Friday, 24. January 2020

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Im ersten Halbjahr weniger Unternehmens- und Verbraucherinsolvenzen

Im ersten Halbjahr 2019 stellten weniger rheinland-pfälzische Unternehmen einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens als im ersten Halbjahr des Vorjahres. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems sank die Zahl der beantragten Unternehmensinsolvenzverfahren gegenüber den ersten sechs Monaten des Vorjahres um 10,8 Prozent auf 362. Auch die Zahl der beantragten Verbraucherinsolvenzverfahren ging zurück. Sie lag mit 1.372 Fällen um 7,7 Prozent niedriger als im ersten Halbjahr 2018.

Unternehmensinsolvenzen

Die Forderungen der Gläubiger der Unternehmen, die Insolvenz anmelden mussten, beliefen sich auf insgesamt 152 Millionen Euro. Dieser Wert liegt 16,3 Prozent unter dem Wert des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Die Forderungen je Unternehmen betrugen rund 421.000 Euro; dies sind 6,2 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2018.

Die meisten Insolvenzanträge betrafen Unternehmen des Wirtschaftsabschnitts „Baugewerbe“ (77), gefolgt von den Unternehmen des Wirtschaftsabschnitts „Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen“ (66). Dies sind jeweils Wirtschaftsabschnitte, in denen sehr viele Unternehmen tätig sind. Darauf folgt mit etwas Abstand der Wirtschaftsabschnitt „Gastgewerbe“ mit 50 gestellten Anträgen.

Die Insolvenzhäufigkeit bei Unternehmensinsolvenzen, definiert als die Anzahl der gestellten Insolvenzanträge je 1.000 wirtschaftlich aktiven Unternehmen, war am höchsten in den kreisfreien Städten Zweibrücken und Kaiserslautern mit 4,5 bzw. 4,4 Anträgen je 1.000 wirtschaftlich aktiven Unternehmen, gefolgt vom Landkreis Ahrweiler mit 3,9 Anträgen. Die niedrigste Insolvenzhäufigkeit ergab sich für die kreisfreien Städte Landau in der Pfalz und Frankenthal mit 0,5 bzw. 0,7 Anträgen je 1.000 wirtschaftlich aktiven Unternehmen. Es folgen der Landkreis Bernkastel-Wittlich und der Donnersbergkreis mit jeweils 1,2.

Verbraucherinsolvenzen

Die Verbraucher, die im ersten Halbjahr 2019 einen Insolvenzantrag stellen mussten, wiesen in der Summe Schulden in Höhe von 60,8 Millionen Euro auf. Damit war ein Verbraucher, der einen Insolvenzantrag stellen musste, im Durchschnitt mit einem Betrag von rund 44.300 Euro verschuldet. Die Höhe der Schulden insgesamt sank damit um 12,6 Prozent und die Höhe je Verbraucher um 5,3 Prozent.

Die Insolvenzhäufigkeit, bei Verbraucherinsolvenzen, definiert als die Anzahl der gestellten Insolvenzanträge je 10.000 Einwohner, war am größten in der kreisfreien Stadt Pirmasens, wo 18,8 Anträge je 10.000 Einwohner gestellt wurden. Es folgt die Stadt Kaiserslautern mit einem Wert von 9,0. Die geringste Insolvenzhäufigkeit war – wie auch bei den Unternehmensinsolvenzen – in der kreisfreien Stadt Landau in der Pfalz mit 0,9 Anträgen je 10.000 Einwohnern zu verzeichnen, gefolgt vom Rhein-Pfalz-Kreis mit 1,4 Anträgen.

Die monatliche Insolvenzstatistik gibt Auskunft über das Insolvenzgeschehen und ist damit ein wichtiger konjunktureller Spätindikator. Erhebungsbasis sind die Meldungen der Amtsgerichte über die von ihnen bearbeiteten Verfahren.

Autor: Lutz Zaun (Sachgebiet Verwaltungsstatistiken)

Industrieproduktion im Juli: Rückgang gegenüber dem Vormonat und dem Vorjahresmonat

Die rheinland-pfälzische Industrieproduktion ist im Juli 2019 gesunken. Nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems auf der Basis vorläufiger Werte lag der preis-, kalender- und saisonbereinigte Produktionsindex um 4,3 Prozent unter dem Niveau des Vormonats.

In zwei der drei industriellen Hauptgruppen war die Ausbringung geringer als im Juni. Den größten Rückgang gab es in der Konsumgüterindustrie, deren Produktion in den vergangenen Monaten besonders stark schwankte (minus 24,1 Prozent). In der Vorleistungsgüterindustrie schrumpfte der Output um 0,8 Prozent. Der Güterausstoß der Investitionsgüterhersteller erhöhte sich um 0,7 Prozent.

