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Mitgliederversammlung vem.die arbeitgeber

Bester Metallazubi kommt aus Neuwied - Bester Elektronikazubi kommt aus Remagen -  Drängendste Probleme sind Energieversorgung und fehlendes Glas-fasernetz.

Montabaur, 16.05.2019. „Wir sind stolz auf die hervorragenden Auszubildenden unserer Mitgliedsbetriebe. Sie sind das Fundament für eine erfolgreiche Zukunft Deutschlands“, sagte Thomas Merfeld, Vorstandsmitglied des Arbeitgeberverbandes vem.die arbeitgeber e.V. und Mitglied der Geschäftsführung der BOMAG GmbH bei der Auszeichnung der besten Auszubildenden der Mitgliedsunternehmen des vem.die arbeitgebers. Auf der Mitgliederversammlung des Arbeitgeberverbandes im Montabaurer Schloss vertrat Thomas Merfeld kurzfristig den erkrankten Vorstandsvorsitzenden Günter Fischer.

Merfeld dankte den Ausbildern und Familien der Preisträger für ihr großes Engagement. Zuvor hatte er betont, dass Bildung, Ausbildung und Wissenschaft eine besondere Bedeutung für die Sicherung vieler Arbeitsplätze in der Metall- und Elektroindustrie haben. Merfeld: „Unsere Mitglieder haben das erkannt und forcieren Aus- und Weiterbildung.  Auch der vem.die arbeitgeber e.V. hat massiv in Aus- und Weiterbildungsangebote für Mitglieder investiert. Wir haben die Angebote unserer vem.die akademie GmbH stark ausgeweitet. Wir haben ein hochmodernes Bildungszentrum mit Industrie 4.0-Komponenten aufgebaut. Wir sind mit vielfältigen Angeboten in der Be-rufsorientierung unterwegs, von der Kindertagesstätte bis zur Hochschule. Wir werben für unsere technischen Berufe an vielen Orten.“

Merfeld hatte zuvor die ungesicherte Energieversorgung und die fehlende Glasfaserversorgung als zwei der drängendsten Probleme Deutschlands bezeichnet. Deutschland sei zusammen mit Österreich europäisches Schlusslicht bei der Haushaltsversorgung mit Glasfaser. 6,6 Prozent Versorgungsquote in diesem Jahr sei weniger als beispielsweise Mazedonien bereits 2016 gehabt habe.

Merfeld dazu: „Ohne ausreichendes Glasfasernetz wird es kein autonomes Fahren geben, kein flächendeckendes 5G (wegen superschneller Einspeisungspunkte), usw. Ohne Gigabitnetze koppeln wir uns von allen wichtigen neuen Techniken ab mit gravierenden Auswirkungen auf Arbeitsplätze in der Zukunft.“

Gewinner Metallberufe:
Platz 1: Philipp Klassen von Eaton Industries GmbH Werk Gladbach, Neuwied
Platz 2: Raphael Nohles von Josef Emmerich Pumpenfabrik GmbH, Hön-ningen-Liers
Platz 3: Dion Schuhmacher von Eaton Industries GmbH Kompetenzzentrum Bäderstraße, Holzhausen

Gewinner Elektroberufe:
Platz 1: Marius Schmitt von Integral Accumulator GmbH, Remagen
Platz 2: Lukas Herbst von Eaton Industries GmbH Kompetenzzentrum Bäderstraße, Holzhausen
Platz 3: Tim Joel Kuhn von Vecoplan AG, Bad Marienberg


Heynkes: In zehn Jahren sind humanoide Roboter im Haushalt so selbstverständlich wie heute Kaffeemaschinen und Staubsauger
Künstliche Intelligenz mitgestalten statt dies den USA und China zu überlassen

Montabaur, 16.05.2019. Jörg Heynkes, Visionär und Vizepräsident der Bergischen Industrie- und Handelskammer warnt davor, dass Europa und Deutschland die wichtigsten Entwicklungen der Digitalisierung verpassen und damit unsere Zukunftschancen verspielen. Er sagte heute auf der Mitgliederversammlung des Arbeitgeberverbandes vem.die arbeitgeber e.V. in Montabaur, dass wir in der spannendsten Zeit der Menschheitsgeschichte leben. Aber auch in der gefährlichsten Zeit. Künstliche Intelligenz (KI) werde zwar immer von Menschen gemacht aber derzeit meist von großen Konzernen (meist aus den USA) oder von (totalitären) Staaten wie China. Mit nicht immer lauteren Absichten.

