen gibt es beim Jugendkulturzentrum unter der Telefonnummer 02621 50604 oder auf elektronischem Weg ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschĂŒtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

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