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Industrie im Juli 2020

Industrie im Juli 2020: Auftragseingänge steigen

Im Juli 2020 zeichnete sich eine weitere Erholung der rheinland-pfälzischen Industrie von den Auswirkungen der Corona-Pandemie ab. Nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems auf der Basis vorläufiger Werte lag der preis-, kalender- und saisonbereinigte Auftragseingangsindex um 4,8 Prozent über dem Niveau des Vormonats. Die Nachfrage aus dem Inland war um 5,5 Prozent und das Ordervolumen aus dem Ausland um 4,4 Prozent höher als im Juni.

In der Vorleistungsgüterindustrie gingen im Juli wesentlich mehr Bestellungen ein als im Monat zuvor (plus 7,9 Prozent). Die Nachfrage nach Investitions- und Konsumgütern stieg ebenfalls (plus 2,3 bzw. plus 1,1 Prozent).

Die drei umsatzstärksten Branchen des Verarbeitenden Gewerbes entwickelten sich unterschiedlich: In der Chemieindustrie, die zur Vorleistungsgüterindustrie zählt und die umsatzstärkste Branche des Verarbeitenden Gewerbes ist, legten die bereinigten Auftragseingänge deutlich zu (plus 8,2 Prozent). Die Bestellungen im Maschinenbau, der zur Investitionsgüterindustrie gehört und die drittgrößte Industriebranche ist, erhöhten sich leicht, und zwar um 0,9 Prozent. In der Kraftwagen- und Kraftwagenteileindustrie, die zur Investitionsgüterindustrie zählt und gemessen am Umsatz die zweitgrößte Industriebranche ist, war die Nachfrage im Juli hingegen geringer als im Vormonat (minus 2,4 Prozent).

Auch wenn sich die Aufwärtstendenzen im Juli fortsetzten, lagen die preis-, kalender- und saisonbereinigten Auftragseingänge in der Industrie noch immer deutlich unter dem Vorkrisenniveau. Im Vergleich zum Februar 2020, als die Corona-Pandemie die wirtschaftlichen Aktivitäten in Deutschland noch relativ wenig beeinträchtigte, fielen die bereinigten Auftragseingänge im Juli um 7,7 Prozent geringer aus. Während die Nachfrage aus dem Inland um 1,9 Prozent unter dem Februarniveau lag, belief sich das Minus bei den Bestellungen aus dem Ausland auf elf Prozent. Das Ordervolumen der Investitionsgüterindustrie war um 3,8 Prozent und die Nachfrage nach Vorleistungsgütern um 5,8 Prozent niedriger als im Februar. Im Konsumgüterbereich lagen die bereinigten Auftragseingänge um mehr als ein Viertel unter dem Vorkrisenniveau. Während sich die Nachfrage in der Chemieindustrie und im Maschinenbau mit jeweils minus zwölf Prozent noch nicht wieder erholt hat, gingen in der Kraftwagen- und Kraftwagenteileindustrie im Juli 1,9 Prozent mehr Bestellungen ein als im Februar.

Die Pressemeldungen zur Konjunktur im Verarbeitenden Gewerbe dienen der laufenden Messung der wirtschaftlichen Aktivität in der Industrie sowie in ausgewählten Branchen. Um kurzfristige Veränderungen aufzuzeigen, liegt der Schwerpunkt der Berichterstattung auf dem Vergleich mit dem jeweiligen Vormonat. Um die Auswirkungen der Corona-Pandemie einschätzen zu können, werden die Ergebnisse des Berichtsmonats zusätzlich mit denen von Februar 2020 verglichen. Die Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat können der beiliegenden Tabelle entnommen werden.  Weitere Erläuterungen

Autorin: Diane Dammers (Referat Analysen Wirtschaft)

Jetzt erst recht:

IHK-Imagekampagne „Heimat shoppen“ mit starker Beteiligung in ganz Rheinland-Pfalz

