Freitag, 16. April 2021

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Energiekosten sparen und das Klima schützen – Informatives Unternehmerfrühstück

Der Klimawandel ist in aller Munde und Überlegungen, wie Ressourcen und Energie nachhaltig und effizient genutzt – im besten Falle sogar eingespart – werden können haben Hochkonjunktur. Noch relativ wenig Beachtung findet dabei das Thema der gezielten Abwärmenutzung. Abwärme ist Wärme, die in Produktionsprozessen wie beispielsweise der Keramikherstellung entsteht und an die Umgebung abgeben wird. Diese bietet, wenn sie nicht ungenutzt bleibt, sondern aktiv genutzt wird, vor allem bei industriellen Prozessen, aber auch in Werkstätten und Büroräumen, großes Potenzial zur Steigerung der Energieeffizienz. Auch die finanziellen Einsparmöglichkeiten sind teils beachtlich.

Daher stand das diesjährige Unternehmerfrühstück, zu dem die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis gemeinsam mit der Energieagentur Rheinland-Pfalz und der Firma Römertopf, nach Ransbach-Baumbach eingeladen hatte, unter der Überschrift „Zum Fenster raus? Oder die Abwärme im Betrieb effizient nutzen? Energiekosten einsparen und das Klima schützen“.

Den ersten Impuls gab Rainer Mutschler-Burghard vom TÜV Rheinland Industrie Service mit seinem Vortrag „Abwärmenutzung in Industrie und Gewerbe – Möglichkeiten und Voraussetzungen“. Mit zahlreichen Praxisbeispielen zeigte er die unterschiedlichen Anwendungsfelder, bei denen eine Abwärmenutzung oder Wärmerückgewinnung möglich und in jeder Hinsicht lohnenswert ist. Denn Unternehmen, die ihre Abwärme effizient nutzen, schützen nicht nur das Klima, sondern senken auch ihre Energiekosten. Mutschler-Burghard verdeutlichte in seinem Vortrag, dass sich Investitionen in diesem Bereich häufig schon nach wenigen Jahren amortisieren und sich positiv auf das Betriebsergebnis auswirken.

Im Anschluss erfuhren die gut 30 Besucher von Peter Müller, Regionalreferent Westerwald bei der Energieagentur Rheinland-Pfalz, welche Auswirkungen des Klimawandels auch bei uns bereits deutlich spürbar sind und welche Handlungsmöglichkeiten Industrie- und Gewerbebetriebe besitzen, um aktiv zum Klimaschutz beizutragen. Darüber hinaus gab er einen Überblick über die aktuelle Fördermittellandschaft, insbesondere über Zuschüsse in den Bereichen „Energieberatung für Unternehmen“, „Erneuerbare Energien“ und „Abwärmenutzung“. So werden beispielsweise Maßnahmen zur effizienten Nutzung von Abwärme im Bundesprogramm „Energieeffizienz in der Wirtschaft - Zuschuss“ mit bis zu 40 Prozent der förderfähigen Investitionskosten bezuschusst.

Das Angebot einer kostenfreien Erstberatung stellte anschließend seine Kollegin, Stefanie Weber, Referentin Energieeffizienz in Unternehmen bei der Energieagentur Rheinland-Pfalz, vor. Der Energiecheck ist ein erster Schritt zu mehr Energieeffizienz im Betrieb, bei dem ein professioneller Energieberater vor Ort erste Hinweise zu Energieeinsparmöglichkeiten und möglichen Förderprogrammen gibt. Anmeldungen für einen kostenfreien Energiecheck nimmt die Energieagentur Rheinland-Pfalz telefonisch (0631/34371141) oder per E-Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) entgegen.

Last but not least, stellte Gastgeber Frank Gentejohann sein Unternehmen und die vielseitige Produktpalette – die nicht nur den Römertopf umfasst – vor. Dem Geschäftsführer lag es vor allem am Herzen auf die echte Nachhaltigkeit hinzuweisen, die von der Firma gelebt wird: Produktion im Westerwald, mit Ton aus Ransbach-Baumbach, Mitarbeitern aus der Region und Verpackungen aus der unmittelbaren Nachbarschaft. Diese Form der regionalen Wertschöpfung beeindruckte nicht nur wfg-Geschäftsführerin Katharina Schlag, die durch die Veranstaltung führte.

Bei der abschließenden Betriebsbesichtigung konnten die Gäste erleben, wie der in fast jedem Haushalt befindliche Römertopf hergestellt wird und dieses Unternehmen mit einer energieintensiven Produktion den Herausforderungen im Bereich Energie- und Ressourceneffizienz begegnet.

