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Landeszentrale online: Jüdisches Leben im Rumänien des 20. Jahrhunderts

Online-Veranstaltung „Juden in Rumänien im 20. Jahrhundert. Von der Inklusion zur Exklusion“ mit PD Dr. Maria Hausleitner am Dienstag, 25. Mai 2021 um 18.15 Uhr / Teilnahme kostenlos – Anmeldung nötig

Am Dienstag, 25. Mai 2021 um 18.15 Uhr lädt die Landeszentrale für politische Bildung im Rahmen ihres Themenschwerpunkts „1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ für das erste Halbjahr 2021 zur Online-Veranstaltung „Juden in Rumänien im 20. Jahrhundert. Von der Inklusion zur Exklusion“ ein.
Nach einer Einführung durch Prof. Dr. Hans-Christian Maner vom Arbeitsbereich Osteuropäische Geschichte im Historischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, widmet sich PD Dr. Mariana Hausleitner in ihrem Vortrag der jüdischen Geschichte im Rumänien des 20. Jahrhunderts.
Die Online-Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Arbeitsbereich Osteuropäische Geschichte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Zweigstelle Mainz der Südosteuropa-Gesellschaft.

Eine Anmeldung ist unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder auf der LpB-Homepage www.politische-bildung-rlp.de nötig. Der Link zur Teilnahme wird dann zugemailt. Die Teilnahme ist kostenlos.

PD Dr. Mariana Hausleitner
ist Historikerin und renommierte Expertin zur jüdischen Geschichte in Rumänien und zur Geschichte Rumäniens.
Sie hat zahlreiche Bücher zur Geschichte Rumäniens, über die Geschichte der Juden in Rumänien sowie über den Holocaust und die nationalsozialistischen Verbrechen in Südosteuropa und Rumänien veröffentlicht und dazu geforscht. Zuletzt (2020) ist von ihr „Eine Atmosphäre von Hoffnung und Zuversicht. Hilfe für verfolgte Juden in Rumänien, Transnistrien und Nordsiebenbürgen 1941–1944“ als Buch erschienen.

Vorhang auf im Lahnsteiner Theater

Der Festspielsommer anlässlich der 70. Lahnsteiner Burgspiele startet am 03. Juni

Lahnstein. Nach sieben langen Monaten Coronabedingter Schließung darf das Theater Lahnstein im Juni aller Voraussicht nach wieder seine Pforten öffnen: Der am 11. Mai veröffentlichte Perspektivplan des Landes Rheinland-Pfalz erlaubt Theateröffnungen bei einer Inzidenz unter 100 ab dem 21. Mai. Entsprechend groß ist die Freude im Team des Lahnsteiner Theaters. Es herrscht Optimismus auf einen guten Sommer.

Am 03. Juni soll es losgehen mit der Verleihung des Theaterpreises und einer feierlichen Wiedereröffnung. Den ganzen Juni über wird der lauschige Theatergarten bespielt: Neben dem für letzten November geplanten Stück „Die Sternstunde des Josef Bieder“ stehen Konzerte von Silva Heil & Ulrich Cleves / Jule Menzel-King & Diane King, das Gastspiel „Sherlock und der Hund von Dartmoor“ und ein Talkabend mit dem Thema Burgspiele auf dem Programm.

Am 01. und 21. Juli soll dann die 70. Ausgabe der Lahnsteiner Burgspiele an der Johanniskirche gebührend gefeiert werden. Die große Jubiläumsgala verspricht jeweils mit Hits aus verschiedenen Musikgenres, Gästen wie Peter Petrel und Ensemblemitgliedern der letzten zehn Jahre eine unvergessliche Sommernacht.

Vom 02. Juli bis 01. August wird an der Johanniskirche außerdem die große Burgspielproduktion „Der Graf von Monte Christo“ in einer Inszenierung von Intendant Friedhelm Hahn zu sehen sein. Die packende Abenteuergeschichte nach dem Roman von Alexandre Dumas verspricht opulentes Freilichttheater und ist der Höhepunkt des Festspielsommers.

Alle Veranstaltungen finden unter den geltenden Abstands- und Hygieneregeln statt. Doppelt Geimpfte und Genese können mit einem entsprechenden Nachweis an der Veranstaltung teilnehmen, alle anderen Zuschauer*innen benötigen einen Negativnachweis mittels eines tagesaktuellen Schnelltest bzw. haben vor Ort die Möglichkeit, einen kostenpflichtigen Selbsttest zu machen.

Tickets gibt es bei allen Vorverkaufsstellen von Ticket Regional und online unter: www.ticket-regional.de.