Die drei umsatzstärksten Branchen des Verarbeitenden Gewerbes entwickelten sich unterschiedlich. Die Kraftwagen- und Kraftwagenteileindustrie, die die zweitgrößte Branche ist und zur Investitionsgüterindustrie gehört, steigerte ihre Ausbringung im Juli deutlich um 5,3 Prozent. Auch in der Chemieindustrie, die zur Vorleistungsgüterindustrie zählt und die Branche mit dem höchsten Umsatz ist, lag der Output über dem Niveau des Vormonats (plus 1,9 Prozent). Der Maschinenbau, der zur Investitionsgüterindustrie gehört und unter den Industriebranchen gemessen am Umsatz an dritter Stelle steht, drosselte hingegen seine Produktion um 4,5 Prozent.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist die Industrieproduktion stark zurückgegangen (minus 26,5 Prozent). Der Output der Konsumgüterindustrie fiel – allerdings ausgehend von einem außergewöhnlich hohen Niveau – wesentlich niedriger aus als im Juli 2018. In der Investitionsgüterindustrie und in der Vorleistungsgüterindustrie war der Güterausstoß ebenfalls rückläufig. Von den drei größten Industriebranchen musste der Maschinenbau die größten Einbußen hinnehmen. Auch in der Chemieindustrie lag die Ausbringung unter dem Niveau des Vorjahresmonats, während die Kraftwagen- und Kraftwagenteileindustrie ihre Produktion steigerte.

Die Schnellmeldungen zur Konjunktur im Verarbeitenden Gewerbe dienen der laufenden Messung der wirtschaftlichen Aktivität in der Industrie sowie in ausgewählten Branchen. Um kurzfristige Veränderungen aufzuzeigen, liegt der Schwerpunkt der Berichterstattung auf dem Vergleich mit dem jeweiligen Vormonat. Ergänzend werden die Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat angegeben. Weitere Erläuterungen

Autorin: Diane Dammers (Referat Analysen Wirtschaft)

Auftragseingänge der Industrie im Juli 2019 deutlich gesunken

Auftragseingänge der Industrie im Juli 2019 deutlich gesunken

Im Juli 2019 ist die Nachfrage nach Erzeugnissen der rheinland-pfälzischen Industrie deutlich gesunken. Nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems auf der Basis vorläufiger Werte lag der preis-, kalender- und saisonbereinigte Auftragseingangsindex um 7,3 Prozent unter dem Niveau des Vormonats. Die Bestellungen aus dem Inland gingen um 1,1 Prozent zurück. Das Auslandsgeschäft schrumpfte mit minus 11,2 Prozent wesentlich stärker.

In allen drei industriellen Hauptgruppen fiel das Ordervolumen deutlich geringer aus als im Juni. Die Nachfrage nach Vorleistungsgütern nahm um 5,1 Prozent ab. In der Investitionsgüterindustrie gingen 6,4 Prozent weniger Aufträge ein als im Vormonat. In der Konsumgüterindustrie, deren Auftragseingänge in den vergangenen Monaten besonders starken Schwankungen unterworfen waren, verringerten sich die Bestellungen um 21,5 Prozent.

Die drei größten Branchen der rheinland-pfälzischen Industrie mussten im Juli Nachfragerückgänge hinnehmen. Die Chemieindustrie, die zur Vorleistungsgüterindustrie zählt und die gemessen am Umsatz die größte Branche des Verarbeitenden Gewerbes ist, verbuchte ein Minus von 5,6 Prozent gegenüber dem Vormonat. Bei den Herstellern von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, die zur Investitionsgüterindustrie gehören und die zweitgrößte Industriebranche bilden, fielen die Einbußen am stärksten aus (minus 11,1 Prozent). Im Maschinenbau, der drittgrößten Branche, die ebenfalls zur Investitionsgüterindustrie zählt, sank das Ordervolumen um 2,7 Prozent.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist die Nachfrage nach Industrieprodukten ebenfalls deutlich zurückgegangen (minus 23,8 Prozent). Sowohl das Inlands- als auch das Auslandsgeschäft lief schlechter als ein Jahr zuvor (minus 11,1 bzw. minus 30,8 Prozent). Die Bestellungen lagen in allen drei Hauptgruppen unter dem Niveau des Vorjahresmonats. In den drei umsatzstärksten Industriebranchen verringerte sich das Ordervolumen. Besonders stark fiel der Rückgang in der Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen aus (minus 29,2 Prozent).

