Samstag, 25. September 2021

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Museum Boppard unterstützt Musikprojekt

Neuerscheinung im Februar 2021 - "Miniatures Russes"

Raritäten für Klavier von Anatoly Ljadow und Anton Arenski gespielt von Swetlana Meermann-Muret

Mit Raritäten der Klaviermusik führt uns die Pianistin Swetlana Meermann-Muret auf ihrer neuen CD durch die Höhen und Tiefen der russischen Seele.
Diese Musikproduktion gemeinsam mit SWR2 und GENUIN, die Anfang Februar auf dem internationalen Markt erschienen ist, wurde an erster Stelle durch das Museum Boppard als Hauptförderer dieses Projektes unterstützt.

Die Konzertpianistin und Preisträgerin internationaler Wettbewerbe, macht uns mit zwei selten aufgeführten jedoch sehr bemerkenswerten Komponisten der Romantik bekannt - Anatoli Ljadow und Anton Arenski. Mit ihrer neuen CD "Miniatures Russes" haucht Swetlana Meermann-Muret dieser Musik neues Leben ein. Ihre ausgewählten 24 Lieblingsminiaturen bieten eine emotionale und facettenreiche Mischung für jeden Geschmack.

Das Spiel von Swetlana Meermann-Muret ist von der russischen, deutschen und französischen Kultur geprägt. Die gebürtige Deutschrussin stammt aus einer Musikerfamilie, die vor vielen Jahren aus Russland nach Boppard kam. Sie studierte an den Musikhochschulen in Frankfurt, Karlsruhe, Paris sowie in Lyon, wo sie seit mehreren Jahren auch lebt.

In ihrer langjährigen Beziehung zu Rheinland-Pfalz hat sich die Pianistin hier bereits einen Namen gemacht. Schon als Abiturientin am Landesmusikgymnasium Montabaur spielte sie ihre Solo-Debüt-CD mit WERSI ein. Sie war Villa Musica- sowie ZIRP (Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz)-Stipendiatin und bekam einen Förderpreis des Lions-Clubs Neuwied-Andernach.
Als Solistin trat sie mit verschiedenen Orchestern wie dem Staatsorchester der Rheinischen Philharmonie und dem Staatsorchester der Philharmonie Baden-Baden auf. Auch international tritt Swetlana Meermann-Muret als Solistin, Kammermusikerin und Liedbegleiterin auf.

Die diplomierte Pädagogin und gefragte Korrepetitorin wirkte u.a. an der Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz, am Landesmusikgymnasium Montabaur und unterrichtete an den Musikhochschulen Karlsruhe und Lyon sowie bei internationalen Meisterkursen.

Sobald die Corona-Situation es ermöglicht, wird Swetlana Meermann-Muret u.a. im Museum Boppard mit Konzerten zu hören sein.

Die CD wird u.a. im Museum Boppard erhältlich sein oder auch ab sofort direkt über die Künstlerin.

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
www.museum-boppard.de

Kreuzaltargruppe jetzt im Museum Boppard

Maria Magdalena und des Johannes der Kreuzigungsgruppe aus der Karmeliterkirche in Boppard gestohlen. Über vier Jahrzehnte hat es gedauert die Figuren zurückzubringen. Die Presse hatte hierüber ausführlich berichtet.

Bereits in den 1990er Jahren hatte sich die Kirchengemeinde entschlossen eine Kopie der Kreuzigungsgruppe für den Kreuzaltar in der Karmeliterkirche anfertigen zu lassen.

Auf der Suche nach einem sicheren Ort zur Unterbringung und gleichzeitigen öffentlichen Präsentation der Originale der Kreuzaltargruppe einigte die Katholische Kirchengemeinde St. Severus und das Museum Boppard sich 2019 darauf, einen solchen Raum auf Dauer in der Kurfürstlichen Burg zu schaffen. Die Kosten zur Vorbereitung, Inszenierung und Installation der Figurengruppe wurden zu gleichen Teilen von der Kirchengemeinde und der Stadt Boppard getragen.

Sobald Museen wieder öffnen dürfen, kann die Kreuzaltargruppe der Katholischen Kirchengemeinde St. Severus im Museum Boppard während der regulären Öffnungszeiten besichtigt werden.
Bereits jetzt ist der neu gestaltete Raum im digitalen 3D-Rundgang des Museums auf www.museum-boppard.de zu sehen.

www.museum-boppard.de

www.sankt-severus.de

Wie atmen

Nicht nur das Singen fehlt Neuwieder Chorleiter und Sängerin

Neuwied – Andrea Seeberg ist begeisterte Chorsängerin und zudem Kantorin in der Pfarreiengemeinschaft Neuwied St. Matthias. Dadurch hat sie momentan die Möglichkeit im Gottesdienst zu singen. Dafür ist sie dankbar, trotzdem fehlt ihr das gemeinsame Singen.