Ab Donnerstag: Einzelbesuche in Gedenkstätte KZ Osthofen wieder möglich - Anmeldung nötig

Die Gedenkstätte KZ Osthofen kann ab Donnerstag, 20. Mai 2021 nach vorheriger Anmeldung wieder besucht werden

"Die Gedenkstätte KZ Osthofen ist ab Donnerstag, 20. Mai 2021 wieder für Einzelbesucherinnen und -besucher geöffnet" freut sich Bernhard Kukatzki, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz. "Zum Besuch der Gedenkstätte, ihrer Dauerausstellung und der noch bis Juli laufenden Mordo-Ausstellung ist mindesten 24 Stunden vor dem geplanten Besuch unbedingt eine schriftliche oder telefonische Anmeldung erforderlich. Bei geplanten Besuchen an den Wochenenden muss die Anmeldung spätestens am Freitag bis 13.00 Uhr erfolgen."
Vor dem Betreten der Gedenkstätte müsssen die Hände desinfiziert werden. Desinfektionsspender stehen dafür bereit. Beim Betreten der Gedenkstätte werden zuerst die Kontaktdaten zur Nachverfolgbarkeit erfasst. Formblätter und desinfizierte Stifte liegen bereit.
Das Betreten der Innenräume der Gedenkstätte ist nur mit einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung (OP-Maske) oder einer FFP2-Maske oder einer vergleichbaren wie KN95/N95 zulässig. Es werden keine Masken seitens der LpB zur Verfügung gestellt. Der geltende Mindestabstand ist auf dem ganzen Gelände grundsätzlich einzuhalten.
Personen mit erkennbaren Symptomen einer Atemwegsinfektion dürfen die Gedenkstätte nicht betreten. Die Zahl der Personen, die sich gleichzeitig in den einzelnen Räumen und dem Außenbereich aufhalten dürfen, ist begrenzt. Audioguides können während der Corona-Pandemie leider nicht ausgegeben werden.

Die Öffnungszeiten der Gedenkstätte sind:
Dienstag bis Freitag von 9.00 - 17.00 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 11.00 - 17.00 Uhr

Landeszentrale online: Wie kann die Gewalt im Nahen Osten beendet werden?

Online-Veranstaltung „Zur aktuellen Situation Israels“ am Dienstag, 18. Mai 2021 um 19.00 Uhr / Teilnahme kostenlos – Anmeldung nötig

Am Dienstag, 18. Mai 2021 um 19.00 Uhr lädt die Landeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Arbeitsgemeinschaft Mainz, zur Online-Veranstaltung „Zur aktuellen Situation Israels“ mit dem israelischen Fernsehmoderator David Witzthum ein.
David Witzthum schildert die aktuelle Lage und seine Sicht auf die Zusammenhänge der verschiedenen Themenfelder. Er analysiert die Auswirkungen für das Zusammenleben zwischen arabischen und jüdischen Israelis in der israelischen Gesellschaft ebenso wie Lösungsmöglichkeiten des aktuellen Konflikts zwischen Israel und der Hamas.
Eine Anmeldung ist unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder auf der LpB-Homepage www.politische-bildung-rlp.de nötig. Der Link zur Teilnahme wird dann zugemailt. Die Teilnahme ist kostenlos.

David Witzthum
geboren 1948 in Petah Tikva, ist Moderator der israelischen Nachrichtensendung MeHayom LeMahar. An der Hebräischen Universität Jerusalem, dem College d'Europe in Brügge (Belgien) und der Oxford University studierte er Politikwissenschaft, Philosophie und Geschichte.
David Witzthum war 1982-1985 Korrespondent des Israelischen Hörfunks und Fernsehens in Deutschland und ist seit 1993 Moderator und Chefredakteur im Ersten israelischen Fernsehen. Seit 1995 lehrt er Politikwissenschaft an der Universität in Tel Aviv und Deutsche Geschichte an der Hebräischen Universität Jerusalem.

Demo am Sonntag wegen des Nah-Ost-Konfliktes

Koblenz. Am Sonntag, 16. Mai findet eine Demonstration unter dem Motto „Demo für Nah-Ost Konflikt“ statt, die gegen 15:45 Uhr am Zentralplatz beginnt.
Um 16:00 Uhr gibt es eine dreißigminütige Auftaktkundgebung. Gegen 16:30 Uhr beginnt der Demonstrationszug ausgehend vom Zentralplatz über die Görgenstraße, Clemensstraße, Clemensplatz, Kastorpfaffenstraße, Kastorhof, Danziger Freiheit zum Deutschen Eck. Dort findet dann die etwa 30-minütige Abschlusskundgebung statt.
Gegen 18:00 Uhr endet die Versammlung und löst sich auf.

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