Donnerstag, 26. November 2020

Letztes Update:08:59:56 PM GMT

region-rhein.de

RSS

Das politische System Griechenlands

Online-Vortrag „Griechenland - aktuelle Entwicklungen, alte Verfehlungen?“ am Donnerstag, 27. August 2020 um 18.00 Uhr im Internet

Am Donnerstag, 27. August 2020 um 18.00 Uhr lädt die Landeszentrale für politische Bildung mit der Südosteuropa-Gesellschaft, Zweig-stelle Mainz Rheinland-Pfalz ins Internet ein.

In der Online-Veranstaltung „Griechenland - aktuelle Entwicklungen, alte Verfehlungen?“ steht das politische System des modernen Griechenlands im Mittelpunkt, das in der medialen Berichterstattung mal als von alten Politikerdynastien gebeutelt, mal als erstaunlich stabil in der Krise beschrieben wird.

Nach einem Grußwort von Prof. Dr. Hans-Christian Maner für die Südosteuropa-Gesellschaft, zeigt Griechenlandexperte Prof. Dr. Georgios Terizakis in seinem Vortrag die Hintergründe dieser extrem unter-schiedlichen Einschätzungen. Staatsvorstellung, Interessenvermittlung und die deutsch-griechischen Beziehungen werden u.a. zur Verortung der aktuellen Entwicklungen herangezogen und anschließend mit den Teilnehmenden diskutiert.

Eine Anmeldung ist nötig bei der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. über das Anmeldeformular unter www.politische-bildung-rlp.de.

Georgios Terizakis ist Professor für Politikwissenschaft an der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung in Wiesbaden. Er studierte Politikwissenschaft, Neuere Geschichte und Philosophie an der Technischen Universität Darmstadt, der Universität Frankfurt und der Panteion Universität Athen.
Von 2016 bis 2017 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Technischen Universität Darmstadt und von 2017 bis 2019 Dozent für Sozialwissenschaften an der Hochschule der Polizei des Landes Rheinland-Pfalz.

Zur Technik:
Den Zugangslink zur Online-Veranstaltung erhalten Sie per E-Mail. Für die Teilnahme an der Veranstaltung klicken Sie zur Veranstaltung dann auf diesen Link. Es wird das Video-Online-Programm GoTo-Meeting verwendet. Dies macht einen persönlichen Austausch auch online möglich. Sie können damit über einen Browser, eine App oder über Smartphone teilnehmen. Eine Teilnahme über Telefon ist ebenfalls möglich.

Konzerte der Cappella Taboris und von FRECHBLECH

WESTERWALD. Um möglichst viele Zuhörerinnen und Zuhörer zu erreichen, lädt die Cappella Taboris unter der Leitung von Dekanatskantor Jens Schawaller dreimal zu einem besonderen Telemann-Konzert ein:

Am Samstag, dem 12.09.2020 um 18.00 Uhr in die Evangelische Kirche von 57614 Wahlrod, Anmeldungen bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Das Konzert wird wiederholt am Sonntag, dem 20.09.2020 um 17.00 Uhr in der Evangelischen Kirche von 56203 Höhr-Grenzhausen, Anmeldungen sind erbeten unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. bzw. unter Tel.: 02624 / 7204.

Am Sonntag, dem 27.09.2020 erklingt eine weitere Wiederholung des Programms um 17.00 Uhr – und bei großer Nachfrage auch um 18.30 Uhr – als 50. Geistliche Abendmusik in der Evangelischen Lutherkirche von 56410 Montabaur, Anmeldungen werden erbeten bis zum 23.09.2020 unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Auf dem Programm dieser außergewöhnlichen Kammermusikkonzerte stehen drei unterschiedliche Triosonaten von Georg Philipp Telemann (1681 – 1767), es musizieren Monika Schlößer (Barockblockflöte), Jens Schawaller (Violine) und Susanne Schawaller (Orgel). Es gelten die aktuellen Abstands- und Hygieneregelungen der gastgebenden Kirchengemeinden, beim Betreten und Verlassen der Kirche ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung erforderlich, die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher werden erhoben. Der Eintritt ist frei, die Anzahl der Plätze ist leider begrenzt!

MONTABAUR. Frechblech – das Soloquintett des Evangelischen Dekanates Westerwald – lädt am Donnerstag, dem 10.09.2020 um 20.00 Uhr zu einer fröhlichen Sommermusik als Freiluftkonzert im Garten hinter der Evangelischen Pauluskirche an der Koblenzer Straße 5 in 56410 Montabaur ein.

