Montag, 23. Juli 2018

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Teuerungsrate liegt im April bei 1,5 Prozent

Die Teuerungsrate ist im April 2018 gesunken. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, lag der Verbraucherpreisindex um 1,5 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Im März hatte die Inflationsrate 1,7 Prozent betragen.

Die Energiepreise waren im April 2018 nur um 0,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Mineralölprodukte verteuerten sich um 2,1 Prozent. Dabei schlug insbesondere der Anstieg der Heizölpreise zu Buche (plus 8,0 Prozent); die Erhöhung der Kraftstoffpreise fiel mit plus 0,5 Prozent wesentlich geringer aus. Die Umlage für Zentralheizung und Fernwärme  sowie  die Strompreise legten nur leicht um 0,4 bzw. 0,2 Prozent zu. Gas war billiger als im Vorjahresmonat (minus 2,3 Prozent).

Für Nahrungsmittel mussten die Verbraucherinnen und Verbraucher wesentlich tiefer in die Tasche greifen als im Vorjahresmonat; die Preise stiegen um 3,5 Prozent. Bei Speisefetten und -ölen sowie Molkereiprodukten und Eiern gab es Preissteigerungen im zweistelligen Prozentbereich  (plus 13,3 bzw. plus 10,5 Prozent). Aber auch Obst war deutlich teurer als ein Jahr zuvor (plus 6,3 Prozent); besonders kräftig fiel der Preisanstieg bei Äpfeln aus (plus 27,7 Prozent). Fleisch und Fleischwaren verteuerten sich um 2,7 Prozent. Hingegen lagen die Preise für Gemüse unter dem Niveau des Vorjahresmonats (minus 3,6 Prozent). Zum Beispiel verbilligte sich Paprika um 23,3 Prozent.

Die Teuerungsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, die oft auch als Kerninflationsrate bezeichnet wird, verringerte sich leicht. Sie belief sich im April 2018 auf 1,5 Prozent nach 1,6 Prozent im März.

In zehn der zwölf Hauptgruppen lagen die Preise über dem Niveau des Vorjahresmonats. Den stärksten Anstieg gab es bei alkoholischen Getränken und Tabakwaren (plus 3,6 Prozent).  Dicht dahinter folgten Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (plus 3,5 Prozent). Auch in den Bereichen Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen sowie Bildungswesen zogen die Preise merklich an (plus 2,6 bzw. plus 2,3 Prozent). In den Hauptgruppen „Bekleidung und Schuhe“ sowie „Nachrichtenübermittlung“ sank das Preisniveau (minus 0,5 bzw. minus 0,4 Prozent).

Veränderungen gegenüber März 2018

Gegenüber dem Vormonat ist der Verbraucherpreisindex im April 2018 leicht um 0,1 Prozent gesunken. Die Preise für Waren und Dienstleistungen aus dem Bereich „Freizeit, Unterhaltung und Kultur“ lagen um 3,1 Prozent unter dem Niveau des Vormonats. Der wesentliche Grund dafür ist eine deutliche Preissenkung bei Pauschalreisen (minus 12,9 Prozent). Dieser Rückgang kann allerdings nicht als reine Preisentwicklung interpretiert werden, sondern ist zum Teil auf saisonale Änderungen der angebotenen Reisearten und -ziele zurückzuführen. In den Hauptgruppen „Möbel, Leuchten, Geräte u. a. Haushaltszubehör“ und „Nachrichtenübermittlung“ sanken die Preise geringfügig (jeweils minus 0,1 Prozent). Die stärksten Preissteigerungen gab es bei alkoholischen Getränken und Tabakwaren (plus 1,3 Prozent) und im Bereich Verkehr (plus 1,0 Prozent, darunter Kraftstoffe plus 3,6 Prozent).

Der Verbraucherpreisindex (VPI) misst die durchschnittliche Preisveränderung der Waren und Dienstleistungen, die von privaten Haushalten für Konsumzwecke gekauft werden. Rund um die Monatsmitte erheben in 11 rheinland-pfälzischen Berichtsgemeinden 17 Preisermittler im Auftrag des Statistischen Landesamtes in mehr als 2.000 Berichtsstellen (z. B. Kaufhäuser) rund 20.000 Einzelpreise. Dabei werden die Preisveränderungen von 700 genau beschriebenen Waren und Dienstleistungen erfasst. Die Preisveränderungen werden gemäß der Verbrauchsbedeutung, die den Waren und Dienstleistungen bei den Ausgaben der privaten Haushalte (sog. Wägungsschema) zukommt, im Preisindex berücksichtigt. Die Veränderung des VPI gegenüber dem Vorjahresmonat beziehungsweise dem Vorjahr wird umgangssprachlich auch als Inflationsrate bezeichnet.
Neben dem VPI dienen Kerninflationsraten als ergänzende Kennzahlen zur Beurteilung der Geldwertentwicklung. Sie geben an, wie sich die Verbraucherpreise entwickeln, wenn bestimmte Güter des Warenkorbs nicht mit eingerechnet werden. Das sind zumeist Güter mit erfahrungsgemäß stark schwankenden Preisen. Hier wird der Gesamtindex ohne Energie und Nahrungsmittel als Kerninflationsrate bezeichnet.
Die Pressemitteilung zum Berichtsmonat April 2018 enthält vorläufige Ergebnisse. Sofern bis zum 3. Mai 2018 keine Korrektur erscheint, sind die veröffentlichten Ergebnisse als endgültig anzusehen.

Autorin: Diane Dammers (Referat Auswertungen, Analysen Wirtschaft, Staat)

Arbeitsmarkt

Dreyer/Bätzing-Lichtenthäler: Arbeitsmarkt im Aufschwung – Land fördert zukunftsfähige Arbeit

Im April ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen in Rheinland-Pfalz erneut deutlich zurückgegangen. Das unterstrichen Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler anlässlich der Bekanntgabe der aktuellen Arbeitsmarktzahlen. Danach waren im April in Rheinland-Pfalz 100.232 Menschen arbeitslos gemeldet. Das sind rund 3.000 weniger als im März und rund 8.200 weniger als noch im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkte auf 4,6 Prozent. Im April des Vorjahres lag sie bei 4,9 Prozent.

„Damit erreicht die Arbeitslosenzahl in Rheinland-Pfalz einen neuen Tiefstand in diesem Jahr. Das ist sehr erfreulich. Wir dürfen aber nicht nachlassen, uns intensiv um diejenigen zu kümmern, die trotz der insgesamt guten Situation noch arbeitslos sind. Wir müssen dies vor allem mit Blick auf die für Unternehmen immer schwerer werdende Fachkräftesicherung tun. Dabei haben wir vor allem die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Rheinland-Pfalz im Blick“, erklärte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Laut Arbeitsministerin Bätzing-Lichtenthäler besteht die wesentliche Herausforderung für die KMU darin, die notwendigen Anpassungen parallel zu ihrem Betriebsalltag einzuleiten und nachhaltig umzusetzen. „Entscheidend ist, dass es auch für kleinere und mittlere Unternehmen alltagstaugliche Instrumente gibt, die dazu beitragen können, sich zukunftssicher aufzustellen.“ Die Anpassung an den Wandel in der Arbeitswelt sei daher unter anderem ein Ziel der ESF-Förderung in Rheinland-Pfalz. Die Aktivitäten zielen sowohl auf die Sicherung des aktuellen als auch künftigen Fachkräftebedarfs ab.

Die Ministerpräsidentin und die Arbeitsministerin hoben in diesem Zusammenhang die Unterstützung der Unternehmen durch ESF-geförderte Maßnahmen hervor: „Die ESF-geförderten Projekte in unserem Förderansatz „Zukunftsfähige Arbeit“ sensibilisieren die Betriebe für die sich ändernden Rahmenbedingungen und die daraus resultierenden Herausforderungen. Sie unterstützen sie dabei, die Beschäftigungsfähigkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhalten und auszubauen sowie ihren Fachkräftebedarf nachhaltig sicherzustellen. Mit der Umsetzung dieser Projekte tragen wir dazu bei, den demografischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in unserem Land zukunftssicher zu begegnen.“

Zum Jahresbeginn sind 19 Projekte im Förderansatz „Zukunftsfähige Arbeit“ gestartet. Die Projekte werden mit 1,49 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie 1,18 Millionen Euro aus Landesmitteln gefördert.

Weitere Informationen zum ESF in Rheinland-Pfalz erhalten Sie auf der Webseite www.esf.rlp.de.

 

Workers´ Memorial Day am 28. April

Arbeitssicherheit in der digitalisierten Arbeitswelt wichtiger denn je

Anlässlich des Welttages für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, des Workers´ Memorial Day am 28. April, wies Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler auf die neuen Herausforderungen hin, vor denen der Arbeitsschutz in einer digitalisierten Arbeitswelt steht: „Indem starre Arbeitszeiten wegfallen und das Arbeiten oft von überall möglich ist, lassen sich Beruf und Privatleben leichter miteinander in Einklang bringen. Mit dem Laptop im Stadtpark, die Arbeitszeit dem eigenen täglichen Biorhythmus anpassen – junge Start-up-Unternehmen machen es vor: Arbeiten, wann und wo ich will. Das klingt gut und kann auch funktionieren, aber bei weitem nicht in jedem Betrieb und nicht für jeden Beschäftigten. Vor allem aber stellt es neue Anforderungen an den Arbeits- und Gesundheitsschutz.“

Zeitliche und räumliche Entgrenzung der Arbeit bergen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Gefahr von Überforderung und gehen einher mit einem Anstieg psychisch bedingter Arbeitsunfähigkeit. Auch die ständige digitale Erreichbarkeit bedürfe eindeutiger Regelungen und der Überwachung von Arbeits- und Ruhezeiten. „Hier sehe ich die Arbeitgeber gefordert, im Rahmen betrieblicher Gefährdungsbeurteilungen auch psychische Fehlbelastungen zu bewerten und technische und organisatorische Maßnahmen für ihre Beschäftigten zu formulieren“, sagte die Arbeitsministerin.

Bätzing-Lichtenthäler wies zudem darauf hin, dass in Deutschland die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle durch die Wirkung von technischen Schutzeinrichtungen, geänderten Betriebsabläufen und wirkungsvoller staatlicher Überwachung in den letzten Jahrzehnten zwar rückläufig sei, berufsbedingte Erkrankungen aber dennoch auf einem hohen Niveau verharrten. „Der sorglose Umgang mit gefährlichen Stoffen in der Vergangenheit, allen voran die Verwendung von Asbest, führt auch heute noch zu zahlreichen Folgeerkrankungen“, so die Ministerin.

„Mit Blick auf die künftigen Fachkräftebedarfe bieten sich den Unternehmen neue Möglichkeiten, sich als attraktive Arbeitgeber zu profilieren. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Reduzierung der täglichen Fahrten zur Arbeit und die Flexibilisierung von Arbeitszeiten sind längst zu Anreizen für die Beschäftigten geworden“, sagte Bätzing-Lichtenthäler. Der Welttag für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit sei deshalb ein guter Anlass daran zu erinnern, dass innovative Veränderungen der Arbeitsprozesse und Arbeitsmodelle auch ein Wettbewerbsvorteil rheinland-pfälzischer Unternehmen in der Anwerbung von Fachkräften sein könne.

Über den Workers´ Memorial Day

Seit dem Jahre 1984 wird am 28. April der internationale Workers´ Memorial Day begangen. An diesem Tag soll den weltweit immer noch mehr als zwei Millionen Menschen gedacht werden, welche jährlich durch Arbeitsunfälle oder in Folge von gesundheitsschädlichen Arbeitsbedingungen ums Leben kommen. In Deutschland wird dieser Gedenktag durch zahlreiche Aktionen der Gewerkschaften, durch staatliche sowie betriebliche Arbeitsschutzorganisationen als Welttag für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit begangen.

IHK-Außenwirtschaftsreport: Rheinland-pfälzische Unternehmen erzielen neue Rekorde im Außenhandel

Die rheinland-pfälzischen Unternehmen haben ihre Geschäftsbeziehungen ins Ausland weiter verstärkt: Im vergangenen Jahr erreichten sowohl die Exporte als auch die Importe neue Höchststände. Jedoch nehmen die Handelshürden und politischen Unsicherheiten im internationalen Umfeld zu. Dies zeigt der Außenwirtschaftsreport Rheinland-Pfalz 2017/2018, den die Arbeitsgemeinschaft der rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) gestern (25. April) veröffentlicht hat.

Die rheinland-pfälzische Wirtschaft verzeichnete 2017 im Außenhandel neue Rekordwerte: Die Exporte nahmen um 5 Prozent auf 55 Milliarden Euro zu, während die Importe sogar um 17 Prozent auf 40,4 Milliarden Euro wuchsen. Der mit Abstand wichtigste Absatzmarkt für rheinland-pfälzische Waren bleibt die Europäische Union. Die wichtigsten Handelspartner außerhalb Europas sind unverändert die USA und China.

„Die rheinland-pfälzische Wirtschaft ist international sehr stark vernetzt“, kommentiert Philipp Nüßlein, Außenwirtschaftsexperte der IHK Koblenz. „Unsere Unternehmen erzielen oft einen großen Anteil ihres Umsatzes im Ausland – das zeigt, wie wettbewerbsfähig ihre Produkte und Dienstleistungen auch international sind“, sagt Nüßlein. Die rheinland-pfälzische Exportquote, das heißt der Auslandsanteil am Umsatz der Industriebetriebe, lag auch im vergangenen Jahr mit 55,9 Prozent erneut deutlich höher als die Exportquote für Gesamt-Deutschland von 50,1 Prozent.