Im Zentrum aller künftigen Entwicklungen und Innovationen werde immer KI stehen, so Jörg Heynkes. Dies, verknüpft mit den rasanten Fortschritten in der Robotik, werde dazu führen, dass in fünf bis acht Jahren ein humanoider Roboter in den Privathaushalten so selbstverständlich sei, wie heute die Kaffeemaschine oder unser Staubsauger. In zehn Jahren sei der Markt für Robotik größer als der Automarkt. Deutschland sei bei KI und Robotik aber nicht führend, sondern hinke der weltweiten Entwicklung weit hinterher.

Alle Routinetätigkeiten werden bis 2030 digitalisiert worden sein. Deshalb müssten wir darüber reden, wie die Wertschöpfung der Digitalisierung und Robotik verteilt werde. Alle staatlichen Sicherungssysteme, wie Steuersystem und Sozialversicherung, beruhten auf menschlicher Wertschöpfung. Die aber werde immer mehr durch Wertschöpfung von künstlicher Intelligenz und Robotik abgelöst. Heynkes plädiert für völlig neue Systeme, unter anderem eine Art Maschinensteuer.

Heynkes: "Technologien sind nicht böse oder gut, es sind Werkzeuge und sie können uns helfen, besser zu leben und unsere riesigen Probleme im Zusammenhang mit dem Klimawandel zu lösen." Wir müssten aber jetzt anfangen, diese mitzugestalten und es nicht anderen überlassen. In Kombination mit der Plattformökonomie, die bislang ganz wesentlich von US- und asiatischen Firmen beherrscht werde, lauerten auch Gefahren. Die Beschneidung der Meinungsfreiheit und eine Totalüberwachung wie in China ließen die Vision George Orwells am Horizont erscheinen bzw. Deutlich übertreffen.

Einzelhandel mit Umsatzanstieg im ersten Quartal 2019

Der rheinland-pfälzische Einzelhandel setzte im ersten Quartal 2019 mehr um als im Vorjahreszeitraum. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren die Umsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, um 0,7 Prozent höher als im ersten Quartal 2018. Nominal, also zu jeweiligen Preisen, stiegen die Erlöse um 1,4 Prozent. Deutschlandweit legten die Einzelhandelsumsätze preisbereinigt um 1,7 Prozent zu (nominal: plus 2,3 Prozent).

Umsatzentwicklung nach Wirtschaftszweigen

Die Umsatzentwicklung war in den verschiedenen Bereichen des Einzelhandels unterschiedlich. Der umsatzstärkste Bereich ist der „Einzelhandel mit sonstigen Haushaltsgeräten, Textilien, Heimwerker- und Einrichtungsbedarf“. In diesem Handelssegment lagen die preisbereinigten Umsätze im ersten Quartal 2019 um 6,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Im zweitgrößten Bereich, dem „Einzelhandel mit sonstigen Gütern“, zu denen Bekleidung, Schuhe und Lederwaren zählen, lagen die realen Quartalserlöse auf dem Niveau des Vorjahres (minus 0,2 Prozent). Die Umsätze im „Einzelhandel mit Waren verschiedener Art“, zu dem Supermärkte, SB-Warenhäuser und Verbrauchermärkte gehören, fielen preisbereinigt niedriger aus als im Vorjahreszeitraum (minus 1,1 Prozent). Der Handel mit Verlagsprodukten, Sportausrüstungen und Spielwaren setzte real 6,7 Prozent mehr um als ein Jahr zuvor. Im Handel mit Geräten der Informations- und Kommunikationstechnik stiegen die Umsätze preisbereinigt um vier Prozent an.

Beschäftigung

Die Zahl der Beschäftigten im Einzelhandel lag in der Zeit von Januar bis März 2019 mit einem Minus von 0,2 Prozent auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Die Zahl der Vollzeitbeschäftigten verringerte sich um ein Prozent; die Zahl der Teilzeitbeschäftigten erhöhte sich leicht um 0,4 Prozent.
Die Daten stammen aus der monatlichen Stichprobenerhebung bei ausgewählten Einzelhandelsunternehmen in Rheinland-Pfalz. Durch das Handelsstatistikgesetz wird die Zahl der zu befragenden Einheiten auf höchstens 8,5 Prozent aller Unternehmen begrenzt. Die Angaben für Filialbetriebe von Einzelhandelsketten mit Sitz in einem anderen Bundesland sind in den Ergebnissen enthalten.

Die Einzelhandelsmesszahlen werden in fünfjährigem Abstand auf ein neues Basisjahr umgestellt. Ab der Veröffentlichung der Ergebnisse für den Berichtsmonat Januar 2018 beziehen sich alle Daten der Einzelhandelsstatistik nun auf das neue Basisjahr 2015 (zuvor 2010).

Autorin: Petra Wohnus (Referat Unternehmensstatistiken)

HwK kritisiert staatlich festgelegte Mindestvergütung für Lehrlinge

Handwerkskammer Koblenz: Berufsbildungsmodernisierungsgesetz bleibt hinter Erwartungen des Handwerks zurück

KOBLENZ. Das Bundeskabinett hat kürzlich das Berufsbildungsmodernisierungsgesetz beschlossen. Inhaltlich, so die Spitze der Handwerkskammer (HwK) Koblenz, werden viele Erwartungen des Handwerks nicht erfüllt.

Gerade die viel diskutierte Regelung zur Ausbildungsvergütung darf gerade in Zeiten eines hohen Nachwuchs- und Fachkräftebedarfs nicht zum politischen Spielball werden „und in der Festlegung der Höhe allein Sache der Sozialpartner sein, die zielgenaue und sachgerechte Lösungen finden.“ Das nun beschlossene Gesetz berücksichtige die ganz unterschiedlichen Situationen der Betriebe nicht. Eine Mindestausbildungsvergütung wird besonders kleine Handwerksbetriebe in strukturschwachen Regionen belasten. „Das wird sich dort kontraproduktiv auswirken und einige Betriebe werden sich wohl oder übel von der Ausbildung verabschieden, weil sie sich das schlicht nicht mehr leisten können!“, befürchten HwK-Präsident Kurt Krautscheid und HwK-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich.

„Viele unserer Betriebe vergüten längst über Tarif, um den fachlichen Nachwuchs zu gewinnen und an sich zu binden – auch über die Ausbildung hinaus. Insofern muss der Staat nicht gar nicht regulierend eingreifen“, kritisieren Krautscheid und Hellrich. Positiv ist zu bewerten, dass ein klarer Tarifvorrang für die Vergütungsregelungen gesetzlich festgeschrieben wird, die die gesetzlichen Mindestvergütungen unterschreiten. Kritik am Gesetz äußert die HwK auch hinsichtlich vorgesehener Regelungen zum beruflichen Prüfungswesen: „Hier ist eine gute Chance vertan worden, Prüfer in ihrem ehrenamtlichen Einsatz zu entlasten. Da muss dringend nachgebessert werden.“

Positiv ist das Ansinnen hervorzuheben, die Höhere Berufsbildung durch attraktive und international verständliche Fortbildungstitel zu stärken und so die Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung sichtbarer zu machen, etwa durch den „Bachelor Professional“ und „Master Professional“. Dabei ist für das Handwerk allerdings entscheidend wichtig, dass die bewährten Abschlussbezeichnungen durch die neuen Bezeichnungen keinesfalls ersetzt, sondern nur ergänzt werden.

