Montag, 25. Oktober 2021

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Signal aus dem und für das Ruhrgebiet

Der Brost-Ruhr Preis 2020 geht an NRW-Innenminister Herbert Reul

„Anerkennung wem Anerkennung gebührt“ ist das Motto des neu geschaffenen Brost-Ruhr Preis. Ausgezeichnet und gewürdigt werden Menschen, die sich ums und im Ruhrgebiet verdient gemacht haben. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an NRW-Innenminister Herbert Reul (68/CDU). Der Preis würdigt sein entschlossenes Auftreten gegen Kriminalität.

Zur Begründung erklärt Professor Bodo Hombach, Vorstandsvorsitzender der Brost-Stiftung:

„Individuelle und gesellschaftliche Solidarität ist keine Einbahnstraße. Gemeinschaftsgefühl basiert auf Einhaltung von Regeln für faires Miteinander. Staatlich hingenommene Regelverstöße zerrütten das Gerechtigkeitsgefühl. Ein überfordert wirkender Staat öffnet Spielraum für populistische Verführer.

Wenn die Verbrecher frei herumlaufen, sitzen die gesetzestreuen Bürger*innen hinter Gittern. Dann nämlich müssen sie sich und ihre Lieben mit Schloss und Riegel schützen. Im nächsten Schritt erodiert das Gewaltmonopol und damit der vor- und fürsorgende Staat. Am Ende kann niemand ruhig schlafen.

Einer, der nicht ruhig weiterschläft, ist NRW-Innenminister Herbert Reul. Er hat die innere Sicherheit des Landes zu seiner Aufgabe gemacht. 2018 stellte er mit der Reform des Polizeiaufgabengesetzes und 2.500 Neueinstellungen im Jahr darauf strategische Weichen. Mit abzählbarem Erfolg. Der Pegel der Straftaten sank 2019 um 4,3 % und damit auf den niedrigsten Stand seit 30 Jahren. Vor allem für die grassierende Clan-Kriminalität wurde es eng. Da zeigt er sich unterstützend an der Seite seiner Ordnungskräfte. Auch der Kampf gegen „Kindesmissbrauch“ steht oben auf Reuls Agenda. Und natürlich duldet er keine Gesetzesbrecher unter den Gesetzeshütern. ‚Endlich kümmert sich einer“, hört man in vielen Gesprächen, am Gartenzaun und in Meinungsumfragen.

Wenn einer Gutes tut, soll man darüber reden, denn gute Beispiele verderben schlechte Sitten. Der Vorstand der Brost-Stiftung entschied sich für Herbert Reul als Träger des neugeschaffenen ‚Brost-Ruhr Preis 2020‘. Dieser würdigt Menschen, die sich in besonderer Weise um die Lebensrealität und ein besseres Wohn- und Sicherheitsgefühl der Menschen im Ruhrgebiet verdient gemacht haben.

‚Herbert Reul‘, so Sebastian Fiedler (47/SPD), Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (mit dem wir uns auch beraten haben), ‚weicht den Problemen nicht aus, sondern versucht, sie Schritt für Schritt zu lösen. Immer wieder gehört es zu meiner Rolle, für die Kripo in NRW Forderungen und Kritik an ihn heranzutragen. Bei der Polizei hat er sich den Ruf erarbeitet, sich um Probleme zu kümmern.‘

Um den Kriminellen das Leben schwer zu machen, macht Minister Reul sich das seine nicht leicht. Das spüren auch die Beamten, die er hinaus an die Front schicken muss. Sein erklärtes Ziel ist es, die Polizei NRW am Ende der Legislaturperiode in einen besseren Zustand versetzt zu haben als zu Beginn. Dabei hat er den Brennpunkt ‚Ruhrgebiet‘ besonders auf dem Schirm. Was hier gelingt, hat überall gute Chancen.

Sebastian Fiedler: ‚Das wiederum ist wichtig für das Sicherheitsgefühl in der Region und für verschlechterte Jobperspektiven bei den Berufskriminellen. Es ist nicht nur aller Ehren, sondern auch eine solche Auszeichnung wert!‘

Selbst im schlicht regierten Berlin wurde von der gerade gewählten SPD-Vorsitzenden Frau Bundesministerin Franziska Giffey eine Kampagne für mehr innere Sicherheit für nötig befunden. Für sie ist ‚innere Sicherheit nicht weniger wichtig als soziale Sicherheit‘. Bei uns in Nordrhein-Westfalen steht Minister Reul für diese Erkenntnis .“

Der Preis:

Der jährliche Brost-Ruhr Preis ist mit 20.000 Euro dotiert. Diese gehen nicht an den Preisträger. Er kann sie nur an eine soziale Einrichtung seiner Wahl weiterreichen. Herbert Reul hat sich für die Polizeistiftung NRW entschieden. – Die Trophäe selbst ist eine Stahlplastik des Ruhrgebiets-Künstlers Marcus Kiel.