Jedoch nehmen die Herausforderungen auf den Weltmärkten zu: 40 Prozent der deutschen Unternehmen beobachteten 2017 eine weitere Zunahme von Handelshemmnissen. Dies stellt insbesondere für die exportabhängige Wirtschaft in Rheinland-Pfalz eine besorgniserregende Entwicklung dar.

In einem Wettbewerb um die weitestgehende Marktabschottung kann es nur Verlierer geben. Dies zeigt der Außenwirtschaftsreport Rheinland-Pfalz anhand einer Studie des Ifo Instituts auf: Sollten die USA angedrohte protektionistische Maßnahmen wie die Kündigung des nordamerikanischen Freihandelsabkommens NAFTA oder die Einführung eines „Border Tax Adjustment“ umsetzen, würde dadurch nicht nur das Bruttoinlandsprodukt der Handelspartner, sondern auch das der USA abnehmen.

Auch politische Unsicherheiten, wie etwa der Brexit, schlagen sich auf die Geschäftserwartungen der Unternehmen nieder. So beurteilen die Unternehmen beispielsweise ihre Aussichten in Großbritannien und der Türkei deutlich schlechter als in anderen Ländern.

Den vollständigen Außenwirtschaftsreport können Sie auf www.ihk-rlp.de unter der Nummer 4044940 herunterladen.

1 / 24.04.2018 | Konjunktur aktuell Bauhauptgewerbe im Februar 2018:

Aufträge und Umsätze niedriger als im Vormonat – Verbesserungen gegenüber dem Vorjahr

Das rheinland-pfälzische Bauhauptgewerbe verzeichnete im Februar 2018 weniger Aufträge und niedrigere Umsätze als im Vormonat. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes gingen die Auftragseingänge im Vergleich zum Januar 2018 – kalender- und saisonbereinigt – um 3,5 Prozent zurück. Der baugewerbliche Umsatz verringerte sich leicht um 0,4 Prozent. Gegenüber den ersten beiden Monaten 2017 stieg das Ordervolumen um 6,7 Prozent, der Umsatz zog um 8,3 Prozent an.

Auftragseingänge nach Bauart und Auftraggeber

Im Vergleich zum Januar 2018 gingen die bereinigten Auftragseingänge im Tiefbau stärker zurück als im Hochbau (minus 5,5 bzw. minus 0,4 Prozent). Der öffentliche Hochbau verzeichnete erhebliche Auftragseinbußen (minus 43,6 Prozent). Im Straßenbau blieb das Ordervolumen ebenfalls klar hinter dem Vormonatsergebnis zurück (minus 16,2 Prozent). Dagegen errechnen sich für den Wohnungsbau sowie für den gewerblichen Hochbau kräftige Auftragszuwächse (plus 14,2 bzw. plus 12,6 Prozent). Gegenüber den ersten beiden Monaten 2017 wurden sowohl im Tiefbau als auch im Hochbau Nachfragesteigerungen registriert (plus 7,2 bzw. plus 5,6 Prozent).

Baugewerblicher Umsatz nach Bauart und Auftraggeber

Im Vergleich zum Januar 2018 ergab sich im Tiefbau ein Rückgang der bereinigten Erlöse um 2,2 Prozent. Im Hochbau stieg der Umsatz dagegen leicht an (plus 1,4 Prozent). Die stärksten Umsatzeinbußen verzeichnete der gewerbliche Tiefbau (minus 8,2 Prozent). Höhere Erlöse als im Vormonat gab es vor allem im sonstigen öffentlichen Tiefbau sowie im gewerblichen Hochbau (plus 2,5 bzw. plus 2,2 Prozent). Gegenüber den ersten beiden Monaten 2017 zogen die baugewerblichen Umsätze sowohl im Tiefbau als auch im Hochbau deutlich an (plus 8,4 bzw. plus 8,1 Prozent).

Mit der Konjunkturmeldung im Bauhauptgewerbe wird die monatliche Entwicklung der Auftragseingänge sowie des baugewerblichen Umsatzes im Bauhauptgewerbe insgesamt, in den Teilbereichen Hochbau und Tiefbau sowie in der Gliederung nach Bauart und Auftraggeber bereitgestellt. Um kurzfristige Veränderungen aufzuzeigen, liegt der Schwerpunkt der Berichterstattung auf dem Vergleich der kalender- und saisonbereinigten Werte mit dem jeweiligen Vormonat. Ergänzend werden die Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat oder zum jeweiligen Vorjahreszeitraum angegeben. Weitere Erläuterungen

Autor: Thomas Kirschey (Referat Analysen, Auftragsarbeiten, FDZ)

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