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Mach MI(N)T-Tag 2017 von IHK und vem.die arbeitgeber e.V.:

Durch Gewinn Geysirbesuch für ganze Schulklasse 9c des Rhein-Wied-Gymnasiums

Koblenz, 11.04.2018. MINT für die ganze Schulklasse. Mit den Preisen des Gewinnspiels hat sich die Teilnahme am Mach MI(N)T-Tag am 22. Juni 2017 für die Schüler des Rhein-Wied-Gymnasiums gleich doppelt gelohnt. Der erste Platz ging an Frederik Karls von der letztjährigen 8c des Rhein-Wied-Gymnasiums - und er durfte seine ganze heutige 9c zum Besuch des Geysirs einladen.

Mehr als 400 Schülerinnen und Schüler aus Neuwied, dem Neuwieder Landkreis und der näheren Umgebung haben den Mach MI(N)T-Tag in Neuwied besucht.

Die gemeinsame Veranstaltung des Arbeitgeberverbands vem.die arbeitgeber e.V. und der IHK Koblenz bot den Schülerinnen und Schülern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zum Anfassen. Sie lud zum Ausprobieren und Experimentieren ein und zeigte den Schülern die Vielfalt und hervorragenden Zukunftsperspektiven von MINT-Berufen aus der Region. Ausbildungsbetriebe aus der Region beteiligten sich mit eigenen Stationen und eröffneten den Schülern die Möglichkeit zum direkten Gespräch über den beruflichen Einstieg. Mit dabei waren Aleris Rolled Products Germany GmbH, KOCH Industrieanlagen GmbH, Wyatt Technology Europe GmbH, Westnetz GmbH, BIT IT SERVICE GmbH, Schütz GmbH & Co. KGaA, Debeka, Stadtverwaltung Neuwied, Bluhm Systeme GmbH, Sportorthopädie Rosenbach, Lohmann GmbH & Co.KG, Ardagh Metal Beverage, IHK-Lehrwerkstatt, vem.die ilw gemeinnützige GmbH, ThyssenKrupp Rasselstein, Experiminta, Geysir Andernach, Agentur für Arbeit Neuwied, Jugend forscht, Ada Lovelace, TREIF Maschinenbau GmbH, Kinder Technik Ferien Camp, IHK Koblenz, vem.die arbeitgeber e.V., David-Roentgen-Schule.

Das Gewinnspiel war ein zusätzliches Highlight der Veranstaltung und bot gleichzeitig einen starken Anreiz,  an möglichst vielen Technik-Stationen teilzunehmen. Denn erst mit dem Besuch von mindestens fünf von mehr als 20 Experimentierstationen konnten die Jugendlichen am Gewinnspiel teilnehmen. Der erste Platz war der Besuch einer Schulklasse im Geysir Zentrum in Andernach. Frederik Karls vom Rhein-Wied-Gymnasium in Neuwied gewann diesen für sich und seine ganze Klasse.

„Mit dem Mach MI(N)T-Tag konnten wir bei vielen Jugendlichen Neugier für MINT und MINT-Berufe wecken. Damit haben wir unser Ziel erreicht“, so Sabine Mesletzky, Teamleiterin Fachkräftesicherung bei der IHK Koblenz.

Nadine Giejlo, Bildungsreferentin beim Arbeitgeberverband vem.die arbeitgeber e.V., begrüßte die Schulklasse: „ Wir freuen uns, dass Frederik mit Beginn der neuen Geysir-Saison 2018 seinen Gewinn nun einlöst und die ganze Klasse einen ereignisreichen Tag in Andernach verbringen kann. Der Geysir ist mit etwa 50 bis 60 Metern Auswurfshöhe der höchste Kaltwassergeysir der Erde. Eine schöne Erinnerung an den Mach-MINT-Tag letztes Jahr. Wir hoffen, wir konnten Euch mit der Veranstaltung und vielleicht sogar mit dem heutigen Tag bei Eurer Berufswahl unterstützen.“

Der nächste Mach MI(N)T-Tag findet am 12. Juni von 09.00 - 13.00 Uhr in der Carl-Benz-Schule Koblenz statt. Interessierte Schüler können in diesem Jahr an zehn verschiedenen MINT-Workshops teilnehmen. Mehr Informationen zu Ablauf und Anmeldung erhalten Schulen und Lehrkräfte bei Nadine Giejlo, Tel. +49261 40406-46 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Führungswechsel - Der menschliche Faktor

