Mittwoch, 19. Juni 2019

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"folc" - Vernissage im Museum Boppard

Ausstellungseröffnung des Künstler und der Künstlerin Wladimir und Natalia Rudolf aus Munster am Sonntag, 20.01.2019, 11:30 Uhr im Museum Boppard, Kurfürstliche Burg.
Der Eintritt ist frei.

Einführungsrede:
Gisela Götz
Kunsthistorikerin, Bonn

Gastredner:
Alfred Mangold
Leitender Regierungsschuldirektor, Niedersächsische Landesschulbehörde, Regionalabteilung Lüneburg

Wladimir Rudolf hat an der Kunsthochschule Moskau studiert und lebt seit 1993 in Deutschland. Er hat in vielen Städten Deutschlands, in mehreren Ländern Europas und auch in Amerika gearbeitet.

Natalia Rudolf hat ebenfalls an der Kunsthochschule Moskau studiert und lebt seit 1993 in Deutschland. Sie hat an Ausstellungen in Moskau, in Finnland, den Niederlanden, Mexiko, USA, Frankreich und vielen Städten in Deutschland teilgenommen.

(Weitere Infos unter www.art-ru.de)

Im althochdeutschen Sinn steht folc für „viele“. Ein „folc“ setzt sich immer aus vielen Individuen und aus vielen einzelnen biographischen Geschichten zusammen. Die Geschichte unserer Zeit ist geprägt durch eine neue „Völkerwanderung“. Völker, die sich bewegen, sich voneinander entfernen, sich näher kommen und sich entwickeln.

Formen, Figuren, einzelne Gruppen, geballt zu einem Ganzen, in verschiedene Richtungen ziehend, sie kommen, sie gehen, kommen sich näher, entfernen sich voneinander. Die Arbeiten in Kupfer und aus Holz nehmen die Bewegungen, die von den Bildern ausgehen, auf und leiten sie weiter. So ergänzt sich die malerische und plastische Ausdrucksform der beiden Künstler auf kongeniale Weise.

Infos unter www.museum-boppard.de