Die Vorträge zur Veranstaltungen finden Interessierte unter: www.wfg-ww.de

Tourismus von Januar bis August 2019: Gäste- und Übernachtungszahlen nur leicht verändert

Die rheinland-pfälzischen Tourismusbetriebe verzeichneten im Zeitraum von Januar bis August 2019 eine leichte Zunahme der Gäste- und Übernachtungszahlen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems übernachteten 6,62 Millionen Gäste im Land, was einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Gleichzeitig nahmen die Übernachtungen um 1,3 Prozent auf 17,34 Millionen zu.

Sieben der neun Tourismusregionen verzeichneten ein höheres Übernachtungsaufkommen, wobei die Regionen Ahr und Naheland mit einem Zuwachs von vier Prozent bzw. 3,9 Prozent an der Spitze lagen. Dahinter folgte die Region Rheinhessen mit einem Plus von 3,6 Prozent. Die Gästezahlen stiegen in vier der neun Regionen; die Spannweite der Veränderung lag zwischen Plus 4,3 Prozent in der Region Rheinhessen und Minus 7,5 Prozent im Hunsrück.

Betriebsarten

Rund die Hälfte der elf touristischen Betriebsarten konnte von den Gäste- und Übernachtungszuwächsen profitieren. Die Hotels garnis verbuchten beim Gäste- und Übernachtungsaufkommen gegenüber dem Vorjahreszeitraum den größten Zuwachs (plus 12,2 Prozent und 12,8 Prozent). Den stärksten Rückgang beim Gäste- und Übernachtungsaufkommen verzeichneten die Vorsorge- und Rehabilitationskliniken (minus 6,4 Prozent und 4,3 Prozent).

Herkunft

Von Januar bis August 2019 übernachteten 5,15 Millionen Gäste aus dem Inland in Rheinland-Pfalz (plus 0,3 Prozent). Die Zahl ihrer Übernachtungen stieg um 1,5 Prozent und belief sich auf 13,16 Millionen. Aus dem Ausland kamen 1,47 Millionen Besucherinnen und Besucher, die 4,17 Millionen Übernachtungen buchten (plus 0,7 Prozent).

Die Ergebnisse basieren auf der monatlichen Befragung aller Beherbergungsbetriebe mit zehn und mehr Fremdenbetten, der Betreiber von Camping- und Reisemobilplätzen mit zehn und mehr Stellplätzen sowie der Kleinbetriebe in Städten und Gemeinden mit einem Prädikat als Heilbad, Luftkurort, Erholungsort oder Fremdenverkehrsort.

Autorin: Marie-Luise Schmittel (Sachgebiet Handel, Gastgewerbe, Dienstleistungen)

WTO erlaubt Zusatzzölle gegen die EU

US-Strafzölle bedeuten weitere Störung internationaler Lieferketten

Koblenz/Ludwigshafen/Mainz/Trier, 17. Oktober 2019. Die Welthandelsorganisation (WTO) hat die USA ermächtigt, Zusatzzölle gegen die EU als Sanktion für unzulässige Subventionen für den Flugzeughersteller Airbus zu erheben. Ab diesem Freitag (18. Oktober) fallen zusätzliche Zölle in Höhe von ca. 7,5 Mrd. US-Dollar auf bestimmte Waren aus der EU beim Import in die USA an. „Diese Maßnahme trifft auch international tätige Unternehmen aus Rheinland-Pfalz, und dies in einer Phase, in der die Unsicherheit durch zahlreiche internationale Handelskonflikte und eine schwächere Weltwirtschaft ohnehin groß ist“, kommentiert Volker Scherer, Sprecher International der Arbeitsgemeinschaft der rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern (IHKs).

„Unsere exportorientierte Wirtschaft unterhält komplexe Lieferketten, die oft etliche Partner in vielen Ländern einbinden“, erklärt Scherer. „Jede Erhöhung von Zöllen oder anderen Handelsbarrieren kann diese internationalen Vernetzungen empfindlich stören.“ Zudem würden die Maßnahmen oft kurzfristig getroffen oder geändert, so dass den betroffenen Unternehmen kaum Zeit zur Anpassung bleibt.

Die IHK-Arbeitsgemeinschaft appelliert daher an die EU, sich im Streit um Subventionen für Airbus und seinen US-amerikanischen Wettbewerber Boeing um eine rasche Verhandlungslösung zu bemühen, damit die US-Zusatzzölle zurückgenommen werden.

Die USA zielen mit den Zusatzabgaben hauptsächlich auf Exporte aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Spanien, also auf jene Länder, die für die Airbus-Subventionen verantwortlich sind. Zunächst steigen die regulären Zölle nur um 10 oder 25 Prozentpunkte. Die USA behalten sich jedoch ausdrücklich vor, die Sanktionen später zu verschärfen, wenn es mit der EU nicht zu einiger Einigung kommt. Außerdem stehen mögliche Strafzölle von Seiten der USA im Kfz-Bereich im Raum, über die voraussichtlich Mitte November entschieden wird.

