Thursday, 23. January 2020

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Der Totensonntag (Ewigkeitssonntag) – Die Entstehung und Geschichte eines Gedenktages

Von Hans-Peter Meyer

Der Totensonntag oder Ewigkeitssonntag ist in der evangelischen Kirche in Deutschland ein Gedenktag für die Verstorbenen. Er ist der letzte Sonntag vor dem ersten Adventssonntag und damit der letzte Sonntag des  Kirchenjahres.

Seit der Entwicklung des Kirchenjahres im Mittelalter wurden mit den letzten Sonntagen des Kirchenjahres liturgische Lesungen zu den  Letzten Dingen verbunden. Während am drittletzten Sonntag das Thema „Tod“ im Mittelpunkt steht, hat der vorletzte Sonntag die Thematik „ (Jüngstes) Gericht“ und der letzte „Ewiges Leben“.

Traditionell thematisiert der letzte Sonntag im Kirchenjahr in besonderer Weise die Erwartung des Jüngsten Tages. Dazu gehört als Sonntagsevangelium das Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen (Matthäus 25). Es bildet die Grundlage für das Wochenlied, den Choral von Philipp Nikolai „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ (EG 147) und die darauf aufbauende Bachkantate gleichen Namens (BWV 140).

Entstehung des Totensonntags

König Friedrich Wilhelm III. von Preußenbestimmte durch  Kabinettsorder vom 24. April und Verordnung vom 25. November 1816  für die evangelische Kirche in den preußischen Gebieten den Sonntag vor dem 1. Advent zum „allgemeinen Kirchenfest zur Erinnerung an die Verstorbenen“. Folgende Gründe kommen dafür in Frage: das Gedenken an die Gefallenen der Befreiungskriege, die Trauer um die 1810 verstorbene Königin Luise oder auch das Fehlen eines Totengedenkens im evangelischen Kirchenjahr. Die anderen evangelischen Landeskirchen übernahmen diese Bestimmung.

Staatlicher Schutz

Der Totensonntag ist in allen deutschen Bundesländern besonders geschützt. Die Feiertagsgesetze aller Bundesländer außer Hamburg bestimmen den Totensonntag als Trauer- und Gedenktag oder als „stillen Tag“ oder „stillen Feiertag“, für den besondere Einschränkungen gelten; dazu gehören beispielsweise Verbote von Musikaufführungen in Gaststätten, zum Teil begrenzt auf bestimmte Stunden des Totensonntags. Das Hamburger Gesetz über Sonntage, Feiertage, Gedenktage und Trauertage ermächtigt den Hamburger Senat, „durch Rechtsverordnung (…) Tage zu sonstigen Gedenk- oder Trauertagen zu erklären“, was beispielsweise durch das Hamburgische Gesetz zur Regelung der Ladenöffnungszeiten (Ladenöffnungsgesetz) vom 22. Dezember 2006 erfolgt ist.

Heutige Situation

Die lutherischen und unierten Agenden der 1950er Jahre versuchten im Rahmen der jüngeren liturgischen Bewegung, den endzeitlichen Charakter des Sonntags zurückzugewinnen. Deshalb findet sich der Name Totensonntag hier überhaupt nicht, sondern es ist lediglich vom Letzten Sonntag des Kirchenjahres/Ewigkeitssonntag/Sonntag vom Jüngsten Tage die Rede. Jedoch wurde ein alternatives Proprium mit dem Namen Gedenktag der Entschlafenen zur Verfügung gestellt.

Die Reformierte Liturgie(1999) führt in ihrem Liturgischen Kalender den Sonntag unter der Bezeichnung Letzter Sonntag des Kirchenjahres – Ewigkeitssonntag / Totensonntag, die pfälzische Agende (2006) als Letzter Sonntag des Kirchenjahres (Totensonntag). Beide führen dabei die Perikopen des Ewigkeitssonntags an, wie sie auch im Evangelischen Gottesdienstbuch wiedergegeben sind.

Das Evangelische Gottesdienstbuch verzeichnete darüber hinaus jedoch noch einen Gedenktag der Entschlafenen. In ihm werden biblische Lesungen vorgeschlagen, die von denen für den Ewigkeitssonntag abweichen. Für  Christen ist der Tod zwar das Ende irdischen Lebens, doch wird dies in der Perspektive der Hoffnung auf die  Auferstehung der Toten gesehen, wie es an vielen Stellen in der Bibel beschrieben wird, z. B.  Johannes11,25 LUT. „Nach dem Willen des Ev. Gottesdienstbuches soll dort, wo es üblich ist, das Gedächtnis der Entschlafenen in einem eigenen Früh-, Predigt- oder Vespergottesdienst begangen werden …, es soll aber die Texte des Ewigkeitssonntags keineswegs verdrängen.“ Es wird ausdrücklich darauf verwiesen, dass auch die Texte des Ewigkeitssonntags für das Totengedenken geeignet sind.

