Mittwoch, 21. November 2018

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Hochschule Koblenz

Forscher aus Remagen und Bonn entwickeln neues dynamisches Fahrzeug-Steuerungs-System

– Unternehmen für Testphase gesucht

KOBLENZ/REMAGEN/BONN. In mehrjähriger Entwicklung haben Prof. Dr. Thomas Mühlencoert, Professor für Betriebswirtschaft und Logistik am RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz, und der Bonner Mathematiker Dr. Thai Pham ein dynamisches Fahrzeug-Steuerungs-System entwickelt, das moderne Frage- und Problemstellungen im Bereich Logistik und Tourenplanung sehr flexibel und echtzeitbasiert löst. Damit wird erstmals eine Komplettsoftware für kurzfristige Lieferungen im urbanen Raum auch für kleine und mittelständische Unternehmen erschwinglich gemacht. Das Forscherduo ist nun auf der Suche nach interessierten Unternehmen, um die Praxistauglichkeit mit Echtdaten in größerem Umfang nachweisen zu können.

Anhand von zeitlichen und mengenmäßigen Vorgaben der eingegangenen Lieferaufträge berechnet das neu entwickelte Tourenplanungssystem automatisch das Optimum und steuert den Fahrer in Echtzeit zu den optimalen Lieferaufträgen. „Erste Tests mit Echtdaten haben eine Überlegenheit gegenüber den Vergleichssystemen gezeigt“, betont Mühlencoert. Nun wolle man in den Praxistest einsteigen. „Meine Vision war es bereits vor zehn Jahren, dass man Problemstellungen der Tourenplanung wie sie bei Uber, Amazon, DHL und anderen Paketzustellern und Personenbeförderungen zu finden sind, in einer Software zusammenbringen und lösen können“, so der Logistikprofessor, „mit Dr. Thai Pham habe ich glücklicherweise einen genialen Mathematiker und Programmierer zur Seite.“ Bei dem Projekt ergänzen sich die Expertisen der beiden Forscher perfekt: Pham ist Experte auf dem Gebiet der Mathematik im Bereich der sogenannten Optimierung großer komplexer Systeme, Mühlencoert kennt den Logistikmarkt und seine Anforderungen. Das haben die beiden zusammengebracht und Systemanforderungen definiert.

„Mit der nun entwickelten Software lässt sich die Lieferung und Abholung der bestellten Waren optimieren. Besonders bei einer gewünschten Auslieferung am gleichen Tag ist die vollautomatische Tourensteuerung durch die Software optimal“, betont Pham. Bei der Entwicklung des Systems haben die beiden Wissenschaftler auch sonst großen Wert auf die Flexibilität der Software großen Wert gelegt. So wird nicht nur der Warentransport in Echtzeit gelenkt, sondern es können auch kurzfristig Aufträge in laufende Touren eingebracht, Fahrerausfälle umdisponiert und aktuelle Verkehrsinformationen berücksichtigt werden. Dazu wird eine intermodale Tourenplanung ermöglicht, die in einer mehrgliedrigen Transportkette auch den Umschlag von Bahn, PKW oder LKW ermöglicht.

Doch nicht nur für Kurier- und Paketdienste ist die Software interessant. Auch Kommunen könnten von deren Einsatz profitieren, beispielsweise bei der Reduzierung des innerstädtischen Verkehrs. "Wir haben werktäglich 17 Millionen Pendler in Deutschland“, führt Mühlencoert aus, „in Form einer App könnten wir durch unsere Software Menschen zusammenführen und Mitfahrgelegenheiten wie Carsharing und Sammeltaxis automatisch organisieren, ohne dass mündliche Absprachen Tage im Voraus nötig sind." Es sei auch möglich, Zwischenstrecken per Bahn oder Fahrrad mit einzuplanen. Dabei denkt der Forscher der Hochschule Koblenz aber sogar noch weiter. Fahrplanlose Busse, die dort hinfahren wo der Bedarf ist oder eine automatisierte Müllabholung nach Bedarf in Mega-Cities seien ebenfalls denkbare Einsatzbereiche.