Wenn Regionalkantor und Chorleiter Thomas Sorger auf das vergangene Jahr zurückblickt, sieht er eine begrenzte Anzahl von Konzerten, kleineren Ensembles und Gemeindegesang in unterschiedlichen Ausprägungen – mit Maske, ohne Maske dann mit viel Abstand. Doch vor allem bedeutet Musik momentan Orgelspiel und Gesang einzelner Kantorinnen und Kantoren. Ihr Einsatz und der von Vorsängerinnen und Vorsängern habe sich verstärkt, lautet sein Eindruck. Das bestätigt auch Andrea Seeberg. Sie ist ehrenamtlich beinahe jedes zweite Wochenende in der Pfarreiengemeinschaft unterwegs und übernimmt stellvertretend für die Gläubigen den Gemeindegesang. Das beinhaltet viel Vorbereitung, weil man sich sehr intensiv mit den Liedern auseinandersetzt, erklärt Andrea Seeberg, die seit drei Jahren Kantorin ist. Doch sie weiß auch, wie schwierig das momentane Sing-Verbot für die Gottesdienstbesucherinnen und Gottesdienstbesucher ist. „Gerade an Weihnachten hat mir das sehr leidgetan“.

Ihr selbst fehlt das soziale Miteinander im Chor. „Man verliert ein Stück weit den Kontakt“. Die engagierte Frau befürchtet, dass in dieser Zeit vielleicht der ein oder andere das Singen aufgibt. Sorger kann hier jedoch einlenken: „Einzelfälle gibt es durchaus, die schon vorher überlegt haben, den Chor zu verlassen.“

Aber er sieht im Allgemeinen keine große Gefahr. „Ich habe den Eindruck, dass die Chormitglieder motivierter sind denn je. Die Leute scharren mit den Hufen“, lautet sein Eindruck. „Man merkt jetzt bei den Mitgliedern, dass das Singen nicht nur Gewohnheit, sondern etwas Elementares ist. Es ist so ein starkes Bedürfnis – wie atmen“. Doch dabei denkt er nicht nur an das Singen an sich, sondern auch an den „starken pastoralen Aspekt“ der Kirchenmusik, die eine Form sei, um mit Gott und dem Glauben in Berührung zu kommen. Andrea Seeberg stimmt dem gerne zu: „Oft fehlen einem die Worte, was man glaubt und fühlt, Musik bietet eine Möglichkeit das auszudrücken.“ Momentan übernimmt sie diese Aufgabe für die Gemeinde, was eine große Verantwortung bedeutet.

Geprobt wird derweil online. Das gestaltet sich aber eher als ein informativer Austausch oder als Probe einzelner Lieder. Das Vorgehen weicht dabei stark vom Gewohnten ab: „Gleichzeitiges Singen ist technisch nicht möglich“, erklärt Sorger. Er singt vor und jeder probt für sich vor dem Laptop – aber das Mikro bleibt stumm. Aufgrund der Zeitdifferenz bei der Übermittlung würde es ein großes Durcheinander geben; ein ungewollter Kanon. „Man muss die Grenzen akzeptieren“. Trotzdem wird diese Art von Treffen dankbar angenommen. „Ich werde sogar nach Hausaufgaben gefragt“.

Jetzt nimmt der Leiter von vier Chören und Ansprechpartner unter anderem für die Kantorinnen und Kantoren erst einmal die Fastenzeit in den Blick. Vielleicht sind dann musikalische Impulse möglich.

Weitere Informationen zur kirchlichen Chormusik in Neuwied gibt es bei Thomas Sorger, telefonisch unter 0175-4878070 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Vorsänger und Kantoren ermöglichen es mit ihrem Gesang, den ganzen Reichtum des Gotteslobs zu erschließen und ihn im Gottesdienst zu entfalten. Kantoren füllen darüber hinaus eine zentrale liturgische Rolle in Eucharistiefeier und Wortgottesfeier aus. Näheres hierzu gibt es auf www.bistum-trier.de/kirchenmusik/kirchenmusikalische-ausbildung oder in der bischöflichen Kirchenmusikschule unter Tel.: 0651-7105-508

Der Valentinstag - Tag der Liebenden

Entstehung und Bedeutung

Von Hans-Peter Meyer

Der Valentinstag (am 14. Februar des Jahres) gilt in einigen Ländern als Tag der Liebenden. Der Name des Tages wird heute zumeist auf die Legende des Bischofs Valentin von Terni zurückgeführt. Der religiöse, in der kirchlichen Liturgie wurzelnde Ursprung des Feiertages besteht darin, dass am 14. Februar in manchen Kirchen die Ankunft Jesu als himmlischer Bräutigam zur Himmlischen Hochzeit gefeiert wurde.

