Sonntag, 24. März 2019

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Bis September leichtes Umsatzminus im Einzelhandel

Bis September leichtes Umsatzminus im Einzelhandel

Der rheinland-pfÀlzische Einzelhandel setzte von Januar bis September 2018 etwas weniger um als im Vorjahreszeitraum. Nach vorlÀufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren die UmsÀtze real, also um PreisverÀnderungen bereinigt, um 0,2 Prozent niedriger als von Januar bis September 2017. Nominal, also zu jeweiligen Preisen, stiegen die Erlöse um 1,6 Prozent an. Deutschlandweit legten die EinzelhandelsumsÀtze preisbereinigt um ein Prozent zu (nominal: plus 2,7 Prozent).

Umsatzentwicklung nach Wirtschaftszweigen

Die Umsatzentwicklung verlief in den verschiedenen Bereichen des Einzelhandels uneinheitlich. Im umsatzstĂ€rksten Bereich, dem „Einzelhandel mit sonstigen HaushaltsgerĂ€ten, Textilien, Heimwerker- und Einrichtungsbedarf“ verringerten sich die Erlöse real um 1,2 Prozent. Der zweitstĂ€rkste Bereich ist der „Einzelhandel mit sonstigen GĂŒtern“, zu denen Bekleidung, Schuhe und Lederwaren zĂ€hlen. In diesem Handelssegment lagen die preisbereinigten UmsĂ€tze in den ersten neun Monaten 2018 um 0,5 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Dagegen stiegen die UmsĂ€tze im „Einzelhandel mit Waren verschiedener Art“, zu dem SupermĂ€rkte, SB-WarenhĂ€user und VerbrauchermĂ€rkte gehören um 0,8 Prozent. Der Handel mit Verlagsprodukten, SportausrĂŒstungen und Spielwaren setzte real 4,3 Prozent mehr um als ein Jahr zuvor. Im Handel mit GerĂ€ten der Informations- und Kommunikationstechnik waren die UmsĂ€tze von Januar bis September 2018 preisbereinigt um 0,8 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum.

BeschÀftigung

Die Zahl der BeschĂ€ftigten im Einzelhandel lag in den ersten neun Monaten 2018 um 0,9 Prozent ĂŒber dem Niveau des Vorjahreszeitraums. WĂ€hrend die Zahl der TeilzeitkrĂ€fte um 1,5 Prozent zunahm, blieb die Zahl der VollzeitbeschĂ€ftigten unverĂ€ndert.

Die Daten stammen aus der monatlichen Stichprobenerhebung bei ausgewĂ€hlten Einzelhandelsunternehmen in Rheinland-Pfalz. Durch das Handelsstatistikgesetz wird die Zahl der zu befragenden Einheiten auf höchstens 8,5 Prozent aller Unternehmen begrenzt. Die Angaben fĂŒr Filialbetriebe von Einzelhandelsketten mit Sitz in einem anderen Bundesland sind in den Ergebnissen enthalten.

Die Einzelhandelsmesszahlen werden in fĂŒnfjĂ€hrigem Abstand auf ein neues Basisjahr umgestellt. Ab der Veröffentlichung der Ergebnisse fĂŒr den Berichtsmonat Januar 2018 beziehen sich alle Daten der Einzelhandelsstatistik auf das neue Basisjahr 2015 (zuvor 2010). Zur Berechnung der preisbereinigten (realen) Messzahlen musste auf Einzelhandelspreisindizes in der Gewichtung des Jahres 2010 zurĂŒckgegriffen werden, da die Umstellung des Einzelhandelspreisindexes auf das Basisjahr 2015 erst zum Jahreswechsel 2018/2019 erfolgen kann. Voraussichtlich im FrĂŒhjahr 2019 werden daher Revisionen bei den realen Messzahlen der Einzelhandelsstatistik notwendig werden.

Autor: Wolfgang Ellermeyer (Sachgebiet Handel, Gastgewerbe, Dienstleistungen)

RebflÀche: Auf 64.240 Hektar wachsen Keltertrauben

RebflÀche: Auf 64.240 Hektar wachsen Keltertrauben

Rheinland-Pfalz verfĂŒgt nach einer vorlĂ€ufigen Auswertung der Weinbaukartei aktuell ĂŒber eine bestockte RebflĂ€che zur Keltertraubenproduktion von 64.242 Hektar. Die AnbauflĂ€che nahm nach Angaben des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz gegenĂŒber dem Vorjahr geringfĂŒgig um 68 Hektar zu. Die FlĂ€che fĂŒr Weißweine betrĂ€gt 46.009 Hektar (plus 0,5 Prozent) und die mit roten Rebsorten bestockte FlĂ€che 18.233 Hektar (minus 0,9 Prozent). Damit setzte sich der Trend fort, dass die Winzerinnen und Winzer wieder auf weiße Rebsorten setzen.

Rebsorten

Rheinland-Pfalz ist zwar fĂŒr seine Rieslinge bekannt; aber zunehmend gewinnen weiße Rebsorten aus der Burgunderfamilie an Bedeutung. Die weißen Burgundersorten wachsen inzwischen auf 9.240 Hektar oder 14 Prozent der bestockten RebflĂ€chen. Die grĂ¶ĂŸte Bedeutung, gemessen an der FlĂ€che, innerhalb der weißen Burgunderfamilie hat der RulĂ€nder oder Grauburgunder. Er verzeichnete zugleich mit 224 Hektar den grĂ¶ĂŸten FlĂ€chenzuwachs im Vergleich zum Vorjahr. Die AnbauflĂ€che wurde auf 4.064 Hektar ausgeweitet. Die FlĂ€chenzuwĂ€chse beim Weißburgunder und Chardonnay betrugen 130 bzw. 61 Hektar. Weißburgunder wĂ€chst jetzt auf 3.356 Hektar und Chardonnay auf 1.674 Hektar. Zur weißen Burgunderfamilie gehört noch der Auxerrois (147 Hektar). Eine grĂ¶ĂŸere FlĂ€chenausdehnung erfuhr Sauvignon blanc mit 176 Hektar; er wĂ€chst jetzt auf 1.030 Hektar.

Die grĂ¶ĂŸte AnbauflĂ€che hat nach wie vor Riesling. Mehr als ein Viertel der bestockten RebflĂ€chen (17.611 Hektar) sind mit dieser Sorte bepflanzt. Das stellt einen neuen Höchststand dar. GegenĂŒber dem Vorjahr nahm die FlĂ€che um 142 Hektar zu. An FlĂ€che im Weißweinsegment verloren vor allen MĂŒller-Thurgau, (7.540 Hektar; minus 256 Hektar), Kerner (1.862 Hektar; minus 119 Hektar) und Silvaner (2.955 Hektar; minus 113 Hektar).

Im roten Segment wiesen nur wenige Sorten einen FlĂ€chenzuwachs auf. Mit einem Plus von 25 auf 551 Hektar war beim Merlot die grĂ¶ĂŸte Zunahme zu verzeichnen. SpĂ€tburgunder (4.248 Hektar) gewann 16 Hektar hinzu. Bezogen auf die FlĂ€che verloren insbesondere Portugieser (minus 142 Hektar), Dornfelder (minus 46 Hektar) und Regent (minus 21 Hektar). Portugieser kommt noch auf ein Anbauareal von 2.559 Hektar. Die Anbauareale von Dornfelder und Regent betragen 7.011 bzw. 1.342 Hektar.

Anbaugebiete

Die sechs Weinanbaugebiete des Landes weisen unterschiedliche GrĂ¶ĂŸen und Rebsortenspiegel auf. Die bestockte RebflĂ€che Rheinhessens, dem grĂ¶ĂŸten Anbaugebiet Deutschlands, nahm um 128 Hektar auf 26.745 Hektar zu. Die wichtigsten Rebsorten sind dort Riesling (4.735 Hektar) und MĂŒller-Thurgau (4.188 Hektar) vor Dornfelder mit 3.373 Hektar. Die Pfalz (23.552 Hektar; minus 100 Hektar) verfĂŒgt mit 5.863 Hektar ĂŒber das grĂ¶ĂŸte Rieslinganbauareal, gefolgt von Dornfelder (2.902 Hektar), MĂŒller-Thurgau (1.875 Hektar) und RulĂ€nder (1.716 Hektar) sowie dem SpĂ€tburgunder (1.683 Hektar). Im rheinland-pfĂ€lzischen Teil des Anbaugebiets Mosel dominiert der Riesling (5.423 Hektar). Er wĂ€chst auf 63 Prozent der bestockten RebflĂ€che von 8.655 Hektar (plus 9 Hektar). Das Weinanbaugebiet Nahe gehört mit 4.240 Hektar zu den mittelgroßen Anbaugebieten. Die fĂŒhrenden Rebsorten sind Riesling (1.220 Hektar), MĂŒller-Thurgau (522 Hektar) und Dornfelder (419 Hektar). Die Weinbauregion Ahr ist bekannt fĂŒr ihre Rotweine. Auf 83 Prozent der AnbauflĂ€che von 563 Hektar wachsen rote Rebsorten. AngefĂŒhrt wird das Sortiment vom SpĂ€tburgunder (369 Hektar). Am Mittelrhein (450 Hektar) dominiert, wie an der Mosel, der Riesling den Anbau. Sein Anteil belĂ€uft sich dort auf 67 Prozent.

Mit dem Inkrafttreten des neuen EU-Genehmigungssystems fĂŒr Rebpflanzungen zum 1. Januar 2016 ist ein kommerzieller Weinanbau im gesamten Bundesgebiet zulĂ€ssig. Der Anbau von RebflĂ€chen zur Weinerzeugung ist somit in Deutschland nicht mehr auf die 13 Weinanbaugebiete begrenzt. Der Umfang dieser RebflĂ€chen betrĂ€gt derzeit in Rheinland-Pfalz rund 36 Hektar.

Die Angaben basieren auf einer vorlĂ€ufigen sekundĂ€rstatistischen Auswertung der EU-Weinbaukartei, die von der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz gefĂŒhrt wird. Der Rebsortenspiegel beinhaltet eine Aufstellung der angepflanzten Rebsorten einer Region, z. B. eines Bundeslandes. Hierbei wird die RebflĂ€che der einzelnen Sorten im Allgemeinen in Hektar (1 Hektar = 10.000 mÂČ) angegeben. Da es sich noch um vorlĂ€ufige Daten handelt, stehen Ergebnisse fĂŒr Gemeinden noch nicht zur VerfĂŒgung.

Autor: Jörg Breitenfeld (Abteilung Wirtschaft, Landwirtschaft, Umwelt, Register)

Industrieproduktion im September 2018 fast unverÀndert

Die rheinland-pfĂ€lzische Industrieproduktion blieb im September 2018 gegenĂŒber dem Vormonat fast unverĂ€ndert. Nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems auf der Basis vorlĂ€ufiger Werte lag der preis-, kalender- und saisonbereinigte Produktionsindex, der die mengenmĂ€ĂŸige Ausbringung der Industrie misst, nur um 0,2 Prozent ĂŒber dem Niveau von August 2018.

In zwei der drei industriellen Hauptgruppen war der GĂŒterausstoß im September höher als im Vormonat: Die KonsumgĂŒterproduktion legte um 2,6 Prozent zu, und die Hersteller von InvestitionsgĂŒtern steigerten ihren Output um zwei Prozent. In der VorleistungsgĂŒterindustrie war die Ausbringung hingegen leicht rĂŒcklĂ€ufig (minus 0,8 Prozent).

Von den drei umsatzstĂ€rksten Branchen des Verarbeitenden Gewerbes erhöhten zwei im September ihre Produktion: In der Kraftwagen- und Kraftwagenteileindustrie, die zur InvestitionsgĂŒterindustrie zĂ€hlt und die zweitgrĂ¶ĂŸte Branche ist, nahm der Output deutlich um 5,7 Prozent zu. Einen leichten Zuwachs um 0,6 Prozent gab es im Maschinenbau, der ebenfalls zur InvestitionsgĂŒterindustrie gehört und gemessen am Umsatz in Rheinland-Pfalz die drittgrĂ¶ĂŸte Industriebranche ist. Lediglich in der Chemieindustrie, die zur VorleistungsgĂŒterindustrie zĂ€hlt und die umsatzstĂ€rkste Branche ist, sank der GĂŒterausstoß leicht um 0,6 Prozent.

Die Ausbringung der rheinland-pfĂ€lzischen Industrie lag im September 2018 deutlich ĂŒber dem Niveau des Vorjahresmonats (plus 22,8 Prozent). Der Grund dafĂŒr ist eine starke Outputsteigerung in der KonsumgĂŒterindustrie, die allerdings mit einem Sondereffekt in einem Teilbereich der KonsumgĂŒterproduktion zusammenhĂ€ngt. In den beiden anderen Hauptgruppen war der GĂŒterausstoß rĂŒcklĂ€ufig. Von den drei umsatzstĂ€rksten Industriebranchen verbuchte lediglich die Kraftwagen- und Kraftwagenteileindustrie einen Anstieg der Produktion.

Die Schnellmeldungen zur Konjunktur im Verarbeitenden Gewerbe dienen der laufenden Messung der wirtschaftlichen AktivitÀt in der Industrie sowie in ausgewÀhlten Branchen. Um kurzfristige VerÀnderungen aufzuzeigen, liegt der Schwerpunkt der Berichterstattung auf dem Vergleich mit dem jeweiligen Vormonat. ErgÀnzend werden die VerÀnderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat angegeben. Weitere ErlÀuterungen

Autorin: Diane Dammers (Referat Analysen Wirtschaft)

AuftragseingÀnge der Industrie im September 2018 deutlich gestiegen

Im September 2018 ist die Nachfrage nach Erzeugnissen der rheinland-pfĂ€lzischen Industrie deutlich gestiegen. Nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems auf der Basis vorlĂ€ufiger Werte lag der preis-, kalender- und saisonbereinigte Auftragseingangsindex um 5,1 Prozent ĂŒber dem Niveau des Vormonats. Dies ist auf die gĂŒnstige Entwicklung des AuslandsgeschĂ€fts zurĂŒckzufĂŒhren (plus 8,2 Prozent); die Bestellungen aus dem Inland erhöhten sich nur leicht (plus 0,4 Prozent).