Unter der Leitung von Dekanatskantor Jens Schawaller musiziert das Ensemble u. a. ein flottes Crossover von alten UFA-Schlagern und modernen Liedern von Max Raabe.

Sitzgelegenheiten sind vorhanden, Anmeldungen sind bis zum 05.09.2020 unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. erbeten.

Das Konzert findet nur bei gutem Wetter statt, es gelten die aktuellen Abstands- und Hygieneregelungen der Evangelischen Kirchengemeinde Montabaur, beim Kommen und Gehen ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung erforderlich, die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher werden erhoben.

Der Eintritt ist frei, die Anzahl der Plätze ist leider begrenzt!

Im Mittelpunkt: Wein und Einheit

Ökumenischer Schöpfungsgottesdienst am 6. September in Neuwied

Neuwied – Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) feiert am ersten Wochenende im September einen Ökumenischen Tag der Schöpfung. Die bundesweite Feier findet am Freitag, 4. September, in Landau statt. Die ACK Neuwied begrüßt alle Interessierten am Sonntag, 6. September um 17 Uhr, zum Schöpfungsgottesdienst im Garten der Heilig Kreuz Kirche (Reckstraße 43).

Die Gottesdienste stehen in diesem Jahr unter der Überschrift „(W)einklang". „Das Motto wird sich in Texten und Liedern wiederfinden; sicher auch in der Predigt“, sagt der Vorsitzende des ACK Neuwied Hermann-Josef Schneider. Die Bedeutung des Weines aus biblischer Sicht wird dabei aufgegriffen. Des Weiteren soll der „Einklang“ der christlichen Kirchen thematisiert werden. „Da geht es ja um das Thema Einheit, das finde ich sehr schön.“, betont Werner Zupp, der evangelische Pfarrer in Neuwied ist. Weinstock und Rebe seien sehr eng miteinander verbunden und bildeten eine Einheit. „Das ist zum einen ein schönes Bild auf Jesus Christus und seine Gemeinde bezogen und zum anderen ein wunderbares Bild für uns als Menschen, die wir uns in der Ökumene engagieren. Weil wir zusammen mit diesem einen Christus verbunden sind“, erläutert Zupp, der ebenfalls Mitglied im ACK-Vorstand ist. „Ich hoffe, dass wir dieses Bild ein bisschen zum Tragen bringen können“. So gestalten Menschen aus unterschiedlichen Gemeinden den Gottesdienst mit und bei einem gemeinsamen Agape-Mahl werden Weintrauben und Brot geteilt. „Das soll unsere Verbundenheit in der Ökumene zum Ausdruck bringen. Und Glaube wird dadurch nochmal gestärkt und unterstützt“, ist sich Zupp sicher.

Ein weiterer Aspekt dieser Gottesdienste der ACK Ortsgruppen ist der Fokus auf die Natur. Die Bewahrung der Schöpfung liegt den christlichen Kirchen nämlich am Herzen. „Weil Schöpfung letztendlich auch die Gegenwart Gottes ist, für die wir Verantwortung haben, die in unsere Hände gelegt ist“, erklärt Schneider. Darauf aufmerksam zu machen, sei eine wichtige Aufgabe. „Wir spüren ja wie bedroht diese ist“.

Die musikalische Gestaltung übernimmt die Band „HeavenTones“ aus Heimbach-Weis.

Die ACK Neuwied ist die älteste in Rheinland-Pfalz. 19 christliche Gemeinden aus acht Konfessionen gestalten gemeinsam eine vielfältige Ökumene.

Eine Anmeldung zum Gottesdienst in Neuwied ist nicht erforderlich. Besucherinnen und Besucher werden aber gebeten, frühzeitig vor Ort zu sein, damit die Registrierung erfolgen kann. Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der Heilig Kreuz Kirche statt. Weitere Informationen gibt es auf www.ack-neuwied.de und beim Vorsitzenden Hermann-Josef Schneider per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Näheres zur bundesweiten Feier in Landau am 4. September gibt es auf www.oekumene-ack.de Neben einem Gottesdienst gibt es auch ein Rahmenprogramm mit Workshops und informativen Spaziergängen.

