Mittwoch, 27. März 2019

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Die Heiligen Petrus und Paulus

Gedanken zum Hochfest (Namenstag)  der beiden Hl.  Apostel

Von Hans-Peter Meyer

Wie in jedem Jahr, begehen wir (die Christen) am 29. Juni  das Hochfest der beiden Apostel Petrus (Peter)  und Paulus (Paul). Anlass, sich mit dem Werdegang und dem Wirken der beiden  großen Heiligen zu beschĂ€ftigen:.

Petrus wurde  geboren um Christi Geburt in Betsaida (GalilÀa), gestorben ist er 64 oder 76 in Rom.

Die Geburt von Paulus erfolgte  um 5 nach Christi Geburt in Tarsos (TĂŒrkei), gestorben ist er  67 in Rom.

"Du bist Petrus, der Fels, auf den ich meine Kirche bauen werde." Mit diesen Worten machte Jesus den einfachen Fischer aus Kafarnaum am See Genesareth zu seinem wichtigsten Gefolgsmann. Er war der Sprecher und AnfĂŒhrer der Apostel, und gehörte gemeinsam mit Jakobus und Johannes zu den engsten Vertrauten Jesu. So war er zum Beispiel gemeinsam mit ihnen Zeuge der VerklĂ€rung Jesu auf dem Berg Tabor.

Als Fischer war Petrus ehr ein praktisch veranlagter Mensch, jedoch nicht frei von JĂ€hzorn. Dies zeigte sich, als er bei der Gefangennahme Jesu dem Diener des Hohepriesters ein Ohr abschlug. Kurz darauf verleugnete er Jesus drei Mal, was fĂŒr ihn eine tiefe Schmach darstellte.

Auch nach der Auferstehung und den Pfingstereignissen war Petrus der Kopf der jungen Christengemeinde in Jerusalem. SpĂ€ter ging er nach Antiochien und Kleinasien, um dort zu missionieren. In dieser Zeit wurde er in Jerusalem von Jakobus vertreten. Schließlich reiste er nach Rom, um auch dort den Glauben zu verkĂŒnden. Dort fiel er der Christenverfolgung des Kaisers Nero zum Opfer, der ihn, vermutlich in seinen GĂ€rten unweit des heutigen Vatikan, kreuzigen ließ. Die Überlieferung, dass Petrus auf eigenen Wunsch mit dem Kopf nach unten hĂ€ngend ans Kreuz geschlagen wurde, ist nie wissenschaftlich bestĂ€tigt worden. Man hĂ€lt sie aufgrund der historischen Gegebenheiten im römischen Reich fĂŒr eher unwahrscheinlich.

Paulus, der aus Tarsos stammte, und von seinen Eltern das römische BĂŒrgerrecht geerbt hatte, hieß ursprĂŒnglich Saulus. Er war ein frommer Jude, der in der neuen Bewegung mit ihrem gekreuzigten Messias einen Affront gegen die religiösen Überzeugungen des ganzen Volkes sah. Das machte ihn zu einem fanatischen Christenverfolger, der in ganz JudĂ€a gefĂŒrchtet war. Als er auf dem Weg nach Damaskus war, um dort eine groß angelegte Verfolgungsaktion durchzufĂŒhren, da erschien ihm vor den Toren der Stadt der Gekreuzigte und bekehrte ihn. Vollkommen ĂŒberwĂ€ltigt von dieser Erscheinung sank Paulus, wie er von nun an hieß, zu Boden und konnte nicht mehr sehen, bis ihn in Damaskus ein JĂŒnger des Herrn heilte und ihm anschließend die Taufe spendete.

Paulus reiste fortan als Missionar durch den ganzen Mittelmeerraum. Mit den Gemeinden, die er besuchte oder neu grĂŒndete, hielt er durch Briefe Kontakt, die uns heute noch im Neuen Testament ĂŒberliefert sind. Innerhalb der Kirche setzte sich Paulus beim ersten Konzil in Jerusalem dafĂŒr ein, dass auch Menschen getauft werden durften, die zuvor keine Juden waren.

Um das Jahr 61 kam Paulus nach Rom, möglicherweise in Gefangenschaft. Er musste bald vor Kaiser Nero Rechnung ĂŒber sein Wirken ablegen. Der Legende nach traten Petrus und Paulus gemeinsam dem Tyrannen entgegen. Nero verurteilte auch Paulus zum Tode. Da er römischer BĂŒrger war, wurde Paulus nicht ans Kreuz geschlagen, sondern enthauptet. An den Stellen, an denen nach der Hinrichtung sein abgeschlagener Kopf aufschlug, sollen drei Quellen entsprungen sein. Über diesem Ort steht deshalb heute die Kirche zu den drei Quellen (San Paolo alle Tre Fontane).