Das Totengedenken bleibt in vielen Landeskirchen der Entscheidung der Kirchengemeinde überlassen. Zumindest mit dem Verlesen der Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres – das neue beginnt mit dem folgenden Sonntag, dem ersten Adventssonntag – wird ihrer in den Gottesdiensten gedacht. In vielen Gemeinden werden die Angehörigen der Verstorbenen eigens zu Gottesdiensten auf den  Friedhöfen eingeladen. Das Abendmahl, sofern es an diesem Tag gefeiert wird, hat seinen Platz im morgendlichen Hauptgottesdienst. Zu den verbreiteten Bräuchen gehört es, die Gräber mit Gestecken oder Blumen zu schmücken.

Kirchliche Kreise werben dafür, aus Rücksichtnahme auf den Totensonntag mit der Weihnachtsbeleuchtung und den Weihnachtsmärkten erst in der Woche vor dem 1. Advent zu beginnen.

Der Sonntag der Ökumene

In der römisch-katholischen Kirche wird dieser Sonntag seit der  Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils als  Christkönigssonntag begangen, im altkatholischen Kalender wird dieser „Sonntag vom wiederkommenden Herrn“ genannt. Das Fest betont die Königsherrschaft Christi in Ewigkeit und weist insofern Parallelen zum Ewigkeitssonntag auf. Auch englischsprachige lutherische Kirchen, die dem Revised Common Lectionary folgen, feiern den Christkönigssonntag. Das Totengedenken erfolgt in der katholischen Tradition an Allerseelen.

Das Gedächtnis der Verstorbenen (Allerseelen) feiert die Katholische Kirche am 2. November, dem Tag nach Allerheiligen.

Der Volkstrauertag ist in Deutschland ein staatlicher Gedenktag zur Erinnerung an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft.

Aber bei aller Trauer in diesen Tagen im November, sollte uns die Erinnerung nicht so gefangen nehmen, dass wir uns der Gegenwart nicht mehr zu stellen vermögen.

Wer würde nicht die intensiven Augenblicke seines Lebens gern verlängern. Doch dieser Wunsch nach Dauer bleibt eine Illusion, weil die Zeit befristet ist und unser Leben Grenzen hat. Seine Endlichkeit zu akzeptieren, ist ähnlich schwer, wie der V ersuch, die Ewigkeit zu begreifen: Gibt es wirklich eine unendliche Zeit in der Vergangenheit und Zukunft?

Die Bibel kennt die Ewigkeit nicht als philosophischen Begriff, sondern nur in Verbindung mit dem Schöpfer: Er war vor aller Zeit und wird nach uns sein…!

Christen schöpfen aus der Gewissheit: Weil des Schöpfers (Gottes) Liebe in Zeit und Ewigkeit gilt, kann sie nicht vom Tod begrenzt werden und bleibt in Ewigkeit. Wer in diesem Bewusstsein lebt, wird die Alltagsprioritäten anders setzen und mit manchen Themen und Menschen seines Lebens sorgfältiger, liebevoller und freier umgehen können.

Das Kreuz ist nicht nur das Symbol des Todes, sondern auch das Symbol des Lebens über den Tod hinaus, das uns der Schöpfer schenkt. Darum gehen wir nicht nur auf den Friedhof, um an die Verstorbenen zu denken, sondern auch um uns in der Hoffnung auf ein Wiedersehen in der Ewigkeit zu stärken.

©   Hans-Peter Meyer

Rotary Benefizkonzert am 13.11.2019 auf Burg Namedy

Präsident Kaul konnte ca. 100 Zuhörer zu unserem Konzert im Spiegelsaal von Burg Namedy begrüßen. Zum dritten Mal in Folge ist das Konzert das Ergebnis eines Workshops, an dem Studenten vom Rimsky-Korsakow-Konservatorium in Sankt Petersburg und der Musikhochschule Köln teilgenommen haben. Sechs Meisterstudenten aus 4 verschiedenen Ländern haben eine Woche lang auf Burg Namedy unter der Leitung der Pianistin und Musikpädagogin Mane Davtyan, die auch das Konzertprogramm zusammengestellt hat, die Werke intensiv geprobt. Sie haben sich dadurch nicht nur beruflich sondern auch menschlich verstehen und schätzen gelernt, was ganz im Sinne der Völkerver- ständigung von Rotary International ist. Präsident Kaul dankte dem Rotary Distrikt 1810 dafür, daß er den Workshop finanziell unterstützt hat. Sein besonderer Dank galt auch Prinzessin von Hohenzollern, die uns nicht nur für das Konzert ihr Schloß zur Verfügung gestellt hat, sondern auch die Räume der Vorburg, in denen die –Teilnehmer des Workshops gewohnt haben, versorgt wurden und ungestört proben konnten.