Sie wurde am 9.12. um 11Uhr im Düsseldorfer Innenministerium vom Stiftungsvorstand übergeben.

Das Werk des Künstlers reflektiert die Dynamik einer sich ständig transformierenden Region und erinnert zugleich an die Stifterin Anneliese Brost. Das Ruhrgebiet war ihre Heimat und ist deshalb Förderschwerpunkt ihrer Stiftung.

Musikalische Abendgottesdienste mit der Cappella Taboris

WESTERWALD. Auch in diesem Jahr bereiteten sich trotz aller pandemisch bedingten Einschränkungen viele Gäste zusammen mit der Cappella Taboris, dem besonderen Vokal- und Instrumentalensemble des Dekanates Westerwald unter der Leitung von Dekanatskantor Jens Schawaller, innerlich auf Advent und Weihnachten vor:

In der Evangelischen Johanneskirche Neunkirchen gestalteten Pfarrerin Anja Jacobi mit Alice Jacobi und in der Evangelischen Kirche Ransbach-Baumbach Pfarrer Wolfgang Weik mit Lina und Olaf Ruhfus-Hartmann gemeinsam mit der kleinen, aber feinen Kammermusikgruppe je einen reichen musikalischen Abendgottesdienst unter strenger Einhaltung aller Hygiene- und Schutzvorschriften.

„Wir sind für die Musikliebe und Offenheit der beiden Evangelischen Kirchengemeinden sehr dankbar“, erklärt Jens Schawaller, dem ein adventliches und weihnachtliches Musizieren in den Wäller Kirchen wichtig ist. In Neunkirchen erklang die Döring-Gottwaldorgel und in Ransbach-Baumbach die Orgel von Förster und Nicolaus zum Vor- und Nachspiel mit ausdifferenzierten Choralimprovisationen über das Lutherlied „Nun komm, der Heiden Heiland“ und „Es kommt ein Schiff, geladen“, die Jens Schawaller kontrastreich und virtuos, barock und hochromantisch interpretierte.

Im Rahmen der Eingangsliturgie begrüßte der Vorsitzende des Kirchenvorstandes in Neunkirchen Bernhard Nothdurft alle Anwesenden sehr herzlich, dann musizierte die Cappella Taboris Largo und Vivace aus der 95. Triosonate in a-Moll für Altblockflöte, Violine und Basso continuo von Georg Philipp Telemann (1681 – 1767) mit Monika Schlößer (Barockblockflöte), Jens Schawaller (Violine) und Susanne Schawaller (Truhenorgel in barocker Stimmung).

Im weiteren Verlauf des Gottesdienstes erklang aus den „Biblischen Sprüchen“ vom selben Komponisten die Soloarie „Hosianna dem Sohne David“ mit der Sopranistin Claudia Geppert, Monika Schlößer (Alt), dem Tenor Jens Schawaller und Susanne Schawaller an der Truhenorgel, dann begaben sich Pfarrer Wolfgang Weik und Olaf Ruhfus-Hartmann in den Dialog mit der Cappella Taboris und gestaltete die Evangelienlesungen des Johann Sebastian Bach´schen Weihnachtsoratoriums, die von den Chorälen des bekannten Werkes des Leipziger Thomaskantors (1685 – 1750) gegliedert wurden. Hier musizierten die Cappellamitglieder gemeinsam.

In Ransbach fand anschließend eine angemessene Lüftungspause statt, in der Dekanatskantor Schawaller auf der Truhenorgel über „Macht hoch die Tür“ improvisierte. Nach einem geistlichen Input erklang das Allegro aus der eingangs begonnenen Triosonate sowie die Soloarie „Und das Wort ward Fleisch“ aus den „Biblischen Sprüchen“ – beides ebenfalls wieder Kompositionen von Georg Philipp Telemann. Mit Georg Friedrich Händels Komposition „Tochter Zion“ sang die Cappella Taboris stellvertretend für die Gemeinde ein traditionelles Adventslied, da der Gottesdienstgemeinde der eigene Gesang in den Kirchen momentan nicht gestattet ist.

