Mittwoch, 27. Oktober 2021

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Inflationsrate im April unverändert bei 1,8 Prozent

Im April 2021 lag der Verbraucherpreisindex in Rheinland-Pfalz nach Angaben des Statistischen Landesamtes um 1,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Auch im März hatte die Teuerungsrate 1,8 Prozent betragen.

Veränderungen gegenüber April 2020

Die Energiepreise waren im April 2021 um 8,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Binnen Jahresfrist stiegen besonders die Preise für Mineralölprodukte (plus 24,7 Prozent). Dabei mussten die Verbraucherinnen und Verbraucher vor allem für Kraftstoffe tiefer in die Tasche greifen (plus 25,7 Prozent). Bei diesem Vergleich ist zu berücksichtigen, dass aufgrund niedriger Rohölpreise und der geringen Nachfrage während der Corona-Pandemie die Kraftstoffpreise im April 2020 auf einem außergewöhnlich niedrigen Niveau lagen. Hinzukommt die im Januar 2021 eingeführte Kohlendioxid- (CO2) bzw. Kohlenstoffsteuer – eine Steuer auf die CO2-Emissionen von Brennstoffen wie Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas. Heizöl (einschließlich Umlage) verteuerte sich ebenfalls (plus 3,3 Prozent). Steigende Preise waren auch für Gas (einschließlich Umlage) festzustellen (plus 3,5 Prozent). Fernwärme und Strom verbilligten sich dagegen (minus 2,9 bzw. minus 0,2 Prozent).

Die Nahrungsmittelpreise lagen im April um 0,3 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Den kräftigsten Preisanstieg gab es bei Zucker, Marmelade, Honig und anderen Süßwaren (plus 3,3 Prozent). Zum Beispiel kosteten Schokoladentafeln 5,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Preise für Molkereiprodukte und Eier sowie für Brot und Getreideerzeugnisse erhöhten sich ebenfalls (plus 2,1 bzw. plus 2,0 Prozent). So musste für Quark 9,0 Prozent und für Brot und Brötchen 2,8 Prozent mehr ausgegeben werden als im April 2020. Deutliche Preisrückgänge waren bei Gemüse zu verzeichnen (minus 3,7 Prozent; darunter Kartoffeln minus 16,6 Prozent). Auch für Fisch, Fischwaren und Meeresfrüchte sowie Obst mussten die Verbraucherinnen und Verbraucher weniger bezahlen als noch vor einem Jahr (minus 2,3 bzw. minus 1,7 Prozent).

Die Teuerungsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, die auch als Kerninflationsrate bezeichnet wird, lag im April wie im März und Februar 2021 bei plus 1,2 Prozent. Im Januar belief sie sich auf plus 1,1 Prozent.

In neun der zwölf Abteilungen stiegen die Preise im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die größten Preissteigerungen gab es mit einem Plus von 7,4 Prozent im Bereich „Verkehr“. Die Preise der Abteilung „Andere Waren und Dienstleistungen“, zu der unter anderem Dienstleistungen sozialer Einrichtungen wie die ambulante und stationäre Pflege gehören, zogen ebenfalls an (plus 3,0 Prozent). Preisrückgänge gab es in den Abteilungen „Post und Telekommunikation“ (minus 1,6 Prozent) und „Gesundheit“ (minus 0,7 Prozent).

Veränderungen gegenüber März 2021

Gegenüber dem Vormonat stieg der Verbraucherpreisindex um 0,5 Prozent. Am stärksten fielen die Preissteigerungen für Waren und Dienstleistungen im Bereich „Freizeit, Unterhaltung und Kultur“ aus (plus 3,0 Prozent). Zu dieser Abteilung gehören beispielsweise Bücher und Computersoftware. Mehr bezahlt werden musste im Vergleich zu März 2021 auch für alkoholische Getränke und Tabakwaren (plus 1,6 Prozent). Preisrückgänge gab es bei Bekleidung und Schuhen (minus 1,1 Prozent). In den Bereichen „Bildungswesen“, „Gesundheit“ und „Andere Waren und Dienstleistungen“ blieben die Preise im Durchschnitt konstant.