Ludwigshafen, 25. August 2020. Wie wichtig der lokale Einzelhandel, aber auch die Gastronomie und Dienstleistungsunternehmen für attraktive und lebenswerte Innenstädte sind, wurde dieses Jahr durch den Lockdown besonders deutlich. Um gerade jetzt ein Zeichen für den Handel und lebendige Stadtzentren zu setzen, beteiligen sich in ganz Rheinland-Pfalz erneut rund 70 Städte und Gemeinden an der von den Industrie- und Handelskammern (IHKs) initiierten Kampagne „Heimat shoppen“.

Höhepunkt der bundesweiten Initiative stellen auch diesmal die Aktionstage am 11. und 12. September mit vielen besonderen Angeboten und Projekten dar. Um für einen besseren Infektionsschutz Kundenströme zu entzerren, wird der Aktionszeitraum in diesem Jahr bis Mitte Oktober ausgeweitet. In Rheinland-Pfalz geht die Kampagne in Zusammenarbeit mit dem Handelsverband Mittelrhein-Rheinhessen-Pfalz nun in die zweite Runde. Auch wenn diesmal Events mit hohen Besucherzahlen wie zum Beispiel Modenschauen nicht stattfinden können, haben sich die teilnehmenden Händler, Gastronomen und Dienstleister zahlreiche kreative Aktionen einfallen lassen. Viele Kommunen setzen zum Beispiel verstärkt auf die Themen Aufenthaltsqualität und Stadtgrün. Aber auch auf Stempelaktionen und Gewinnspiele können sich die Kunden wieder freuen.

All dies zielt darauf, das Bewusstsein für das Angebot im eigenen Ort und in der eigenen Region zu erhöhen. Denn der lokale Handel, aber auch die Gastronomie und Dienstleistungen haben eine zentrale Bedeutung für unsere Zentren und sind damit entscheidend für die Attraktivität unserer Innenstädte.

Neben der bloßen Versorgung der Bevölkerung ist der stationäre Einzelhandel auch einer der größten Arbeitgeber und bietet jungen Menschen mit der Ausbildung eine Perspektive in ihrer Heimat. Außerdem stärken lokale Betriebe ihre Gemeinde durch die Gewerbesteuer und prägen das Stadtbild. Zugleich dient der Handel als Plattform und Treffpunkt für die Menschen einer Kommune. Diese Funktion wurde durch die Corona-Pandemie zwar eingeschränkt, ist aber elementar für eine Stadtgesellschaft und schlägt sich in der neu auflebenden Nachfrage nach lokalen und regionalen Produkten nieder.

Welche Städte sich beteiligen, zeigt die Homepage www.heimat-shoppen.de. Die IHKs unterstützen die ganzjährige Kampagne bei der Pressearbeit, Ideenfindung sowie mit Werbematerialien wie Einkaufstüten, Postkarten und Plakaten. 2020 nehmen bundesweit mehr als 30 IHKs mit rund 380 Städten und Gemeinden teil. „Heimat shoppen“ ist damit die größte Imagekampagne für den Einzelhandel in Deutschland.

Weitere Informationen zur Initiative „Heimat shoppen“ erhalten Sie bei den IHKs in Rheinland-Pfalz:

IHK Koblenz

Tanja Gille

Tel. 0261 106-291, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

www.ihk-koblenz.de/heimatshoppen

IHK Pfalz

Malin Handrick

Tel. 0621 5904- 1520, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

www.pfalz.ihk24.de

IHK Rheinhessen

Tim Wiedemann

Tel. 06241 9117-50, tim.wiedemann@rheinhessen.ihk24

www.rheinhessen.ihk24.de

IHK Trier

Stefan Rommelfanger

Tel. 0651 9777-930, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

www.ihk-trier.de

EU-Regeln für Jahresabschlüsse werden nicht eingehalten

Studie der Universitäten Trier und Rotterdam zeigt, dass Unternehmen deutlich weniger über Risiken berichten als in der EU vorgeschrieben.