In Ransbach gliederten Pfarrer Wolfgang Weik und Claudia Geppert den Adventschoral mit einem Fürbittgebet, zum Schluss des Gottesdienstes sammelten sich alle Anwesenden zum Vater unser und Segen. Für die dankbaren Gäste beider Wäller Kirchengemeinden waren dies zwei wohltuende und hochmusikalische Gottesdienste im Evangelischen Dekanat Westerwald, die alle Anwesenden berührten und bestärkten.

Carl Rumstadt Preisträger beim 49. Bundeswettbewerb Gesang

Der am Theater Trier engagierte Bariton Carl Rumstadt wurde beim 49. Bundeswettbewerb Gesang für den besten Vortrag einer zeitgenössischen Komposition ausgezeichnet. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert und wird von der Walter Kaminsky-Stiftung finanziert.

„Rheinland-Pfalz ist ein Kulturland und wir haben herausragende Talente. Carl Rumstadt ist ein solches Nachwuchs-Talent. Die Ehrung durch den Bundeswettbewerb Gesang verdeutlicht dies. Ich freue mich sehr, dass ein junger Künstler mit einem Engagement in Rheinland-Pfalz so erfolgreich war“, sagt Kulturminister Konrad Wolf. „Ich gratuliere Carl Rumstadt herzlich und wünsche ihm für seine hoffnungsvolle, künstlerische Karriere weiterhin viel Erfolg!“

Der 1992 in Stuttgart geborene Rumstadt begann bereits mit 17 als Jungstudent sein Gesangsstudium bei Prof. Siegfried Jerusalem an der Hochschule für Musik Nürnberg. 2011 wechselte er in den Diplom-Studiengang an die Hochschule für Musik und Theater in München, dass er 2016 bei Prof. Fenna Kügel Seifried abschloss. Während seines Studiums gastierte er u.a. an der Oper Graz, dem Royal Opera House Muscat und bei der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Von 2016 bis 2018 war er am Konzert Theater Bern engagiert. Seit der Spielzeit 2018/2019 ist er Ensemblemitglied am Theater Trier.

Der Bundeswettbewerb Gesang ist Europas größter nationaler Gesangswettbewerb und einer der wenigen Musikwettbewerbe, die in diesem Jahr durchgeführt wurden. Im jährlichen Wechsel erfolgt er in den Kategorien Musical/Chanson und Oper/Operette/Konzert. Er ist untergliedert in einen Hauptwettbewerb für junge Sängerinnen und Sänger im Alter von 23 bis 30 Jahren und einen Juniorwettbewerb für 17 bis 22-jährige. Schirmherr ist der Regierende Bürgermeister von Berlin. Mit dem Preis sollen junge Nachwuchssängerinnen und -sänger für eine Konzert- und Bühnenlaufbahn gefördert werden.

Der Bundeswettbewerb Gesang wird unterstützt durch die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien, durch den Deutschen Bühnenverein mit seinen ihm angeschlossenen Theatern, dem Deutschen Tonkünstlerverband sowie einigen Stiftungen. Neben Geldpreisen besteht für die Preisträgerinnen und Preisträger die Möglichkeit von Engagements, Auftritten oder Stipendien an deutschen Bühnen.

Das Preisträgerkonzert fand am 7. Dezember in der Deutschen Oper Berlin statt und konnte per Live-Stream verfolgt werden. Eine Aufzeichnung des Deutschlandfunks wird am 10. Dezember gesendet.


Kunsthochschule Mainz übernimmt Trägerschaft des Künstlerhauses Schloss Balmoral

„Eine einzigartige Chance für die Kunst!“

Die Kunsthochschule Mainz übernimmt ab 2021 die Trägerschaft des Künstlerhauses Schloss Balmoral. Kultur- und Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf und Vertreter der beiden Institutionen unterschrieben heute einen entsprechenden Bewirtschaftungsvertrag. Studium und Lehre der Hochschule sollen zukünftig eng mit der künstlerischen Arbeit der Stipendiatinnen und Stipendiaten verbunden werden.