Interessierte Unternehmen aus ganz Deutschland, die das System gerne testen möchten, können sich gerne mit Prof. Dr. Mühlencoert in Verbindung setzen. Angesprochen sind auch kleinere und mittlere Firmen wie Handwerksunternehmen und Kurierdienste.

Prof. Dr. Thomas Mühlencoert

Professor für den Studiengang Logistik und E-Business der Hochschule Koblenz

Tel.: 02642/932-325

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Dr. Thai Pham

Experte für die Modellierung, Dekomposition und Optimierung großer und komplexer Systeme. Unternehmensinhaber SmartWay GmbH

Hochschule Koblenz eröffnet neues Interdisziplinäres Institut für Digitalisierung

KOBLENZ/REMAGEN. Die Hochschule Koblenz lädt am Donnerstag, 25. Oktober 2018, von 16 bis 19 Uhr zur feierlichen Eröffnung des Interdisziplinären Instituts für Digitalisierung (IIFD) an den RheinMoselCampus, Hörsaal B008, Konrad-Zuse-Straße 1, nach Koblenz ein. Das neu gegründete Institut verfolgt das Ziel, die Hochschule Koblenz mit regionalen Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft zu vernetzen, um die wissenschaftlichen, technischen und sozialen Herausforderungen der Digitalen Transformation im nördlichen Rheinland-Pfalz gemeinsam zu meistern. Hierzu bündelt das Institut die Digitalisierungsexpertise von fast 20 Professorinnen und Professoren aus fünf Fachbereichen der Hochschule.

Das Institut arbeitet nach außen und unterstützt lokale, regionale und überregionale Unternehmen und Institutionen bei der digitalen Transformation, etwa durch bilaterale Forschungs- und Entwicklungsprojekte, entwickelt aber auch neue Lehr- und Lernangebote für Kompetenzen im Zeitalter der Digitalisierung. „Die Interdisziplinarität und das breite Fächerspektrum des Instituts macht das IIFD zu einem einzigartigen Partner für Unternehmen und Organisationen“, betont Prof. Dr. Wolfgang Kiess, Professor für Softwaretechnik für Industrie 4.0 an der Hochschule Koblenz und künftig Direktor des IIFD. Leiten wird er das Institut gemeinsam mit seiner Stellvertreterin Dr. Anne Schulze, die im Fachbereich Sozialwissenschaften im Rahmen einer Vertretungsprofessur zu Themen wie Digitale Bildung und Medienbildung lehrt und forscht. Foto: Hochschule Koblenz/Gandner

Die Forscherinnen und Forscher aus den Koblenzer Fachbereichen Ingenieurwesen, Sozialwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften und aus den Remagener Fachbereichen Mathematik und Technik sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sind in der Lage, die Digitalisierung in all ihren Facetten zu betrachten – von der Technik über die Ökonomie bis hin zur Sozialwissenschaft. „Wir beschäftigen uns hier seit Jahren mit digitaler Transformation und den zugrundeliegenden Technologien, etwa Industrie 4.0, der neue Mobilfunkstandard 5G, die Analyse großer Datenmengen, der Einfluss von Digitalisierungsprozessen auf den Menschen oder die Herausforderungen bei der Rekrutierung von Fachkräften“, so Kiess weiter. Schulze ergänzt: „Die Expertise der Hochschule wollen wir nun in Wirtschaft und Gesellschaft tragen, insbesondere in der Region. Interdisziplinarität ist entscheidend, weil sich die Digitalisierung auf viele gesellschaftliche Teilbereiche gleichzeitig auswirkt.“

Bei der Eröffnungsfeier bekommen Interessierte einen Einblick in die verschiedenen Arbeitsbereiche und Schwerpunkte des Instituts, gefolgt von interessanten Vorträgen aus der Praxis. So spricht Andreas Zerfas von der iTAC Software AG / The Dürr Group über das Thema „Digitalisierung in der Industrie“ und Uwe Wehler von ReifenGundlach stellt das digitale Geschäftsmodell des Unternehmens vor. Ein Ausklang mit Zeit für persönliche Gespräche beschließt die Feier.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung ist unter www.hs-koblenz.de/iifd-eroeffnung möglich.