Das Ordervolumen stieg in zwei der drei industriellen Hauptgruppen. Die Nachfrage nach InvestitionsgĂŒtern legte krĂ€ftig um 11,5 Prozent zu. In der KonsumgĂŒterindustrie gingen ebenfalls deutlich mehr Bestellungen ein als im Vormonat (plus 9,2 Prozent). Die Hersteller von VorleistungsgĂŒtern mussten hingegen einen RĂŒckgang der bereinigten AuftragseingĂ€nge hinnehmen (minus 2,3 Prozent).

Zwei der drei umsatzstĂ€rksten Branchen des Verarbeitenden Gewerbes konnten im September von einer Nachfragesteigerung profitieren. Zwar sank das Ordervolumen in der Chemieindustrie, die die umsatzmĂ€ĂŸig grĂ¶ĂŸte Branche des Verarbeitenden Gewerbes ist, um 4,1 Prozent. DafĂŒr verzeichneten die Hersteller von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, die gemessen am Umsatz in der Industrie an zweiter Stelle stehen, einen krĂ€ftigen Anstieg der AuftragseingĂ€nge (plus 17 Prozent). Im Maschinenbau, der drittgrĂ¶ĂŸten Branche, lagen die Bestellungen ebenfalls ĂŒber dem Niveau des Vormonats (plus 5,3 Prozent).

Auch im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es deutliche ZuwĂ€chse. Die bereinigten AuftragseingĂ€nge waren im September 2018 um 11,8 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Dieser Anstieg ist auf eine erhöhte Nachfrage aus dem Ausland zurĂŒckzufĂŒhren; das Ordervolumen aus dem Inland war rĂŒcklĂ€ufig. WĂ€hrend die Bestellungen in der Investitions- und in der KonsumgĂŒterindustrie zunahmen, musste die VorleistungsgĂŒterindustrie Einbußen hinnehmen. In zwei der drei umsatzstĂ€rksten Branchen – in der Chemieindustrie sowie im Maschinenbau – gingen im September 2018 weniger AuftrĂ€ge ein als ein Jahr zuvor. Die Hersteller von Kraftwagen und Kraftwagenteilen verbuchten hingegen einen krĂ€ftigen Zuwachs.

Die Schnellmeldungen zur Konjunktur im Verarbeitenden Gewerbe dienen der laufenden Messung der wirtschaftlichen AktivitÀt in der Industrie sowie in ausgewÀhlten Branchen. Um kurzfristige VerÀnderungen aufzuzeigen, liegt der Schwerpunkt der Berichterstattung auf dem Vergleich mit dem jeweiligen Vormonat. ErgÀnzend werden die VerÀnderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat angegeben. Weitere ErlÀuterungen

Autorin: Diane Dammers (Referat Analysen Wirtschaft)

Teuerungsrate erreicht im Oktober den höchsten Stand seit zehn Jahren

Die Teuerungsrate ist im Oktober 2018 weiter gestiegen. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, lag der Verbraucherpreisindex um 2,6 Prozent ĂŒber dem Niveau des Vorjahresmonats. Das ist die höchste Steigerung seit September 2008. Im September 2018 hatte die Inflationsrate plus 2,4 Prozent betragen.

Energie war im Oktober 2018 erneut deutlich teurer als im Vorjahresmonat (plus 10,1 Prozent). Dies ist auf krĂ€ftige Preissteigerungen bei Mineralölprodukten zurĂŒckzufĂŒhren (plus 23,1 Prozent). Sowohl die Preise fĂŒr Heizöl als auch die Kraftstoffpreise stiegen gegenĂŒber Oktober 2017 deutlich (plus 49,7 Prozent bzw. plus 16,2 Prozent). Die Umlage fĂŒr Zentralheizung und FernwĂ€rme erhöhte sich um 2,9 Prozent. WĂ€hrend die Strompreise gegenĂŒber dem Vorjahresmonat leicht zunahmen (plus 0,5 Prozent), waren die Gaspreise rĂŒcklĂ€ufig (minus 1,4 Prozent).

Die Preise fĂŒr Nahrungsmittel nahmen dagegen weniger stark zu als in den Vormonaten. Sie lagen im Oktober 1,8 Prozent ĂŒber dem Niveau des Vorjahres. Die höchste Steigerung gab es bei GemĂŒse (plus 9,6 Prozent). Die Preise fĂŒr Molkereiprodukte und Eier zogen ebenfalls deutlich an (plus 4 Prozent). GĂŒnstiger wurden Speisefette und -öle (minus 4,2 Prozent), Obst (minus 2,2 Prozent) sowie Zucker, Marmelade, Honig und andere SĂŒĂŸwaren (minus 1,2 Prozent).

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