Börsennotierte Aktiengesellschaften in der EU sind dazu verpflichtet, über ihre Geschäfte gemäß den internationalen Rechnungslegungsnormen zu berichten. Schon seit mehr als 15 Jahren gelten EU-weit einheitliche Regeln für Jahresabschlüsse von Unternehmen. Jahresabschlüsse sollen so unabhängig vom Sitz der Unternehmen vergleichbar sein. Diese Vergleichbarkeit der Jahresabschlüsse ist für Investoren wie für private Kapitalanleger von zentraler Bedeutung: Die Einschätzung, wie aussichtsreich Anlagen bei bestimmten Unternehmen sind, wird dadurch erst möglich. Außerdem sind einheitliche Rechnungslegungsnormen ein wichtiger Baustein für die Schaffung eines EU-Kapitalmarkts.

In den Jahresabschlüssen müssen Aktiengesellschaften unter anderem darüber berichten, welchen Risiken sie ausgesetzt sind. Solche Risiken sind beispielsweise Schwankungen bei Wechselkursen oder Zinssätzen und mögliche Probleme bei der Aufrechterhaltung der Liquidität. Dazu müssen Angaben gemacht werden, wie Unternehmen mit diesen Risiken umgehen. In einer Studie über die Risikoberichterstattung von Unternehmen in der EU kamen die Universität Trier und die Erasmus University Rotterdam nun zu einem überraschenden Ergebnis.

Den Wirtschaftswissenschaftlern war aufgefallen, dass publizitätspflichtige Unternehmen in der EU längst nicht über alle zu berichtenden Tatbestände auch tatsächlich informiert haben. Ihre unter anderem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der EU geförderte Studie hat diese Beobachtung bestätigt: Im Durchschnitt haben die 383 zufällig ausgewählten Unternehmen aus verschiedenen EU-Ländern nur über knapp 62 Prozent der berichterstattungspflichtigen Risiken auch tatsächlich berichtet. Kein einziges Unternehmen hat alle Risiken offengelegt. Prof. Dr. Michael Erkens (Erasmus University Rotterdam) meint dazu: „Erstaunlich ist, dass sich Unternehmen trotz supranationaler Regulierung nicht vollständig an Risiko-Publizitätsvorschriften halten. Die Verletzungen erscheinen uns ein Problem des Kontrollsystems zu sein.“

Daher haben die Wirtschaftswissenschaftler weiter auch mögliche Ursachen für die Verletzung der Rechnungslegungsvorschriften analysiert. Dabei zeigte sich, dass die Publizitätsvorschriften umso genauer befolgt wurden, je effektiver die Kapitalmarktaufsicht der jeweiligen Länder der Unternehmen eingeschätzt wurde. Darüber hinaus berichteten Unternehmen verlässlicher, umso internationaler ihre Geschäftsaktivitäten sind und umso größer der Bedarf an Fremdkapital ist.

Anders ausgedrückt: Je größer das Informationsbedürfnis von Aktionären, Fremdkapitalgebern (wie Banken und Anleihegläubigern) und Geschäftspartnern im Ausland, desto sorgfältiger ist die Berichterstattung der Unternehmen in den Jahresabschlüssen. Wirtschaftswissenschaftler Michael Erkens: „Unsere Ergebnisse zeigen, dass sowohl eine effektive Aufsicht auf nationaler Ebene als auch deren Zusammenwirken mit anderen Interessengruppen sich positiv auf die Einhaltung bestehender Publizitätsvorschriften auswirken.“

Man könnte erwarten, dass Unternehmen, die von einer der großen vier Wirtschaftsprüfungsgesellschaften geprüft wurden, die EU-Vorschriften besser befolgen. Das können die Daten der Studie jedoch nicht bestätigen.