Über die GrabstĂ€tte Petri baute man im Mittelalter den ersten Petersdom, der im 16. Jahrhundert in der uns heute bekannten Form neu gebaut wurde. Die Reliquien des Apostels Paulus befinden sich in der Kirche San Paolo fuori le mura in Rom.

Brauchtum

Petrus wird in unseren Breiten oft als "Wetterheiliger" verehrt, der im Himmel thront. Dies basiert auf der Vorstellung, dass der Heilige am Himmelstor die Geschicke au Erden ĂŒberblickt. Jesus selbst hatte ja zu Petrus gesagt: "Dir will ich die SchlĂŒssel des Himmelreiches geben."

Namensbedeutung

"Petrus" ist griechisch und heißt "der Fels", "Paulus" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "der Kleine, DemĂŒtige"

Namensableitungen:

Von "Petrus" lassen sich folgende Namen ableiten: Peter, Peer, Pedro, Perez, Perino, Piet, Pieter, Pit. Von "Paulus" gibt es folgende Ableitungen: Paul,  Paolo, Pablo, Pal, Pavel.

Darstellung:

Petrus wird dargestellt als Apostel oder Papst mit SchlĂŒssel, Buch, Hahn, Fisch, Kreuz oder kopfĂŒber gekreuzigt. Paulus wird dargestellt als Apostel mit Buch und Schwert.

Patron:

Petrus ist Patron der PĂ€pste, des Bistums OsnabrĂŒck, der Metzger, Glaser, Schreiner, Uhrmacher, Schlosser, Schmiede, Bleigießer, Töpfer, Maurer, Ziegelbrenner, BrĂŒckenbauer, Steinhauer, Netzmacher, Tuchweber, Walker, Fischer, FischhĂ€ndler, Schiffer, SchiffbrĂŒchigen, BĂŒĂŸe, Beichtenden, Jungfrauen, gegen Schlangenbisse, Fieber, Tollwut, Besessenheit, Fußleiden und Diebstahl.

Paulus ist Patron der Weber, Teppichweber, Sattler, Seiler, Korbmacher, Zeltwirker, Arbeiterinnen, Theologen, Seelsorger, gegen KrĂ€mpfe und Ohrenleiden, Blitz und Hagel, Schlangenbisse, fĂŒr Regen und eine fruchtbare Ernte.

Viele Christen erbitten  in Nöten und Gefahren im Gebet um  Hilfe  bei den  beiden Heiligen Aposteln Petrus und Paulus.

© Hans-Peter Meyer

Die Jahreszeit Sommer – Gedanken und Reflexionen zum Sommeranfang

Von Hans-Peter Meyer

Der Sommer liegt zwischen den Jahreszeiten FrĂŒhling und Herbst und ist die wĂ€rmste Jahreszeit in der gemĂ€ĂŸigten und arktischen Klimazone.

Aus astronomischer Sicht beginnt der Sommer mit der Sommersonnenwende und dauert bis zur Herbsttagundnachtgleiche (An diesem Tage sind ĂŒberall auf der Erde der Tag und die Nacht mit 12 Stunden gleich lang).

Am Tag der Sommersonnenwende, dem lĂ€ngsten Tag des Jahres, steht die Sonne senkrecht ĂŒber dem nördlichen Wendekreis.

Auf der nördlichen Halbkugel umfasst der Sommer die Zeit vom 21. Juni oder 22. Juni bis zum 22. September oder 23. September.

Auf der sĂŒdlichen Halbkugel hingegen dauert der Sommer vom 21. Dezember oder 22. Dezember bis zum 20. Februar oder 21. Februar.

Wenn man von Nordsommer und SĂŒdsommer spricht, so ist damit jeweils der Sommer auf der SĂŒdhalbkugel und Nordhalbkugel gemeint.

Wie auch die anderen Jahreszeiten wiederholt sich der Sommer in jeder HemisphĂ€re (nördliche und sĂŒdliche Halbkugel) in einem jĂ€hrlich gleichen Rhythmus.

Der Grund dafĂŒr ist der wandernde Zenitstand der Sonne zwischen dem sĂŒdlichen und dem nördlichen Wendekreis.

Weil die Umlaufbahn der Erde um die Sonne um 1,7 Prozent von einer Kreisbahn abweicht, sind die vier Jahreszeiten nicht ganz gleich lang.

Auch sind die Nordsommer wegen der Sonnenferne etwas milder als die SĂŒdsommer.

Meteorologisch (Meteorologie = Wissenschaft vom Klima und Wetter / Wetterkunde) gesehen beginnt der Sommer aber schon am 1. Juni. Denn die Meteorologen ordnen die Jahreszeiten den vollen Monaten zu.

Der FrĂŒhling endet fĂŒr die Meteorologen im Mai. Der Sommer umfasst somit auf der Nordhalbkugel die Monate Juni, Juli und August.