Zukunftswerkstatt Westerwald - Kooperation aus Überzeugung bis 2025 fortgesetzt

Bei Wikipedia heißt es „Tradition bezeichnet die Weitergabe von Überzeugungen“- vor diesem Hintergrund kann die jüngst verlängerte Kooperation zwischen der Universität Siegen und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH (wfg) wohl als Tradition bezeichnet werden. Überzeugt von dieser Art Theorie und Praxis miteinander zu verbinden sind die Akteure der Zukunftswerkstatt nämlich bereits seit 2015 und haben mit Erneuerung des Kooperationsvertrags beschlossen, das erfolgreiche Projekt bis 2025 fortzusetzen.

Im Rahmen der Zukunftswerkstatt besuchen Studierenden der Universität Siegen Westerwälder Unternehmen und finden in Interviews und Gesprächen heraus, wie der Betrieb sich selbst sieht und was er nach außen darstellen möchte. Mittels bundesweiter Online-Befragung und einer Analyse der Werbemittel, Internetseiten und Social Media Auftritte wird untersucht, wie das Unternehmen von Externen wahrgenommen wird. Über die Ergebnisse einer solchen Gegenüberstellung von Selbst- und Fremdbild haben inzwischen 18 Betriebe der Westerwälder Wirtschaft gestaunt.

Die Zukunftswerkstatt im Westerwaldkreis bietet allen Beteiligten einen Mehrwert: Die Betriebe erhalten einen unvoreingenommen Blick auf sich selbst und bekommen konkrete Verbesserungsvorschläge. Ein großer Vorteil bei der Selbstbildanalyse ist, dass den Studierenden in den Interviews oft anderen Antworten gegeben werden, als der Geschäftsführung oder der Personalleitung. Für die Universität ist es eine hervorragende Möglichkeit die Theorie in der Praxis umzusetzen und den Studierenden ein einmaliges Lernfeld anzubieten. „Zu zeigen, dass wir nicht in einem wissenschaftlichen Elfenbeinturm sitzen, sondern unseren Praxispartnern echte Hilfestellung bieten können ist ein Grund für die Einrichtung der Zukunftswerkstatt unter der Leitung von Robert Kebbekus. Uns in der Region in der wir tätig sind zu engagieren und uns mit starken Partner zu vernetzen ein weiterer“, erklärt Prorektor Prof. Dr. Volker Wulf bei der Vertragsunterzeichnung, die im Rahmen der diesjährigen Abschlussrunde der Zukunkftswerkstatt bei HUF HAUS in Hartenfels stattfand.

Auch Landrat Achim Schwickert freut sich über die Fortsetzung der Kooperation: „Mit diesem Praxisseminar kommen kluge Köpfe in den Westerwald und finden vielleicht Gefallen, an dem was sie hier erleben – sich in der Region und darüber hinaus zu zeigen wird für die Fachkräftegewinnung immer wichtiger, gerade weil die Wirtschaftsstärke und Innovationskraft der Wäller Wirtschaft noch nicht überall bekannt sind.“

Nach dem folgenden Kurzvortrag von Robert Kebbekus zum Thema „Social Media“ nahmen die Teilnehmenden nicht nur die Einladung zum Frühstück, sondern auch zu einem Rundgang durch die Wertstatt und das neueste Musterhaus „Ausblick“ von den HUF HAUS-Geschäftsführern Georg Huf und Christoph Schmidt gerne an und bestaunten die Zukunft des Wohnens.

Die Geschäftsführerin der wfg, Katharina Schlag, und der Leiter der Zukunftswerkstatt, Robert Kebbekus, freuen sich über die positive Resonanz der Teilnehmenden und auf die nun folgenden sechs Seminarrunden. Interessenten können sich gerne telefonisch unter 02602 124-405 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. melden.

Gefahr der Altersarmut nimmt zu

Rentnerinnen und Rentner häufiger von Armut bedroht

In Rheinland-Pfalz hat der Anteil der von Armut bedrohten Rentnerinnen und Rentner in den vergangenen Jahren zugenommen. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut mitteilt, waren 2018 (gemessen am Bundesmedian) knapp 18 Prozent der Rentnerinnen und Rentner – also mehr als jede bzw. jeder sechste – armutsgefährdet. Das waren knapp drei Prozentpunkte mehr als 2008 und knapp fünf Prozentpunkte mehr als 2006. Im Ländervergleich weist nur Mecklenburg-Vorpommern unter den Rentnerinnen und Rentnern eine höhere Armutsgefährdungsquote auf.