IHK-Konjunkturumfrage zum Herbst 2018: Konjunkturdynamik lässt trotz guter Lage nach

Koblenz, 12. Oktober 2018. Trotz anhaltender weltwirtschaftlicher und handelspolitischer Unsicherheiten zeigt sich die Konjunktur im nördlichen Rheinland-Pfalz im Herbst 2018 weiterhin in einer positiven Verfassung. Das geht aus dem aktuellen Konjunkturbericht der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz hervor, der sich auf Antworten von rund 370 Unternehmen mit etwa 56.000 Beschäftigten stützt.

Demnach verbleibt der IHK-Konjunkturklimaindikator – ein zusammenfassender Wert aus aktueller Geschäftslage und mittelfristigen Geschäftserwartungen – mit 126 Punkten unverändert auf dem hohen Niveau der Vorumfrage im Frühsommer 2018. Damit zeigen sich, sowohl bei der gegenwertigen Lagebeurteilung als auch der Erwartungshaltung der befragten Unternehmen für die kommenden Monate, gleichbleibend gute Stimmungswerte. „Die hohen Werte sind grundsätzlich positiv zu sehen, denn wir befinden uns noch in einer konjunkturellen Hochphase. Dennoch sollten wir die Anzeichen für die nachlassende Dynamik sehr aufmerksam beobachten“, so Arne Rössel, Hauptgeschäftsführer der IHK Koblenz, zu den aktuellen Ergebnissen des IHK-Konjunkturberichts.

Angesichts der erfreulichen Stimmungslage zeigen sich vor allem die gesunkenen Exporterwartungen der Industrie als auffälliger Ausreißer. Obwohl sich die Konjunkturindikatoren der Industrie insgesamt unverändert auf Höhe der Spitzenwerte der Vorumfrage bewegen, gehen die Exporterwartungen spürbar zurück (minus 7 Prozentpunkte). Dazu Fabian Göttlich, Geschäftsführer Interessenvertretung bei der IHK Koblenz: „Bereits im Frühsommer zeigte sich bei den Unternehmen eine verhaltene Einschätzung hinsichtlich der internationalen Absatzmärkte – damit stellt der sukzessive Rückgang der Exporterwartung in einer der umsatzstärksten Branchen des IHK-Bezirks Koblenz letztlich einen Unsicherheitsfaktor für die gesamte Region dar.“ Demnach sind in der Industrie jüngste Auftragsrückgänge, vor allem aus dem Ausland, in Zusammenhang mit der Verunsicherung über internationale Entwicklungen zu sehen.

Parallel dazu gewinnen unweigerlich auch die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen an Bedeutung. So nennen branchenübergreifend aktuell 40 Prozent der Unternehmen im IHK-Bezirk Koblenz unter anderem schwelende Handelskonflikte der USA und die stockenden Brexit-Verhandlungen als Risiko für ihre wirtschaftliche Entwicklung. Gleichwohl bleibt der akute Fachkräftemangel das Geschäftshemmnis Nummer eins für die Betriebe: Laut aktueller Umfrage sind es mittlerweile bereits ein Drittel der Unternehmen, die eine mangelnde Verfügbarkeit von qualifizierten Mitarbeitern als Wachstumsrisiko betrachten. „Trotz gefestigter Binnenwirtschaft und starker heimischer Nachfrage wird der politische Handlungsbedarf, beispielsweise in puncto Fachkräftemangel, nicht kleiner. Daher wäre es wünschenswert, den Zuzug von Fachkräften aus Nicht-EU-Ländern zügig auf eine neue rechtliche Basis zu stellen“, kommentiert Lea Malkmus, Konjunkturreferentin der IHK-Koblenz. Zwar zeigen die Umfragewerte bisher nur wenige Anzeichen für ein Abklingen des Wirtschaftshochs, doch setzt sich die konjunkturelle Entwicklung im IHK-Bezirk Koblenz im gleichbleibend gemäßigten Tempo fort.