Das Konzert brachte im ersten Teil Musik der Romantik – 19. Jahrhundert – aus Deutschland, Rußland und Frankreich mit unterschiedlichen Instrumentierun- gen. Besonders eindrucksvoll waren die Phantasiestücke op. 88 von Robert Schumann und 5 Stücke op. 97 des jungen Schostakovitch. Ein weiterer Höhe- punkt waren 3 Romanzen von Tschaikowski, die Melani Knauß mit ihrem schönen Sopran ausdrucksstark vortrug. Der zweite Teil des Konzertes war dem 20. Jahrh. und dabei speziell der Musik Lateinamerikas vorbehalten. Werke von de Falla, Villa-Lobos und Piazzolla standen auf dem Programm, das die jungen Künstler hervorragend präsentierten. Die Zuhörer dankten mit lang anhalten- dem Beifall. Freund Massing, der den Workshop und das Konzert organisiert hatte, dankte den Künstlern und ihrer Leiterin für das auch in diesem Jahr wieder großartige musikalische Erlebnis.

Auch in diesem Jahr findet nunmehr zum dritten Mal vom 05. bis 13. November auf Burg Namedy bei Andernach ein deutsch-russischer Workshop für junge Kammermusiker statt. Zum Abschluss laden die Rotary-Clubs Koblenz und Neuwied Andernach als Initiatoren am 13. November auf Burg Namedy/Andernach zu einem Konzert mit Werken von russischen und südamerikanischen Komponisten wie Manuel de Falla und Astor Piazolla.

Parität in allen Ämtern in einer geschwisterlichen Kirche

Trier. Der Diözesanverband der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) im Bistum Trier unterstützt die Initiative „Maria 2.0“ sowie die Aktionen der Katholischen Frauengemeinschaft (kfd) „JA zur geschlechtergerechten Kirche!“ und des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) „Maria, schweige nicht!“.

Als erster Diözesanverband der KAB Deutschlands e.V. hat die KAB im Bistum Trier 1996 das paritätische Prinzip auf allen Vorstandsebenen in ihren Satzungen verankert.

Wir glauben, dass dieses Prinzip der gesamten Kirche gut tut!

Wir befürworten die Parität für alle kirchlichen Ämter nicht einfach nur, um Frauen in diese Ämter zu bringen, sondern um der Kirche die Möglichkeit zu geben sich aus deutlich mehr Charismen zu entwickeln, zu erneuern, ihrem göttlichen Auftrag in der Welt gerechter zu werden und den Menschen näher zu sein.

Wir erwarten, dass mit der Zulassung und Beteiligung von Frauen am Weiheamt sowohl der Abbau steiler männerdominierter Hierarchien einhergeht, als auch die Vertuschung von sexuellem Missbrauch in der Kirche eingedämmt wird.

Eine Kirche, die geschlechtergerecht von Frauen und Männern auf Augenhöhe gestaltet und repräsentiert wird kann der Glaubensweitergabe nur dienlich sein und wird in der Welt von heute mit Sicherheit glaubhafter erscheinen und sein!

Der Volkstrauertag – Die Geschichte eines Gedenktages

Von Hans-Peter Meyer

Der Volkstrauertag wurde durch den 1919 gegründeten Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge auf Vorschlag seines bayerischen Landesverbandes zum Gedenken an die Kriegstoten des Ersten Weltkrieges eingeführt. Nicht "befohlene" Trauer war das Motiv, sondern das Setzen eines nicht übersehbaren Zeichens der Solidarität derjenigen, die keinen Verlust zu beklagen hatten, mit den Hinterbliebenen der Gefallenen.

Die erste offizielle Feierstunde fand 1922 im Deutschen Reichstag in Berlin statt. Der damalige Reichstagspräsident Paul Löbe hielt eine im In- und Ausland vielbeachtete Rede, in der er einer feindseligen Umwelt den Gedanken an Versöhnung und Verständigung gegenüberstellte. Ein Komitee, dem von den großen Glaubensgemeinschaften bis zum jüdischen Frauenbund vielerlei Verbände angehörten, erreichte unter Federführung des Volksbundes, dass der Volkstrauertag in den meisten Ländern des Reiches gemeinsam, nämlich am Sonntag Reminiscere, dem fünften Sonntag vor Ostern, begangen wurde.