Donnerstag, 19. April 2018 , 17 bis 19 Uhr
Regionalgeschäftsstelle Montabaur, Bahnhofsplatz 2 - 4, 56410 Montabaur

Ein Wechsel an der Führungsspitze eines Unternehmens bedeutet oft einen Balanceakt - zwischen dem Erhalt von Traditionen und Werten einerseits und der Weiterentwicklung des Unternehmens andererseits. Dabei spielt der Faktor Mensch eine ganz zentrale Rolle. Wie Betriebe ihre Mitarbeiter erfolgreich in den Veränderungsprozess einbinden können, zeigt eine kostenfreie Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz am Donnerstag, 19. April, von 17 bis 19 Uhr in der Geschäftsstelle Montabaur (Bahnhofsplatz 2-4). Referenten der Veranstaltung sind Frank Gentejohann, der die Firma Römertopf als externer Nachfolger übernommen hat, und Hochschuldozent Ralf Overbeck, der Einblick in seine langjährige Praxiserfahrung im Generationenmanagement gibt. Weitere Informationen sowie ein Anmeldeformular stehen auf www.ihk-koblenz.de unter Eingabe der Nummer 4007922 zur Verfügung.

Gründerpreis „Pioniergeist 2018“ gestartet

Preisgelder im Gesamtwert von 35.000 Euro zu gewinnen

Mainz, 9. April 2018. Gründerwettbewerb „Pioniergeist 2018“ startet: Existenzgründerinnen und Existenzgründer, die sich während der letzten fünf Jahre selbstständig gemacht haben oder in diesem Jahr gründen werden, können sich ab sofort bis zum 31. August 2018 bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) für den Gründerpreis „Pioniergeist 2018“ bewerben. Ebenfalls können Gründende teilnehmen, die ihr Unternehmen im Rahmen einer Unternehmensnachfolge übernommen haben. Der Preis für das beste Gründungskonzept ist mit 15.000 Euro dotiert, der Zweit- und der Drittplatzierte erhalten 10.000 Euro beziehungsweise 5.000 Euro. Darüber hinaus vergeben die Business Angels Rheinland-Pfalz wieder einen Sonderpreis in Höhe von 5.000 Euro für die beste Gründungsidee. Die Bewerbungsunterlagen sind im Internet abrufbar unter www.pioniergeist.rlp.de.

Die Preisverleihung des vom SWR Fernsehen, der Volksbanken Raiffeisenbanken und der ISB ausgerichteten Wettbewerbs wird am 27. November 2018 im Foyer des SWR in Mainz stattfinden. Neben dem Preisgeld lockt die Medienresonanz rund um den „Pioniergeist 2018“, die den Start eines neuen Unternehmens zusätzlich unterstützt. Der Gründerpreis wird in diesem Jahr bereits zum zwanzigsten Mal vergeben.

Industrieproduktion im Februar 2018 deutlich gesunken

Industrieproduktion im Februar 2018 deutlich gesunken

Die rheinland-pfälzische Industrieproduktion ist im Februar 2018 deutlich gesunken. Nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems auf der Basis vorläufiger Werte lag der preis-, kalender- und saisonbereinigte Produktionsindex, der die mengenmäßige Ausbringung der Industrie misst, um 8,3 Prozent unter dem hohen Niveau des Vormonats.

In der Vorleistungsgüterindustrie sank die bereinigte Produktion im Februar um 3,4 Prozent. Der Output der Investitionsgüterindustrie schrumpfte um zwei Prozent. Die größten Einbußen gegenüber dem Vormonat gab es in der Konsumgüterindustrie (minus 16,7 Prozent), allerdings liegt der Güterausstoß hier aufgrund eines Sondereffekts in einem Teilbereich der Konsumgüterproduktion weiterhin auf einem sehr hohen Niveau.

In zwei der drei umsatzstärksten Branchen des Verarbeitenden Gewerbes gab es deutliche Produktionsrückgänge. Der Güterausstoß der Chemieindustrie, die zur Vorleistungsgüterindustrie zählt und in Rheinland-Pfalz die umsatzstärkste Industriebranche ist, verringerte sich im Februar um 5,9 Prozent. In der Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, der zweitgrößten Branche, lag der Output um vier Prozent unter dem Niveau des Vormonats. Im Maschinenbau, der gemessen am Umsatz unter den Industriezweigen an dritter Stelle steht, blieb die Ausbringung fast unverändert (minus 0,1 Prozent).