„Das Zusammengehen von Kunsthochschule und Künstlerhaus Schloss Balmoral ist eine einzigartige Chance für die Kunst in unserem Land und den Kunststandort Rheinland-Pfalz. Wir schaffen eine Kooperation, die bisher einzigartig ist. Von diesem Alleinstellungsmerkmal können beide Einrichtungen nur profitieren“, so Prof. Dr. Konrad Wolf, der als Minister die beiden Ressorts Kultur und Wissenschaft in der Landesregierung verantwortet. „Ziel der Kooperation ist es, dem Kunststandort Rheinland-Pfalz mehr Sichtbarkeit zu verleihen, die Kunsthochschule und das Künstlerhaus deutschlandweit und international zu positionieren sowie die akademische Ausbildung mit der künstlerischen Nachwuchsförderung eng zu verzahnen.“

Dr. Oliver Kornhoff, Künstlerischer Leiter des Künstlerhauses und Direktor des Arp Museums Bahnhof Rolandseck, unterstreicht: "2020 feiert das Künstlerhaus Schloss Balmoral sein 25jähriges Bestehen. Wir blicken zurück auf zweieinhalb Jahrzehnte erfolgreiche und nachhaltige Künstler*innenförderung. Das schönste Geburtstagsgeschenk ist die vitale Zukunftsperspektive. Wir erweitern das Künstlerhaus zu einer beispielgebenden Institution auf weiterhin hohem künstlerischen und dann auch kunstakademischen Niveau. Das künftige Zusammenspiel beider Institutionen im Land Rheinland-Pfalz für Studierende sowie künstlerische und kuratorische Gäste aus aller Welt wird noch internationaler, transkultureller, interdisziplinärer, vernetzter, digitaler und profilierter sein. Wir freuen uns auf die nächsten 25 Jahre."

Zum 1. Januar 2021 übernimmt die Kunsthochschule Mainz, die Teil der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist, die Trägerschaft des Künstlerhaus Schloss Balmoral mit Sitz in Bad Ems. Damit löst sie die Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur ab, die seit 1995 das Künstlerhaus und deren Aktivitäten trug. Im Zentrum der zukünftigen Kooperation stehen die Verschränkung der Stipendienprogramme mit dem Veranstaltungprogramm der Kunsthochschule, die Verbindung von Kunst in Theorie und Praxis, die Entwicklung von gemeinsamen Ausstellungsprojekten und eine verstärkte, koordinierte Öffentlichkeitsarbeit beider Einrichtungen. So sollen Arbeitsbedingungen und Zukunftsperspektiven der Kunststudierenden sowie der Stipendiatinnen und Stipendiaten verbessert werden. Die Studierenden erhalten in Bad Ems eine zusätzliche international anerkannte Dependence für Projekte, Workshops und Stipendien sowie den direkten Zugang zu einem weltweiten Stipendiatinnen- und Stipendiaten-Netzwerk. Die aus aller Welt wie auch aus Rheinland-Pfalz stammenden Stipendiatinnen und Stipendiaten können von der Expertise, den Angeboten und dem Netzwerk der Kunsthochschule profitieren und in den dort geführten wissenschaftlichen wie künstlerischen Diskurs einbezogen werden.

Der Rektor der Kunsthochschule Mainz, Dr. Martin Henatsch, freut sich über die neuen Perspektiven: „Lokal verortet, mit internationaler Geltung – diesem Anspruch ist die Kunsthochschule Mainz heute mehr denn je verpflichtet, möchte sie künftig im Konkurrenzfeld der großen deutschen und europäischen Kunstakademien ihre Position ausbauen. Die Zusammenführung von Kunsthochschule Mainz und Künstlerhaus Balmoral eröffnet die Chance auf ein unschätzbares Alleinstellungsmerkmal: zusätzliche Möglichkeiten und Perspektiven für die Studierenden bei gleichzeitig internationaler Anerkennung. Ein großer Schritt zu neuer Qualität. Wir freuen uns auf den Input durch das Künstlerhaus und setzen auf einen partnerschaftlichen Austausch im gegenseitigen Nutzen.“

Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, ergänzt: „Gerade weil die Mainzer Konstruktion der teilautonomen Zugehörigkeit einer Kunsthochschule zu einer Universität für deutsche Verhältnisse außergewöhnlich ist, freue ich mich besonders beobachten zu können, wie unter den Bedingungen der daraus entwickelten Balance aus Zugehörigkeit und Eigenständigkeit ein ganz eigenes und überaus erfolgreiches Profil der Kunsthochschule entsteht, das wiederum auf die JGU zurückwirkt. Die neue Partnerschaft von Künstlerhaus und Kunsthochschule Mainz ist auch eine Bereicherung für die Universität.“