Ausstellung mit Werken von Eva-Maria Hahn im Theater Lahnstein

Vernissage von „Un po‘ di tutto“ am 30. August

Lahnstein. In ihren beiden letzten Ausstellungen im Foyer des Lahnsteiner Theaters im Nassau-Sporkenburger Hofs zeigte Eva-Maria Hahn ihre beeindruckenden Skulpturen aus weißem Porzellan, Steinzeug und Raku.

In ihrer neuen Ausstellung mit dem Titel „Un po‘ di tutto“ spielt sie nun mit der Idee der Öffnung ihres Werkes. „Ein bisschen von allem“ lautet die deutsche Übersetzung des Titels der Ausstellung, in der auch Zeichnungen und Fotografien zu sehen sein werden.

Die Vernissage im Garten des Theaters, zu der alle Interessierten eingeladen sind, findet am Sonntag, 30. August 2020 um 11.00 Uhr statt. Die Laudatio hält Intendant Friedhelm Hahn, die musikalische Gestaltung übernehmen Ulrich Cleves (Klavier) und Silva Heil (Gesang).

Es gelten die üblichen Hygiene- und Abstandsregeln sowie die Kontaktnachverfolgung aufgrund der Covid-Pandemie. Außerhalb des Sitzplatzes sowie im Gebäude des Nassau-Sporkenburger Hofs herrscht Maskenpflicht.

Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 13 Dezember 2020 während der Theateraufführungen oder nach Rücksprache mit dem Theaterbüro unter 02621 610645.

Europa entdecken mit dem Kultursommer Rheinland-Pfalz

Jetzt für den 30. Kultursommer bewerben! Die „Nordlichter“ leuchten weiter

2021 findet der Kultursommer Rheinland-Pfalz zum 30. Mal statt. 30 Jahre, in denen von Mai bis Oktober jeweils über 200 Kulturprojekte aller Sparten im ganzen Land gefördert wurden. Neue Projekte sind besonders willkommen. Die Anträge für das Jahr 2021 werden bis zum 31. Oktober 2020 entgegengenommen.

Der Kultursommer Rheinland-Pfalz behält 2021 das Motto „Kompass Europa: Nordlichter“ bei, das auch 2020 schon Thema ist. „Damit möchten wir besonders denjenigen entgegenkommen, die ihre für 2020 geplanten Projekte ins kommende Jahr verschieben mussten und ihnen einen angemessenen inhaltlichen Rahmen bieten. Aber auch neue Projektideen zum „Nordlichter“-Thema sind willkommen. So möchten wir doch noch unser Versprechen einlösen, mit dem Kultursommer die Kunst, Kultur und Lebensart der Länder Nordeuropas besser kennenzulernen“, so Kulturminister Prof. Dr. Konrad Wolf.

Die Veränderung hat auch Auswirkungen auf die folgenden Kultursommer-Mottos. Eigentlich sollte der „Kompass Europa“ 2021 bereits Richtung Osten zeigen – das wird jetzt erst 2022 geschehen. Wer zu diesem Thema schon für 2021 ein Projekt geplant hat, kann dafür selbstverständlich auch einen Antrag stellen. 2023, wenn Rheinland-Pfalz erneut die Präsidentschaft in der Großregion innehaben wird, wandert die Kompassnadel zunächst nach Westeuropa, erst 2024 dann nach Südeuropa.

Es gibt zahlreiche Beziehungen von Kunstschaffenden und gemeinsame Themen, die uns mit den jeweiligen Ländern verbinden. Der „Kompass Europa“ unterscheidet dabei nicht nach der politischen Zugehörigkeit: Zusätzlich zu den EU-Staaten in Skandinavien und im Baltikum sollen Island und Norwegen berücksichtigt werden. Das Motto bietet die Chance, die Kunst- und Kulturszene nordeuropäischer Länder zu erkunden und neben großen Namen und Klassikern auch (noch) weniger bekannte Künstlerinnen und Künstler zu entdecken.

Natürlich kann auch eine Förderung für ein Projekt beantragt werden, das sich nicht auf das Motto bezieht. Besonders freuen sich die Verantwortlichen auf neue Ideen aus der jungen Kulturszene.

Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2020.

Für die Anträge steht ein praktisches Online-Formular zur Verfügung. Wer ein umfangreiches, neues Projekt plant oder Beratung benötigt, sollte sich bis Ende September mit dem Kultursommer in Verbindung setzen.

Infos und Formulare unter www.kultursommer.de .

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL