Sonntag, 24. März 2019

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Auftragseingänge der Industrie im Oktober 2018 deutlich gesunken

Im Oktober 2018 ist der Index der Auftragseingänge in der rheinland-pfälzischen Industrie kräftig gesunken. Nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems auf der Basis vorläufiger Werte lag der preis-, kalender- und saisonbereinigte Auftragseingangsindex um 5,1 Prozent unter dem Niveau des Vormonats. Einer deutlichen Verringerung des Ordervolumens aus dem Ausland (minus 8,4 Prozent) stand ein leichter Anstieg der Bestellungen aus dem Inland gegenüber (plus 0,6 Prozent).

Ein Grund für den Rückgang der Auftragseingänge ist die geringere Nachfrage nach Investitionsgütern. Bei den Investitionsgüterproduzenten gingen im Oktober 4,2 Prozent weniger Bestellungen ein als im Vormonat. Darüber hinaus wirkte sich ein Sondereffekt in einem Teilbereich der Konsumgüterindustrie aus; die Nachfrage nach Konsumgütern schrumpfte dadurch stark um 24,2 Prozent. Die Hersteller von Vorleistungsgütern konnten hingegen einen Anstieg der bereinigten Auftragseingänge verbuchen (plus 3,5 Prozent).

In der Chemieindustrie, die zur Vorleistungsgüterindustrie zählt und die umsatzmäßig größte Branche des Verarbeitenden Gewerbes ist, erhöhte sich das Ordervolumen im Oktober um 5,9 Prozent. Die Hersteller von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, die zur Investitionsgüterindustrie gehören und gemessen am Umsatz in der Industrie an zweiter Stelle stehen, mussten hingegen einen kräftigen Rückgang der Auftragseingänge hinnehmen (minus 10,3 Prozent). Im Maschinenbau, der ebenfalls zur Investitionsgüterindustrie zählt und die drittgrößte Branche ist, blieb die Nachfrage gegenüber dem Vormonat fast unverändert (minus 0,1 Prozent).

Trotz des Rückgangs gegenüber dem Vormonat waren die Bestellungen im Oktober 2018 höher als im Vorjahresmonat. Die bereinigten Auftragseingänge lagen um zwei Prozent über dem Niveau von Oktober 2017. Während die Nachfrage aus dem Ausland zulegte, fiel das Ordervolumen aus dem Inland geringer aus als ein Jahr zuvor. Einem Anstieg der Bestellungen in der Investitions- und in der Konsumgüterindustrie standen Einbußen in der Vorleistungsgüterindustrie gegenüber. In zwei der drei umsatzstärksten Branchen – in der Chemieindustrie sowie im Maschinenbau – gingen weniger Aufträge ein als im Vorjahresmonat. Die Hersteller von Kraftwagen und Kraftwagenteilen verbuchten hingegen einen kräftigen Zuwachs.

Die Schnellmeldungen zur Konjunktur im Verarbeitenden Gewerbe dienen der laufenden Messung der wirtschaftlichen Aktivität in der Industrie sowie in ausgewählten Branchen. Um kurzfristige Veränderungen aufzuzeigen, liegt der Schwerpunkt der Berichterstattung auf dem Vergleich mit dem jeweiligen Vormonat. Ergänzend werden die Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat angegeben.

Autorin: Diane Dammers (Referat Analysen Wirtschaft)

Sonderaufruf Breitbandförderung: IHKs: Gewerbegebiete flächendeckend mit Glasfaser ausbauen

Das Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur hat kürzlich einen Sonderaufruf zur Förderung des Glasfaserausbaus in Gewerbegebieten gestartet. Kommunen und Kreise in Rheinland-Pfalz haben damit erstmals die Chance, mit finanzieller Unterstützung des Bundes in allen unterversorgten Gewerbegebieten Glasfaseranbindungen für Unternehmen zu schaffen. Aus Sicht der rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) sollte die Gelegenheit genutzt werden, die Unternehmen vor Ort zu unterstützen. Leistungsfähige Breitbandinfrastruktur gehört zu den dringendsten Bedürfnissen der Wirtschaft in Rheinland-Pfalz.

„Dank des gemeinsamen Engagements von Bund, Land, Kommunen und Landkreisen befindet sich Rheinland-Pfalz bereits auf einem guten Weg, den Breitbandausbau vor Ort voranzubringen“, so Arne Rössel, Sprecher der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz. Bisher war es aus rechtlichen Gründen jedoch nicht möglich, alle Gewerbegebiete zu versorgen. Gerade Gebiete mit einer mittelmäßigen Anbindung galten entgegen der Lebenswirklichkeit als zu gut versorgt und konnten nicht auf Unterstützung hoffen. Das Programm des Bundes bietet laut Rössel die Chance, diese Lücke zu schließen und schafft daneben auch für kreisfreie Städte Perspektiven.

Glasfaseranbindungen bis ins Haus gehören für Gewerbetreibende inzwischen zu den wichtigsten Standortfaktoren, wie eine Umfrage der IHK-Arbeitsgemeinschaft unter Unternehmen vom Jahresanfang 2018 in Rheinland-Pfalz zeigt. Für rund 87 % der antwortenden Unternehmen ist eine leistungsfähige, flächendeckende Breitbandinfrastruktur das dringendste Digitalisierungsthema und unverzichtbare Grundlage dafür, im globalen Wettbewerb bestehen zu können.

„Die Bedeutung des Themas ist dem Kompetenzzentrum Breitband des Landes Rheinland-Pfalz und allen Verantwortlichen in den Kommunen und Kreisen bewusst. Trotz der Anstrengungen aller Beteiligten in den Ausbaugebieten ist es jedoch noch ein weiter Weg, bis die Glasfaseranbindungen vor Ort tatsächlich verfügbar sind“, so Nicole Rabold, breitbandpolitische Sprecherin der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz. „Umso wichtiger ist es, bereits jetzt alle Möglichkeiten zu nutzen, um das gemeinsame Ziel zu erreichen und flächendeckende Gigabitnetze zu errichten.“ Jedes Vorhaben kann mit maximal einer Million Euro an Fördermitteln aus dem Bundesprogramm gefördert werden. Die Antragstellung erfolgt über das zentrale Online-Portal www.breitbandausschreibungen.de.

104 kommunale Jobcenter starten Kampagne „Stark. Sozial. Vor Ort.“

Der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städtetag haben mit den 104 kommunalen Jobcentern unter dem Titel „Stark. Sozial. Vor Ort.“ eine gemeinsame Kampagne gestartet, um auf die Bedeutung dezentraler Arbeitsmarktpolitik aufmerksam zu machen.

Berlin/Landkreis Mayen-Koblenz.  Diese Woche fand in Berlin der Tag der kommunalen Jobcenter statt, der sich als regelmäßiges Treffen der 104 kommunalen Jobcenter in diesem Jahr mit den Herausforderungen der Digitalisierung beschäftigt hat. Den kommunalen Jobcentern ist es wichtig, sich ständig weiterzuentwickeln, um auch in einer sich wandelnden, digitalen Arbeitswelt die Menschen mit flexiblen und passgenauen Leistungen und Angeboten zu unterstützen.

Dieser Tag war gleichzeitig der Startschuss für eine gemeinsame öffentlichkeitswirksame Kampagne der 104 kommunalen Jobcenter. Unter dem Titel „Kommunale Jobcenter – Stark. Sozial. Vor Ort.“ werden deren Arbeit und Stärken zukünftig deutlicher ins Bewusstsein von Bürgern, Politik und Unternehmern gerückt.

Die 104 kommunalen Jobcenter:

• sorgen bundesweit für 1,5 Mio. Menschen, die Unterstützung auf ihrem Weg in Arbeit und Ausbildung benötigen

• integrieren pro Jahr mehr als 250.000 Menschen in nachhaltige Jobs und

• sind für ein Gebiet von mehr als 22 Mio. Einwohnern verantwortlich

Das Jobcenter Landkreis Mayen-Koblenz hat rund 210.000 Einwohner. Seit 2012 ist das Jobcenter in kommunaler Trägerschaft und betreut aktuell ca. 6.900 Menschen. Jährlich werden rund 2.100 Menschen in den Arbeitsmarkt integriert.

104 und damit ein Viertel der 407 Jobcenter werden als kommunale Jobcenter der Landkrei-se/kreisfreien Städte betrieben und erfüllen die SGB II-Aufgaben ohne die Bundesagentur für Arbeit eigenverantwortlich (sog. Optionskommunen). Daneben nehmen 303 gemeinsame Einrichtungen als Mischbehörden aus der Bundesagentur für Arbeit und dem Landkreis/der kreisfreien Stadt die jeweiligen Teilzuständigkeiten beider Träger wahr.

Die kommunalen Jobcenter sind Teil des Landkreises bzw. der kreisfeien Stadt und bieten ein Gesamtpaket an Leistungen und Lösungen. Das Ergebnis sind bürgernahe kommunale Job-center, kurze Wege, rasche Entscheidungen, umfassende und ganzheitliche Angebote und nachhaltige Unterstützung. Sie erbringen Leistungen aus einer Hand und verbinden ihre An-gebote mit weiteren kommunalen Verantwortlichkeiten wie etwa von Jugendämtern, Schulen, Ausländerbehörden oder der Wirtschaftsförderung.