1934 bestimmten die nationalsozialistischen Machthaber durch ein Gesetz den Volkstrauertag zum Staatsfeiertag und benannten ihn "Heldengedenktag". Die Träger waren bis 1945 die Wehrmacht und die NSDAP. Die Richtlinien über Inhalt und Ausführung erließ der Reichspropagandaminister. Nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland wurde der Volkstrauertag erneut vom Volksbund eingeführt und 1950 erstmals neben vielen regionalen Veranstaltungen mit einer Feierstunde im Plenarsaal des Deutschen Bundestages begangen.

Nach einer Übereinkunft zwischen der Bundesregierung, den Ländern und den großen Glaubensgemeinschaften wurde der Termin auf den vorletzten Sonntag im Kirchenjahr (evangelisch) bzw. den 33. Sonntag im Jahreskreis (katholisch) verlegt. Durch Landesgesetze ist der Tag geschützt. Der Volksbund versteht diesen Gedenktag auch mit zunehmendem Abstand vom Krieg als einen Tag der Trauer. Der Volkstrauertag ist aber auch zu einem Tag der Mahnung zu Versöhnung, Verständigung und Frieden geworden.

Der Volksbund betreut heute im Auftrag der Bundesregierung die Gräber von etwa Zwei Millionen Kriegstoten auf über 827 Kriegsgräberstätten in 45 Staaten. Er wird dabei unterstützt von mehr als einer Million Mitgliedern und Förderern sowie der Bundesregierung. Das Leitwort ist:

Versöhnung über den Gräbern - Arbeit für den Frieden.

Im Rahmen der Gedenkveranstaltungen aus Anlass des Volkstrauertages  wird unter dem Begriff „Totengedenken“ immer wieder die nachfolgende Formulierung  gewählt:

Wir denken heute an die Opfer von Gewalt und Krieg,
an Kinder, Frauen und Männer aller Völker.

Wir gedenken der Soldaten, die in den Weltkriegen starben,
der Menschen, die durch Kriegshandlungen oder danach in Gefangenschaft, als Vertriebene und Flüchtlinge ihr Leben verloren.

Wir gedenken derer,
die verfolgt und getötet wurden, weil sie einem anderen Volk angehörten,
einer anderen Rasse zugerechnet wurden oder deren Leben wegen einer Krankheit oder Behinderung als lebensunwert bezeichnet wurde.

Wir gedenken derer,
die ums Leben kamen, weil sie Widerstand gegen Gewaltherrschaft geleistet haben,
und derer, die den Tod fanden, weil sie an ihrer Überzeugung oder an ihrem Glauben festhielten.

Wir trauern um die Opfer der Kriege und Bürgerkriege unserer Tage,
um die Opfer von Terrorismus und politischer Verfolgung,
um die Bundeswehrsoldaten und anderen Einsatzkräfte,
die im Auslandseinsatz ihr Leben verloren.

Wir gedenken heute auch derer,
die bei uns durch Hass und Gewalt gegen Fremde und Schwache Opfer geworden sind.

Wir trauern mit den Müttern und mit allen, die Leid tragen um die Toten.
Aber unser Leben steht im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern, und unsere Verantwortung gilt dem Frieden unter den Menschen zu Hause und in der Welt.

Worte - die  angesichts der zahlreichen kriegerischen Konflikte in der ganzen Welt - an Aktualität nie verlieren.

© Hans-Peter Meyer

 

SPD-Abgeordnete lesen Schülerinnen und Schülern im Rahmen des Vorlesetags vor

Anlässlich des diesjährigen bundesweiten Vorlesetags am heutigen Freitag erklärt die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Bettina Brück: „Lesen ist der Schlüssel zu Bildung und die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Schulzeit. Der Vorlesetag ist eine gute Möglichkeit, die Bedeutung des Lesens und Vorlesens hervorzuheben. Das Vorlesen ist mitentscheidend für die Sprachentwicklung eines jeden Kindes. Kinder erlernen damit das Zuhören, können so ihren Wortschatz erweitern, sich in Geschichten hineindenken und steigern so unbemerkt ihre Fantasie und Kreativität. Durch das Vorlesen kann man Kinder bereits in frühem Alter für das Lesen begeistern und langfristig die Lesekompetenz fördern.“

Giorgina Kazungu-Haß, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, ergänzt: „Noch nie wurde so viel gelesen wie heute und noch nie war Lesestoff so schnell und leicht verfügbar wie heute. Lesen ist damit die wichtigste Schlüsselkompetenz, die jedes Kind erlernen muss, um am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilhaben zu können. Aktionstage wie der Vorlesetag rufen uns diese Bedeutung nochmal in Erinnerung, weshalb wir uns als SPD-Fraktion sehr gerne daran beteiligen. In diesem Jahr werden wieder viele Abgeordnete der SPD-Fraktion am Vorlesetag rheinland-pfälzische Schulen besuchen und den Kindern dort vorlesen.“

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