Soziale Wohnraumförderung an aktuelle Marktlage angepasst

Verbesserungen der Förderkonditionen und Zinssenkungen

Mainz, 15. Mai 2019. Um die Bezieher niedriger und mittlerer Einkommen im angespannten Immobilienmarkt zu unterstützen, traten zum 1. Mai 2019 Anpassungen der Programme zur sozialen Wohnraumförderung des Landes in Kraft. Zusätzlich senkt die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), die die Förderprogramme umsetzt, ab sofort die Zinsen im Wohneigentumsprogramm.

Zinssenkungen bei Wohneigentumsdarlehen

Die Zinssenkungen erfolgen bei den Darlehenstypen Wohneigentum und Modernisierung von Wohneigentum: Bei einer Zinsfestschreibung von 10 beziehungsweise 15 Jahren fällt der Zinssatz um je 0,25 Prozent auf 0,65 Prozent beziehungsweise 1,0 Prozent. Bei noch längerfristigen Darlehen werden die Zinssätze um jeweils 0,15 Prozent verringert: Bei einer Zinsfestschreibung von 20 Jahren fallen nun Zinsen in Höhe von 1,25 Prozent, bei Festschreibungen bis zur Volltilgung in Höhe von 1,35 Prozent an.

Tilgungszuschüsse im Wohneigentumsbereich angehoben

Zudem werden bei den Darlehen für den Kauf, Bau oder die Modernisierung selbst genutzter Wohnimmobilien die Tilgungszuschüsse zugunsten Bezieher niedriger Einkommen angehoben: Wessen Einkommen nicht mehr als zehn Prozent über den im Landeswohnraumgesetz festgeschriebenen Einkommensgrenzen liegt, profitiert jetzt beim ISB-Darlehen Wohneigentum von Tilgungszuschüssen in Höhe von 7,5 Prozent des Gesamtdarlehens, beim ISB-Darlehen Modernisierung sogar von Tilgungszuschüssen in Höhe von 15 Prozent des Gesamtdarlehens. Auch alle anderen Förderberechtigten, die mittels eines ISB-Darlehens selbst genutztes Wohneigentum modernisieren, erhalten ab sofort Tilgungszuschüsse in Höhe von 5,0 Prozent.

Höhere Grunddarlehen bei Mietwohnungsdarlehen

Um den sozialen Mietwohnungsbau weiter anzukurbeln, werden die möglichen Grunddarlehen in allen Programmbestandteilen erhöht. Die Zusatzdarlehen für den Einbau von Aufzügen steigen auf bis zu 50.000 Euro pro Aufzug. Zudem werden Bauherren, die mit der ISB eine 25-jährige Belegungs- und Mietpreisbindung vereinbaren, mit höheren Tilgungszuschüssen belohnt.

„Dass wir im Jahr 2018 mit knapp 236 Millionen Euro zur Schaffung und Modernisierung von über 3.000 neuen Wohneinheiten beitragen konnten, belegt die Attraktivität der Landeswohnraumprogramme“, erläuterte ISB-Vorstandssprecher Ulrich Dexheimer. „Nun freuen wir uns, die Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer angesichts aktueller Entwicklungen wie steigender Baukosten und gesunkener Refinanzierungskosten zu noch besseren Konditionen unterstützen zu können.“

Mittelrheintaler – Das Buch für 2019 bringt große Rabatte

Quelle: Pixabay

Jedes Jahr erscheint das Gutscheinheft Mittelrheintaler, das sowohl Besuchern als auch Einheimischen zahlreiche Rabatte verschafft. Die Coupons regen dazu an, neue Restaurants und Aktivitäten auszuprobieren und bietet diese zu ermäßigten Preisen an. So dient das Büchlein gleichzeitig als Reise- und Lokalführer der Region und als Gutscheinheft für unternehmungslustige Sparfüchse. Bei uns gibt es alle Details zum diesjährigen Mittelrheintaler!