An Popularität gewann der Valentinstag durch den Handel mit Blumen, besonders jedoch durch die umfangreiche Werbung der Floristen. Der Tag wird mit traditionellem Brauch vermischt, ähnlich dem in den 1990er Jahren populär gewordenen und über die USA aus Irland importierten Halloween

Brauchtum…

Die Popularität des Datums im angelsächsischen Bereich beruht auf einem Gedicht des englischen Schriftstellers Geoffrey Chaucer, „Parlament der Vögel“ (Parlement of Foul(e/y)s), das 1383 vermutlich aus Anlass einer Valentinsfeier am Hof Königs Richard II. fertig gestellt und erstmals öffentlich vorgetragen wurde. In dem Gedicht von Chaucer wird dargestellt, wie sich die Vögel zu eben diesem Feiertag um die Göttin Natur versammeln, damit ein jeder einen Partner finde.

Seit dem 15. Jahrhundert werden in England Valentinspaare gebildet, die sich kleine Geschenke oder Gedichte schicken. Die Verbindung mit Blumengeschenken könnte auf die Gattin des Dichters Samuel Pepys zurückgehen, die 1667 mit einem Blumenstrauß auf Pepys´ Liebesbrief reagierte. Von da an wurde die Verbindung von Brief und Blumen in der noblen britischen Gesellschaft nachgeahmt.

Englische Auswanderer nahmen den Valentinsbrauch mit in die „Neue Welt“, die USA – und so kam durch US-Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg dieser Brauch nach Deutschland; 1950 veranstaltete man in Nürnberg den ersten „Valentinsball“; der Valentinstag wurde offiziell eingeführt. Allgemein bekannt wurde er durch die dann verstärkt einsetzende Werbung der Floristen und der Süßwarenindustrie.

Konfekt, Karten, Parfum…

Es gibt inzwischen unter anderem Valentinskonfekt, Valentinskarten und Parfums, doch die wichtigsten Geschenkartikel am Valentinstag sind nach wie vor Blumen. Während das Jahr über hauptsächlich Frauen Blumen kaufen, sind es am Valentinstag überwiegend Männer. Die Preise vor allem für rote Rosen steigen zu diesem Anlass stark an.

In Japan beschenken am 14. Februar Frauen ihre Ehemänner, männliche Kollegen, Chefs usw. mit Schokolade. Dafür dürfen sie dann einen Monat später am White Day weiße Schokolade als Gegengeschenk erwarten. Mittlerweile erfreut sich dieser Tag auch in der Volksrepublik China bei jungen, am westlichen Lebensstil ausgerichteten Chinesen zunehmender Beliebtheit. In Brasilien wird der Valentinstag am 12. Juni gefeiert.

Aber auch in Europa haben sich eigene Traditionen herausgebildet. In Italien treffen sich die Liebespaare meist an Brücken oder auch Gewässern. Dort sind häufig Vorrichtungen angebracht, an denen man z. B. ein Fahrrad anschließen kann. Diese werden zweckentfremdet, in dem einfach ein Vorhängeschloss angebracht wird. Auf das Schloss schreiben die Liebenden ihre Initialen, manchmal mit Datum, bei großen Schlössern sieht man sogar aufgeklebte Fotos des Paares.

Dieses Schloss wird angeschlossen, dann werfen die beiden jeder einen Schlüssel ins Wasser und wünschen sich dabei etwas. Obwohl die Wünsche danach nicht geäußert werden sollen, wünschen sich die Meisten, die ewige Liebe gefunden zu haben. So sammeln sich immer mehr Schlösser zu dicken Klumpen.

In Finnland wird der Valentinstag als „Freundschaftstag“ gefeiert, an dem man − meist anonym − denen, die man sympathisch findet, Karten schickt oder kleine Geschenke übermittelt. Dieser „Freundschaftstag“ ist gegenüber dem angelsächsischen oder kontinentaleuropäischen „Valentinstag“ deutlich enterotisiert. In westslawischen und sorbischen Gebieten Ostdeutschlands fällt in die Zeit um den Valentinstag das Fest der so genannten Vogelhochzeit. Dazu gehört das Volkslied „Die Vogelhochzeit“ („Ein Vogel wollte Hochzeit halten …“)

Die Legende…

Die Tradition des Valentinstags wird heute zumeist auf die Legende von Bischof Valentin von Terni zurückgeführt, der als christlicher Märtyrer starb. Mehrere Orte in Deutschland behaupten, die Gebeine als Reliquien zu verwahren, wie zum Beispiel die bayerische Stadt Krumbach, Landkreis Günzburg. Auch in der Kirche Santa Maria in Cosmedin in Rom werden die angeblichen Reliquien ausgestellt.