Auch der Zweckverband des Künstlerhauses Schloss Balmoral, Träger des außergewöhnlichen historischen Gebäudes in Bad Ems, unterstützt die neue Struktur. Landrat Frank Puchtler, Vorsitzender des Zweckverbandes Schloss Balmoral, dem die Staatsbad Bad Ems GmbH, der Rhein-Lahn-Kreis, die Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau und die Stadt Bad Ems angehören, begrüßt die zukunftsweisende Zusammenarbeit: „Mit der Kooperation wird unser Künstlerhaus Schloss Balmoral zukunftsorientiert aufgestellt. Gemeinsam sind wir stark.“

WIR SAGEN DANKE FÜR IHRE TREUE UND UNTERSTÜTZUNG

Liebe Freunde des Theaters am Ehrenbreitstein!

Zum ersten Mal seit unserer Gründung muss das Theater am Ehrenbreitstein im Dezember geschlossen bleiben!! September bis Dezember sind normalerweise Monate, in denen wir ununterbrochen arbeiten, 4 Premieren , unzählige Vorstellungen und unsere traditionelle Silvestervorstellung, die normalerweise schon Anfang des Jahres ausverkauft ist, für Sie vorbereiten und präsentieren! Dieses Jahr ist alles anders!

Wir stecken nun in den Proben zu unserer Silvesterproduktion „ Bleib doch zum Frühstück“ von Ray Cooney / Gene Stone (neuer Premierentermin 29. Januar 2021)!!!!, aber dieses Mal dürfen wir Silvester nicht mit Ihnen feiern!! Das erfüllt uns mit großer Traurigkeit, aber unsere große Hoffnung ist, dass Sie, unsere treuen Zuschauer, Helfer, Sponsoren, Freunde und Mitarbeiter gesund sind und gesund bleiben, damit wir nächstes Jahr gemeinsam das Leben im Theater groß feiern dürfen! 

Insgesamt fünf neue Produktionen erwarten Sie, u. a. die deutsche Erstaufführung von  „Doppelkabine“ von Katrin Wiegand, „Bleib doch zum Frühstück“ von Ray Cooney / Gene Stone,  „Der Schrei – Edvard Munch“ - unsere geplante Produktion für den Kultursommer 2021, „Sechs Tanzstunden in Sechs Wochen“ von Richard Alfieri , “Dossier: Ronald Akkermann” von Suzanne van Lohuizen und noch weitere Überraschungen.

Neue und erfolgreiche Produktionen aus dem laufenden Programm, wie z.B die französische Komödie „Glück“ von E. Assous, „Rita will‘s wissen“ von Willy Russell, „Die Wunderübung” von Daniel Glattauer oder auch die Drehbuchadaption „Ziemlich beste Freunde“ Eric Toledano / Oliver Nakache / René Heinersdorff zeigen wir auch 2021.

Mit den Produktionen wie „Sie heisst Demokratie“, „Mein Nachbar, der Flüchtling“, „Krieg. Stell dir vor. Er wäre hier“, „Anne Frank“, „Das Mädchen mit der Bombe im Rucksack“ , „20. November - Amok“ , "Welche Droge passt zu mir?" und ganz neu “Wo ist mein Zuhause?- Klimawandel ” von Gabriel Diaz war das Theater am Ehrenbreitstein 2020 in vielen Schulen in Rheinland-Pfalz unterwegs, um für Verständnis, Toleranz und gegen Fremdenhass und Diskriminierung zu werben. Unsere Vorstellungen unterwegs und in Ehrenbreitstein hat viele Jugendliche, ja, das gesamte Publikum berührt und konnte oft neue Diskussionspunkte anregen! Wir freuen uns auf viele weitere Vorstellungen in 2021! 

Ab nächster Woche stehen die neuen Termine unseres Spielplans bis Juni 2021 fest!! Schauen Sie auf unserer Website, Facebook und Instagram nach den neuesten Informationen und lesen Sie bald in unserem aktuellen Newsletter per Email Neuigkeiten über Termine und neue Projekte.

Wir wünschen Ihnen besinnliche Festtage und alles Gute im Jahr 2021!
Bleiben Sie und Ihre Familien gesund!
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in unserem Theater am Ehrenbreitstein!

Annika Woyda - Gabriel Diaz 

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