Für die Landräte und Oberbürgermeister ist kommunale Arbeitsmarktpolitik Chefsache. Sie verfügen über eine starke demokratische Verankerung. Die kommunalen Jobcenter unterliegen der Kontrolle der Bürger über die direkt gewählten Kreistage und Stadträte. Sie entwickeln lokale und regionale Aktivitäten, die sich gut mit den Maßnahmen der örtlichen Netzwerkpartner verzahnen. Vorteile sind dezentrale Strukturen und kreative maßgeschneiderte Lösungen. So können Schwerpunkte bei der Förderung entsprechend den regionalen und kommunalen Notwendigkeiten gesetzt werden.

Weitere Informationen unter www.jobcenter-myk.de und www.kommunale-jobcenter.de

Auszeichnung fĂĽr die Besten:

Erstmals IHK-Landesbesten-Ehrung der Höheren Berufsbildung in Mainz

Mainz/Ludwigshafen, 19. November 2018. Heute (29. November) erhalten die landesweit besten Absolventinnen und Absolventen der Höheren Berufsbildung der Industrie- und Handelskammern (IHKs) eine Auszeichnung. Peter Adrian, Präsident der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz, und Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing ehren die besten Industriemeister, Fachwirte, Fachkaufleute und Betriebswirte der IHK-Prüfungen in Rheinland-Pfalz bei einer Feierstunde in Mainz.

Jedes Jahr legen in Rheinland-Pfalz etwa 1.600 Personen ihre Prüfungen der Höheren Berufsbildung vor den Ausschüssen der vier IHKs ab. Vorausgegangen sind meist eine erfolgreiche Duale Berufsausbildung sowie eine mehrjährige Teilnahme an den Vorbereitungslehrgängen. Für jeden einzelnen ist dieser Abschluss ein großer Erfolg, weil sich dadurch nachweisbar die Chancen erhöhen, auf der Karriereleiter höher zu steigen, das Gehalt zu verbessern oder neue interessantere Aufgaben – zum Beispiel als Führungskraft – zu übernehmen.

Peter Adrian betonte: „Die Wirtschaft braucht nicht nur Akademiker, sondern auch Praktiker! Und Sie sind von diesen Praktikern die Besten.“ Genau das wiesen die Absolventinnen und Absolventen mit ihrem Abschluss nach.

Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing gratulierte den Landesbesten: „Mit Ihrer ausgezeichneten Leistung haben Sie gezeigt, dass Sie zu den besten Köpfen im Land zählen! Sie sind die Zukunft unserer Wirtschaft, die auf versierte Fachkräfte angewiesen ist. Ich sehe hier motivierte und fähige junge Leute, die mit ihrer Weiterbildung das Fundament für einen hervorragenden Karriereweg gelegt haben. Ich gratuliere Ihnen ganz herzlich zu Ihren ausgezeichneten Abschlussprüfungen“, sagte Wissing.

Von allen Absolventinnen und Absolventen die oder der Beste zu sein, ist eine besondere Leistung, denn es handelt sich um bundeseinheitliche Prüfungen. Jeder Absolvent und jede Absolventin in ganz Deutschland schreibt zur gleichen Zeit die gleiche Prüfung. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal der beruflichen Bildung, das es in dieser Form – z.B. im akademischen Bereich – nicht gibt.

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Inflationsrate bleibt mit 2,5 Prozent auf hohem Niveau

Inflationsrate bleibt mit 2,5 Prozent auf hohem Niveau

Die Teuerungsrate ist im November 2018 leicht gesunken. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, lag der Verbraucherpreisindex um 2,5 Prozent ĂĽber dem Niveau des Vorjahresmonats. Im Oktober 2018 hatte die Inflationsrate plus 2,6 Prozent betragen.

Im November 2018 musste erneut deutlich mehr für Energie bezahlt werden als im Vorjahresmonat (plus 10,3 Prozent). Dies ist auf kräftige Preissteigerungen bei Mineralölprodukten zurückzuführen (plus 23,1 Prozent). Dabei schlug insbesondere der Anstieg der Heizöl- und Kraftstoffpreise zu Buche (plus 42,6 Prozent bzw. plus 17,7 Prozent). Die Umlage für Zentralheizung und Fernwärme erhöhte sich um 3,6 Prozent. Die Strompreise nahmen dagegen im Vergleich zum November 2017 nur leicht zu (plus 0,5 Prozent); die Gaspreise waren erneut rückläufig (minus 1,5 Prozent).