Seit 2006 ist die Armutsgefährdungsquote unter den Rentnerinnen und Rentnern in Rheinland-Pfalz nahezu kontinuierlich gestiegen. Lag die Quote im Jahr 2006 erst bei 13,1 Prozent, erreichte sie 2014 mit einem Anteilswert von 18,3 Prozent ihren vorläufigen Höhepunkt. Nach einem leichten Rückgang in den Jahren 2015 und 2016 hat sie zuletzt wieder zugenommen. Aktuell – das heißt im Jahr 2018 – sind 17,9 Prozent der rheinland-pfälzischen Rentnerinnen und Rentner armutsgefährdet und damit deutlich mehr als im bundesweiten Durchschnitt (16,1 Prozent). Im Ländervergleich weist nur Mecklenburg-Vorpommern eine höhere Armutsgefährdungsquote auf (18,6 Prozent). Am niedrigsten ist die Rate derzeit in Baden-Württemberg und in Hamburg (jeweils 13,4 Prozent).

Im Jahr 2018 lag die Armutsgefährdungsquote in Rheinland-Pfalz bei 15,4 Prozent und damit praktisch gleichauf mit dem bundesweiten Durchschnitt (15,5 Prozent). Während sie in Bremen (22,7 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern (20,9 Prozent) deutlich höher ausfiel, waren in Bayern (11,7 Prozent) und in Baden-Württemberg (11,9 Prozent) anteilig sehr viel weniger Menschen von Armut bedroht. In Rheinland-Pfalz unterlag die Armutsgefährdungsquote in den letzten fünf Jahren nur geringen Schwankungen. Allerdings fällt sie heute um etwa einen Prozentpunkt höher aus als vor zehn Jahren (2008: 14,5 Prozent).

Die Schwelle, an der sich die Grenze zur Armutsgefährdung bemisst, lag 2018 für einen Einpersonenhaushalt bundesweit bei 1.035 Euro. Lebten zwei Erwachsene mit zwei Kindern unter 14 Jahren in einem Haushalt, errechnete sich – unter Berücksichtigung der Kostenersparnis in Mehrpersonenhaushalten – ein Grenzwert von 2.174 Euro.

Für einen Erwachsenen, der mit einem oder mehreren Kindern zusammen wohnte und wirtschaftete, fiel das Armutsgefährdungsrisiko besonders hoch aus. Von den Haushalten Alleinerziehender war in Rheinland-Pfalz 2018 fast jeder zweite armutsgefährdet (46,9 Prozent). Gegenüber 2008 bedeutet dies einen Anstieg um 2,7 Prozentpunkte. Im Vergleich der Länder sind die Haushalte von Alleinerziehenden nur in Mecklenburg-Vorpommern (56,9 Prozent) und in Sachsen-Anhalt (53,2 Prozent) häufiger von Armut bedroht. Deutlich seltener müssen Alleinerziehende und ihre Kinder in Berlin (34,1 Prozent) und in Baden-Württemberg (34,7 Prozent) die Einkommensarmut fürchten.

Die Daten stammen aus den Mikrozensuserhebungen 2005 bis 2018. Grundlage für die Auswertungen ist eine Hochrechnung der 1%-Stichprobe auf Basis der Bevölkerung in Privathaushalten am Hauptwohnsitz. Die Stichprobe des jährlich erhobenen Mikrozensus umfasst in Rheinland-Pfalz ca. 20.000 Haushalte, die umfassend zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Situation befragt werden.

Nach einem europaweit einheitlichen Standard ist die Armutsgefährdungsquote definiert als Anteil der Personen, deren Einkommen weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens (Median) der jeweiligen Bevölkerung beträgt. Grundlage für die Berechnung ist das sogenannte Äquivalenzeinkommen. Dabei handelt es sich um ein auf Basis des jeweiligen Haushaltsnettoeinkommens berechnetes bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Einkommen je Haushaltsmitglied, mit dessen Hilfe unter anderem Größen- und Einsparvorteile von mitgliederstarken Haushalten ausgeglichen werden können. Das Äquivalenzeinkommen wird auf Basis der neuen OECD-Skala berechnet. In die Berechnung gehen alle Personen bzw. Haushalte mit gültigen Einkommensangaben ein.

Die Angaben zu den Rentnerinnen und Rentnern schließen sämtliche Nichterwerbspersonen mit Bezug einer eigenen (Versicherten-)Rente oder Pension und Personen im Alter von 65 Jahren und älter mit Bezug einer Hinterbliebenenrente oder -pension ein.

Autor: Sebastian Fückel (Referatsleiter Analysen Staat, Soziales)

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