Zusammenfassend stellt Prof. Dr. Axel Adam-Müller (Universität Trier) fest: „Unsere Studie zeigt am Beispiel der Risikoberichterstattung, dass es offenbar nicht ausreicht, auf EU-Ebene harmonisierte Regelungen zu erlassen, um eine EU-weit vergleichbare Berichterstattung zu gewährleisten. Vielmehr muss zusätzlich sichergestellt sein, dass die Einhaltung dieser Regelungen auch durchgesetzt wird. Hier dürfte bei etlichen nationalen Aufsichtsbehörden noch erhebliches Verbesserungspotential bestehen.“

Die Studie:

Die Untersuchung von Professor Dr. Axel F.A. Adam-Müller (Universität Trier) und Associate Professor Dr. Michael H.R. Erkens (Erasmus University Rotterdam) ist im Mai 2020 unter dem Titel „Risk Disclosure Noncompliance“ im Journal of Accounting and Public Policy, Vol. 39 (3) erschienen.

Bundesverdienstkreuz 1. Klasse

Ministerpräsidentin Malu Dreyer: Andreas Barner ist ein Vorbild in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft

„Es mir eine besondere Freude, Professor Andreas Barner für seine herausragenden Verdienste um Wirtschaft und Wissenschaft das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreichen zu dürfen und ihm so auch meinen Dank und meine Wertschätzung auszudrücken“, würdigte Ministerpräsidentin Malu Dreyer den Ordensträger im Rahmen einer Feierstunde. Der Verdienstorden ist die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Er wird vom Bundespräsidenten verliehen und in Rheinland-Pfalz durch Ministerpräsidentin Malu Dreyer überreicht.

„Professor Dr. Dr. Andreas Barner hat sich immer an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft bewegt. Dabei war es ihm wichtig, dass Forschung dem Menschen dienlich ist“, so die Ministerpräsidentin. Es sei Andreas Barner stets ein Herzensanliegen gewesen, Studierenden sowie jungen Forscherinnen und Forschern Türen zu öffnen und sie dabei zu unterstützen, schon früh Praxiserfahrung sammeln zu können. In leitender Funktion bei Boehringer Ingelheim regte Professor Barner vielfältige Kontakte zur Johannes Gutenberg-Universität an und begründete damit zahlreiche wissenschaftliche Kooperationen, etwa mit der Universitätsmedizin.

Professor Barners Förderung half jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, neue Denkansätze zu liefern und Innovationen voranzubringen. „Andreas Barner war der Wegbereiter für Initiativen zwischen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und ‚seinem‘ Unternehmen Boehringer Ingelheim. Durch die Vernetzung wissenschaftlicher Kräfte und Kompetenzen eröffnete er über die Jahre viele neue Wege“, hob Ministerpräsidentin Malu Dreyer hervor. Zusätzlich sei durch die Auslobung des Boehringer Ingelheim Preises ein Anreiz für wissenschaftliche Höchstleistungen geschaffen worden. „Andreas Barner ist ein Ermöglicher“, resümierte die Ministerpräsidentin.

Neben der Förderung wissenschaftlicher Kooperationen engagierte sich Professor Barner in zahlreichen Gremien, etwa im Hochschulrat der Universität Mainz oder im Kuratorium des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung. Von 2007 bis 2013 gehörte er dem Wissenschaftsrat sowie der Gemeinsamen Kommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Wissenschaftsrates an. 2013 wurde Andreas Barner Präsident des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft e.V. Zusätzlich hatte er als langjähriges Mitglied im Rat der Evangelischen Kirche Deutschland die Präsidentschaft des 35. Deutschen Evangelischen Kirchentages 2015 inne. „Ihr Tag muss mehr als 24 Stunden haben!“, rühmte die Ministerpräsidentin sein „bemerkenswertes“ Engagement.

Trends auf dem europäischen Arbeitsmarkt 2020 - 2021

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Trends auf dem europäischen Arbeitsmarkt 2020 - 2021

Es ist eine neue Weltordnung, und unsere Lebensweise ändert sich schneller, als wir es uns jemals hätten vorstellen können. Wer hätte vorhersehen können, dass die Unternehmen, die im ersten Quartal 2020 überleben werden, nur Unternehmen sein werden, deren Aktivitäten aus der Ferne ausgeführt werden können? Dies ist eine Veränderung, die wir nie gesehen haben und auf die viele Unternehmen nicht vorbereitet waren. Aber die Veränderung ist da und es ist nur richtig, dass Unternehmen lernen, sich an den neuen Trend anzupassen.

Die Gezeiten auf dem Arbeitsmarkt haben sich schnell geändert, und während einige Möglichkeiten verschwinden, tauchen andere auf. Jetzt dreht sich alles um das Thema Wert. Diejenigen, die für ihre Unternehmen weniger wertvoll sind, verlieren ihren Arbeitsplatz. Einige Rollen sind vakant und benötigen kompetente Personen, um sie zu übernehmen. Dies sind unter anderem die Trends, auf die wir in diesem Artikel eingehen werden, da die Welt sich so sehr bemüht, sich von der COVID-19-Pandemie zu erholen.

Europa hat sich im vergangenen Monat zum Epizentrum der CoronaVirus-Pandemie entwickelt. Länder wie Großbritannien, Frankreich und Spanien leiden unter anderem unter hohen Unfallraten. Dies führte zu einer Sperrung, die den Arbeitsmarkt, wie wir ihn kennen, veränderte. Der Bedarf an körperlicher Arbeit und mehr an geistiger Arbeit nimmt ab. Dies erzählt einfach von einer Sache: Die Zukunft, auf die wir gewartet haben, ist hier.

Auswirkungen der Sperrung auf den europäischen Arbeitsmarkt

In einem kürzlich veröffentlichten Bericht sind mehrere Millionen Arbeitsplätze gefährdet, wenn die Sperrung über Monate andauert. Tatsächlich war die Studie spezifisch für die Berichterstattung, dass etwa ein Fünftel aller Arbeitnehmer bedroht sind. Und dies kann nur gebremst werden, wenn die Sperrung in Großbritannien und anderen europäischen Ländern in einigen sehr wichtigen Sektoren ausläuft. Dies deutet darauf hin, dass einige Wirtschaftszweige, die nicht als wesentlich angesehen werden, möglicherweise den Tiefpunkt erreichen.

Die gute Nachricht ist jedoch, dass mehrere Personen ihre Fähigkeiten und ihr Fachwissen anpassen, um neue Rollen zu übernehmen. Während in mehreren Groß-, Einzelhandels-, Hotel-, Restaurant- und Pub-Unternehmen ein drastischer Arbeitsplatzverlust zu verzeichnen ist, fördert die digitale Infrastruktur der Welt entfernte Arbeitsplätze. Trotz dieser Veränderungen in unserer Arbeitsweise ist die Wirtschaft immer noch betroffen. Dies ist nur ein Hinweis auf die Bedeutung des Arbeitsmarktes. Ihr Job ist wichtig für das Wachstum und den Lebensunterhalt des Landes.

Der Crash auf dem Arbeitsmarkt ist gleichbedeutend mit dem Crash in der Wirtschaft, und dies erfordert eine Echtzeitentwicklung der Funktionsweise des Arbeitsmarktes. Für Länder, die hauptsächlich vom Arbeitsmarkt getrieben werden, hat die Sperrung dazu geführt, dass der Staat eingegriffen hat, um den Druck auf die Familien zu verringern. Es gibt jedoch nur eine Grenze, wie lange dies andauern kann.