Die Schnellmeldungen zur Konjunktur im Verarbeitenden Gewerbe dienen der laufenden Messung der wirtschaftlichen Aktivität in der Industrie sowie in ausgewählten Branchen. Um kurzfristige Veränderungen aufzuzeigen, liegt der Schwerpunkt der Berichterstattung auf dem Vergleich mit dem jeweiligen Vormonat. Ergänzend werden die Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat angegeben. Weitere Erläuterungen

Autorin: Diane Dammers (Referat Analysen Wirtschaft)

Weniger Betriebsgründungen im ersten Halbjahr

In Rheinland-Pfalz gab es im ersten Halbjahr 2019 weniger Betriebsgründungen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems ging deren Anzahl gegenüber dem ersten Halbjahr 2018 um 4,7 Prozent auf 2.811 zurück.

Betrachtet werden hierbei Gründungen von Unternehmen, bei denen sich aufgrund ihrer Rechtsform oder voraussichtlichen Beschäftigtenzahl eine größere wirtschaftliche Relevanz vermuten lässt. Hierzu zählen alle Neugründungen von Kapital- und Personengesellschaften sowie Neugründungen von Einzelunternehmen, die in das Handelsregister oder in die Handwerksrolle eingetragen sind oder die mindestens einen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten haben.

Den höchsten Anteil an den Betriebsgründungen hatte der Wirtschaftsabschnitt „Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen“; 21 Prozent aller Betriebsgründungen waren diesem Wirtschaftsabschnitt zuzuordnen. Es folgten das Baugewerbe mit einem Anteil von 13,9 Prozent, das Gastgewerbe mit einem Anteil von 10,7 Prozent sowie der Wirtschaftsabschnitt „Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen“ mit einem Anteil von 10,2 Prozent.

Regionale Unterschiede

Während landesweit 6,9 Betriebe auf 10.000 Einwohner gegründet wurden, zeigten sich in regionaler Hinsicht deutliche Unterschiede. Für die kreisfreien Städte errechneten sich mit durchschnittlich 10,2 Gründungen je 10.000 Einwohner deutliche höhere Werte als für die Landkreise mit 5,7. Die kreisfreie Stadt mit dem niedrigsten Wert, Landau in der Pfalz, wies eine Aktivität von 7,1 auf, der höchste Wert errechnete sich für Kaiserslautern mit 14,5 Betriebsgründungen je 10.000 Einwohner. Bei den Landkreisen lag die Spannweite zwischen 3,4 für den Landkreis Kusel und 8,4 für den Landkreis Ahrweiler.

Sonstige Neugründungen

Die Anzahl der sonstigen Neugründungen lag im ersten Halbjahr 2019 mit 10.980 etwa ein Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Als sonstige Neugründungen gelten Einzelunternehmen ohne Handelsregistereintrag, Handwerkskarte und sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Im Rahmen der sonstigen Neugründungen erfolgten 6.295 Gründungen im Nebenerwerb.

Gewerbeabmeldungen

Im ersten Halbjahr 2019 wurden insgesamt 15.251 Gewerbe abgemeldet und damit 5,7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Betriebsaufgaben, die das Pendant zu den Betriebsgründungen darstellen, stieg um 0,3 Prozent auf 2.376. Die sonstigen Stilllegungen verringerten sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7,1 Prozent auf 9.971.

Die Daten stammen aus der Gewerbeanzeigenstatistik, die aus den monatlichen Lieferungen der rheinland-pfälzischen Gewerbeämter an das Statistische Landesamt erstellt wird. Somit werden die Gewerbetreibenden durch die Statistik selbst nicht zusätzlich belastet. Die Gewerbeanzeigenstatistik stellt für Rheinland-Pfalz wichtige Informationen über Existenzgründungen und Stilllegungen bereit. Die Zahlen finden in der Wirtschafts-, Wettbewerbs- und Strukturpolitik Verwendung und werden verstärkt auch zu Untersuchungen über die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt herangezogen.

Autor: Lutz Zaun (Sachgebiet Verwaltungsstatistiken)

Teuerungsrate liegt im August bei plus 1,4 Prozent

Die Inflationsrate ist im August 2019 gesunken. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, lag der Verbraucherpreisindex um 1,4 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Im Juli hatte die Inflationsrate 1,6 Prozent betragen.

