Montag, 21. Januar 2019

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Rückenschonend Heimwerken ist nicht schwer

Falsche Bewegungen, die nachteilig für das komplizierte Muskel-, Knochen- und Nervensystem des Rückens sind, gehören zu einer der häufigsten Auslöser, die zu Erkrankungen dieses Körperbereichs führen. Schon junge Menschen klagen über Rückenbeschwerden, weil die körperliche Bewegung oftmals zu gering ist. Hinzu kommen dann im Erwachsenenalter Fehlbelastungen, die den Rücken und die Gelenke zusätzlich beanspruchen und diese vorzeitig abnutzen lassen.

Beschwerden mit dem Rücken vermeiden

In erster Linie ist das Heben und Tragen von Lasten oder Gegenständen mit einer falschen Körperhaltung. Grundsätzlich können Wirbelsäule sowie die Extremitäten nicht unbegrenzt schwere Lasten aufnehmen, obwohl das im Alltag häufig vergessen wird. Auch das anhaltende Transportieren belastet den Rücken, wenn nicht auf die richtige Körperhaltung und Körperspannung geachtet wird.

Beim Heben ist es wichtig, dass die Utensilien nahe an den Körper heran geführt werden. Die Aufstehbewegung sollte über die starken Kniegelenke erfolgen. Der Rücken wird gerade gehalten.

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Digitalisierung der Wirtschaft in der Region Koblenz-Mittelrhein

Zahlreiche Unterstützungsangebote für zukunftsorientierte Unternehmer und Gründer

Urbar, 16. Januar 2019. Die fortschreitende Digitalisierung von Wirtschaft und Alltagsleben ermöglicht Unternehmen nicht nur neue Geschäfts- und Produktionsmodelle, sondern macht diese in vielen Fällen sogar erforderlich. Mittelständler, die entsprechende Projekte umsetzen wollen, finden in der Region Koblenz-Mittelrhein grundsätzlich eine Vielzahl von Unterstützungsmöglichkeiten und Ansprechpartner, sind sich dieses Sachverhalts aber oft nicht hinreichend bewusst. Zu diesem Schluss kam eine Expertenrunde, die auf Einladung der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) über die Thematik diskutierte.

Die Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. widmet sich dem Ziel, den Wirtschaftsstandort und das Bewusstsein für die Möglichkeiten und Vorteile, die er bietet, zu schärfen: „Neben der inneren Stärke einer Region zählt auch die Wahrnehmung in Deutschland und Europa zu den tragenden Standortfaktoren“, erläuterte Hans-Jörg Assenmacher, Notar und Vorsitzender der Initiative. Das sei eines der Anliegen der Initiative.

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Harter Brexit: Folgen für die rheinland-pfälzische Wirtschaft schwerwiegend

Koblenz, 16.01.2019. Nach monatelangem Tauziehen ließ sich am gestrigen Dienstag keine Mehrheit im britischen Unterhaus für das mühsam ausgehandelte Brexit-Abkommen finden. Damit scheiterte Premierministerin Theresa Mays Plan für einen geordneten Austritt Großbritanniens aus der EU und einer zweijährigen Übergangsphase mit temporärem Verbleib in der europäischen Zollunion.

Auch wenn der Europäische Gerichtshof inzwischen den Weg für einen einseitigen Rücktritt vom Austritt frei gemacht hat, wird die Zeit immer knapper und damit die Chance auf eine Einigung immer geringer.

„Wir bedauern die Entscheidung des britischen Unterhauses und betrachten die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Region mit großer Sorge ", sagt Volker Scherer, Sprecher International der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz. „Der mögliche ungeordnete Austritt Großbritanniens kann zu drastischen Änderungen für deutsche Unternehmen führen. So werden ab dem Austrittstermin 29. März 2019 Zollverfahren im Warenverkehr wahrscheinlich wieder eingeführt und gegenseitige Zölle erhoben.“

Der weitere Verlauf des Verfahrens hängt im Wesentlichen vom Ausgang des Misstrauensantrags gegen Theresa May heute Abend im britischen Unterhaus ab.

Um die Unternehmen dabei zu unterstützen, sich auf den künftigen Handel mit Großbritannien vorzubereiten, bieten die rheinland-pfälzischen IHKs demnächst Informationsveranstaltungen mit den zuständigen Hauptzollämtern an.

6,5 Prozent der rheinland-pfälzischen Exporte gehen nach Großbritannien. Damit belegt das Land die vierte Stelle in der Rangfolge der Exportmärkte.

Nominierung zum Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“

IGEFA WEINBRENNER Energy Solutions GmbH zum „Großen Preis des Mittelstandes“ 2019 nominiert

Das Motto des Wettbewerbs ist bedeutsamer denn je: Gesunder Mittelstand – Starke Wirtschaft- Mehr Arbeitsplätze“.

Nur jedes tausendste Unternehmen Deutschlands erreicht die Nominierungsliste. IGEFA WEINBRENNER Energy Solutions GmbH gehört dazu. Ein großer Erfolg für das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Hof/Ww.