Der Effekt wirkt sich derzeit nachteilig auf den Arbeitsmarkt aus, der den drastischen Wandel in der Zukunft der Arbeit betont. Es ist nicht abzusehen, dass der Teil des Arbeitsmarktes, dem es in dieser Zeit effizient geht, der abgelegene Teil der Arbeitsplätze ist.

Die Welt hat sich verändert, eine neue Lebensweise, und es entstehen Geschäfte, Startups entstehen und Unternehmen arbeiten völlig remote. Der Arbeitsmarkt verändert sich schnell und viele scheinen diese Tatsache nicht zu erkennen. Dies ist eine Verschiebung, und Sie als Arbeitssuchender müssen bereit sein.

Realitäten von Jobs während der COVID-19-Pandemie

Die Art und Weise, wie wir arbeiten, hat sich für immer verändert. Diejenigen, die für diese Verschiebung nicht bereit sind, werden zurückgelassen, außer sie lernen, sich an die Veränderung anzupassen. Diese Änderung erfolgt in Echtzeit, und nur sehr wenige bemerken sie. Fernarbeit hält mehrere Unternehmen zusammen.

Obwohl diese Änderung bisher nicht einfach war, lernen wir immer wieder, wie wir die Dinge verbessern können. Die Leute überarbeiten ihre Zeitpläne, um sie an die neuen Bedingungen anzupassen, mit denen sie arbeiten müssen. Es war zunächst schwierig, sich durchzusetzen. Die Zeit hat den Arbeitern jedoch bei der Anpassung geholfen.

Die Wahrheit ist, dass die Fähigkeiten, die erforderlich sind, um in diesem Moment einen Job zu bekommen, sich von den früher erwarteten unterscheiden. Um auf der Verdienstseite zu sein, benötigen Sie die Grundlagen eines Computers, einer Internetverbindung, intelligenter Geräte usw. Sie benötigen Soft Skills, Programmierkenntnisse und Schreibkenntnisse. Die meisten dieser Faktoren waren in der Welt vor Covid nicht notwendig. Eines ist jedoch sicher, dass die Covid-Welt und die Post-Covid-Welt diese Fähigkeiten erfordern.

Der Workflow von Unternehmen wurde unter anderem durch das Vorhandensein von E-Mails, Videokonferenzplattformen und Chatrooms erleichtert. Mehrere Unternehmen geben sich damit ab, dass sie nach Beendigung der COVID-19-Pandemie nicht wieder arbeiten würden. Wenn Unternehmen zu diesem Zeitpunkt vollständig remote arbeiten können, ist es nicht erforderlich, einen physischen Raum für Besprechungen zu mieten oder zu haben. Die Internetinfrastruktur hat sich im Laufe des Jahres so weit entwickelt, dass diese Anforderungen erfüllt werden können.

Eine weitere wichtige Verschiebung ist die Tatsache, dass die 8-Stunden-Arbeitszeit ausgelöscht wird. Dies liegt daran, dass die Mitarbeiter ständig online sind. Dies kann einen Nachteil haben, da es leicht ist, den Überblick über die für die Arbeit aufgeteilte Zeit zu verlieren. Die Verantwortung liegt dann beim Arbeitnehmer, ein System einzurichten, das zur Arbeit, zur Familienzeit, zur persönlichen Zeit, zur Freizeit usw. passt. Die Grenze muss vom Einzelnen festgelegt werden, da die traditionellen Arbeitszeitgrenzen nicht mehr vorhanden sind.

Dies erschwert es den Arbeitnehmern, eine gute Lebensqualität aufrechtzuerhalten, was bedeutet, dass es Zeit ist, zu lernen, wie man Arbeit mit der üblichen Lebensweise in ganz unterschiedlichen Umgebungen in Einklang bringt.

Was ist jetzt die Zukunft der Arbeit?