Die Energiepreise sanken geringfügig. Sie waren im August 2019 um 0,5 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Insbesondere Mineralölprodukte wurden deutlich billiger (minus 5,2 Prozent). Die Kraftstoffpreise nahmen binnen Jahresfrist um fünf Prozent und die Preise für Heizöl (einschließlich Umlage) um 0,5 Prozent ab. Fernwärme und Strom verteuerten sich dagegen (plus 4,5 bzw. plus 3,2 Prozent). Die Gaspreise (einschließlich Umlage) legten ebenfalls gegenüber dem Vorjahresmonat zu (plus 1,7 Prozent).

Nahrungsmittel lagen um 1,5 Prozent über dem Niveau von August 2018. Besonders kräftig fiel der Preisanstieg beim Gemüse aus (plus 9,1 Prozent). So wurden Tomaten deutlich um 38,9 Prozent teurer. Weitere spürbare Preiserhöhungen gab es bei Fleisch- und Fleischwaren (plus 4,1 Prozent). Weniger bezahlen mussten Verbraucherinnen und Verbraucher für Speisefette und -öle (minus 10,7 Prozent). Zum Beispiel verbilligte sich Butter um 17,5 Prozent. Obst wurde ebenfalls günstiger (minus 4,6 Prozent; darunter Äpfel minus 13,7 Prozent).

Die Teuerungsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, die auch als Kerninflationsrate bezeichnet wird, blieb unverändert. Sie lag im August wie im Juli bei plus 1,6 Prozent.

In fast allen Hauptgruppen war das Preisniveau höher als im Vorjahresmonat. Vor allem für alkoholische Getränke und Tabakwaren mussten die Verbraucherinnen und Verbraucher tiefer in die Tasche greifen (plus 2,1 Prozent). Es folgten die Hauptgruppen „Gaststätten- und Beherbergungsdienstleistungen“, „Bildungswesen“ sowie „Wohnung, Wasser, Strom, Gas und andere Brennstoffe“, die eine Teuerungsrate von zwei Prozent aufwiesen. Nur im Bereich „Post und Telekommunikation“ gingen die Preise zurück (minus 0,7 Prozent).

Veränderungen gegenüber Juli 2019

Der Verbraucherpreisindex lag im August 2019 um 0,1 Prozent unter dem Niveau des Vormonats. Neben der Hauptgruppe „Verkehr“ (minus 0,8 Prozent) waren noch in drei weiteren Hauptgruppen Preisrückgänge zu verzeichnen (Freizeit, Unterhaltung und Kultur: minus 0,7 Prozent; Post und Telekommunikation: minus 0,1 Prozent; Bekleidung und Schuhe: minus 0,1 Prozent). Die höchste Preissteigerung wurde in der Hauptgruppe „Möbel, Leuchten, Geräte u.a. Haushaltszubehör“ registriert (plus 0,4 Prozent).

Der Verbraucherpreisindex (VPI) misst die durchschnittliche Preisveränderung der Waren und Dienstleistungen, die von privaten Haushalten für Konsumzwecke gekauft werden. Rund um die Monatsmitte erheben in 11 rheinland-pfälzischen Berichtsgemeinden 18 Preisermittler im Auftrag des Statistischen Landesamtes in mehr als 2.000 Berichtsstellen (z. B. Kaufhäuser) rund 20.000 Einzelpreise. Dabei werden die Preisveränderungen von 600 genau beschriebenen Waren und Dienstleistungen erfasst. Die Preisveränderungen werden gemäß der Verbrauchsbedeutung, die den Waren und Dienstleistungen bei den Ausgaben der privaten Haushalte (sog. Wägungsschema) zukommt, im Preisindex berücksichtigt. Die Veränderung des VPI gegenüber dem Vorjahresmonat beziehungsweise dem Vorjahr wird umgangssprachlich auch als Inflationsrate bezeichnet.
Neben dem VPI dienen Kerninflationsraten als ergänzende Kennzahlen zur Beurteilung der Geldwertentwicklung. Sie geben an, wie sich die Verbraucherpreise entwickeln, wenn bestimmte Güter des Warenkorbs nicht mit eingerechnet werden. Das sind zumeist Güter mit erfahrungsgemäß stark schwankenden Preisen. Hier wird der Gesamtindex ohne Nahrungsmittel und Energie als Kerninflationsrate bezeichnet.
Die Pressemitteilung zum Berichtsmonat August 2019 enthält vorläufige Ergebnisse. Sofern bis zum 4. September 2019 keine Korrektur erscheint, sind die veröffentlichten Ergebnisse als endgültig anzusehen.

Autorin: Dr. Melanie Nofz (Referat VGR, ETR, Arbeitsmarkt, Verdienste / Preise)

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