Die Nominierung zu diesem Wettbewerb, zu dem man sich nicht selbst bewerben kann, gilt als Eintrittskarte ins „Netzwerk der Besten“. Denn als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands betrachtet der "Große Preis des Mittelstandes" nicht allein Zahlen, Innovationen oder Arbeitsplätze, sondern das Unternehmen als Ganzes und in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft.

"Der 'Große Preis des Mittelstandes' ist ein Aushängeschild für die angesehene Marke 'Made in Germany'“ sagte Albrecht Gerber, Wirtschafts- und Energieminister Brandenburg. Und Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages lobte: „Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung 1. Güte erfahren.“ "Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene 'Große Preis des Mittelstandes' ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung", schrieb die WELT. In den Jahren 2008 und 2016 wurde die Stiftung mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt und 2015 mit dem Company Change Award ausgezeichnet.

Die Nominierung ist ein großes Lob für IGEFA WEINBRENNER Energy Solutions GmbH. Bis April 2019 hat IGEFA WEINBRENNER Energy Solutions GmbH nun Zeit, aussagefähige Unterlagen zusammenzustellen und online einzureichen. Eine unabhängige Jury wird dann die Auswahl der Preisträger und Finalisten vornehmen. Die Preisverleihungen finden im September statt, gefolgt von der Bundesgala im Oktober.

Über IGEFA WEINBRENNER Energy Solutions GmbH

Die jungen Gründer Musa Smakaj und Daniel Utsch, haben 2018 die IGEFA WEINBRENNER Energy Solutions GmbH gegründet, die Im Rahmen einer übertragenden Sanierung den Geschäftsbetrieb der IGEFA WEINBRENNER Wärmetauscher GmbH übernommen und damit den Erhalt zahlreicher Arbeitsplätze und den Fortbestand eines traditionsreichen Unternehmens gesichert hat. Beide Geschäftsführer beteiligen sich aktiv an Netzwerken und setzen sich für die Region ein.

IGEFA WEINBRENNER Energy Solutions entwickelt höchst individuelle, präzise und kundenspezifische Produkte. Darum überlassen wir nichts dem Zufall. Mit einer effizienten Auslegung, einem passgenauen Design und einer hohen Fertigungstiefe verwirklichen wir Ihre Anforderungen an Ihren Wärmetauscher. Wir liefern Qualität „Made in Germany“ für den internationalen Markt. Abgerundet wird unser Angebot durch einen erstklassigen Service und ein Qualitätsmanagement auf höchstem Niveau. Zudem feiert das Unternehmen im April 2019 seinen 65. Geburtstag.

Industrieproduktion im November 2018 gesunken

Der Index der rheinland-pfälzischen Industrieproduktion ist im November 2018 gegenüber dem Vormonat kräftig gesunken. Nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems auf der Basis vorläufiger Werte lag der preis-, kalender- und saisonbereinigte Produktionsindex um 5,6 Prozent unter dem Niveau von Oktober 2018.

Der Output der Investitionsgüterhersteller schrumpfte deutlich um 6,3 Prozent. Die Vorleistungsgüterproduktion fiel im November ebenfalls geringer aus als im Vormonat (minus 1,7 Prozent). In der Konsumgüterindustrie erhöhte sich die Ausbringung hingegen um fünf Prozent.

In den drei umsatzstärksten Branchen des Verarbeitenden Gewerbes lag der Güterausstoß im November 2018 unter dem Niveau des Vormonats: Die Hersteller von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, die zur Investitionsgüterindustrie zählen und gemessen am Umsatz die zweitgrößte Industriebranche bilden, mussten die stärksten Produktionseinbußen hinnehmen (minus 7,7 Prozent). Im Maschinenbau, der zur Investitionsgüterindustrie gehört und gemessen am Umsatz unter den Industriebranchen an dritter Stelle steht, sank die Ausbringung ebenfalls deutlich (minus 6,4 Prozent). Die Chemieindustrie, die zur Vorleistungsgüterindustrie zählt und die umsatzstärkste Branche ist, drosselte ihre Produktion um 2,8 Prozent.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat war ebenfalls ein Rückgang der Industrieproduktion zu verzeichnen (minus 2,6 Prozent). Ein deutliches Minus gab es in der Vorleistungsgüterindustrie, das unter anderem auf die schwache Entwicklung der Chemieindustrie zurückzuführen ist. In der Investitionsgüterindustrie fiel der Güterausstoß etwas geringer aus als im November 2017; vor allem im Maschinenbau, aber auch in der Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen gab es Produktionseinbußen. Der Output der Konsumgüterhersteller lag hingegen über dem Niveau des Vorjahresmonats.

Die Schnellmeldungen zur Konjunktur im Verarbeitenden Gewerbe dienen der laufenden Messung der wirtschaftlichen Aktivität in der Industrie sowie in ausgewählten Branchen. Um kurzfristige Veränderungen aufzuzeigen, liegt der Schwerpunkt der Berichterstattung auf dem Vergleich mit dem jeweiligen Vormonat. Ergänzend werden die Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat angegeben. Weitere Erläuterungen

Autorin: Diane Dammers (Referat Analysen Wirtschaft)

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