Win-Win-Situation für Unternehmer und Kunden

Wer sich im diesjährigen Mittelrheintaler finden kann, darf sich freuen, denn für die Unternehmen heißt dies nicht nur, dass sie unter die besten Empfehlungen der Kenner gehören, sondern auch, dass sie das Interesse zahlreicher neuer Kunden erwecken können. Und genau aus diesem Grund geben die Teilnehmer des Gutscheinbuchs auch gerne einmal größeren Nachlass und erlauben es damit Besuchern, eine günstige Kostprobe zu erhalten. Dasselbe Prinzip lässt sich bei großen, internationalen Unternehmen besonders im Online-Bereich erkennen, die ihre Produkte erst einmal testen lassen möchten. Der Streaming-Gigant netflix.com/de verschenkt einen kostenlosen Monat an Neukunden, um sie von ihrem Produkt zu überzeugen. Mit einem passenden Gutscheincode können Neukunden sowie Stammkunden bei dem eCommerce-Hit zalando.de mächtig einsparen – diese werden meist per E-Mail verschickt, um ein Gefühl von Exklusivität zu vermitteln. Selbst im Bereich des Gamings wird ordentlich eingespart, eine Strategie die für Kunden und Unternehmer Vorteile bringt. So kann man auf Websites wie bonus.com.de die besten Online-Casinos des Landes finden und vergleichen, wie groß der Neukundenbonus ist. Auch die Anzahl der Freispiele und die Qualität der Games wird hier aufgelistet. Das Konzept des Angebots zum Kundengewinn ist also kein neues.

Quelle: Pexels

Das Gutscheinbuch 2019

Die Bewohner des Mittelrheins lieben es, handfeste Gutscheine in den Händen zu halten. Genau deswegen hat man sich auch heuer gegen eine digitale Version entschieden. Um die Bestellung des Buchs zu erleichtern, kann diese jedoch online erfolgen. Das Gutscheinheft, das gleichzeitig als Reiseführer dient kostet 19,95 €, die Investition rentiert sich jedoch, denn im Inneren befinden sich Gutscheine im Wert von bis zu 700€. Die 50 unterschiedlichen Gutscheine gelten für zahlreiche Restaurants, Weingüter, Freizeitaktivitäten und vieles mehr. Wer hätte zum Beispiel schon einmal daran gedacht, auf der Burg Rheinfels Bogenschießen zu lernen. Der einstündige Kurs ist mit dem Gutscheinheft stark vergünstigt. Auch eine Fahrt mit der Sommerrodelbahn Loreley-Bob bringt Spaß und Action in jeden warmen Frühlingstag. Für Entspannung sorgen besonders günstige Angebote in den Römerthermen Bad Breisig- Eine Rhein-Schifffahrt mit dem Köln-Düsseldorfer bietet einen ganz neuen Ausblick auf die wundervolle Natur des Rheingebiets. Auf der Website des Gutscheinhefts mittelrheintaler.de sind einige der Teilnehmer aufgelistet, sodass bereits ein guter Vorgeschmack auf die Angebote bereitgestellt wird. Wer sich jedoch so richtig hineinschmökern möchte, kann das Gutscheinheft beim Werkstoff Verlag sowie online ersteigern. Wer dieses Jahr die abwechslungsreichen Unterhaltungsmöglichkeiten des Mittelrheins nutzen möchte, kann hier jede Menge sparen und viele neue Ideen aufschnappen!

Das Gutscheinheft Mittelrheintaler hat zahlreiche Angebote für die Region und ist bei einem Preis von 19,95 € besonders erschwinglich. Die Gutscheine haben einen Gesamtwert von 700 € und können in zahlreichen Geschäften der Gastronomie, der Unterhaltungsbranche und dem Einzelhandel eingelöst werden. Bis Jahresende können die Scheine jederzeit eingesetzt werden – los geht’s!

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