Der FrĂŒhsommer liegt zwischen dem VollfrĂŒhling und dem Hochsommer.

Er ist die BlĂŒtezeit der Wiesen, hier blĂŒhen jetzt viele bunte Sommerblumen. Viele Insekten fliegen von BlĂŒte zu BlĂŒte, um den Nektar zu sammeln, und daraus Honig zu machen.

Auf den Getreidefeldern wachsen in den Ähren bereits die Körner. Gegen Ende des FrĂŒhsommers beginnen die Bauern mit der Heuernte.

Der Hochsommer ist gewöhnlich die heißeste Jahreszeit und liegt in Deutschland meistens in den Monaten Juli und August.

Viele FrĂŒchte sind bereits reif (Johannisbeeren, Erdbeeren, Kirschen) und können gepflĂŒckt werden. In der Landwirtschaft wird jetzt das Getreide auf den Feldern geerntet.

Der SpĂ€tsommer liegt zwischen dem Hochsommer und dem FrĂŒhherbst.

Jetzt blĂŒht das Heidekraut und einige frĂŒhe Obstsorten werden reif.

In der Landwirtschaft ist man mit der zweiten Heuernte beschÀftigt, nur die Kartoffelfelder und Maisfelder werden erst spÀter im Herbst abgeerntet.

Viele Menschen freuen sich ganz besonders auf den Sommer, denn die Tage sind lang und sonnig und man kann sich viel im Freien aufhalten. In vielen LĂ€ndern Europas beginnen im Juli oder August die Sommerferien fĂŒr die Kinder, und auch die Erwachsenen nehmen ihren Jahresurlaub. Daher ist auch im Sommer die Hauptreisezeit.

Auch die Jahreszeit Sommer ist ein Wunderwerk unserer Schöpfungsgeschichte.

© Hans-Peter Meyer

GĂŒnter MĂŒller-Rogalla bleibt Intendant des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie bis 2024

Der Intendant des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie in Koblenz, GĂŒnter MĂŒller-Rogalla, hat seinen zum 31. Juli 2019 auslaufenden Vertrag vorzeitig bis Ende Juli 2024 verlĂ€ngert. Seit der Saison 2014/15 hat er diese Funktion bereits inne. „Mit der Intendanz von GĂŒnter MĂŒller-Rogalla hat die Rheinische Philharmonie vor knapp vier Jahren einen erfahrenen Orchestermanager mit besten Kontakten in die Musikszene erhalten. Umso mehr freue ich mich, dass er heute seinen Vertrag vorzeitig verlĂ€ngert hat“, betont der rheinland-pfĂ€lzische Kulturministerin Konrad Wolf.

„Das Staatsorchester Rheinische Philharmonie befindet sich gemeinsam mit seinem Chefdirigenten Garry Walker zurzeit kĂŒnstlerisch auf einem ganz wunderbaren Weg“, sagt Intendant GĂŒnter MĂŒller-Rogalla. „Aber nicht nur dort, denn mit seiner jugendlichen, frischen Ausstrahlung nach außen und seiner hervorragenden sozialen Kompetenz nach innen arbeitet das Orchester auch in diesen Bereichen in beispielhafter Art und Weise. Ich schaue gerne auf die vergangenen Jahre zurĂŒck, freue mich, die weitere Entwicklung auch in Zukunft mitgestalten zu können, und bedanke mich ausdrĂŒcklich fĂŒr das mit der VertragsverlĂ€ngerung einhergehende Vertrauen, das mir entgegengebracht wird."

GĂŒnter MĂŒller-Rogalla, 1962 im rheinland-pfĂ€lzischen Idar-Oberstein geboren, hatte, bevor er nach Koblenz kam, die Intendanz der ThĂŒringen Philharmonie Gotha seit Oktober 2008 inne. Nach seinem Studium an der Musikhochschule des Saarlandes war er zunĂ€chst als  Instrumentallehrer und  als Musikschulleiter tĂ€tig, bevor er 1999 ins Kulturmanagement wechselte. Auf die GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Neuen Elbland Philharmonie folgten Stationen als Verwaltungsdirektor der Dresdner Philharmonie, als Leiter der Musikakademie Schloss Weikersheim der Jeunesses Musicales Deutschland und als Verwaltungsleiter des Brandenburger Theaters.

„FĂŒr das Land war es keine Frage, GĂŒnter MĂŒller-Rogalla die VerlĂ€ngerung seines Vertrages anzubieten: Er hat Verantwortung ĂŒbernommen in einer Spielzeit des Orchesters ohne Chefdirigenten. Die gesamte Planung, auch die kĂŒnstlerische Programmplanung lastete zum großen Teil auf seinen Schultern. Es gelang GĂŒnter MĂŒller-Rogalla einerseits die vielseitigen Engagements des Orchesters weiter zu begleiten und voranzutreiben und andererseits das Repertoire zu erweitern und neue Spielorte zu entdecken, wie z. B. das Stadttheater seiner Geburtsstadt Idar-Oberstein. Seine Programme wecken die Spielfreude des Orchesters, ĂŒberzeugen das Publikum und sprechen alle Generationen an“, hebt der Kulturminister hervor.