In den letzten Jahren gab es viele Spekulationen darüber, wie die Zukunft der Arbeit aussehen wird, wie Roboter und andere automatisierte Systeme Menschen ersetzen werden. Diese Spekulationen gingen weiter, um eine Zukunft von mehr kollaborativen Teams vorauszusehen, die Notwendigkeit emotionaler Intelligenz, unter anderem die Notwendigkeit intelligenterer Menschen am Arbeitsplatz. All diese Spekulationen und Prognosen haben die Covid-19-Pandemie sicherlich nicht relativiert. Vor ein paar Monaten würde niemand glauben, dass es jemals einen Krankheitsausbruch geben kann, der die Welt auf die Knie zwingen und zu einer völligen Blockade führen wird.

Viele waren sich einig, dass dies eine Revolution ist und die Beweisstücke in der Art und Weise gesehen werden, wie wir derzeit arbeiten und wie andere planen, post-covid zu arbeiten, aber es bleibt noch global zu etablieren. Was würden Sie brauchen, um in Zukunft zu arbeiten.

Egal wie vage die Zukunft gerade ist, einige Faktoren und Elemente werden die Art und Weise beeinflussen, wie wir in Zukunft arbeiten.

Digitale Transformation

Die Art und Weise, wie das Internet die Arbeit fördert, muss innovativ und weiterentwickelt sein. Die Science-Fiction-Welt, die wir immer im Fernsehen gesehen haben, wird uns bestimmt schneller erreichen, als wir es uns jemals vorgestellt haben. Die digitale Transformation der Welt muss beschleunigt werden. Informationen werden jedem und jedem zur Verfügung stehen. Dies führt dazu, dass Aufgaben schneller und flexibler erledigt werden Aufgrund des verstärkten Fokus der Agenda sind keine umfangreichen PowerPoint-Präsentationen erforderlich, was zu einer drastischen Reduzierung des Zeitaufwands für Besprechungen führt.

Drastische Reduzierung der Anzahl der mittleren Manager und Berater

Vermittler und Berater sind seit langem ein fester Bestandteil der traditionellen Arbeitsweise. Dies wird sich jedoch zwangsläufig ändern, wenn wir in die Zukunft gehen. Es wird weniger Projektmanager oder Assistenten der Geschäftsleitung geben, und die Rollen der Manager werden wegfallen. Anstelle von Managern werden immer mehr Organisationen „Führungskräfte“ übernehmen.

Reduzierte Geschäftsreisen

Geschäftsreisen waren schon immer ein Ausweg aus der Büroarbeit, aber dies ändert sich, da die Kommunikation zwischen potenziellen Partnern, Investoren und Kollegen digital sein wird. Von Ihrem Wohnzimmer aus können Sie die Unterschrift von Investoren und Partnern in anderen Ländern erreichen, mit ihnen kommunizieren und sie für sich gewinnen. Diese Revolution steht vor der Tür.

Verstärkter Einsatz von Remote- und freiberuflichen Mitarbeitern

Die Gig Economy hat sich bisher gut entwickelt. Die Zahl der von zu Hause aus arbeitenden Menschen wird jedoch zwangsläufig steigen. Die Unternehmen werden versuchen, Personal abzubauen, um bei Bedarf freiberufliche Mitarbeiter einzustellen. Abgesehen davon müssten die meisten Vollzeitbeschäftigten auch von zu Hause aus arbeiten. Dies ist eine neue Morgendämmerung für Remote-Arbeiten.

Letzte Einstellung

Die Veränderung, die mit der Welt geschieht, ist so sichtbar wie möglich, selbst Blinde können sie sehen. Es ist jedoch wichtig, dass Sie sich auf die Zukunft vorbereiten, egal wie unsicher es scheint. Sie müssen mit digitalen Fähigkeiten und Werkzeugen vertraut sein, um in der Zukunft zu überleben, die vor uns liegt. Sobald Sie sich qualifiziert haben und bereit sind, einen Job anzunehmen, beginnen Sie auf Jobsora mit der Suche nach Remote-Jobs in Europa.

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