Trotz des Rückgangs gegenüber dem Vormonat war die bereinigte Industrieproduktion im Februar 2018 deutlich höher als im Vorjahresmonat (plus 17,1 Prozent). In allen drei industriellen Hauptgruppen gab es Zuwächse. Zwei der drei umsatzstärksten Branchen – die Chemieindustrie und die Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen – verzeichneten Produktionsrückgänge. Hingegen konnte der Maschinenbau seinen Güterausstoß deutlich steigern.

Die Schnellmeldungen zur Konjunktur im Verarbeitenden Gewerbe dienen der laufenden Messung der wirtschaftlichen Aktivität in der Industrie sowie in ausgewählten Branchen. Um kurzfristige Veränderungen aufzuzeigen, liegt der Schwerpunkt der Berichterstattung auf dem Vergleich mit dem jeweiligen Vormonat. Ergänzend werden die Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat angegeben. Weitere Erläuterungen

Autorin: Diane Dammers (Referat Auswertungen, Analysen Wirtschaft, Staat)

Auftragseingänge der Industrie im Februar 2018: Starker Rückgang gegenüber dem Vormonat

Im Februar 2018 ist die Nachfrage nach Erzeugnissen der rheinland-pfälzischen Industrie deutlich gesunken. Nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems auf der Basis vorläufiger Werte lag der preis-, kalender- und saisonbereinigte Auftragseingangsindex um 7,9 Prozent unter dem hohen Niveau des Vormonats. Das Minus im Inlandsgeschäft fiel stärker aus als der Rückgang der Bestellungen aus dem Ausland (minus 9,1 bzw. minus 3,6 Prozent).

Die Nachfrage nach Vorleistungsgütern schrumpfte um 3,9 Prozent. In der Investitionsgüterindustrie war das Ordervolumen um 5,6 Prozent geringer als im Monat zuvor. Die größten Einbußen gab es in der Konsumgüterindustrie (minus 8,6 Prozent), allerdings hatten hier die Auftragseingänge im Januar auf einem außergewöhnlich hohen Niveau gelegen.

In den drei umsatzstärksten Branchen des Verarbeitenden Gewerbes gingen weniger Aufträge ein. In der Chemieindustrie, der Branche des Verarbeitenden Gewerbes mit dem größten Umsatz, schrumpfte das Ordervolumen um 6,5 Prozent. Die Hersteller von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, die gemessen am Umsatz in der Industrie an zweiter Stelle stehen, mussten einen Rückgang der Bestellungen um 2,9 Prozent hinnehmen. Im Maschinenbau, der drittgrößten Branche, nahmen die bereinigten Auftragseingänge deutlich um 11,5 Prozent ab.

Trotz des Rückgangs im Vergleich zum Vormonat lagen die Auftragseingänge im Februar 2018 über dem Niveau des Vorjahresmonats: Die Nachfrage war um 5,3 Prozent höher als im Februar 2017; aus dem In- und Ausland gingen mehr Bestellungen ein (plus 7,3 bzw. plus 4,3 Prozent). Alle drei industriellen Hauptgruppen verzeichneten Zuwächse. Die drei größten Branchen entwickelten sich unterschiedlich. Während das Ordervolumen in der Kraftwagen- und Kraftwagenteileindustrie deutlich höher ausfiel als ein Jahr zuvor, waren die Bestellungen im Maschinenbau rückläufig. In der Chemieindustrie blieben die Auftragseingänge gegenüber dem Vorjahresmonat fast unverändert.

Die Schnellmeldungen zur Konjunktur im Verarbeitenden Gewerbe dienen der laufenden Messung der wirtschaftlichen Aktivität in der Industrie sowie in ausgewählten Branchen. Um kurzfristige Veränderungen aufzuzeigen, liegt der Schwerpunkt der Berichterstattung auf dem Vergleich mit dem jeweiligen Vormonat. Ergänzend werden die Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat angegeben. Weitere Erläuterungen

Autorin: Diane Dammers (Referat Auswertungen, Analysen Wirtschaft, Staat)

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