Der vollständige Konjunkturbericht steht auf www.ihk-koblenz.de unter der Nummer 4222294 zum Download bereit.

Hotelbedarfsanalyse von IHK Koblenz und Entwicklungsagentur RLP

Mittelrheintal verträgt rein rechnerisch 30 neue Hotels

Koblenz, 11. Oktober 2018. In den kommenden 10 Jahren werden rund 3.000 neue Hotelbetten – 1.500 Doppelzimmer – in der Ferienregion Romantischer Rhein benötigt. Das geht aus einer Studie der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz hervor, die gemeinsam mit der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e.V. beauftragt und von der dwif-Consulting GmbH durchgeführt wurde.

„Die Studie verdeutlicht das große noch zu erschließende Potenzial innerhalb der Ferienregion. International agierende Hotelketten haben bislang jedoch häufig nur detaillierte Marktanalysen für die Top-Standorte und Metropolen vorliegen. Die Kommunen im Rheintal haben mit ihren Ansiedlungsvorhaben dann Erfolg, wenn sie den Informationsbedürfnissen der Projektentwickler, Investoren und Betreiber umfassend Rechnung tragen“, so Rainer Zeimentz, Vorstand der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e.V. Christian Dübner, Referent für Tourismus bei der IHK Koblenz, ergänzt: „Die Attraktivität einer Hotelansiedlung wird erhöht, wenn sie Teil eines weitreichenden Infrastrukturprojektes ist. Im Mittelrheintal ist ein solches Ereignis klar die BUGA. Sie suggeriert Dynamik und eine zunehmende Bedeutung des Standorts.“

Die Analyse zeigt einen dringlichen Bedarf in mehreren Beherbergungssegmenten. Gerade aufgrund einer oftmals unklaren Betriebsnachfolge und häufig zu kleinen Einheiten, die sich betriebswirtschaftlich kaum noch rentabel betreiben lassen, sind die Bettenkapazitäten im Mittelrheintal rückläufig. Insbesondere im hochwertigen 4-Sterne-Segment kann die Destination noch weitere Betten vertragen. Diese Ergebnisse decken sich mit den Einschätzungen der regionalen Akteure, die ebenfalls in diesem Segment Handlungsbedarf identifizieren – und teilweise bereits aktiv geworden sind: In den Städten Koblenz und Andernach beispielsweise hat sich das Beherbergungsangebot in den vergangenen Jahren durch Modernisierungen, Investitionen sowie durch Hoteleröffnungen positiv entwickelt. Innerhalb der Ferienregion existieren vielerorts konkrete Planungen, weitere Hotelneubauprojekte zu realisieren.

„Derzeit befinden sich rund 1.200 Betten oder 600 Doppelzimmer in der Planung, bei denen auch Begrifflichkeiten wie Lifestyle, Budget, Design, Wellness und Business eine gewichtige Rolle spielen. Das ist ein entscheidender Schritt in die Zukunft“, kommentiert Dübner die Studienergebnisse. Ein deutliches Defizit bestehe in der häufig nicht klaren Positionierung der Betriebe am Markt. Rund 70 Betriebe, so der IHK-Experte, agierten derzeit ohne eindeutige Marksegmentierung, wodurch regionale Wertschöpfung verloren gehe.