Im Rahmen der Vertragsverhandlungen sicherte Konrad Wolf GĂŒnter MĂŒller-Rogalla zu, sich in den laufenden Haushaltsverhandlungen fĂŒr eine personelle VerstĂ€rkung der Rheinischen Philharmonie  einzusetzen; insbesondere eine zusĂ€tzliche Stelle in der Bratschengruppe zu schaffen.

Stiftung Rheinland-Pfalz fĂŒr Kultur: Katharina Popanda ist neue GeschĂ€ftsfĂŒhrerin

Die Stiftung Rheinland-Pfalz fĂŒr Kultur bestimmte in der jĂŒngsten Sitzung des Vorstands unter dem Vorsitz von MinisterprĂ€sidentin Malu Dreyer Dr. Katharina Popanda zur neuen GeschĂ€ftsfĂŒhrerin. Die Auswahl erfolgte auf Grundlage einer bundesweiten Ausschreibung.

„Wir freuen uns ĂŒber den einstimmigen Vorstandsbeschluss, Frau Popanda zur neuen GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Stiftung zu wĂ€hlen. Sie bringt beste Qualifikationen mit und konnte in der Vorbereitung des Marx-JubilĂ€ums ihre fachlichen und sozialen Kompetenzen unter Beweis stellen. Wir freuen uns, Frau Popanda fĂŒr die GeschĂ€ftsfĂŒhrung gewonnen zu haben“, so MinisterprĂ€sidentin Malu Dreyer.

Katharina Popanda ist seit 2008 in der Stiftung tĂ€tig. Zuletzt begleitete die promovierte Kunsthistorikerin von Seiten des Kulturministeriums die Vorbereitungen zum Marx-JubilĂ€um und der großen Landesausstellung in Trier.

„Mit Frau Popanda haben wir eine sehr gute Wahl getroffen. Sie ist fachlich versiert und gut vernetzt in der rheinland-pfĂ€lzischen Kulturszene. Sie wird fĂŒr die Kulturstiftung eine gute Ansprechpartnerin der Kulturschaffenden sein“, ergĂ€nzte Kulturminister Konrad Wolf, der auch Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung ist.

Dekanatskantorei Montabaur in Leipzig

MONTABAUR. Politische Bildung, deutsche Zeitgeschichte und evangelische Kirchenmusik: das sind die drei großen Themata, die die Reise der Dekanatskantorei Montabaur als dem Kammerchor des Evangelischen Dekanates Westerwald nach Leipzig prĂ€gten. Quartier bezog der gemischte Chor im GĂ€stezentrum des Leipziger Missionswerks, dessen Direktor Pfarrer Ravinder Salooja die WĂ€ller GĂ€ste herzlich willkommen hieß und sich um deren Wohlergehen kĂŒmmerte. Die RĂ€umlichkeiten eröffneten dem sangesfreudigen Ensemble eine gute und effektive Probenarbeit, die sich mit einem kontrastreichen Kulturprogramm abwechselte: so erwanderten sich die SĂ€ngerinnen und SĂ€nger der Dekanatskantorei Montabaur im Rahmen einer individuellen und tief beeindruckenden StadtfĂŒhrung von SĂ€ngerinnen, die persönlich an den bekannten Leipziger Montagsdemonstrationen an vorderster Linie teilnahmen und als Zeitzeugen aus eigener Erfahrung berichten konnten, einen großen Teil der MĂ€rsche auf dem Ring rund um die Altstadt Leipzigs. In der hellen und lichtdurchfluteten Nicolaikirche, dem Ort der Montagsgebete, von denen die Montagsdemonstrationen ausgingen, gab die Dekanatskantorei Montabaur eine konzertante Probe ihres Könnens und erfĂŒllte den großen Kirchenraum mit ihrem Wohlklang. Konzertbesuche in der Thomaskirche rundeten den Besuch derjenigen beiden Stadtkirchen ab, in denen Johann Sebastian Bach seinen segensreichen Dienst versah. „Wir freuen uns aber auch, dass mit der Aula und UniversitĂ€tskirche St. Pauli wieder eine Kirche erstanden ist, die vor 50 Jahren in einem barbarischen Akt des SED-Regimes gesprengt wurde“, meint Dekanatskantor Jens Schawaller. NatĂŒrlich nahm die Dekanatskantorei Montabaur am ökumenischen Gottesdienst zum Stadtfest Leipzigs teil und statte Auerbachs Keller einen gebĂŒhrenden Besuch ab. (Foto: Rita Steindorf, Selters)

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