Hinweise zur Qualität des Verbraucherpreisindex im April 2021

Auch im April 2021 kam es bei der Erhebung der Verbraucherpreise vermehrt zu Einschränkungen aufgrund der Corona-Krise und den damit zusammenhängenden Maßnahmen. In Einzelbereichen müssen daher Einschränkungen in der Aussagefähigkeit in Kauf genommen werden. Statistisch unsichere Zahlenwerte werden in den Tabellen und Grafiken entsprechend gekennzeichnet.

Im April 2020 mussten viele Einzelpreise durch die mehr oder weniger starken Einschränkungen bei der Erhebung der Verbraucherpreise in den Geschäften mit wissenschaftlichen Methoden geschätzt werden. Insbesondere in den Abteilungen „Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke“, „Bekleidung und Schuhe“ und „Gaststätten- und Beherbergungsdienstleistungen“ kann daher die Aussagefähigkeit der Teuerungsraten eingeschränkt sein.

Die Veränderung des Verbraucherpreisindexes (VPI) misst die durchschnittliche Preisveränderung der Waren und Dienstleistungen, die von privaten Haushalten für Konsumzwecke gekauft werden. Rund um die Monatsmitte erheben in 11 rheinland-pfälzischen Berichtsgemeinden 18 Preisermittlerinnen bzw. Preisermittler im Auftrag des Statistischen Landesamtes in mehr als 2.000 Berichtsstellen (z. B. Kaufhäuser) rund 20.000 Einzelpreise. Dabei werden die Preise von 650 genau beschriebenen Waren und Dienstleistungen erfasst. Die Preisveränderungen werden gemäß der Ver-brauchsbedeutung, die den Waren und Dienstleistungen bei den Ausgaben der privaten Haushalte (sogenannte Wägungsschema) zukommt, im Preisindex berücksichtigt. Die Veränderung des VPI gegenüber dem Vorjahresmonat beziehungsweise dem Vorjahr wird umgangssprachlich auch als Inflationsrate bezeichnet.
Neben dem VPI dienen Kerninflationsraten als ergänzende Kennzahlen zur Beurteilung der Geldwertentwicklung. Sie geben an, wie sich die Verbraucherpreise entwickeln, wenn bestimmte Güter des Warenkorbs nicht mit eingerechnet werden. Das sind zumeist Güter mit erfahrungsgemäß stark schwankenden Preisen. In dieser Pressemitteilung wird die Veränderung des Gesamtindexes ohne Energie und Nahrungsmittel als Kerninflationsrate bezeichnet.
Die Pressemitteilung zum Berichtsmonat April 2021 enthält vorläufige Ergebnisse. Sofern bis zum 5. Mai 2021 keine Korrektur erscheint, sind die veröffentlichten Ergebnisse als endgültig anzusehen.

Autorin: Dr. Melanie Nofz (Referat Unternehmensregister, Verdienste, Preise)

Mai-Aufruf der KAB Deutschlands

1. Mai - Tag der Arbeit -  Solidarität statt Spaltung

Die Corona-Pandemie hat die soziale Spaltung in unserer Gesellschaft verschärft. Frauen, Schüler*innen und Arbeitnehmer*innen im Niedriglohnbereich sind die großen Verliererinnen der Pandemie-Einschränkungen. Doppel- bis Dreifachbelastungen für Frauen und Mütter, fehlende Ausbildungsplätze und soziale Ausgrenzung im Schul- und Bildungssystem und nicht zuletzt eine Wirtschaft, die Beschäftigte im Niedriglohnbereich zuerst auf die Straße setzt, treiben einen Keil in unsere Gesellschaft.