„Kreativität und außergewöhnliche Konzepte mit klarer Positionierung sind gefragt, mit denen auch temporäre Engpässe abgefedert werden können. Andere Regionen machen vor, wie beispielsweise Hotels aus Überseecontainern entstehen oder Übernachtungserlebnisse mit den ‚Cloefhängern‘ an der Saarschleife geschaffen werden“, unterstreicht Zeimentz. Dübner nennt weitere aktuelle Entwicklungen im Beherbergungssektor: „Auch die Schlafstrandkörbe oder der Schlaf Cube sind ergänzende und spektakuläre Übernachtungsmöglichkeiten, die gleichzeitig ein ganz besonderes Erlebnis bieten. Neben Neuentwicklungen sind das Möglichkeiten für Bestandsbetriebe, ihr Angebotsspektrum zu erweitern.“

Die Auftraggeber stellen die Studienergebnisse gerne in den Gremien vor Ort vor.

Je nach Betriebsgröße ist von einem Jahresumsatz von 0,8 Mio. bis 2,2 Mio. Euro auszugehen. Kleinere Betriebe schaffen rund 18 und größere Betriebe rund 42 neue Arbeitsplätze. Der Wertschöpfungseffekt in der Region beläuft sich auf rund 0,4 bis 1 Mio. Euro. Zudem profitieren Lieferanten von Waren und Dienstleistungen durch Vorleistungsumsätze in Höhe von 0,5 bis 1,2 Mio. Euro.

Bezogen auf ein neues Zimmer bedeutet das: Der durchschnittliche Umsatz pro Zimmer beläuft sich auf rund 29.000 bis 32.000 Euro. Mit jedem neuen Zimmer entstehen in der Regel zwischen 0,4 und 0,6 neue Arbeitsplätze und rund 13.000 bis 15.000 Euro an neuer Wertschöpfung für die Region. Zusätzlich fließen pro neuem Zimmer rund 16.000 bis 17.000 Euro an Lieferanten von Waren und Dienstleistungen, die indirekt durch die neuen Betriebe profitieren.

Die Studie kann bei der IHK Koblenz unter www.ihk-koblenz.de, Nummer 4217684, heruntergeladen werden.

Veranstaltung „Unternehmen fit für die Zukunft“ am 23. Oktober 2018 in Koblenz

Informationen und Austausch zu drängenden Fragen der Branche

Mainz, 8. Oktober 2018. Nachwuchsmangel und Digitalisierung stellen das Handwerk vor große Herausforderungen. Branchenangehörige, die Informationen, Inspiration sowie Austausch zu den Themen Personal, Unternehmensnachfolge und die Umsetzung digitaler Vorhaben suchen, erhalten am 23. Oktober 2018 in Koblenz Gelegenheit dazu: Gemeinsam laden das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium, die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) sowie die Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern Rheinland-Pfalz zur Veranstaltung „Unternehmen fit für die Zukunft“ ein.

Nach einem Begrüßungstalk mit Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt, ISB-Vorstandsmitglied Dr. Ulrich Link und dem künftigen Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Koblenz Ralf Hellrich sowie einem Impulsreferat durch Motivationstrainer Matthias Herzog zum Thema „Wandel als Chance“ erarbeiten die Teilnehmer in drei Workshop-Runden praxistaugliche Lösungsansätze in den Themenfeldern „Mitarbeiter finden und binden“, „Nachfolge jetzt sichern“ und „Digitale Innovationen erfolgreich finanzieren und realisieren“. Nach der zusammenfassenden Präsentation der Ergebnisse bietet ein Stehempfang weiteren Raum zu Austausch, Diskussion und Vernetzung.

Ziel der Veranstaltung, die im Rahmen des Projektes „Handwerk attraktiv Rheinland-Pfalz“ stattfindet, ist es, relevante Akteure aus Handwerk, Wirtschaft, Politik und Förderinstitutionen zusammenzubringen, um gemeinsam Antworten auf drängende Problemstellungen zu entwickeln.

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