Die Preise für Nahrungsmittel lagen im November 1,3 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Bei Gemüse gab es Preissteigerungen im zweistelligen Bereich (plus 11,9 Prozent). Besonders kräftig fiel der Preisanstieg bei Gurken aus (plus 71,1 Prozent). Speisefette und -öle waren ebenfalls teurer als ein Jahr zuvor (plus 2,3 Prozent). Günstiger hingegen wurde Obst (minus 5,2 Prozent); unter anderem für Äpfel mussten Verbraucher wesentlich weniger zahlen (minus 18,5 Prozent). Fisch und Fischwaren verbilligten sich leicht (minus 0,4 Prozent).

Die Teuerungsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, die auch als Kerninflationsrate bezeichnet wird, sank ebenfalls leicht. Sie belief sich im November auf plus 1,6 Prozent nach plus 1,7 Prozent im Oktober.

In elf der zwölf Hauptgruppen lagen die Preise über dem Niveau des Vorjahresmonats. Den stärksten Anstieg gab es in der Hauptgruppe „Verkehr“ (plus 6,4 Prozent). Dabei fiel insbesondere der deutliche Anstieg der Kraftstoffpreise ins Gewicht. Bei den alkoholischen Getränken und Tabakwaren zogen die Preise ebenfalls an (plus 3,8 Prozent). Dahinter folgten die Bereiche „Wohnung, Wasser, Strom, Gas und andere Brennstoffe“ sowie „Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen“ (plus 2,6 Prozent bzw. plus 2,5 Prozent). In der Hauptgruppe „Nachrichtenübermittlung“ sank das Preisniveau um 0,7 Prozent.

Veränderungen gegenüber Oktober 2018

Gegenüber dem Vormonat erhöhte sich der Verbraucherpreisindex im November 2018 leicht um 0,3 Prozent. Sieben der zwölf Hauptgruppen verzeichneten Preissteigerungen. Am stärksten nahmen die Preise für Waren und Dienstleistungen im Bereich „Verkehr“ zu (plus 1,5 Prozent; darunter Kraftstoffe plus 3,8 Prozent). Die Preise von drei Hauptgruppen lagen unter dem Niveau des Vormonats.

Der Verbraucherpreisindex (VPI) misst die durchschnittliche Preisveränderung der Waren und Dienstleistungen, die von privaten Haushalten für Konsumzwecke gekauft werden. Rund um die Monatsmitte erheben in elf rheinland-pfälzischen Berichtsgemeinden 18 Preisermittler im Auftrag des Statistischen Landesamtes in mehr als 2.000 Berichtsstellen (z. B. Kaufhäuser) rund 20.000 Einzelpreise. Dabei werden die Preisveränderungen von 600 genau beschriebenen Waren und Dienstleistungen erfasst. Die Preisveränderungen werden gemäß der Verbrauchsbedeutung, die den Waren und Dienstleistungen bei den Ausgaben der privaten Haushalte zukommt (sog. Wägungsschema), im Preisindex berücksichtigt. Die Veränderung des VPI gegenüber dem Vorjahresmonat beziehungsweise dem Vorjahr wird umgangssprachlich auch als Inflationsrate bezeichnet.
Neben dem VPI dienen Kerninflationsraten als ergänzende Kennzahlen zur Beurteilung der Geldwertentwicklung. Sie geben an, wie sich die Verbraucherpreise entwickeln, wenn bestimmte Güter des Warenkorbs nicht mit eingerechnet werden. Das sind zumeist Güter mit erfahrungsgemäß stark schwankenden Preisen. Hier wird der Gesamtindex ohne Energie und Nahrungsmittel als Kerninflationsrate bezeichnet.
Die Pressemitteilung zum Berichtsmonat November 2018 enthält vorläufige Ergebnisse. Sofern bis zum 5. Dezember 2018 keine Korrektur erscheint, sind die veröffentlichten Ergebnisse als endgültig anzusehen.

Hinweis: Revision des Verbraucherpreisindex fĂĽr Deutschland

Der Verbraucherpreisindex wird in regelmäßigen Abständen einer Revision unterzogen und auf ein neues Basisjahr umgestellt. Mit dem Berichtsmonat Januar 2019 erfolgt die Umstellung von der Basis 2010 auf das Basisjahr 2015. Dabei werden die VPI-Ergebnisse rückwirkend ab Januar 2015 neu berechnet.
Die endgültigen Ergebnisse für Januar 2019 sowie alle neu berechneten VPI-Ergebnisse ab Januar 2015 auf neuer Basis 2015 werden am 21. Februar 2019 veröffentlicht.

Autorin: Dr. Melanie Nofz (Referat VGR, ETR, Arbeitsmarkt, Verdienste / Preise)

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