Hartz-IV-Leistungen jetzt langfristig aufstocken

150 Euro Einmalzahlung für Bezieher*innen von Hartz-IV-Leistungen reichen nicht aus.  Die Regelsätze müssen auf mindestens 600 Euro für alle Menschen, die auf existenzsichernde Leistungen wie etwa Hartz IV angewiesen sind, angehoben werden. Darüber hinaus braucht es statt einer Einmalzahlung für die Dauer der Krise einen pauschalen Mehrbedarfszuschlag in der Grundsicherung von 100 Euro pro Kopf und Monat, um zusätzliche corona-bedingte Kosten auszugleichen.

Stoppt die drohende Bildungskatastrophe !

Die Corona-Pandemie hat die Defizite im Bereich der beruflichen und universitären Ausbildung offengelegt. Lehrstellen fehlen. Es reicht nicht aus, wenn Bundesarbeitsminister Hubertus Heil die Corona-Ausbildungsprämie erhöht. Politik und Wirtschaft müssen größere Anstrengungen und Hilfspakete auflegen, damit eine ganze Generation durch die Pandemie nicht verloren geht. Die Jugend braucht einen Schutzschirm. Wir brauchen jetzt eine Bildungspolitik, die besonders benachteiligte Schüler*innen und Auszubildende mit CoronaSonderzahlungen und dem Ausbau der überbetrieblichen Ausbildung unterstützt.

Pandemie-Gewinner müssen Solidarität zeigen!

Die großen Gewinner der Pandemie wie Amazon & Co müssen sich stärker an den Kosten beteiligen. Wir fordern die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, damit nicht die leidtragenden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die ganzen Schulden und Lasten der Krise tragen müssen.

„Friseure brauchen unsere Solidarität“

Schnelltestpflicht führt zu Terminabsagen

Größte Sicherheit beim Friseurbesuch: Die Neufassung des Infektionsschutzgesetzes macht es möglich. Darauf möchten Friseur- und Kosmetiker-Innung Mittelrhein und die hiesige Kreishandwerkerschaft Mittelrhein (KHS) hinweisen. Seit Beginn der Pandemie wurden die Hygienekonzepte innerhalb der Salons bereits optimiert. Nun braucht es vor dem Friseurbesuch zusätzlich noch einen negativen Coronatest. Und der bietet handfeste Vorteile – für den Salonbesucher und das Umfeld.

„Es gibt den Kunden noch mehr Sicherheit, dass niemand, der zuvor bedient wurde, Coronaviren ins Haus gebracht hat“, schildert Gabi Berkler, kommissarische Obermeisterin der Innung. „Denn schließlich muss sich jeder testen lassen, bevor er den Salon betritt.“ Einem sorglosen Friseurbesuch stünde somit nichts mehr im Wege.

Eigentlich eine gute Sache, sollte man meinen. Und doch wundern sich derzeit viele Saloninhaber über mehr und mehr Terminabsagen, die sie seit Inkrafttreten des neuen Infektionsschutzgesetzes ereilen.

„Offenbar ist mancher Kunde nicht bereit, den Coronatest zu machen“, muss KHS-Hauptgeschäftsführer Helmut Weiler feststellen. Er und sein Team sorgen sich um „ihre“ Friseure. „Dabei gäbe es doch viele gute Gründe, hier mitzuziehen, zumal sich jede Bürgerin und jeder Bürger in Rheinland-Pfalz einmal pro Woche kostenlos testen lassen kann.“ Wem der Weg zur nächsten Teststelle zu weit ist, kann sich bei vielen Friseuren auch vor der Salontür testen lassen. Dies wird dann aber gegen einen geringen Aufpreis in Rechnung gestellt.

Mit negativem Coronatest zu erscheinen, bedeute Rücksichtnahme gegenüber den anderen und mehr Sicherheit für sich selbst. Mit einer vor dem Friseurbesuch ausgestellten Bescheinigung, die ja 24 Stunden Gültigkeit hat, ließen sich im Anschluss noch weitere Erledigungen verbinden, die ebenfalls eine Testvorlage erfordern. Vor allem aber: „Gerade jetzt kann der Kunde Solidarität zeigen mit dem Friseur seines Vertrauens.“

Helmut Weiler ist der Überzeugung: „Wir freuen uns ja alle, dass Friseurbesuche noch möglich sind. Da sollten wir unsere Handwerksunternehmer nicht hängen lassen.“

Denn viele Friseure haben schwer zu kämpfen. Sie gehören eindeutig zu den Verlierern der Pandemie. Nach dem zweiten Lockdown standen zahlreiche Saloninhaber kurz vor dem Kollaps. Förderinstrumente wie Sofort- und Überbrückungshilfe kamen nicht zeitnah zur Auszahlung und es fehlte an Unterstützung der Unternehmer selbst. Anders als zum Beispiel in Nordrhein-Westfalen oder Baden-Württemberg mussten die Betriebsinhaber hierzulande auf den „fiktiven Unternehmerlohn“ verzichten. Auch nach der Öffnung ging es nicht mehr volle Kraft voraus: Nur noch jeder zweite Platz darf besetzt werden. Wegen der zusätzlichen Hygienemaßnahmen braucht es für jeden Kunden fünf bis zehn Minuten mehr Zeit. Dazu kommen die Kosten für die Maßnahmen.

„Höchste Zeit also, den Friseuren, deren Arbeit lange Zeit so schwer vermisst wurde, jetzt unter die Arme zu greifen“, ist Helmut Weiler überzeugt. „Bitte zeigen Sie als Kunden Ihre Wertschätzung. Genießen Sie Ihren gewohnten Friseurbesuch – mit negativem Schnelltestergebnis in der Tasche.“

Live-Online zur Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)

Leistungsfähige Mitarbeiter sind die wichtigste Voraussetzung für den Erfolg von Unternehmen und Organisationen. Daher arbeiten viele Unternehmen und Organisationen daran, die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter zu erhalten.

Um ein betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) einzuführen ist es wichtig, alle notwendigen Maßnahmen planvoll, strukturiert und effektiv umzusetzen und miteinander verbinden zu können.

Hierzu bietet die IHK-Akademie Koblenz e.V. einen Online-Lehrgang ab 10.05.2021 an. Der Lehrgang qualifiziert die Teilnehmenden zu kompetenten Ansprechpartnern rund um das Thema betriebliches Gesundheitsmanagement.

Ansprechpartnerin: Sarah Klemenz-Hidien, 0261 30471-17, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.ihk-akademie-koblenz.de

Weitere Informationen und Buchung online: www.ihk-akademie-koblenz.de Suchwort Gesundheit

Konstruktion der Extreme

Am 26. April jährt sich das Reaktorunglück von Tschernobyl zum 35. Mal. Nachdem der alte Sarkophag aus Beton der Belastung nicht standhielt, schirmt seit wenigen Jahren die neue Schutzhülle den havarierten Reaktor in Tschernobyl ab – eine bisher einzigartige Mammutaufgabe, die unter anderem von dem Koblenzer Unternehmen Kalzip entwickelt und umgesetzt wurde.

Herausforderungen sind für das Unternehmen Kalzip nichts Neues, denn die Einsatzgebiete erfordern häufig individuelle Lösungen. Besondere Technologien und Konstruktionen aus den Spezial-Projekten adaptiert man erfolgreich in die Serienproduktion und macht sie dort zum marktreifen Standard. Deshalb hat das Unternehmen auf die meisten Anforderungen mit ausgereiften Produktsystemen die passenden Antworten. Das nicht zuletzt auch auf Basis einer eigenen Maschinenfertigung, in der für den Produktionsprozess selbst entwickelt und produziert wird.

„Dank unseres Knowledge-Transfers in die Serienproduktion trägt ein Projekt wie beispielsweise der Sarkophag in Tschernobyl nicht nur zum Schutz des Reaktors bei, sondern führt zu einer kontinuierlichen Verbesserung unserer Produkte.“

Christoph Schmidt, CSO Kalzip GmbH

Ähnlich wie man es also aus der Formel Eins oder der Raumfahrttechnologie kennt, entwickeln die Koblenzer in einigen Fällen Material, Konstruktionen oder Systemanwendungen für extreme Bedingungen. Und das gewonnene Wissen fließt dann später in viele der Produkt-Bereiche mit ein. So kann das kürzlich mit dem Plus-X-Award* ausgezeichnete Produktsystem für die Sanierung »Vario LB« mit vielen Komponenten der Tschernobyl-Anwendung trumpfen. Und genau von diesen Synergien profitieren Architekten, Bauherren und Auftraggeber für öffentliche Gebäude wie Kitas und Schulen oder gewerblich genutzte Immobilien – – Know-how aus extremen Anwendungen für internationale Sportstadien, Flughäfen oder sogar dem neuen Sarkophag für Tschernobyl machen das Gebäudeprojekt vor Ort langlebiger und nachhaltiger.

„Anspruchsvoll waren in Tschernobyl nicht nur die technischen Aufgaben. Allein die Beschaffung des Rohmaterials in diesen Mengen und die Sicherstellung der Nachverfolgung jedes einzelnen unserer Bauteile auf der Schutzhülle, führte zu einem bisher nicht dagewesenen Dokumentationsaufwand, sowohl bei uns als auch bei unserem Kunden.“

Thorsten Klein, COO Kalzip GmbH

Natürlich sind die Zahlen und Fakten rund um die neue Schutzhülle von Tschernobyl beeindruckend und lassen erkennen, welche technologische Höchstleistung von allen Beteiligten notwendig war, um das bis dato »größte mobile Bauwerk der Welt« zu realisieren. Aber dieses Projekt forderte auch auf ganz andere Art und Weise. Allem voran natürlich die Skepsis gegenüber der Strahlenbelastung auf der Baustelle. Schließlich fanden die Montagearbeiten in unmittelbarer Nähe des Reaktors statt. Bedenken, die das Unternehmen Kalzip durch größte Schutzmaßnahmen und Aufklärungsarbeit weitgehend beilegen konnten. Aber auch die äußerst aufwendige Koordination vor Ort war neu. Als Teamplayer war man sich der großen Verantwortung in diesem internationalen Projekt bewusst.

In Summe erhält auch das Thema Nachhaltigkeit hier eine völlig andere Dimension. Während die ökologische Perspektive von unseren Auftraggebern üblicherweise auf Materialparameter, Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit fokussiert, spielen im Tschernobyl-Projekt plötzlich auch Fertigungsqualität, Langlebigkeit und Stabilität eine Rolle – 100 Jahre Schutz durch die neue Außenhülle ist das Ziel.

Die Reaktor-Schutzhülle hat den Technologieführer gefordert – aber nicht überfordert. Vielmehr hat man Kompetenzen unter Beweis stellen dürfen, die ohnehin eine wichtige Rolle in der Unternehmenskultur und Produktqualität spielen. So konnten extreme Anforderungen später auch extrem gute Serienprodukte einfließen.

*Plus-X-Award

Der Plus-X-Award ist der weltweit größte Innovationspreis für Technologie, Sport und Lifestyle. Er wird von einer Expertenjury an besonders innovative Marken verliehen. Wer ihn gewinnt, steht in einer Reihe mit Unternehmen wie Abus und Adidas, Zwilling und Zeiss. 2020/21 wurde das neue Vario LB System in vier (Innovation, High Quality, Handling und Funktionalität) der insgesamt sieben Kategorien ausgezeichnet.

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