Valentin war im dritten Jahrhundert nach Christus der Bischof der italienischen Stadt Terni (damals Interamna). Er hatte laut dieser Legende einige Verliebte christlich getraut, darunter Soldaten, die nach damaligem kaiserlichen Befehl unverheiratet bleiben mussten. Zudem hat er der Legende nach den frisch verheirateten Paaren Blumen aus seinem Garten geschenkt. Die Ehen, die von ihm geschlossen wurden, haben der Überlieferung nach unter einem guten Stern gestanden. Auf Befehl des Kaisers Claudius II. wurde er am 14. Februar 269 wegen seines christlichen Glaubens enthauptet.

Eine Legende bezieht den Todestag Valentins auf das römische Fest Lupercalia, das auf den 15.  Februar fiel. Es war der Feiertag der röm. Göttin Juno (gr.: Hera), der Frau des Jupiter (gr.: Zeus) und Schutzpatronin der Ehe. Junge Mädchen gingen an diesem hohen Festtag in den Juno-Tempel, um sich ein Liebesorakel für die richtige Partnerwahl zu holen.

Junge Männer aus dem einfachen Volk zogen an diesem Tag Lose, auf denen die Namen der noch ledigen Frauen standen. Die so gelosten Pärchen gingen miteinander aus und manche sollen sich so ineinander verliebt haben. Dieser Volksbrauch galt vielen römischen Aristokraten als unmoralisch. Ehemänner schenkten ihren Frauen an diesem Tag Blumen. So kam es, dass sich dieses ältere römische Brauchtum mit der Geschichte des christlichen Märtyrers mischte und in die spätere Gesellschaft einsickerte.

Die Legende zum Bischof von Terni unterscheidet sich vom späteren Valentin von Rätien (Graubünden). Dieser hat keine Liebenden zusammengebracht, sondern er gilt als Schutzpatron gegen die „fallenden Krankheiten“ wie Epilepsie und Ohnmacht.

Bei uns ist und bleibt der Valentinstag als ein Tag der Liebenden, wo Menschen „Blumen sprechen“ lassen. Möge es so bleiben -  heute und auch in der Zukunft.

©  Hans-Peter Meyer

15. Ausschreibung des „Else Lasker-Schüler-Dramatikerpreises“

Zum fünfzehnten Mal schreibt das Pfalztheater Kaiserslautern im Auftrag der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur den „Else Lasker-Schüler-Preis“ zur Förderung des deutschsprachigen Dramas aus. Der Preis ist in zwei Kategorien unterteilt: Der Dramatikerpreis, die mit 10.000 Euro dotierte Dramatikerauszeichnung, wird von der Jury für ein vorliegendes Gesamtwerk vergeben. Hierzu sind keine Bewerbungen möglich.

Für den Stückepreis, der der Nachwuchsförderung gewidmet ist, können sich Autoren und Autorinnen bis 35 Jahre bis zum 16. April 2021 bewerben. Der Stückepreis wird in drei Preisstufen vergeben. Der erste Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Das prämierte Stück wird am Pfalztheater Kaiserslautern uraufgeführt. Das Preisgeld für den zweiten Stückepreis beträgt 3.000 Euro und kann auf Wunsch auch als dreimonatiges Stipendium am Pfalztheater in drei Monatsraten ausgezahlt werden. Der dritte Stückepreis wird mit 2.000 Euro honoriert.

Der Jury gehören an:

Esther Boldt (Autorin und Theaterkritikerin), Meike Klingenberg (ZDFkultur/3sat), Prof. Dr. Franziska Schößler (Universität Trier), Ulrich Khuon (Intendant des Deutschen Theaters Berlin und Vorsitzender des Deutschen Bühnenvereins) und Markus Müller (Intendant des Staatstheaters Mainz). Vorsitzender der Jury ist der Intendant des Pfalztheaters Urs Häberli.

Die öffentliche Preisverleihung wird im Frühjahr 2022 bei den Theatertagen Rheinland-Pfalz im Staatstheater Mainz stattfinden.

Teilnahmebedingungen für den Stückepreis sind auf der Website des Pfalztheaters Kaiserslautern www.pfalztheater.de oder können unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. angefordert werden. Die Einreichungen sind in digitaler Form per Mail an das Pfalztheater Kaiserslautern zu richten.

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